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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

„Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Defilee der Qualität



Josef Hoffmann, Brosche, Wien 1911

Josef Hoffmann, Brosche, Wien 1911

Ebenso knapp wie unmissverständlich hat das Wiener Auktionshaus im Kinsky seine 84. Versteigerung betitelt: Meisterwerke. Es ist einer jener Rundumschläge durch die Kunst der vergangenen zwei Jahrhunderte, mit denen das renommierte Unternehmen wirkliche Spitzenstücke insbesondere der österreichischen Kunst wie auch des gegenwärtigen österreichischen Kunstmarktes zu einem Defilee der Qualität bündelt. Entsprechend wählerisch ist mit 144 Losnummern das Programm, entsprechend hoch auch die Gesamtsumme des in Erwartung stehenden Umsatzes: 5 bis 9 Millionen Euro sollen es werden. Das 19te Jahrhundert leistet dazu einen der geringeren Beiträge. Hauptlos ist hier bei 80.000 bis 150.000 Euro Albin Egger-Lienz’ Ölgemälde „Sonntagmorgen (Der Antrag)“ aus dem Jahr 1896. Auf den ersten Blick möchte man das Genrebild mit dem jungen Menschenpaar, das da offenbar gerade vor der Entscheidung seines gemeinsamen Lebens steht, für ein Werk des Bayern Franz von Defregger halten, und in der Tat entstand es auch während Egger-Lienz’ langer Münchner Phase unter dem Einfluss des älteren Meisters. Vor zwei Jahren wurde eine fast identische, aber etwas größere Version desselben Motivs bei Hassfurther für 213.000 Euro versteigert. Die jetzige Einlieferung tritt aus dem Nachlass des Wiener Großsammlers Rudolf Leopold wieder in den Kreislauf des Kunstmarktes ein.


Fünf hochwertige Aquarelle stellt Rudolf von Alt am 10. Mai zur Verfügung, darunter einen Blick in die Schmöllerlgasse im vierten Wiener Bezirk mit der Villa des Kunstsammlers Friedrich Jakob Gsell aus dem Jahr 1866 für 50.000 bis 70.000 Euro und für 35.000 bis 70.000 Euro eine Impression an der Chiesa Santa Maria della Catena in Palermo vom Juni 1867. Impressionistisch geht es auch im späteren 19ten Jahrhundert weiter mit der Gruppe um Emil Jakob Schindler, von dem eine Herbstlandschaft an der Donau um 1878/80 Jahren für 25.000 bis 50.000 Euro zum Aufruf kommt. Ein Jahr vor seinem Tod unternahm Theodor von Hörmann 1894 eine Reise nach Italien. Einen Eindruck von den Schönheiten des Landes, die er dort zu Gesicht bekam, vermittelt ein Blick auf den Vulkan Ätna bei Sonnenuntergang mit einigen Passanten im Vordergrund (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Alfred Zoff malte ein Jahr später eine Mondnacht bei Boccadasse an der ligurischen Küste bei ruhigem Meer und einsamer Gestalt (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR).

Anderthalb Dutzend Losnummern widmen sich danach dem älteren Kunsthandwerk. Darunter befindet sich sogar ein romanischer Taufstein aus Venetien, dessen zylindrisch gerundete Wandung in christlicher Symbolik die Fülle des Lebens veranschaulicht (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Es folgt ein spätgotischer Schrank aus Tirol, der in seiner stilisierten floralen Zier recht modern wirkt. Konventioneller, aber gleichermaßen hochwertig ist das jüngere Möbellager besetzt, unter anderem mit zwei Pinzgauer Schränken des späten Rokoko und einem Wiener Schreibsekretär des Empire um 1810 für jeweils 25.000 bis 50.000 Euro. Im gleichen Preisbereich liegt ein Satz von sechs klassizistischen Trompetenleuchtern des Augsburger Silberschmieds Georg Christian Friedrich Temmler aus den Jahren 1814/15. Mit 10.000 bis 20.000 Euro etwas günstiger ist ein Zylinderglas um 1825, das der Wiener Anton Kothgasser mit einem jungen Mädchen samt Rosenkorb bemalte und mit dem schönen Sinnspruch versah: „Ich bin nicht laut, mein Dank ist still / Ich kann nicht Wünsche schreiben: / Der beste Wunsch ist mein Gefühl, / Und wird es ewig bleiben…“.

Eine stattliche Reihe bedeutender Arbeiten stellt die beginnende Moderne zur Verfügung. Auf den ersten Rängen drängeln sich bei je 150.000 bis 300.000 Euro Oskar Kokoschkas impressionistisch dichter und in der Verwendung der Farbe zugleich kraftvoll-expressiver „Blick auf Rapallo“ um 1933, ein schlichtes Stillleben mit Zwiebeln von Pierre-Auguste Renoir und Albin Egger-Lienz’ stille und verhärmte „Bäuerin III (Contadina)“ aus dem Jahr 1922. Ein neuer Rekord wird für Erika Giovanna Klien erwartet: 150.000 bis 250.000 Euro soll ihre kinetische beeinflusste Aktfigurenkomposition „Bewegung“ aus dem Jahr 1930 einspielen. Dicht dahinter folgen bei jeweils 100.000 bis 200.000 Euro Artur Nikodems ebenfalls rekordverdächtiges Triptychon „Der Sündenfall“, Alfons Waldes häufig variiertes Motiv „Bauernsonntag“ in verschneiter Alpenwelt und Franz Sedlaceks geheimnisvoll romantisch angehauchte Landschaft mit einer „Ruhe auf der Flucht nach Ägypten“ aus dem Jahr 1929.

Dieser reichen Offerte an Arbeiten der Zwischenkriegszeit gesellen sich Wilhelm Nikolaus Prachenskys „Häuser im Schnee“ von 1922, die schon laut an der Tür der Abstraktion pochen, Ernst Nepos buntfarbige „Stadt in Böhmen“ von 1921 und Alfred Wickenburgs spätexpressive „Maske“ von 1935 hinzu, allesamt mit jeweils 50.000 bis 100.000 Euro bewertet. Ein merkwürdiges Werk zwischen Kinokunst, Symbolismus, Surrealismus und verbildlichter Esoterik ist Erich Mallinas „Die Erleuchtung“ aus dem Jahr 1931. Die Leinwand zeigt zwei ortlos im Raum befindliche Figuren, die eine statisch aufragend und den Betrachter fixierend, die andere auf eine schräge Kreuzesform geheftet, umzuckt von starken Strahlenbündeln aus gestirnartigen Lichtquellen (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Schon vor drei Jahren im Kinsky zugegen war Erwin Langs ganzfiguriges Aktportrait der knienden, ekstatisch die Arme reckenden Tänzerin Grete Wiesenthal mit ihrem Sohn und ihrer Schwester, beide schlafend, aus dem Jahr 1911, damals für etwas gewagte 250.000 bis 500.000 Euro und entsprechend erfolglos. Nun soll die betont artifizielle Darstellung nur noch 50.000 bis 100.000 Euro kosten.

Der älteren Generation gehören Gustav Klimts Bleistiftstudie einer stehenden Dame mit erhobenen Händen, eine Vorarbeit zum Bildnis Paula Zuckerkandl von 1911 (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR), und Alexander Rothaugs fiktive Antikenhistorie „Die Auslieferung“ an, wo muskulöse Piraten eine arme wehrlose Frau an ein affenartiges dunkelhäutiges Wesen in einer Meerhöhle übergeben (Taxe 60.000 bis 120.000 EUR). Ein Werk der unmittelbaren Nachkriegszeit ist Max Oppenheimers Bildnis des ungarischen Violinvirtuosen Joseph Szigeti aus der Zeit um 1946 – Ausdruck des lebenslangen Interesses des Künstlers an dem Wesen der Musik und wie viele seiner entsprechenden Darstellungen auf querovalem Format gehalten (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Auch einige deutsche Expressionisten haben sich zur Auktion eingefunden, so Gabriele Münter mit einer unspektakulären „Naturstudie aus Dänemark“, 1916 während ihres skandinavischen Exils zur Zeit des Ersten Weltkriegs entstanden (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR), Alexej von Jawlenskys „Großes Stillleben“ aus dem späten Jahr 1936 mit zwei Blumentöpfen auf kleinem Format (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR) und Emil Noldes aquarelliertes Bildnis einer Frau im Halbprofil für 60.000 bis 120.000 Euro.

Einen gewohnt starken Auftritt hat im Anschluss an die moderne Kunst das Kunsthandwerk des Jugendstil. Wenige ausländische Produkte wie Emile Gallés runder Beistelltisch „Trois Libellules“ von 1900 oder Louis Comfort Tiffanys zwölfflammige Tischlampe „Lily“ um 1910 für jeweils 20.000 bis 40.000 Euro steht eine Fülle österreichischer Produkte gegenüber. Hier sind vor allem die Arbeiten aus Glas und Silber zu nennen. Für 30.000 bis 50.000 Euro gibt es einen Satz von sechs geometrisch gegliederten, kobaltblau akzentuierten Likörgläsern der Firma Meyr’s Neffe nach Entwurf Otto Prutschers um 1907. Fast vollständig erhalten ist ein 1902 von Josef Hoffmann für Alexander Sturm in Wien entworfenes Besteck für vierzehn Personen in den für den Entwerfer charakteristischen Formen größtmöglicher Zweckmäßigkeit (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Und von Hoffmann werden mit einer 1911 von der Wiener Werkstätte verlegten Brosche für 50.000 bis 100.000 Euro und einem zusammen mit Carl Otto Czeschka gestalteten Spieltisch um 1906 mit zum Teil vergoldeten Schnitzarbeiten für 90.000 bis 150.000 Euro auch die Schmuck- und Möbelbranche repräsentiert.

Das letzte Viertel der Auktion bestreitet die zeitgenössische Kunst. Mit Maria Lassnigs figuraler „Competition 2“ von 2000 für 150.000 bis 250.000 Euro und Fritz Wotrubas halb reliefierter, halb vollplastisch aufgefasster Doppelfigur „Mann und Frau“ in Konglomeratstein 1949/59 für 150.000 bis 300.000 Euro wird auch hier in der ersten Liga gespielt. Ein Wotruba-Schüler ist der 1935 geborene Oskar Höfinger. Entsprechend trug er das abstrahiert Gegenständliche weiter, unter anderem in der Bronzestatue einer kubistisch gebrochenen „Koketten“ aus dem Jahr 1962 (Taxe 22.000 bis 35.000 EUR). Zum Standardrepertoire der Bildhauer im Kinsky gehören auch Joannis Avramidis mit seiner kleinen Formskulptur „Trias“ von 1970 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR) und Wander Bertoni mit der surreal anmutenden Standfigur „Wir und der Mond“ von 1969 für 25.000 bis 40.000 Euro. Und von Alfred Hrdlicka steht ein „Gekreuzigter“ in Form eines etwa lebensgroßen Torsos in expressiven Formen für 50.000 bis 100.000 Euro zur Verfügung.

Recht zahm geben sich die Angehörigen des Wiener Aktionismus. Günter Brus beispielsweise begibt sich in seiner Mischtechnik „Die 9 Symphonien“ 1980 unverkennbar zu den Wurzeln der österreichischen Moderne um 1900 zurück (Taxe 55.000 bis 80.000 EUR). Auch die späten Abstraktionen Arnulf Rainers in Hand- und Fingermalerei haben eher meditativen als aufwühlenden Charakter (Taxen bis zu 70.000 EUR). Einzig Hermann Nitsch bleibt seinen Anfängen treu, wenngleich seine zwischen 40.000 bis 70.000 Euro teuren Schüttbilder in Schwarz und Rot bereits von 1991 und 1992 datieren. Avantgardistisch auch in der Ausweitung der medialen Möglichkeiten künstlerischen Ausdrucks war die vor acht Jahren verstorbene Birgit Jürgenssen, wie etwa ihr fotografisches „Wörterbuch der Gemeinplätze“ nach Gustave Flaubert aus den späten 1970er Jahren zeigt (Taxe 30.000 bis 60.000 EUR). Eines der wenigen Werke aus dem Ausland ist Antonio Sauras sichtlich an Pablo Picasso angelehntes „Portrait imaginaire de Philippe II“ von 1988 (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR).

Dass Max Weiler neben seiner reichen abstrakten Malerei auch gegenständlich konnte, zeigt sein frühes kleines quadratisches Ölbild mit Blick auf die Kuppel der „Mariahilferkirche“ von 1952 (Taxe 35.000 bis 70.000 EUR). Den Phantastischen Realismus repräsentiert unter anderem Arik Brauer mit den beiden symbolreichen Arbeiten „Die Befruchtung“ und „Turm aus gebrannter Erde“ von 1963 (Taxen zwischen 50.000 bis 100.000 EUR). Friedensreich Hundertwassers frühe Komposition „Gras der Erde Regen des Himmels“ von 1958 beweist zumindest eine grundsätzliche Übereinstimmung mit dieser Richtung (Taxe 80.000 bis 150.000 EUR). Für die ungegenständliche Kunst stehen Kurt Kocherscheidts Triptychon „Morgenländische Übung I“ von 1984 und Eduard Angelis trompe l’oeil einer senkrecht durchschlitzten blauen Wand mit dem Titel „Allein“ aus dem Jahr 2001 (Taxen je 40.000 bis 70.000 EUR), Cornelius Koligs schwarzgrünes Punktegewirr „Im Halbschatten (Sonnentaler)“ von 2000 (Taxe 20.000 bis 35.000 EUR) sowie Josef Mikls 2004/05 datiertes Spätwerk „Zwei Figuren auf dem Marktplatz“ (Taxe 50.000 bis 100.000 EUR). Zwei der jüngsten Werke stellen Künstlerinnen: Xenia Hausner ein Bildnis des Wiener Allroundkünstlers André Heller mit seinem Sohn Ferdinand (Taxe 40.000 bis 70.000 EUR) und Elke Krystufek ein expressiv-gestisches Schriftbild auf zwei mal drei Metern ohne Titel für 50.000 bis 80.000 Euro.

Die Auktion beginnt am 10. Mai um 18 Uhr. Die Besichtigung der Kunstwerke läuft vom 5. Mai bis zum Auktionsbeginn täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 17 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.imkinsky.com einsehbar.

Kontakt:

im Kinsky - Kunst Auktionen GmbH

Freyung 4

AT-1010 Wien

Telefax:+43 (01) 532 42 00-9

Telefon:+43 (01) 532 42 00

E-Mail: office@imkinsky.com



05.05.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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