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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Anlässlich der 125sten Todestages von König Ludwig II. am 13. Juni 1886 würdigt Bayern seinen „Kini“ mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen

Alles nur ein Traum?



Gartenfront von Schloss Herrenchiemsee

Gartenfront von Schloss Herrenchiemsee

Wohl keine historische Figur der Bayern erfreut sich international so ungebrochener Medienpräsenz und Popularität wie die faszinierende Gestalt Ludwigs II. Dabei begründen weniger politische Großtaten noch militärische Erfolge seine Reputation, sondern eher ungewollt seine markanten, wenn auch kunsthistorisch eher sekundär eingestuften Schlossbauten. Doch längst sind sie touristische Highlights. Neben Linderhof und Herrenchiemsee prägt vor allem Neunschwanstein das weltweite Bild vom südlichen Deutschland. Stilistische Adaptionen bei Staffagearchitekturen in den Vergnügungsparks des Disney-Konzerns katapultieren es zur Inkunabel deutscher Ritterburgen. Allein 1,3 Millionen Besucher haben 2010 die Mühe einer der tausenden, im Minutenabstand startenden Touren durch das Original vor romantischer Bergkulisse hoch über dem Ort Schwangau auf sich genommen. Zum Jubiläum, dem 125sten Todestages von König Ludwig II, werden in allen drei Schlössern neue Besucherrekorde einkalkuliert.


Im Zentrum aller Betriebsamkeiten steht unter der Headline „Götterdämmerung. König Ludwig II. und seine Zeit“ die große bayerische Landesausstellung in Schloss Herrenchiemsee, der steinernen Hommage des bayerischen Herrschers für den Sonnenkönig Ludwig XIV. Aus Geldmangel und wegen des frühen Tods des Königs blieb der Plan vom zweiten Versailles jedoch unvollendet. Die Rohbausäle im Obergeschoss des Nordflügels bieten einen spektakulären Hintergrund für diese Schau. Erstmals öffentlich zugänglich, gestatten sie im doppelten Sinn einen Blick hinter die Kulissen. Vor den intensiv roten Blankziegelwänden und unter originalen Holzbalkendecken beleuchtet die Schau in fünf Akten den Lebensweg des Monarchen sowie seine Projekte. Der erste Abschnitt stellt den Herrscher vor, seine Vorliebe für Fantasiewelten der Oper und des Theaters, seine Freundschaft zu Richard Wagner, was sich in seinen Bauvorhaben niederschlägt.

Viel zu jung war Ludwig II. durch den unerwartet frühen Tod seines Vaters im Jahr 1864 König geworden. Der fast 19jährige hatte gerade sein Studium begonnen und war wenig in knallharte politische Geschäfte involviert. Und schon musste er Krieg führen. 1866 verloren die Bayern an der Seite Österreichs gegen Preußen. Widerwillig musste er sich fügen und sein Land ins preußisch dominierte Kaiserreich einfügen. Zu den wichtigsten Exponaten zählt das Original des „Kaiserbriefs“, in dem Ludwig auf Druck Bismarcks den preußischen König zum deutschen Kaiser vorschlägt. 1870/71 siegen die Bayern dann an der Seite Preußens gegen Frankreich.

Als drittes Thema werden Ludwigs Gegenwelten vorgestellt, seine Schlossplanungen, dessen Korrespondenzen zu Sagenwelten Richard Wagners und zum christlichen Mittelalter. Computeranimationen gewähren erstmals Einblicke in nicht vollendete Teile des Schlosses Neuschwanstein wie den Bergfried, den Maurischen Saal oder das Ritterbad sowie Planungen zum Schloss Falkenstein. Der für seine Opernhäuser bekannte Architekt Gottfried Semper erstellte Entwürfe für ein grandioses neues Opernhaus. Die auf den Münchner Isarhöhen zur Ausführung vorgesehenen Planungen wurden jedoch nie Realität.

Das vierte Kapitel widmet sich den technischen Innovationen der Umbruchzeit, die vielerlei Parallelen zur Gegenwart aufweist. Ludwig war ein großer Liebhaber allerneuester technischer Errungenschaften. Sein 1879 konzipierter Prunkschlitten besaß elektrisch beleuchtete Lampen; es war wohl das erste elektrisch beleuchtete Fahrzeug überhaupt. In seinen Schlössern gab es bereits moderne Warmluftheizungen, Fernsprecher, Generatoren zur Stromerzeugung sowie modernste bautechnische Konstruktionen. Der Gipfel dieses Anachronismus ist im Nürnberger Eisenbahnmuseum zu bewundern. Sein technisch moderner Hofzug mit Dampfheizung und neuesten sanitären Anlagen enthielt einen Salonwagen, dessen ausufernde barocke Pracht im völligen Gegensatz zur Technik steht.

Zu den kunsthistorisch bedeutenden Exponaten zählt in diesem Abschnitt das 1880 von Adolph von Menzel geschaffene Gemälde „Fronleichnamsprozession in Hofgastein“. Eindrucksvoll visualisiert der Berliner Maler, wie die vermeintlich heile Welt zur Touristenattraktion verkommt, was auch als Anspielung auf die zu den Oberammergauer Passionsspielen strömenden Besuchermassen zu verstehen ist. Dem Tod Ludwigs und seine bisher nie geklärten Umstände widmet sich das fünfte Kapitel ohne abschließende Bewertung, frei nach der Redensart: Vorhang zu, und alle Fragen offen. Nach seiner Entmündigung ließ man Ludwig am 12. Juni 1886 nach Schloss Berg am Starnberger See bringen, wo er am Folgetag zusammen mit seinem Arzt tot im See aufgefunden wurde.

Zusammenfassend gesehen leistet die Ausstellung einen Beitrag zur Versachlichung des Bildes über Ludwig II. durch präzise Darstellung auch seiner politischen Leistungen. So förderte er jedwede technische Innovationen; die Gründung der Technischen Universität München geht ebenso auf seine Entscheidung zurück wie die Etablierung des TÜV oder Einrichtung von Sozialkassen. Er führte eine Heeresreform durch, die als vorbildlich galt. Selbst Otto von Bismarck, ein knallharter Machtpolitiker und charakterlich das extreme Gegenteil Ludwigs, lobte seinen analytischen Scharfsinn, genaueste Aktenkenntnisse und patriotische Gesinnung.

Dem Besucher bleibt dann, in die kunsthistorisch bedeutsamen Hinterlassenschaften vor Ort einzutauchen. Der von Georg von Dollmann und ab 1884 begonnene und von Julius Hofmann im Jahr 1878 weitergeführte Bau des aus drei quaderförmigen Flügeln um einen Ehrenhof bestehenden Schlosses ist ein gemauerter Backsteinkomplex, dessen Fronten verputzt oder mit Naturstein verkleidet sind. Speziell für das „Jubeljahr“ wurden die Restaurierungsarbeiten am Marmorhof abgeschlossen.

Das Innere zeigt sich gleichfalls als überarbeitete Nachahmung eines bereits bestehenden Originals, allerdings unter Zuhilfenahme neuester technischer Errungenschaften. Das Treppenhaus, ein Nachbau der einstigen Gesandtentreppe in Versailles, erhielt ein modernes Oberlicht in Eisenglaskonstruktion. Durch den Hartschiersaal, das erste Vorzimmer und den Ochsenaugensaal führt der Weg ins Paradeschlafzimmer. Der funktionslose, als begehbares Denkmal konzipierte Prunkraum, in dem rund 4,5 Kilogramm Blattgold Verwendung fanden, wurde als erster Saal 1881 vollendet und war mit 384.000 Gulden der wohl teuerste im 19ten Jahrhundert geschaffene Raum. Die gerade abgeschlossenen Restaurierungsarbeiten verschlangen 282.000 Euro.

Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist der 75 Meter lange Spiegelsaal, der sein Versailler Vorbild um zwei Meter übertrifft. Auch hier zeigt sich eine überbordende Fülle von Details, ergänzt von 44 Kandelabern und 33 Lüstern. Im Kontrast zu den Details steht das „billige“ Parkett im Fischgrätmuster, eine damals gerade neu patentierte Erfindung, die anstatt des berühmten „Versailler Tafelparketts“ zur Ausführung gelangte. Im privaten Trakt des Königs im Nordflügel herrscht das „Zweite Rokoko“ vor, eine wahrhaft theaterhafte Kulisse, deren Clou, das so genannte „Tischlein deck Dich“ im Speisesalon, von beweglichen Bühnenrequisiten inspiriert ist.

In Herrenchiemsee lässt sich ebenso in ausgedehnten Parkanlagen lustwandeln wie in Linderhof, dem einzigen vollendeten unter Ludwigs Bauten, der ebenfalls einen Besuch lohnt. Neben dem Rokokoschlösschen mit integrierten technischen Errungenschaften des Wohnkomforts wie fließendem Kalt- und Warmwasser, Warmluftzentralheizung, elektrischem Licht und in die Küche versenkbarem Speisetisch spiegeln vor allem die Parkbauten zwei Welten. Der mit 50 Hektar weitläufige, von Carl von Effner geplante Landschaftspark vereint englische und italienische Komponenten. Hier trifft der Besucher auf Lustbauten, die mehr oder minder nichts anderes sind als Bühnenbilder. Die riesige künstliche Grotte, ein unterirdisches Hightech-Gebäude aus Eisen- und Stahlträgern mit Ziegelausfachungen, verbirgt neueste Techniken. Dampfmaschinen dienten zum Antrieb der Stromgeneratoren, die wiederum zur Erzeugung verschiedenster Beleuchtungseffekte und als Kraftquelle der Wellenmaschinen. Errichtet ist das Bauwerk nach der Bühnenanweisung Richard Wagners zum ersten Akt seiner Oper Tannhäuser. Von dessen Musikdramen inspiriert sind ebenfalls die Huldigungshütte aus dem ersten Akt der Walküre und die Einsiedelei des Gurnemanz aus dem dritten Aufzug des Parsifal. Zu den faszinierenden Parkbauten gehören auch das Marokkanische Haus und der Maurische Kiosk, die Ludwig auf Weltausstellungen erwarb.

Erstmals in seiner Geschichte wird der Unsprung der gesamten Anlage, das so genannte Linderhofer Königshäuschen, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Aus Anlass des Todestages präsentiert die Bayerische Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen hier zwei Ausstellungen. Die Schau „Vom Lynder-Hof zum Schloss“ beleuchtet die Vorgeschichte der Hofstelle „Lynder-Hof“ und die Nutzung des Königshäuschens durch die Wittelsbacher von König Maximilian II. bis zum Prinzregenten Luitpold. Außerdem unterstreicht die Ausstellung ihre Bedeutung als königliches Planungsbüro während der Bautätigkeit. Die Ausstellung „Denk Mal! – Tourismus in Linderhof seit 1886“ im historischen Palmenhaus spannt einen großen Bogen: Von den ersten Gästen, die sich während ihrer Sommerfrische auf den beschwerlichen Weg nach Linderhof machten, über die Öffnung des Schlosses unmittelbar nach dem Tode Ludwigs II. bis hin zum heutigen Massentourismus.

Als Reminiszenz an die Welt Richard Wagners sowie die Welt des Mittelalters muss Schloss Neuschwanstein verstanden werden. Der mit dünnen Kalksteinplatten verkleidete Ziegelsteinbau ohne jedwede Verteidigungsfunktion treibt den Historismus auf die Spitze. Die bedeutendsten Innenräume dieses Hauptsymbols des deutschen Idealismus sind der nach dem Vorbild der Wartburg gestaltete Sängersaal sowie der byzantinische und frühchristliche Kirchenräume zitierende Thronsaal. Wandbilderzyklen aus nordischen und ritterlichen Sagen zieren alle Innenräume.

Unterhalb der Burg wird im Herbst 2011 im ehemaligen Grandhotel Alpenrose ein neues Museum eröffnet. Der Wittelsbacher Ausgleichsfond, die Familienstiftung des Fürstenhauses, richtet hier zur Zeit ein Gedenkmuseum ein. Die Historie der Königsschlösser, ihre Erbauer und dessen Familien stehen im Mittelpunkt der Präsentation, von der aus ein direkter Blick zu Neuschwanstein und Hohenschwangau eingeplant sind.

Nicht vergessen werden sollte das vierte Schloss Ludwigs, das eigentlich nicht mehr ist als eine Berghütte auf 1866 Metern Höhe über Garmisch-Partenkirchen. Das Königshaus auf der Schachenalpe im Werdenfelser Land gilt als Deutschlands höchstgelegener königlicher Sommersitz. König Ludwig II. ließ sich das Schlösschen im Schweizer Chaletstil von 1869 bis 1872 nach Plänen Dollmanns erbauen. Im Inneren überrascht der Ständerbau aus Holz unter anderem mit einem Prunkraum im orientalischen Stil, dem „Türkischen Saal“.

Immer wieder thematisiert werden die Kosten von Ludwigs Schlössern. Allein Herrenchiemsee schlug mit 16,6 Millionen Mark zu Buche, mehr als Linderhof und Neuschwanstein zusammen, die 14,7 Millionen Mark gemeinsam kosteten. Ludwig hinterließ rund 14 Millionen Mark Schulden, die nach seinem Tod die Wittelsbacher bis 1910 vollständig abzahlten. Doch die immensen Ausgaben für künstlerische Ausstattungen seitens des königlichen Hofes trugen mit zum Aufblühen kunsthandwerklicher Produktion in und um München bei, allemal besser angelegtes Geld, als es für Kriege zu verpulvern, die Ludwig ohnehin verabscheute.

Auch München dekoriert sich für das Gedenkjahr: Das in grünem Stoff ausgeschlagene Zimmer im Nymphenburger Schloss, in dem Ludwig am 25. August 1845 zur Welt kam, wurde restauriert und so authentisch wie möglich museal neu geordnet. Gleich nebenan im Marstallmuseum stehen Ludwigs Prunkkarossen. Im ehemaligen St. Georgs-Rittersaal der Münchener Residenz erinnert die Ausstellung „Träume in Glas. Die Wintergärten von Ludwig II. in der Münchener Residenz“ an den 1897 abgebrochenen Wintergarten des Königs auf dem Dach des Festsaalbaus am Hofgarten. Hier existierte eine exotische Tier- und Pflanzenwelt mit orientalischen Miniatureinbauten samt Grotte, indischer Fischerhütte oder maurischem Kiosk.

Nicht vergessen werden sollte auch ein Abstecher in die Fürstengruft der innenstädtischen Michaelskirche. Hier fand der in einem opulent verzierten Zinnsarg gebettete Leichnam des Königs im Oktober 1886 seinen letzte Ruhe. Zum zehnten Todestag ließ Prinzregent Luitpold im Andenken an seinen Vorgänger 1896 umweit von Schloss Berg eine Votivkapelle errichten, und zwar genau über der Stelle am Starnberger See, an dem Ludwig II. am 13. Juni 1886 auf mysteriöse, bislang nicht geklärte Weise den Tod fand. 1919 kam ein stehendes Gedenkkreuz hinzu. Dieser Ort markiert den Endpunkt eines schillernden, geheimnisumwitterten Lebensbogens.

Die bayerische Landesausstellung „Götterdämmerung – König Ludwig II. und seine Zeit“ ist noch bis zum 16. Oktober 2011 im Neuen Schloss von Herrenchiemsee zu besichtigen. Geöffnet ist täglich von 9 Uhr bis 18 Uhr. Das Inselticket mit Eintritt in die Landesausstellung beträgt 9,50 Euro, ermäßigt 8,50 Euro. Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren zahlen 1 Euro. Zur Ausstellung sind ein Katalog- und ein Aufsatzband erschienen, die je 18 Euro, zusammen 30 Euro kosten.

Die anderen Ausstellungen, Veranstaltungen, Öffnungszeiten und Eintrittspreise finden sich unter www.schloesser.bayern.de.

Kontakt:

Haus der Bayerischen Geschichte

Zeuggasse 7

DE-86150 Augsburg

Telefon:+49 (0821) 32 950

Telefax:+49 (0821) 32 95 220

www.hdbg.de/ludwig



14.06.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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Der Zinksarkophag mit dem
 Leichnam Ludwigs II. in der Fürstengruft der Michaelskirche München
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Votivkapelle am Starnberger See und Gedenkkreuz am Todesort Ludwigs
 II.
Votivkapelle am Starnberger See und Gedenkkreuz am Todesort Ludwigs II.

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Venusgrotte im Park von Schloss Linderhof
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Technische Vorrichtung zur Absendung des
 „Tischleins Deck Dich“ in Schloss Herrenchiemsee
Technische Vorrichtung zur Absendung des „Tischleins Deck Dich“ in Schloss Herrenchiemsee

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Thronsaal in Schloss Neuschwanstein
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Der Zinksarkophag mit dem Leichnam Ludwigs II. in der Fürstengruft der Michaelskirche München

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Votivkapelle am Starnberger See und Gedenkkreuz am Todesort Ludwigs II.

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Venusgrotte im Park von Schloss Linderhof

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Technische Vorrichtung zur Absendung des „Tischleins Deck Dich“ in Schloss Herrenchiemsee

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Thronsaal in Schloss Neuschwanstein

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Schloss Neuschwanstein

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Schloss Linderhof

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Unvollendete Räume im Nordflügel von Herrenchiemsee

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Große Spiegelgalerie in Herrenchiemsee

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Südliches Prunktreppenhaus im Königsschloss Herrenchiemsee

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Paradeschlafzimmer im Schloss Herrenchiemsee

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Adolph von Menzel, Fronleichnamsprozession in Hofgastein, 1880

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