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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Abgekupfert



Lucas van Valckenborch, Der Turmbau zu Babel, um 1594/97

Lucas van Valckenborch, Der Turmbau zu Babel, um 1594/97

Eindeutig auf den Alten Meistern liegt der Schwerpunkt der Auktion „Alte Kunst“ von Lempertz am 14. Mai in Köln. So viele hohe Erwartungen verbergen sich in keiner anderen Sparte wie bei den Meistern des späten Mittelalters bis zum 18ten Jahrhundert. Einer der wichtigsten von ihnen ist Lucas van Valckenborch. Sein mittelgroßes Gemälde „Der Turmbau zu Babel“ ist mit 400.000 bis 500.000 Euro nicht nur eines der Hauptwerke der Auktion, sondern für die Kunstgeschichte eine regelrechte Neuentdeckung. Denn bis vor kurzem verbarg sich diese Version eines im 16ten Jahrhundert außerordentlich beliebten Bildthemas, von dem aus der Hand Valckenborchs bisher sechs Varianten bekannt waren, in einer italienischen Privatsammlung. Vier dieser zum Teil sehr ähnlichen Bilder befinden sich heute in Museumsbesitz, eines im Pariser Louvre. Es ist auf das Jahr 1594 datiert und weist mit der vorliegenden Tafel die meisten Ähnlichkeiten auf. Charakteristisch ist insbesondere der kegelförmige Aufbau des gewaltigen Turmes, den Valckenborch wiederum von Pieter Bruegel d.Ä. übernommen haben dürfte. Wie Ameisen wirken die Menschen auf dem steinernen Ungetüm, das bald einstürzen wird – Sinnbild für die Hybris des Menschen, die durch Gott bestraft wird.


Alte Meister

Lang ist insbesondere die Liste niederländischer Meisterwerke. Fast die ganze Familie Brueghel tritt an. Von Jan Brueghel d.Ä. gibt es eine weite Gebirgslandschaft mit Fluss und Burg, in deren Vordergrund Christus und der Teufel die Versuchung des Gottessohnes in der Wüste darstellen (Taxe 140.000 bis 160.000 EUR). Nicht minder moralisierend, aber auf profanere Art, ist Pieter Breughels d.J. Winterlandschaft mit Trunkenbold, der durch seine zeternde Frau von einer Gruppe streitender Bauern hinweggezerrt wird. Das kleine Rundbild stand indes schon im Juli 2009 für 200.000 bis 300.000 Pfund bei Christie’s zur Disposition. Jetzt soll es 180.000 bis 220.000 Euro kosten. Auch das Hauptlos der Auktion, eine Versuchung des heiligen Antonius ebenfalls von Pieter Breughel d.J., trägt didaktische Absichten: Von allen schönen wie auch schlechten Reizen unbeeindruckt bleibt der Gottesmann streng bei seinem christlichen Lebenswandel. Der fantastische Reichtum eines Hieronymus Bosch wird in dieser aus altem französischem Besitz eingelieferten Tafel zwar nicht erreicht, dafür aber mehr Wert auf den Inhalt des Einzelmotivs gelegt. 600.000 bis 700.000 Euro sind veranschlagt. Auch Jan Breughel d.J. ist da: Seine Landstraße mit Kapelle wiederholt eine Komposition seines Vater Jan Brueghel d.Ä. aus den Jahren 1606/07, die sich heute im Wellington Museum in London befindet (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR).

In früheren Zeiten von so bedeutenden Kunsthistorikern wie Wilhelm von Bode und Cornelis Hofstede de Groot Rembrandt zugeschrieben und zuletzt 1904 auf der „Kunsthistorischen Ausstellung“ in Düsseldorf unter diesem Etikett gezeigt, wird das Halbprofil einer alten Frau mit Kopftuch, das sich seit Ende des 19ten Jahrhunderts in Familienbesitz befand, heute als ein Werk des Rembrandt-Zeitgenossen Jan Lievens angesehen. Nach wie vor leidet die Reputation Lievens’ unter derjenigen Rembrandts, die besonders durch das 19te und frühe 20ste Jahrhundert etwas einseitig ausgebaut wurde (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Die reiche Auswahl an Landschaften bestreiten darüber hinaus vor allem Impressionen aus der kalten Jahreszeit: Lucas van Udens sagenhaft duftige Winterlandschaft samt Eisläufern (Taxe 60.000 bis 65.000 EUR), Jan van Goyens schneeloses, aber klirrend kaltes Eisvergnügen vor einem turmartigen Gebäude aus dem Jahr 1655 (Taxe 65.000 bis 75.000 EUR) und Philips Wouwermans zumindest herbstliche Küstenlandschaft wohl um 1650 (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Die etwas schwächer vertretene Stilllebenmalerei hat in Jan van Kessels d.Ä. Früchtestillleben mit Blumentazza, Eichhörnchen und Steinkrug zumindest ein sehr schönes und mit 180.000 bis 200.000 Euro auch recht kostbares Exemplar.

Frederick van Valckenborch, ein Neffe des Lucas, zeichnet für eine fantastische Gebirgslandschaft mit zwei Wassermühlen verantwortlich, gemalt laut Datierung 1612 in Nürnberg, wo Frederick die letzten zwanzig Jahre seines Lebens verbrachte (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Zwei Jahre später entstand Roelant Saverys Landschaft mit Kühen an einem Wassertrog, auch diese Tafel, wie so häufig bei den alten Niederländern, eine von mehreren Versionen, von denen zwei in Dessau und Amsterdam nachweisbar sind (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Von dem niederländischen Zeichner und Radierer Jan Sadeler soll eine kleine Kupferplatte mit der Darstellung der Hochzeit von Peleus und Thetis in einer für die niederländische Malerei des ausgehenden 16ten Jahrhunderts typischen blaugrünen Landschaft stammen. Lempertz schließt sich dabei der Zuschreibung an, die anlässlich einer im vergangenen Januar zu Ende gegangenen Ausstellung im flandrischen Cassel vorgenommen wurde. Indes wäre dies das erste Gemälde, das für Sadeler in Anspruch genommen würde (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

1996 anlässlich der Ausstellung „Dynasties. Paintings in Tudor and Jacobean England 1530-1630“ in der Londoner Tate Gallery öffentlich zu sehen war das Bildnis von George Brooke, dem neunten Baron Cobham, einem der ebenso wendigen wie risikofreudigen Höflinge unter den englischen Königen Heinrich VIII. und Edward VI. Die in Öl auf Holz gemalte Büste im Rund geht auf eine Zeichnung Hans Holbeins d.J. zurück, stammt jedoch sicher nicht aus der Hand des Künstlers selbst. Die genaue Entstehungszeit ist umstritten, dürfte jedoch nicht wesentlich nach Holbeins Tod 1543 liegen (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Aus derselben westdeutschen Privatsammlung ist auch ein weiteres Bildnis der unmittelbaren Holbein-Nachfolge eingeliefert, das früher als ein Portrait der Mary Tudor galt, inzwischen jedoch Margaret Wotton, Marchioness of Dorset, zugeordnet werden konnte (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Von zwei kleinen Stillleben Georg Flegels, des wohl bedeutendsten deutschen Malers seiner Zeit in diesem Genre, möchte sich eine spanische Privatsammlung trennen. Vor allem sein Können in der Wiedergabe von Kleintieren wie Maus, Frosch, Käfer oder Schnecke hat der Meister hier unter Beweis gestellt (Taxen je 50.000 bis 60.000 EUR). Ganz unter dem Einfluss der alten Niederländer steht ein Eisvergnügen des 1746 geborenen Brandenburgers Heinrich Wilhelm Schweickhardt. Es entstand 1781 während eines langjährigen Aufenthaltes in Den Haag (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Neuere Meister

Den ersten Platz bei den Neueren Meistern nimmt eine unverwechselbare Aufnahme tscherkessischer Reiter des russischen Malers Franz Roubaud ein: 60.000 bis 80.000 Euro soll das großformatige Gemälde einspielen, das mit charakteristischer Dynamik die kaukasischen Ponyhelden in ihrer rauen Landschaft zeigt. Landschaftliches steht auch bei den übrigen hochgehandelten Werken im Vordergrund: Gustave Courbets lyrischer Realismus äußert sich in einer „Apfelblüte“ wohl aus den letzten beiden Lebensjahren des Künstlers 1875/77 und seit dem Auftreten im November 2009 deutlich auf 45.000 bis 50.000 Euro reduziert, Eduard Wilhelm Poses spätromantisches Voralpenpanorama mit Blick an der Salzach entlang auf Salzburg aus dem Jahr 1848, eingeliefert aus einer amerikanischen Privatsammlung (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR), und Andreas Achenbachs Ansicht von Porto Venere mit der genuesischen Festung über dem ligurischen Meer von 1853 sind hier wohl die beeindruckendsten Stücke (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Für Nostalgiker untergegangener deutscher Stadtbilder dürfte Anton Burgers belebtes Treiben an der Schirn in Frankfurt von 1880 genau das Richtige sein. Bis in die letzten Details hinein schildert das Mitglied der Kronberger Malerkolonie die Begebenheiten auf dem Markt zwischen den alten Fachwerkhäusern, wo sich heute die berühmte Kunsthalle erhebt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Nostalgisch in einem anderen Sinne ist Charles Verlats „Hommage à la Reine des Fleurs“ aus dem Jahr 1884: Es erinnert an die glorreiche Stilllebenmalerei der alten Niederländer und verneigt sich zugleich vor der Pracht der Rosen, die in Rot, Rosé, Gelb und Weiß erblühen. Kaum zu glauben, dass einer von Verlats Schülern Henry van de Velde war (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Von naiver Harmlosigkeit ist Henriette Ronner-Knips kleines Bild „Drei Katzen mit einem Fächer“ aus dem Jahr 1895; es trägt auch den Titel „Die Unschuld“ (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR). Unter den Portraits sind Anselm Feuerbachs grisailleartiges Profilbild eines Mönches um 1865/66 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) und Friedrich von Amerlings 1846, in der Blüte seines Lebens, entstandenes Selbstbildnis zu nennen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Gewohnt routiniert ist Franz von Lenbachs ernstes Bildnis des Fürsten Otto von Bismarck gemalt, eines von zig Portraits des deutschen Reichskanzlers aus der Hand des Münchner Malerfürsten (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Da ist einem Fritz von Uhdes mit Realismus und feinem Gespür frontal porträtierte junge Frau, vielleicht die Schwester des Künstler, von 1878 lieber (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Skulpturen und Arbeiten auf Papier

Die rund sechzig Positionen umfassende Skulpturenofferte bringt noch einmal einen Höhepunkt mit einer bewegt trauernden Muttergottesfigur aus dem Umkreis des Niclas Gerhaert van Leyden um 1480 für 70.000 bis 80.000 Euro. Meistens sind die Schöpfer der Werke nicht zu ermitteln und können, wie ein heiliger Florian aus Südtirol um 1520, nur ungefähr datiert und lokalisiert werden (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Etwas besser sieht das wieder bei den Zeichnungen aus. So hat Cornelis Dusart seinen Drehleierspieler vor einer Schenke ausdrücklich signiert und zugleich angegeben, dass die Feder- und Pinselzeichnung auf einem Gemälde seines Lehrers Adriaen van Ostade basiert. Bei Hauswedell & Nolte fiel sich im vergangenen Juni bei einem Schätzpreis von 28.000 Euro durch; Lempertz verlangt nur 12.000 bis 15.000 Euro.

Eine Kopie nach dem Original eines berühmteren Künstlers sind auch Johann Anton Ramboux’ drei Dichter in bewegter Konversation: Raffaels „Parnass“ in der Stanza della Segnatura stand hier Pate (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Die frühbiedermeierliche Portraitkunst vertritt der Westfale Christian Tangermann. In feinen Pastelltönen hat er 1815 das Ehepaar Wegner dargestellt, Namensgeber für die feinen Köstlichkeiten unter „Lutter & Wegner“ (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ein Werk virtuoser Aquarellmalerei ist Wilhelm Georg Ritters Blick von der Taubenstraße auf die Friedrichstraße in Berlin aus dem Jahr 1896. Die damalige Reichshauptstadt ist heute nicht wiederzuerkennen (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 14. Mai um 11 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.lempertz.com abrufabr.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



13.05.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Georg Flegel, Stillleben mit Frosch

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Taxe: 50.000 - 60.000 EURO

Losnummer: 1044

Jan van Kessel d.Ä., Früchtestillleben mit Blumentazza, Eichhörnchen und Steinkrug

Jan van Kessel d.Ä., Früchtestillleben mit Blumentazza, Eichhörnchen und Steinkrug

Taxe: 180.000 - 200.000 EURO

Zuschlag: 180.000,- EURO

Losnummer: 1082

Roelant Savery, Kühe an einem Wassertrog, 1614

Roelant Savery, Kühe an einem Wassertrog, 1614

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 56.000,- EURO

Losnummer: 1037

Henriette Ronner-Knip, Drei Katzen mit einem Fächer (Die Unschuld), 1895

Henriette Ronner-Knip, Drei Katzen mit einem Fächer (Die Unschuld), 1895

Taxe: 35.000 - 38.000 EURO

Losnummer: 1281

Cornelis Dusart, Drehleierspieler vor einer Schenke

Cornelis Dusart, Drehleierspieler vor einer Schenke

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Losnummer: 1209

Heiliger Florian, Südtirol/Vinschgau, um 1520

Heiliger Florian, Südtirol/Vinschgau, um 1520

Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

Losnummer: 1154

Jan Lievens, Tronie einer alten Frau

Jan Lievens, Tronie einer alten Frau

Taxe: 200.000 - 300.000 EURO

Zuschlag: 500.000,- EURO

Losnummer: 1047

Jan van Goyen, Eisvergnügen vor einem turmartigen Gebäude, 1655

Jan van Goyen, Eisvergnügen vor einem turmartigen Gebäude, 1655

Taxe: 65.000 - 75.000 EURO

Zuschlag: 105.000,- EURO

Losnummer: 1074

Hans Holbein d.J. Nachfolge, Bildnis Margaret Wotton, Marchioness of Dorset

Hans Holbein d.J. Nachfolge, Bildnis Margaret Wotton, Marchioness of Dorset

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Losnummer: 1015

Jan Sadeler d.Ä. zugeschrieben, Die Hochzeit von Peleus und Thetis

Jan Sadeler d.Ä. zugeschrieben, Die Hochzeit von Peleus und Thetis

Taxe: 70.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 55.000,- EURO

Losnummer: 1027

Gustave Courbet, Apfelblüte, um 1875/77

Gustave Courbet, Apfelblüte, um 1875/77

Taxe: 45.000 - 50.000 EURO

Zuschlag: 38.000,- EURO

Losnummer: 1287

Charles Verlat, Hommage à la Reine des Fleurs, 1884

Charles Verlat, Hommage à la Reine des Fleurs, 1884

Taxe: 40.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 1280




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