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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Koller in Zürich

Ein Amsterdamer in Paris



Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Jacques des Rousseaux, Selbstbildnis in Fantasietracht, 1635

Recht rembrandtesk, das Gemälde, das der junge Jacques des Rousseaux 1635 von sich selber malte – kein Selbstportrait, sondern ein Tronie, wie die neuere Forschung etwas pingelig formuliert wissen möchte. Denn im Unterschied zum Portrait, das nach Möglichkeit in allen Details genau ausformuliert ist, verzichtet der Maler eines Tronies auf weniger wichtige Dinge wie das Gewand oder den Hintergrund. Wie aus dem Nichts taucht hier der Kopf des Künstlers auf, irgendwo vor einer hellbraunen Wand, auf die er immerhin einen Schatten wirft, stehend, mit ausdrucksstarkem Gesicht irgendwo zwischen fixierender Skepsis, gespannter Erwartung und freundlicher Belustigung. Solche Charakterstudien liebten die Kenner, und wenn man, wie Rousseaux das tat, auch noch sich selber malt, machte man sich auch bekannt, was fürs Geschäft nur gut sein konnte. Lange befand sich dieses Gemälde des früh verstorbenen französischstämmigen Künstlers in Privatbesitz. Das Zürcher Auktionshaus Koller bietet es nun in seiner kommenden Versteigerung alter und neuerer Meister an: Mit 350.000 bis 500.000 Franken ist es das Hauptlos der alten Abteilung.


Alte Meister

Knapp 120 Gemälde des 15ten bis 18ten Jahrhunderts versammelt die Auktion am 1. April. Die ältesten sind Tafelmalereien der Spätgotik und Frührenaissance wie eine qualitätvolle Anbetung der Könige aus der Werkstatt des sogenannten „Meisters der von Grooteschen Anbetung“ um 1510, die erst Ende November 2010 bei Sotheby’s in Amsterdam für netto 30.000 Euro zugeschlagen wurde und nun in Zürich bei 50.000 bis 70.000 Franken steht. Auf italienischer Seite beeindruckt etwa gleichzeitig eine ausdrucksstarke Madonna, datiert 1497, des ansonsten nur noch mit wenigen Werken nachweisbaren Venezianers Antonio Maria da Carpi, der auch nur von 1495 bis gegen 1504 dokumentiert ist. Wie schon vor einem Jahr beziffert Koller den Preis hier mit 80.000 bis 120.000 Franken. In den Umkreis des Franzosen François Clouet, der viele Jahre für den Königshof arbeitete, weist die meisterhafte Qualität eines sanften Damenbildnisses um 1560, das Koller für 100.000 bis 150.000 Franken anbietet.

Im Übrigen aber ist der Umfang an italienischen und auch deutschen Arbeiten eher bescheiden: Ottmar Elligers d.Ä. trompe l’œil einer Rast auf der Flucht nach Ägypten, die 1675 als kleine Landschaft an eine Bretterwand geheftet ist, und Carlo Innocenzo Carlones Bozzetto für ein Gewölbefresko im Dom zu Asti mit einer Apotheose der heiligen Cäcilia samt Engelskonzert möchten wenigstens erwähnt werden, auch wenn die Preise nur zwischen 20.000 und 30.000 Franken liegen. Im Schnitt auf etwa den gleichen Wert kommen die 50.000 bis 70.000 Franken für zwei prächtige dekorative Blumenstillleben in Gartenlandschaften von Gasparo Lopez. Etwas höher rangiert hier das gut arrangierte Stillleben mit Früchten, Porzellanschalen, Steinzeugkrügen und Weingläsern, in dem Samuel Hofmann die unterschiedlichen Materialien gekonnt ausarbeitet (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR), während man für eine milde Landschaft mit Bauernhaus, Landleuten und drei Kühen im Vordergrund des 1613 in Düsseldorf geborenen Malers Godaert Kamper nur 8.000 bis 12.000 Franken investieren muss. Etwa gleich hoch rangiert Ignaz Sterns mit viel Sfumato gemalte, anmutige „Madonna mit Kind und Apfel“.

Denn am reichsten ist die Auswahl an niederländischen Arbeiten, darunter einige bedeutende Landschaften des „Goldenen Zeitalters“. Von Jan Breughel d.J. gibt es eine dichte, fantasievolle Waldlandschaft an einem Gewässer und mit einer Darstellung der Flucht nach Ägypten im Vordergrund, für die wohl Hendrik van Balen verantwortlich ist (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Auch Josse de Momper d.J. ist zugegen, mit einer unverwechselbar komponierten Gebirgs- und Waldlandschaft mit Wasserfall in abgegrenzten Farbzonen, in deren Vordergrund sich einige Figuren an einem Teich tummeln, darunter sogar ein Schwarzer (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ebenso hohen Wiedererkennungswert besitzt die erdige Farbigkeit einer wie üblich etwas verregneten Flusslandschaft Jan van Goyens aus dem Jahr 1655 (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR).

Fast ausschließlich mit Tieren besetzt ist Roelant Saverys 1627 datierte Fantasie vom Paradies. Nur der heilige Hubertus mit seinem Hirsch ist ganz klein links im Hintergrund zu erkennen (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Als Amsterdamer in Paris dokumentierte Abraham de Verwer 1640 die Seine in Richtung Osten mit Louvre, Porte Neuve, Tour du Bois und Pont Neuf (Taxe 160.000 bis 200.000 SFR). Unter den jüngeren Niederländern hat sich Theobald Michau als eifriger Fortsetzer der altniederländischen Landschaftsmalerei einen Namen gemacht. Das Gemäldepaar zweier figurenreicher Ausblicke mit kleinen Orten zwischen den Bäumen bezeugt seine hohen Qualitäten (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Bei den Stillleben hat sich ein Großteil der Familie Heem versammelt. Jan Davidsz de Heem, der wohl bedeutendste unter ihnen, hat seine Ansammlung von Früchten, Brot und Austern wie ein Gebirge aufeinandergestapelt. Eine fast identische Version dieses Gemäldes hängt im Kunstmuseum in Budapest (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR). Seine beiden Söhne Cornelis de Heem und Jan Jansz de Heem, von denen sich besonders der Letztere, deutlich jüngere an den Werken des Vaters orientierte, sind ebenfalls mit je einem Stillleben vertreten, die beide 80.000 bis 120.000 Franken kosten sollen. Bartholomeus Assteyn platzierte sein Obst in und neben einer Porzellanschale, die sich auch in einem anderen Gemälde des Dordrechter Meisters nachweisen lässt, vor einem bräunlichen Hintergrund. Vor zwölf Jahren für 35.000 Pfund bei Christie’s in London versteigert, soll die 1641 datierte Leinwand jetzt 100.000 bis 140.000 Franken kosten, etwa soviel wie Elias van den Broecks prächtiges Blumenstillleben mit Rosen.

Unter den Bildnisstudien ist besonders die Momentaufnahme eines jungen Mannes aus dem einfachen Volk erwähnenswert, unbestreitbar von Meisterhand vielleicht aus dem Umkreis Peter Paul Rubens’ gefertigt, doch nur mit 5.000 bis 7.000 Franken bewertet. Unter dem Einfluss Anthonis van Dycks steht Pieter Thijs’ Portrait eines edlen energischen Herrn mit Halskrause, der als der Antwerpener Rechtsgelehrte und Bürgermeister Frederik de Marselaer identifiziert werden kann (Taxe 18.000 bis 28.000 SFR). Jacob Gerritsz Cuyp ist für das Bildnis eines gutmütig blickenden Herrn von 1645 verantwortlich, ebenso für die Darstellung dreier Kinder mit Hirtenattributen, die er 1639 monumental in eine Weidelandschaft gesetzt hat (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Schon mit klassizistischem Impetus hat Anton Graff die Bürgersfrau Elisabeth Sulzer aus Winterthur um 1765/66 würdevoll auf der Leinwand verewigt (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Neuere Meister

Peter Karmanns buntes, fast plüschiges Blumenstillleben mit Schmetterlingen aus dem Jahr 1825 für 40.000 bis 60.000 Franken markiert den Übergang ins 19te Jahrhundert. Hier nun verbirgt sich das Hauptlos der gesamten Auktion: Carl Spitzwegs „Friede im Land (Auf der Bastei)“, das man auch „Der gähnende Wachsoldat“ nennen könnte, denn dies ist das eigentliche Motiv der kleinen Leinwand: Ein etwas schludrig gekleideter, hoch oben auf seiner zugewachsenen Feste stehender Soldat, der ungeniert seiner Langeweile Ausdruck verleiht. Man schrieb das Jahr 1856, ein Krieg war nicht in Sicht, und schon haben die Vögel ins Kanonenrohr ihre Nester gebaut. Ein typischer Spitzweg eben, genrehaft, humorig, aber auch pazifistisch und ein wenig traurig ob so vieler vergeudeter Lebenszeit. Das aus Schweizer Privatbesitz eingelieferte Werkchen ist mit 500.000 bis 800.000 Franken ganz angemessen beurteilt. Ein weiterer Spitzweg aus einer deutschen Sammlung zeigt um 1839 eine Gruppe fahrender Komödianten in ihrer Kutsche: lustig anzuschauen, doch eigentlich ein hartes Brot. Hier sollen es 200.000 bis 300.000 Franken sein.

Im Übrigen bieten die deutschsprachigen Künstler Typisches aus dem 19ten Jahrhundert, vor allem mit südlichem Einschlag: Carl Morgenstern 1841 eine Venedigvedute über den Canal Grande mit Salutekirche (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR), Johann Wilhelm Schirmer 1840 einen wundervoll warmen Blick auf Tivoli mit den Zypressen im Park der Villa d’Este (Taxe 35.000 bis 50.000 SFR) Johann Jakob Frey 1857 eine spannungsvolle, ebenfalls mediterrane Berglandschaft mit Hirten im Vorder- und einer Burg im Hintergrund (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR) und Edmund Kanoldt einen Küstenabschnitt von 1894 mit einer zypressenbestandenen Befestigung samt antikisch gekleideter Dame (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Dass es einen Italiener auch mal nach Frankreich zog, macht Giuseppe Canella d.Ä. deutlich, der 1827 die im Bau befindliche Pariser Kirche Sainte Madeleine mit allerlei Volk, darunter Invalide aus den Napoleonischen Kriegen, ins Bild setzte (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR). Im Charakter ähnlich, aber mit bis zu 240.000 Franken erheblich teurer sind Cornelis Springers Verbildlichung einer spätmittelalterlich anmutenden holländischen Stadt mit zeitgenössische gewandeten Figuren von 1844 und Charles Leickerts altmeisterliche Winterlandschaft mit Schlittschuhläufern im Schatten von Burg und Windmühle. Von den Niederländer gibt es aber auch Günstigeres, wie eine bezaubernde kleine heimische Landschaft mit Windmühle, einigen Segelbooten und zwei Fischern am Ufer von Lodewijk Johannes Kleijn für 3.000 bis 4.000 Franken.

Einige vor- und frühimpressionistische Arbeiten kommen aus Frankreich, allen voran Jean-Baptiste Camille Corots atmosphärischer Landschaftsausschnitt „Planque, près Douai“ um 1871 und Eugène Boudins Seeuferlandschaft bei Brest von 1870 für jeweils 40.000 bis 60.000 Franken, ferner ein Blick auf das Schloss Chillon am Genfer See aus dem Atelier Gustave Courbets (Taxe 80.000 bis 100.000 SFR). Auch die nicht so bekannten Künstler aus der Schule von Barbizon sind mit dabei: Paul Désiré Trouillebert mit zwei mächtigen Felsbrocken bei zwei Birken mit einer Bäuerin (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), Charles-François Daubigny mit einer weiten grünen Wiesenlandschaft, über der sich ein Regenbogen erhebt (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), Jules Dupré mit einer unprätentiösen Flussgegend mit zwei Bauernhütten (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR) und Virgilio Narcisso Diaz de la Peña mit einer Herbstlandschaft samt Spaziergängerin (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) sowie zwei dichten Blumenbouquets für bis zu 18.000 Franken, aus denen der Duft der Blüten zu strömen scheint. Russland stellt dann mit Ivan Konstantinovich Ajvazovskij dunstigen Blick auf einer Uferpartie am Bosporus mit einer dichten Folge von Segelschiffen aus dem Jahr 1878 (Taxe 350.000 bis 450.000 SFR) und Julius Sergius Klevers idyllischer Parklandschaft aus dem Jahr 1895 für 90.000 bis 150.000 Franken noch einmal zwei Hauptwerke zur Verfügung.

Zeichnungen und Druckgrafik

Ein Fundus für Kenner ist stets Kollers erlesene Sammlung von Zeichnungen und Druckgrafik. Da kommt es weniger auf tolle Namen und große Preise als auf Gespür und Liebhaberei an. Einige Blätter hat das Auktionshaus aber doch hervorgehoben: so etwa die Studie eines lagernden Frauenaktes von Carlo Maratta, in Verbindung zu bringen mit einem heute in Brüssel befindlichen Ölbild des Meisters mit der Darstellung Apolls und Daphnes (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR), Stefano della Bellas skizzenhafte Federzeichnung mit einer Ansicht des Hafens von Livorno für 6.500 bis 9.000 Franken oder Pietro da Cortonas Kreideskizze mit dem Martyrium einer Heiligen, wohl ein früher Entwurf zu seinem Altargemälde in der Florentiner Kirche Santi Michele e Gaetano für 5.000 bis 7.000 Franken.

Der Amsterdamer Maler Jacobus Storck steuert noch das gut ausgeführte Capriccio eines mediterranen Hafens mit fantasievollem, mächtigem Renaissancegebäude bei (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), Nicolaes Berchem eine weite Hügellandschaft mit Bauern bei der Ernte (Taxe 1.400 bis 1.800 SFR). Abraham Bloemaert wendet sich der biblischen Historie zu und lässt gerade Kain mit einer großen Keule Abel erschlagen (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Abraham de Verwer ist bei den Zeichnungen nochmals vertreten, diesmal mit einer ebenso detailfreudigen Ansicht der Stadt Rhenen vom Westpoort aus (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Einen ganzen Stapel von 49 Blättern in schwarzer lavierter Feder des Delfters Malers Leonaert Bramer zur römischen Geschichte bietet Koller für 40.000 bis 60.000 Franken an.

Aus dem 18ten Jahrhundert ragen Juste-Nathan Bouchers Ruinencapriccio (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR) und Abraham Louis Rodolphe Ducros’ aquarellierte Impression aus den Jardins de la ville Montalto-Negroni hervor (6.000 bis 9.000 SFR). Den italienischen Barock paraphrasiert der Augsburger Maler Johann Lorenz Haid gekonnt in seiner Rötelzeichnung eines männlichen Rückenakts in einer Landschaft (Taxe 1.400 bis 1.800 SFR). Aus dem 19ten Jahrhundert sind Johann Georg Scharfs Blick aus dem Fenster auf die Ostseite der Westminster Abbey von 1834 (Taxe 4.500 bis 6.000 SFR) und Adolph von Menzels Bleistiftstudie eines Mannes mit Vogelkäfig aus dem Jahr 1883 für 10.000 bis 15.000 Franken zwei schöne Stücke, während Jakob Suter in seinem aquarellierten Blatt 1843 nach Rom zur Spanischen Treppe und der Kirche Trinità dei Monti entführt (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Die Grafikabteilung wird von Giuseppe Vasis zweibändigem Korpus römischer Ansichten aus dem Jahr 1773 bei 14.000 bis 18.000 Franken angeführt.

Die Auktion beginnt am 1. April um 11:15 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.kollerauktionen.ch abrufbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



28.03.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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