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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Obwohl das Toplos liegenblieb, gab sich Christie’s mit seiner Auktion Alter Meister in London zufrieden

Es ist nicht alles möglich



Nicolas Poussin, Die Priesterweihe

Nicolas Poussin, Die Priesterweihe

Es sollte das Highlight bei der Altmeisterrunde von Christie’s werden. Doch mit dem Gemälde „Die Priesterweihe“ von Nicolas Poussin hatte man sich in London verspekuliert. Obwohl kaum einmal ein so herausragendes Werk des französischen Barockklassizisten auf dem internationalen Kunstmarkt auftaucht, waren die Bieter nicht bereit, den mit 15 bis 20 Millionen Pfund hohen Erwartungen des Auktionshauses und des Einlieferers, des Duke of Rutland, zu folgen, der die Mittel zum Erhalt seiner zinnenbewehrten Bilderbuchburg Belvoir in der mittelenglischen Grafschaft Leicestershire einsetzen wollte. Da hatten auch der voluminöse, gut 30seitige Katalogeintrag sowie die Marketing- und Pressemaschinerie nichts genutzt. Im Auktionssaal hob sich keine Hand, an den Telefonen räusperte sich niemand. So bleibt noch immer Jesu Gebet im Garten Gethsemane mit den schlafenden Aposteln der Spitzenreiter im Auktionsranking Poussins. Die kleine Kupfertafel brachte 1999 bei Sotheby’s in New York netto 6,1 Millionen Dollar.


Nicolas Poussin schuf die an Kompositionen Raffaels orientierte „Priesterweihe“ in den 1630er Jahren als Teil einer Serie zu den sieben Sakramenten für den römischen Sammler Cassiano del Pozzo. 1785 erwarb Charles Manners, 4th Duke of Rutland, die damals schon weltberühmte Bilderfolge, und Joshua Reynolds, der den Ankauf mit eingefädelt hatte, konnte sie 1787 in Royal Academy der Öffentlichkeit und nicht zuletzt dem ob der triumphalen Erwerbung erstaunten King George III. vorstellen. Heute gehören zu den „Rutland-Sakramenten“ noch vier weitere Gemälde, die alle zusammen als Leihgabe der Herzöge in der Londoner National Gallery zu sehen sind. „Die Buße“ ging 1816 bei einem Brand verloren, „Die Taufe“ wurde schon 1939 an die Galerie Wildenstein verkauft und hängt heute in der National Gallery in Washington.

Trotz dieser herben Enttäuschung sprach Richard Knight, Leiter der Altmeisterabteilung bei Christie’s, von einem „starken Markt für klassische europäische Kunst“ und verwies auf die internationale Sammlerschar aus 16 Nationen, vor allem auf die Neukunden aus Asien. Auf seiner Habenseite konnte Christie’s in der Auktion vom 7. Dezember zudem sieben Rekorde verbuchen und war dem Dauerkonkurrenten Sotheby’s mit einem Umsatz von 25,3 Millionen Pfund eine Nasenlänge voraus. Auf den ersten Platz der Ergebnisliste positionierte sich eine exquisite Darstellung des Pfingstwunders vom Meister der Baroncelli-Portraits. Der in Brügge am Ende des 15ten Jahrhunderts tätige Maler, der nach einem Doppelportrait in den Uffizien benannt wird, verlegt die Herabkunft des Heiligen Geistes auf Maria und die zwölf Apostel in eine zeitgenössische flämische Wohnstube. Auch in den Gesichtern der Heiligen und der zwei Stifterfiguren spiegeln sich keine idealen Gestalten, vielmehr verleiht ihnen der stilistisch mit Hans Memling verwandte Künstler portraithafte, menschliche Züge. Mit 1 bis 1,5 Millionen Pfund veranschlagt, konnte sich bei dem seit 1902 nicht mehr öffentlich ausgestellten, aber trotzdem in der Wissenschaft viel diskutierten Gemälde der ungenannte Käufer erst mit 3,7 Millionen Pfund gegen die Konkurrenz durchsetzen.

Gerrit Adriaensz Berckheyde schaffte mit seinem Blick über die Stadtmauer auf Haarlem und die mächtige Kathedrale St. Bavo ebenfalls einen neuen Auktionsrekord. Hier sprangen unerwartete 2,3 Millionen Pfund heraus (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP). Eingeplant war er dann bei Claude Lorrains weiter südlicher Landschaft in weichem Licht mit tanzendem und musizierendem Hirtenvolk, obwohl das stimmungsvolle Gemälde von 1634 bei 1,8 Millionen Pfund nicht ganz an die veranschlagten 2 bis 3 Millionen Pfund heranreichte. Nach einem Intermezzo mit dem erst wiederentdeckten, figuren- und metaphernreichen „Kampf zwischen Karneval und Fasten“ in einer niederländischer Stadt von Pieter Breughel d.J. für 1,75 Millionen Pfund (Taxe 2 bis 3 Millionen GBP), dem feinen und leicht schwärmerischen „Portrait of Mary, Countess of Wilton“ von Thomas Lawrence für hohe 1,55 Millionen Pfund (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP) und dem mystisch dunklen Heiligenbild mit Franz von Assisi bei der Kreuzbetrachtung von El Greco für 1 Million Pfund (Taxe 600.000 bis 800.000 GBP) gab es den nächsten Spitzenpreis für Gerrit van Honthorst. Dafür musste der Utrechter Caravaggist eine „Anbetung der Hirten“, deren teils strahlend weiße Beleuchtung von dem neugeborenen Jesusknaben ausgeht, in die Auktionsrunde führen und kam mit taxgerechten 950.000 Pfund wieder heraus.

Die übrigen Rekordpreise verteilen sich auf den venezianischen Renaissancemaler Vittore Carpaccio und seinen eindrücklichen Leichnam Christi, der von zwei Engeln am Grab gehalten wird, mit 280.000 Pfund (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP) und zwei Franzosen: Jean-Baptiste Pater schlug seine Rokoko-Pendants mit zwei „Fêtes champêtres“ an Wassertümpeln in Parklandschaften für 380.000 Pfund los (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP), und Paul Delaroche folgte ihm mit einem grimmig stierenden Napoleon in Fontainebleau vom 31. März 1814 zur doppelten Schätzung bei 240.000 Pfund. Hier muss man mit der Bewertung allerdings großzügig sein. Denn schon 1994 hat Sotheby’s in New York ein weiteres Napoleon-Portrait Delaroches für netto 390.000 Dollar verkauft, was doch etwas über den umgerechnet gut 377.000 Dollar für das aktuelle Gemälde von 1845 liegt.

Deutsche Künstler hatten mit der Übermacht ihrer italienischen, niederländischen und französischen Kollegen zu kämpfen. Dennoch traten sie in Erscheinung: Lucas Cranach d.Ä. mit der etwas malträtierten Holztafel „Christus als Schmerzensmann“ für 170.000 Pfund (Taxe 80.000 bis 120.000 GBP), sein Sohn Lucas Cranach d.J. mit einer sich selbst entleibenden nackten „Lucretia“ für 190.000 Pfund (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP), Hans von Aachen mit einer um 1600 für die kaiserliche Sammlung Rudolfs II. gemalten, eindeutigen Liebesszene zwischen „Pan und Selene“ zur unteren Schätzung von 200.000 Pfund und aus dem späten Klassizismus Joseph Anton Koch mit einer charakteristischen „Heroischen Landschaft mit Regenbogen“ von 1806 für 240.000 Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Der 1542 in Antwerpen geborene Georg Hoefnagel ging über einen Zwischenstop am Münchner Hof als Miniaturmaler ebenfalls zu dem kunstsinnigen Rudolf II. nach Prag. Schon zuvor führte er 1568 in England eine Ansicht des von Heinrich VIII. errichteten, fantastisch anmutenden Nonsuch Palace aus. Obwohl das Aquarell als ältestes erhaltenes Zeugnis des in den 1680er Jahren niedergelegten Jagdschlosses in Surrey gilt, wollte niemand die geforderten 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund dafür aufbringen.

Gut vertreten war in der Auktion die Portraitkunst. Schon zu Beginn konnte Jacopo Robusti, der unter seinem Beinamen Tintoretto berühmter ist, mit dem unspektakulären Bildnis eines bärtigen Mannes gute 220.000 Pfund einfahren (60.000 bis 80.000 GBP). Nicht so heftig umworben wurde ein Antwerpener Senator Anthonis van Dycks. Er blieb bei 900.000 Pfund und damit 100.000 Pfund unterhalb der Taxen stecken. Joshua Reynolds hatte da mit seinem ausdrucksstarken Portrait „Luke Gardiner, 1st Viscount Mountjoy“ mehr Glück. Der junge aufgeweckte Mann wurde schließlich mit 460.000 Pfund umworben (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP). Dann gab es noch drei Doppelportraits. Hendrick Bloemaert hielt seinen Künstlerkollegen Gysbert de Hondecoeter und dessen Frau Maria Hulstman samt kleinem Kind 1634 fest und nahm dafür die untere Schätzung von 100.000 Pfund ein. Unterschiedlich waren Bewertung und Ertrag bei Bartholomeus van der Helst. Während der vornehme Herr seines in recht präsenter Manier 1655 gemalten, vor weitem Landschaftsausblick an einer Balustrade sitzenden Duos immerhin 400.000 Pfund auf sich vereinigen konnte (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP), musste sich seine Ehefrau mit 250.000 Pfund begnügen (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Keinen Anklang fand hingegen Antoine Pesne mit den Bildern seiner kleinen Enkelkinder bei 70.000 bis 100.000 Pfund.

Für die Gattung Stillleben waren Pieter Claesz mit einem Tischarrangement aus Pfirsichen, Salzturm, Nüssen, einer Taschenuhr, einem mit Wein gefüllten Römer und einigen Büchern für gute 190.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) sowie Melchior de Hondecoeter mit seinem Enten- und Gänsegeschnatter in einer Parklandschaft zuständig, das mit dem Zuschlag von 450.000 Pfund zu den höchsten Auktionspreisen des Niederländers zählt (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP). Nach Venedig auf die recht getreue Wiedergabe der Piazza San Marco entführte Michele Marieschi bei 130.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), während Giovanni Paolo Panini für seine biblische Erzählung der Heilung des Lahmen am Teich Bethesda ein kunstvolles Ruinencapriccio entwarf. Hier wurden 210.000 Pfund fällig (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP).

Einen guten Wert brachten die beiden unaufgeregten klassizistischen Flusslandschaften des Iren George Barret mit 400.000 Pfund (Taxe 250.000 bis 400.000 GBP). William Turner konnte dagegen mit seiner Landschaftskunst diesmal nicht so sehr punkten. Lediglich das Aquarell mit dem auf einer Felszunge ins Meer ragenden Conway Castle an der Nordküste von Wales schaffte gerade einmal 270.000 Pfund (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP), anderes blieb unverkauft. Dafür durfte sich Carlo Bossoli über eine Wertsteigerung freuen. Sein gewohnt figurenreicher Panoramablick auf Konstantinopel über den Bosporus von der asiatischen Seite aus verbesserte sich auf 460.000 Pfund (Taxe 250.000 bis 350.000 GBP).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Christie’s

8 King Street, St. James’s

GB-SW1Y 6QT London

Telefon:+44 (020) 78 39 90 60

Telefax:+44 (020) 78 39 83 26

E-Mail: info@christies.com



11.01.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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