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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Junge Frauen bei der Lektüre



Nicht nur bei den Alten Meistern in New York, auch bei den Impressionisten und Modernen in London stellt Sotheby’s das Hauptlos der ersten großen Kunstauktionen im neuen Jahr. Diesmal geht es um Pablo Picassos „La Lecture“: Die junge Frau, Picassos Geliebte Marie-Thérèse Walter, vom Künstler in zahlreiche gerundete Formen zerlegt und partiell mit pastelligen Farben ausgemalt, scheint über ihrem Buch gerade eingeschlafen und lehnt mit geschlossenen Augen in ihrem Sessel. Nicht ohne Grund ist das 65 mal 51 Zentimeter große Ölbild mit 12 bis 18 Millionen Pfund so hoch bewertet, entstand es doch 1932 in unmittelbarer zeitlicher Nähe zur „Nu au plateau de sculpteur (Nude, Green Leaves and Bust)“. Und die hatte erst im vergangenen Mai bei Christie’s für 95 Millionen Dollar einen neuen Picasso-Rekord eingefahren. Zuletzt wurde die schlafende Marie-Thérèse Walter 1989 auf einer New Yorker Auktion versteigert. Gut gepasst hätte es in die vor wenigen Tagen zu Ende gegangene Picasso-Retrospektive im Kunsthaus Zürich, als eines der Werke, die schon 1932 in die große vom Meister selbst kuratierte Schau am selben Ort aufgenommen worden war.


Zwischen 55 und 80 Millionen Pfund erwartet Sotheby’s für die 42 Losnummern der großen Abendauktion am 8. Februar. Mehrheitlichen Anteil daran haben die Meister der Moderne. Ganz oben steht hier – wenn auch in gehörigem Abstand zu Picasso – Alberto Giacometti. Dass er Skulptur und Malerei gleichermaßen beherrschte, lässt sich wieder einmal anhand zweier Bildnisbüsten seines Bruders Diego bewundern, wobei er ihn einmal im Jahr 1957 stattlich ab der Hüfte aufragen und visionär in die Ferne schauen lässt und dann 1958 wie einen Schatten grau und schwarz ins Bild setzt. Beide Werke, auch die in sechs Exemplaren gegossene Bronze, sind mit jeweils etwa 3 bis 5 Millionen Pfund veranschlagt. Als weitere hochkarätige Skulptur verfügt Sotheby’s ferner über einen der vier Bronzegüsse von Marino Marinis „L’idea del cavaliere“ aus den Jahren 1955/56. Ein anderes, aber aus Holz gehauenes Exemplar dieses schwarz und rot konturierten Reiters konnte Sotheby’s im Mai 2007 für 6,25 Millionen Dollar versteigern. Nun sollen es 3,7 bis 4,5 Millionen Pfund sein. Zudem steuert noch Henry Moore eine seiner liegenden abstrakten Figuren bei, die er diesmal in einen Überfang eingebettet hat. Die Bronze „Reclining connected forms“ wurde 1969 neun Mal gegossen und soll 1,2 bis 2,5 Millionen Pfund einspielen.

Meister Pablo Picasso selbst stellt übrigens mit insgesamt sieben Losnummern nicht zum ersten Mal die meisten Werke zur Verfügung. Sie durchmessen angefangen bei der noch kubistisch beeinflussten Farbkomposition „Fontainebleau“ aus dem Jahr 1921 (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP) über das geradezu klassizistisch strenge „Portrait d’Olga“ von 1923 (Taxe 1,3 bis 1,8 Millionen GBP) und das verschlungene Stillleben „Compotier et verres“ von 1943 (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP) bis hin zu den raschen Bildnissen seines Lebensabend, wie der „Nu couché“ von 1967 für 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund und dem bärtigen „Tête d’Homme“ von 1969 für 900.000 bis 1,2 Millionen Pfund, wieder fast ein ganzes Künstlerleben.

Ein Außenseiter in der Kunstszene war Giorgio Morandi, der sich fast ausschließlich auf die Gattung Stillleben konzentrierte und Gefäßarrangements in Pastellfarben beharrlich durchdeklinierte. 1952 entstand von neuem eine solche Ansammlung von Kannen, Flaschen und Vasen, die jetzt mit 800.000 bis 1.200.000 Pfund ins Rennen geht. Eine kleine Sonderabteilung der Moderne bilden die Surrealisten, deren uneingeschränkter Meister – auch in der Anzahl der Offerten gleich hinter Picasso rangierend – René Magritte ist. Mit 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund ist seine ganz eigene Interpretation einer Vorhangdraperie unter dem Titel „La Joconda“ aus dem Jahr 1960 hier das Toplos. Zu ihm gesellen sich noch Yves Tanguy mit der amorphen Landschaft „Lumen“ von 1949 (Taxe 350.000 bis 450.000 GBP) und Joan Mirós lustige Sicht auf eine „Femme“ mit kleinen Füßchen von 1978 (Taxe 900.000 bis 1.200.000 GBP).

Die französischen Impressionisten stellen ebenfalls einige der stärksten Arbeiten. An der Spitze steht Claude Monets fast noch romantisch angehauchte, im Pinselduktus aber schon weit aufgelöste Flusslandschaft „Argenteuil. Fin d’après-midi“ aus dem frühen Jahr 1872 für 3,5 bis 4,5 Millionen Pfund. Camille Pissarro schließt sich ihm mit der heiteren Garten- und Wiesenlandschaft „Soleil couchant au Valhermeil, Auvers-sur-Oise“ von 1880 an (Taxe 800.000 bis 1.000.000 GBP). Pierre-Auguste Renoirs rote Farbsymphonie „La Lecture, deux femmes aux corsages rouge et rose“ aus dem vorletzten Lebensjahr des Künstlers 1918 hat das Haus mit 2 bis 3 Millionen Pfund taxiert, und Edouard Manets duftiges erotisches Pastell „Jeune fille en déshabillé“ von 1882 steht bei 1 bis 1,5 Millionen Pfund. Von den Nach- und Neoimpressionisten ist vor allem Paul Signac zu nennen, der in fast magischer Weise die berühmte Salutekirche in Venedig in einen geheimnisvollen Dunst aus bläulich-grünen Schleiern hüllt, Das 1908 datierte, 1961 zuletzt auf einer Londoner Auktion gehandelte Gemälde ist mit 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund ganz zu Recht anspruchsvoll bewertet.

Höhepunkt der Moderne aus Deutschland ist ein prächtiges Gartenbild mit Zinnien und Stockrosen Emil Noldes aus dem Jahr 1938, das ganz in den verschiedenen Farben schwelgt (Taxe 900.000 bis 1,4 Millionen GBP). Ebenfalls aus dem Besitz der erst im vergangenen Sommer verstorbenen Witwe des Künstlers Jolanthe stammt die Leinwand „Überschleierte Sonne“ von 1950. In dem auf 500.000 bis 700.000 Pfund taxierten Meeresbild führt Nolde ebenfalls die Meisterschaft seiner Farbgestaltung vor. Ins Frühwerk des deutsch-amerikanischen Künstlers Lyonel Feininger gehört der expressionistisch-zackige „Raddampfer am Landungssteg“ von 1912 mit den für den Maler so charakteristischen Farbsplittern, die auch den Rauch des Schiffes in einzelne geometrische Module zerlegen (Taxe 1 bis 1,2 Millionen GBP).

Für den deutschen Impressionismus steht Max Liebermanns „Gartenlokal an der Havel unter Bäumen“ aus den frühen 1920er Jahren. Im November 2005 in New York für 550.000 Dollar verkauft, soll es jetzt mindestens 550.000 Pfund kosten. Aus der Münchner Expressionistenriege kommen Alexej von Jawlenskys „Dunkle Bäume über grünem Grund“ von 1910, die wie eine Emailarbeit von innen heraus zu leuchten scheinen (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). In Paul Klees Zeit als Bauhäusler 1931 fällt die Linien-Flächen-Komposition „P Vierzehn“ in beigenfarbenen und grauen Tönen (Taxe 700.000 bis 1 Million GBP). Hier begegnet man schließlich auch Wassily Kandinskys geometrisches wie kosmisches Aquarell „Dunkle Zacken“, das ebenfalls ins Jahr 1931 datiert (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Auch in der Tagesauktion am 9. Februar setzt die Kunst aus Deutschland einige Glanzpunkte, etwa Hermann Max Pechstein mit seinen kontrastreich aufgebauten, aus ungewöhnlicher Aufsicht gemalten „Verwelkenden Sonnenblumen“ von 1949 (Taxe 130.000 bis 180.000 GBP) oder seiner noch stärker expressionistisch gefassten „Schneelandschaft“ von 1917 (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP). Emil Nolde steuert nochmals eine seiner Farblandschaften bei, diesmal mit einigen Segelbooten „Auf hoher See“ am Abend unter rot glühenden Wolken von 1949 (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Erich Heckel und Ernst Ludwig Kirchner ergänzen die Brücke-Künstler mit Arbeiten auf Papier, Kirchner beispielsweise mit einem „Selbstbildnis zeichnend“ von 1906/07 (Taxe 18.000 bis 25.000 GBP) oder dem späten, mit Aquarellfarbe übergangenen Blatt „Wildboden mit Kirchners Haus“ von 1925 (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP), Heckel mit den „Badenden am Teich“ aus der Dresdner Zeit von 1909 und dem in die Natur eingebetteten, roten „Haus in Angeln“ von 1927 (Taxen je 18.000 bis 25.000 GBP).

Die zweite wichtige Künstlergruppe der deutschen Moderne, der „Blaue Reiter“, wird etwa durch Gabriele Münter repräsentiert. Ihr „Hafen von Narvik“ in dunklen, klaren Farben geht auf ihre Zeit in Skandinavien zwischen 1915 bis 1920 zurück (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Von ihren Mitstreiten gesellen sich Alexej von Jawlensky mit der Landschaftsabstraktion „Große Variation: Grüner Schimmer“ von 1916 (Taxe 180.000 bis 250.00 GBP) und dem ebenfalls aus Farbflächen konstruierten, ein Jahr jüngeren „Mystischen Kopf: Johannes der Täufer“ (Taxe 220.000 bis 280.000 GBP) sowie Heinrich Campendonk mit der märchenhaften Naturharmonie „Kühe in Wald“ von 1919 zu ihr (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP).

Eine New Yorker Sammlung steuert fünf Arbeiten von Lovis Corinth bei, angefangen bei einem seiner zahlreichen Selbstbildnisse, 1923 mit Kohle flott aufs Papier gebracht (Taxe 8.000 bis 12.000 GBP), bis zu dem fulminanten Blumenstrauß mit „Rosa Rosen“ von 1917 (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP). Sein impressionistischer Kollege Max Liebermann tritt nochmals in Erscheinung. Die „Segelboote am Wannsee“ um 1922 aus einer israelischen Privatsammlung sind nicht ganz so überzeugend wie das Gartenlokal und daher nur mit 40.000 bis 60.000 Pfund bewertet. Als ein seltener Gast nimmt diesmal noch Irma Stern an der Auktion teil. Die deutschstämmige Südafrikanerin, die ab 1913 in Weimar studierte und sich in Berlin im Umfeld der Novembergruppe etablierte, bevorzugte neben Landschaftsdarstellungen ihrer Heimat thematisch afrikanische Frauen, was auch ihre Bananenträgerin von 1946 deutlich macht (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Den überwiegenden Anteil und auch die teuersten Bilder stellen in der Tagesauktion die Künstler aus Frankreich, angefangen bei Paul Cézannes frühem, noch in klassischer Akademietradition stehendem „Portrait d’Homme“ von 1862/64 (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP) oder Odilon Redons symbolistischem Pastell einer Sphinx mit einem Krieger auf der Rückseite (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Die Impressionisten übernehmen das Ruder mit Edouard Manets Winterlandschaft „La gare du chemin de fer de Sceaux“, gemalt 1870 an einem grauen Dezembertag (Taxe 380.000 bis 500.000 GBP), oder Edgar Degas’ charakteristischem Pastell einer „Danseuse s’habillant“ von etwa 1889 (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Die folgenden nachimpressionistischen Strömungen sind stark vertreten und stellen auch das Highlight der Tagesrunde: Maximilien Luces pointillistischer, in einzelne leuchtende Farbpunkte zerlegter Küstenstreifen im sommerlich heißen Saint-Tropez für 500.000 bis 700.000 Pfund. Ähnlich gehen auch Théo van Rysselberghe bei seiner sanften „Paysage avec maisons“ von 1894 (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP) und Henri Martin bei der Hafenansicht „La tour de Collioure, lever de lune“ von 1923/1924 ans Werk (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), während Henri Le Sidaner bei seinen Punktebildern eher eine gemischte pastellige Farbpalette bevorzugt, so auch bei „La neige, Chartres“ von 1918 (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP).

Bei Maurice Denis verfestigen sich die Farbflächen wieder, etwa bei seiner um 1890 gefertigten Studie zu „Femmes Bretonnes“ (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Das bretonische Dorf Pont-Aven war zudem Stützpunkt von Paul Gauguin, der zur Auktion die Zeichnung einer seelen-, da augenlosen „Tête d’une femme tahitienne“ um 1900 beiträgt (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Mit Pierre Bonnard, zunächst ein Kollege Denis’ in der Künstlergruppe „Les Nabis“, und seiner „Nature morte à la cruche orange“ hält die französische Moderne Einzug in die Auktion (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), die mit Raoul Dufys ebenso teuerem fauvistischem Küstenbild „La jetée de Sainte-Adresse“ um 1907, Louis Valtats Urlaubsszene „La famille Bompart sur les roches rouges à Agay au soleil“ (Taxe 180.000 bis 250.000 GBP) oder Juan Gris’ kubistisch zerlegter „Mandoline noire“ von 1926 einige Leckerbissen zu bieten hat (Taxe 350.000 bis 450.000 GBP).

Auch Georges Braque übte seinen Kubismus vorwiegend an Stillleben, so 1929 in „Pichet, poire coupée, verre“, während Henri Laurens 1918 für seine Gitarre anstatt auf Farbe auf collagierte Papier zurückgriff (Taxen je 180.000 bis 250.000 GBP). Als nicht ganz so strenger Kubist erweist sich Henri Hayden in seiner „Nature morte à la bouteille“ von 1914 und kann daher nur 50.000 bis 70.000 Pfund verlangen. Weiter in Richtung Abstraktion gehen Auguste Herbin 1919 mit der ganz in die Fläche gebannten „Composition monumentale“ (Taxe 150.000 bis 200.000 GBP) oder Fernand Léger mit der freien und spielerischen „Feuille rouge“ von 1936 (Taxe 300.000 bis 400.000 GBP). Rein aus geometrischen Überlegungen heraus schuf František Kupka Mitte der 1930er Jahre seine beiden Aquarelle (Taxen je 12.000 bis 18.000 GBP), ebenso Naum Gabo 1954 seine Skulptur „Linear construction in space No. 2“ aus einem Gespinst feiner Nylonfäden (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



03.02.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander/Ulrich Raphael Firsching

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