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Mit einer hochkarätigen Landesausstellung begibt sich Sachsen-Anhalt auf die Spuren des Naumburger Meisters und präsentiert zugleich die Erneuerung gotischer Plastik im 13ten Jahrhundert

Utas Schöpfer



Naumburger Meister, Uta von Ballenstedt, um 1245/50

Naumburger Meister, Uta von Ballenstedt, um 1245/50

Wenn ein Bildwerk über Jahrhunderte hinweg zu fesseln vermag, kann es sich nur um ein überragendes Artefakt handeln. Die deutsche Mona Lisa heißt Uta von Ballenstedt und steht in fünf Metern Höhe im Westchor des Naumburger Domes. Zwischen 1243 und 1249 schuf sie ein anonymer Bildhauer als Teil eines Zyklus’ aus zwölf weltlichen Stifterfiguren, die selbst nicht heilig und doch Aposteln gleichgestellt unter Baldachinen ihre Stiftung bezeugen – damals eine Sensation. Lebensgroß in der Gewandung der Entstehungszeit, mit fein gezeichneten Gesichtern und Händen, detailreichem Schmuck sowie eleganten Faltenwürfen geben sich alle Personen so beispiellos lebensecht wie nie zuvor in der skulpturalen Kunst. Besonders Uta avancierte in der Rezeptionsgeschichte zum Urbild des Frauenideals.


Die grandiose bildhauerische Leistung beförderte den Ikonen- und Mythenkult der in Stein gehauenen, farbig gefassten Figur. Ihr Schöpfer, vermutlich eine als Bildhauer und Architekt gleichermaßen agierende Person, wird seit dem 19ten Jahrhundert als „Naumburger Meister“ bezeichnet. Bis heute noch nicht namentlich aufgespürt, trieb auch die künstlerische Verifizierung dieses „Phantoms der Kunstgeschichte“ zu weit ausgreifenden Spekulationen. Auf stilistischen Analysen fußend, rekonstruierte die Wissenschaft den Weg des begnadeten Künstlers samt sicherlich anhängendem Werktrupp von den Lehrjahren auf nordfranzösischen Kathedralbaustellen in Noyon, Amiens, Reims über Mainz, wo er ab 1233 nachweisbar ist, und Merseburg nach Naumburg, das er 1243 erreicht hat. Die Spuren des signifikanten west-östlichen Kulturtransfers im Mittelalter verlieren sich im weiteren Verlauf in Meißen.

Zum ersten Mal konnten nun wesentliche Teile aus dem Œuvre des Meisters an einem authentischen Ort zusammen geführt werden. Über 500 größtenteils hochkarätige Exponate, vorwiegend Bauskulpturen, aber auch Modelle, Pläne, Urkunden, Glasfenster, sakrale Gerätschaften oder Evangeliare vereint die Landesausstellung „Der Naumburger Meister. Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen“ vorrangig im 1242 geweihten Dom „St. Peter und St. Paul“ samt angrenzender Marienkirche und Domklausur. Auch außerhalb der ehemaligen Domklausur, die sich noch heute im von Mauern umwehrten Stadtbild Naumburgs abzeichnet, sind im so genannten „Schlösschen am Markt“ und im Stadtmuseum „Hohe Lilie“ Ausstellungsflächen in 33 Räumen eingerichtet, was zu einem Rundgang durch die sehenswerte Kleinstadt in der Provinz zwingt. Zu den rund drei Millionen Euro Ausstellungskosten addieren sich noch rund 14 Millionen Euro für die Infrastruktur. Neben den Gebäuden verdient insbesondere die Rekonstruktion der Domgärten Beachtung, die vor der Wende als Schrebergärten dienten.

Nukleus der ausgesprochen aufschlussreichen Präsentation ist der zu den exzellenten Beispielen deutscher Frühgotik zählende Dom mit seinen markanten, von Ecktabernakeln eingefassten Westtürmen, deren Vorbilder in jenen der Kathedrale von Laon zu suchen sind. Weltweit einzigartig ist an sich nicht die Zweichörigkeit; sie ist auch in den Domen von Mainz oder Bamberg anzutreffen. Beispiellos aber ist der Erhalt beider Chorschranken in einer einzigen Kirche, der romanischen im Osten und dem Lettner vor dem westlichen Marienchor. Hier findet sich das außergewöhnliche Hauptwerk des Naumburger Meisters. Es besticht durch eine geglückte Symbiose von Architektur, Bauskulptur und Glasmalerei.

Drei Bestandteile sind am Lettner hervorzuheben: Einmal die über 150 Blattkapitelle, die die Natur in den Dom bringen. Der Naumburger Meister ist an den Pflanzenmotiven zu erkennen, die in Reims ihren Ursprung haben. Die weit auskragenden, nahezu vollplastischen Blätter sind botanisch genau bestimmbar und stammen aus dem Reich der Nutz, Medizin- und Zauberpflanzen. Weinlaub, Eichenblätter, Haselnuss- oder Beifußblätter sind ohne Mühe zu bestimmen. Unvergleichlich anziehend verschafft der Naumburger Meister mit der tiefen Durchräumlichung und dem Auflösen der Steinmassen den Pflanzen gleichsam Lebensraum, andererseits zwingt er die natürlichen Wachstumsbewegungen in die Maße geometrischer Ordnungen. Meisterlich reflektiert er hier damalige Naturforschungen, die ferner die Wiedergabe von beseelter Lebendigkeit von Schöpfung und Mensch befördern.

Mittig angelegt ist der zweiteilige Durchgang. Genau hier hat der Naumburger Meister das Kreuz platziert, unter dessen Armen der Besucher hindurch schreiten muss. So wird jeder unmittelbar mit der Kreuzigung konfrontiert. Lebendig und emotional in Lebensgröße gefasst sowie auf eine Ebene mit dem Gläubigen gestellt, war diese Anordnung zur Zeit ihrer Entstehung eine Sensation. Von Schmerzen inbrünstig gezeichnet, stehen Johannes und Maria beiseite. Der obere Abschluss besteht aus dem Passionsrelief, dessen Farbfassung ins 16te Jahrhundert datiert. In der Dramatik aller Beteiligten charakterisierte der Naumburger Meister den Leidensweg Christi in neuer realistischer Detailtreue. Diese Chorabgrenzung, die im Gegensatz zur östlichen nicht als Lesebühne, sondern als Empore für den Chor diente, gehört zu den bedeutendsten Kunstwerken deutscher Frühgotik.

Konfrontiert wird sie während der Ausstellung mit Überresten des um 1239 geschaffenen Mainzer Westlettners. Schon hier ließ der Naumburger Meister keine formelhaften, scheinbar echte, zu Emotionen fähige Menschen agieren. Aber auch die meisterliche Fähigkeit zur erzählerischen Verdichtung zeigt eine enge Verbindung zu den Passionsreliefs am Naumburger Westlettner. Diese Werke markieren den Höhepunkt einer um 1200 einsetzenden Entwicklung, die die Typenhaftigkeit der Romanik mittels individueller Merkmale, Körperhaftigkeit und Bewegung der Figuren überwindet.

Ihren krönenden Abschluss findet sie in den Stifterfiguren im Chor hinter dem Lettner. Hierbei handelt es sich um ein außergewöhnliches politisches Statement: Der von 1243 bis 1272 regierende Bischof Dietrich II. wollte zeigen, auf wen er setzen kann und auf welchen Rechtsgrundlagen der Naumburger Bistumssitz fußt. Die Figuren bilden zugleich Stützen von Architektur und Reichskirchensystem, obwohl die Dargestellten zum Zeitpunkt ihrer künstlerischen Charakterisierung schon rund 200 Jahre tot waren. Auffallend edel bewandet mit eleganten Faltenwürfen drücken die sprichwörtlich „gut betuchten“ Stifter ihren Reichtum aus. Besonders Uta von Ballenstedt, als einzige in der Runde von einer Lilienkrone bekrönt, geheimnisvoll unter dem Mantelschlag die zweite Hand verbergend, strahlt in herrschaftlichem Habitus Würde und zugleich Distanz aus.

Doch schon recht bald wird die Individualisierung wieder vernachlässigt. Dies verdeutlichen im nordöstlichen Seitenschiffchor in der Epoche Ludwigs des Heiligen um 1250/70 entstandene Werke. Hier finden sich die wertvollsten Exponate, die Frankreich noch nie verlassen haben. Neben Apostelfiguren aus der Sainte-Chapelle in Paris konnte mit der im Louvre aufbewahrten Stifterfigur König Childeberts I. aus der Pariser Abtei Saint-Germain-des-Prés die bekannteste französische Skulptur des 13ten Jahrhunderts entliehen werden. Große glatte, immer noch elegante Gewandfalten können über die Vernachlässigung spezifischer Elemente und wiedergekehrte Sparsamkeit nicht hinwegtäuschen. Deutlich geringer fallen Ausdrucksgehalt und Dynamik aus, die Figur ist wieder zur frontalen Stellung hingewendet, die Zeit der ausdrucksstarken Individuen vorbei, das Formelhafte überwiegt. Übrigens: Die Köpfe beider Figuren, Uta von Ballenstedt und König Childebert, zieren nicht von ungefähr das Titelmotiv der Schau.

Der Parcours durch das imposante Architekturensemble führt nun durch die kleinteiligen Räume der Westklausur. Historische Voraussetzungen, Pogrammatik, ritterlich-höfische Kultur, Glasmalerei, Bauhüttenbetrieb und weitere Aspekte werden hier in dichter Folge mit einer Fülle von Exponaten angesprochen. Die Südklausur widmet sich der Herkunft des Naumburger Meisters und seines Stils am Beispiel der im 13ten Jahrhundert erbauten Burg von Coucy und ihres Donjons, der zusammengefallen zu einem Trümmerhaufen noch auf seine Erforschung wartet.

Weiter geht es in die gotische Marienkirche, deren im 19ten Jahrhundert zur Turnhalle umfunktioniertes Schiff nun als Ausstellungssaal dient. Künftig soll hier die Winterkirche einziehen. Die Wirkungsgeschichte und Ausstrahlung des 1211 begonnenen Kathedralbaus zu Reims werden in der Marienkirche behandelt. Mittig steht eine imposante, sieben Meter hohe Archivolte mit Gipsabgüssen von Figurenblöcken aus dem Reimser Südquerhauses. Entstanden nach 1220 ist hier vor allem die systematische Aushöhlung der Werkblöcke zur Steigerung der Tiefenwirkung ähnlich eines Guckkastens bemerkenswert. Im Chor findet sich die viereinhalb Meter hohe Gipsfigur des französischen Königs Philippe Auguste, dessen nach 1220 entstandenes Original gleichfalls eine Mimik mit individuellen Zügen offenbart. In direktem Dialog steht gegenüber die Kopie des „Bamberger Reiters“. In ihrer Lebendigkeit und Gegenwärtigkeit mutet die um 1225 gemeißelte Figur gleichfalls eindrucksvoll an.

Keinesfalls scheuen sollte der Besucher der Landesausstellung den Gang zum „Schlösschen am Markt“, einem Stadtpalais von 1543, das nach der Reformation der erste Bischof als Residenz bezog. Hier beleuchten weitere erlesene Exponate das zeitliche Umfeld des Naumburger Meisters. Der grobe Überblick über die künstlerischen Ausprägungen auch in anderen Ländern und den Kulturtransfer beginnt mit einem zentralen Ausstellungsstück, dem um 1226 in Bronze gearbeiteten Hildesheimer Taufbecken. Es wird zu den schönsten erhaltenen Erzeugnissen des Mittelalters gezählt. Die Kufen symbolisierend die vier Flüsse des Paradieses und tragen ein Rund mit einem komplexen wie umfangreichen Bild- und Textprogramm, das der Bedeutung der Taufe Rechung trägt. Hier wird Christus als Mensch begriffen, sein Wirken auf die Realitätsebene gestellt sowie auf das Individuelle und Alltägliche abgehoben. Aus dem mittleren Maasgebiet stammt das Kruzifix aus Wasseiges. Es zeigt, wie sich um 1225/30 auch in anderen Regionen individuelle Varianten und detailreichere Darstellungen in der Figurenbildung durchsetzen. Handwerklich exzellent ausgearbeitete Architekturfragmente wie Kapitelle, Baldachine, Wasserspeier, Teile vom Drachenfries des Straßburger Münsters oder vom Lettner in Chartres sind weitere Glanzstücke dieses Ausstellungsteils.

Aus dem 13ten Jahrhundert stammt im Kern das Stadtmuseum „Hohe Lilie“ im Naumburger Zentrum, in dem zwei Räume der Wirkungsgeschichte Utas und ihrer Kollegen gewidmet sind. Seit langem wird sie zum Sinnbild der deutschen Frau erhoben und schmückte nach 1945 als Symbol der Deutschen Einheit Wohnstuben in Ost und West. In einem „Spiegelsaal“ kann man in Form elf farblich gefasster, auf dem Boden stehender, lebensgroßer Gipsabdrücke den Stifterfiguren auf Augenhöhe begegnen. Der angrenzende Raum ist als Kuriositätenkabinett gestaltet. Uta als Schachfigur, als Souvenir, geheimnisvolle Diva wie Greta Garbo oder ihre Inanspruchnahme durch die Propaganda im Dritten Reich, allen voran bei den Festumzügen zum Tag der deutschen Kunst in München 1937 und 1938, sind als Beispiele angeführt, die teils bis ins Skurrile ausarten.

Nicht auslassen sollte der Naumburg-Besucher restaurierte und erstmals für die Allgemeinheit geöffnete Orte in und um die Domklausur. Die rekultivierten Domgärten, die Johanneskapelle und insbesondere die aus dem 13ten Jahrhundert stammende Kapelle im Obergeschoss der Ägidienkurie sind uneingeschränkt sehenswert. Dieses Kleinod mit Wandmalereien aus der Zeit um 1220 war einst die Privatkapelle des Naumburger Dompropstes. Mit einem achtteiligen, mittels Rundstabrippen akzentuierten Gewölbe, das in einen Schlussring mündet, geht die Architektur dieses Baus in ein Oktogon über.

Des Weiteren leiten so genannte Korrespondenzstandorte in der Umgebung Naumburgs in die traditionsreiche mittelalterliche Herrschaftslandschaft an Saale und Unstrut über. Sie wurden auch auserkoren, um den Bemühungen um die Aufnahmen in die Weltkulturerbeliste einen Schub zu verleihen. Sämtliche Stätten stehen in enger Verbindung mit dem Naumburger Dom. Dazu gehören unter anderem Merseburg mit seinem stadtbeherrschenden Ensemble von Schloss und Dom oder die ehemalige, schon seit der Reformation als Schule genutzte Zisterzienserabtei Kloster Pforta mit ihrer Kirche, deren ab 1251 entstandener Ostchor nach dem Vorbild des Naumburger Westchores geschaffen wurde.

Hervorzuheben ist ferner die Stadtkirche St. Marien in Freyburg. Errichtet um 1210/30 gilt das spätromanische Bauwerk als kleine Schwester des Naumburger Doms. Hoch über der Stadt thront die Neuenburg, in der ein besonderes Schmuckstück wartet. Hier findet sich eine um 1170/75 geschaffene Doppelkapelle. Der obere Teil ist ein derart elegant ausgestattetes Architekturjuwel, das der berühmte preußische Denkmalpfleger Ferdinand von Quast als das „Vollendetste, was wir vielleicht aus der ganzen Ornamentik des Mittelalters besitzen“ bezeichnete. Der dem Adel vorbehaltene obere Raum wird beherrscht von gezackten Gurtbögen in maurischer Anmutung.

Die Landesausstellung schlägt ein bedeutendes Kapitel deutscher Architektur- und Kunstentwicklung auf. Dank umfangreicher Bautätigkeiten von Bischöfen und Domkapiteln zählen die Jahrzehnte zwischen 1220 und 1250 zu den fruchtbarsten der Geschichte. Man kann Naumburg zum Gelingen dieses ambitionierten internationalen Ausstellungsvorhabens nur gratulieren. Es wäre mehr als verdient, wenn sich die erhoffte Zahl von mindestens 150.000 Besuchern verdreifachen ließe.

Die Ausstellung „Der Naumburger Meister. Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen. Landesausstellung Sachsen-Anhalt 2011“ läuft bis zum 2. November. Geöffnet ist täglich von 10 Uhr bis 19 Uhr, freitags bis 22 Uhr. Der Eintritt beträgt 12 Euro, ermäßigt 8 Euro. Zur Ausstellung ist ein umfangreicher zweibändiger Katalog erschienen, der an der Ausstellungskasse 49,99 Euro kostet.

Domfreiheit Naumburg
Domplatz 16/17
D-06618 Naumburg

Telefon: +49 (0)3445 – 230 11 20
Telefax: +49 (0)3445 – 230 11 21

www.naumburgermeister.eu



13.07.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Christus am Kreuz von Wasseiges, mittleres Maasgebiet, um 1225/39

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