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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Karl & Faber schließt seine reguläre Auktionen mit solidem Gesamtergebnis ab

Overbeck oder nicht?



Eine zweite Fishman-Auktion hatte niemand bei Karl & Faber für die Dezemberrunde erwartet. Doch auch ohne die besondere Provenienz einer spezialisierten Privatsammlung aus Amerika konnte das Münchner Auktionshaus auf seiner Versteigerung insgesamt ein solides Resultat einfahren. Bei gut 55 Prozent lag die Zuschlagsquote für die etwas über 150 ausgewählten Werke moderner und zeitgenössischer Kunst am Freitagnachmittag. Besonders erfreulich war der Zuschlag der meisten hochgehandelten Stücke. An erster Stelle stand hier Alfons Waldes „Dorfsommer (Oberndorf i. Tirol)“, ein echter Walde, wie er leibt und lebt und auch die Auktionshäuser in Wien kaum einen charakteristischeren hätten präsentieren können. Ob das 1938 datierte Ölbild dort mehr als die 170.000 Euro eingespielt hätte, muss dahingestellt bleiben, vielleicht aber wird man es bald auf dem österreichischen Markt wiedertreffen. Käufer war jedenfalls ein Händler aus dem südöstlichen Nachbarland. Die Schätzung hatte bei 180.000 bis 200.000 Euro gelegen.


Moderne und zeitgenössische Kunst

Das nächst teuere Los am 3. Dezember war erst mit einigem Abstand zu Walde zu finden: Willi Baumeisters trotz der nicht gerade erfreulichen Entstehungsumstände im Jahr 1941 freundliche Komposition „Kleine Nautika“, bei der Form und Farbe jeweils ein Eigenleben führen, wechselte zur unteren Grenze von 80.000 bis 100.000 Euro den Besitzer. Gut besetzt bei den Modernen war das preisliche Mittelfeld. Jeweils zum unteren Schätzpreisrahmen von 20.000 und 24.000 Euro gingen Paul Kleinschmidts 1925 datiertes, etwas Grau in Grau gemaltes „Stillleben mit Flieder“ von 1925 und Erich Heckels Aquarell naturverbundene „Badende am Steilufer“ aus dem Jahr 1926 weg. Hermann Max Pechsteins den schwierigen Umständen 1942 entsprechend brave Landschaft „Vor dem Gewitter“ auf dem Weg zum Koser See lag mit 48.000 Euro ebenso im Rahmen der Erwartungen wie Georg Kolbes weibliche „Bewegungsstudie (Kleiner Ruf der Erde)“, eine Bronze des Jahres 1925 in einem noch zu Lebzeiten des Künstlers entstandenen Guss, mit 35.000 Euro. Steigern konnte sich Alexej von Jawlenskys kleine, eher düstere „Meditation N. 4“ aus dem Jahr 1935: Dem Schätzpreis von 30.000 bis 40.000 Euro stand ein Ergebnis von 52.000 Euro gegenüber.

Bei 35.000 Euro scheint nun auch endlich Alexander Kanoldts neusachliches „Stillleben mit Fensterausblick“ auf eine unattraktive Fabrik um 1938, das schon seit Jahren die verschiedensten Auktionshäuser traktiert hat, einen Abnehmer gefunden zu haben (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Noch einmal recht großer Andrang herrschte bei zwei plastischen Arbeiten Joan Mirós: Die beiden 1956 entstandenen Keramikreliefs „Antiplat avec cruche brisée“ und „Antiplat visage“ setzten sich mit 58.000 Euro und 46.000 Euro noch ein gutes Stück über ihre keineswegs anspruchslosen Schätzungen hinweg. Vielleicht spielte hier ja doch die Provenienz eine Rolle: Beide Stücke stammten eben aus der Sammlung Marvin und Janet Fishman.

Dem bescheideneren Angebot bei den Zeitgenossen entsprechend fielen hier die Zuschläge insgesamt auch deutlich bescheidener aus. Immerhin aber war das Spitzenlos dann doch eine Überraschung: auf 24.000 Euro verdoppelte sich der Wert von Jörg Immendorffs Stabobjekt „Für dunkle Tage unterwegs (Ich Stab)“, 1968 als eines seiner aktionistischen Werke der wilden Phase geschaffen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Dicht dahinter landeten Rainer Fettings expressiv-realistische „Brandung“ von 1977 für 22.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), Larry Bells minimalistischer „Cube 12“ aus beschichtetem Glas von 1964 mit Fishman-Provenienz für 19.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Sam Francis’ aus Acrylexplosionen aufscheinendes Selbstbildnis von 1974 für 18.500 Euro (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Zwei andere Hauptlose dagegen, Bernhard Heisigs expressives Bildnis der Sängerin Eva Fleischer im roten Kleid (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR) und Tom Wesselmanns schablonenhafte „Study for Houses and Barn in the Distance“ von 1991 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), blieben dagegen unveräußert.

Nicht ganz an ihre Schätzungen reichten Fritz Koenigs schwarzbraune geometrische Bronze „Kleine Kugelkopfsäule II“ von 1971 mit 10.000 Euro und Niki de Saint Phalles bunt-fröhliche Polyesterfigur „Nana mode“ mit 16.000 Euro heran. Ebenso erging es Christian Schads frontal und groß aufgenommener „Eva“. Das Bleistiftportrait von 1972 kam auf 8.700 Euro (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR). Knapp darunter positionierte sich zur oberen Schätzung von 8.500 Euro Aristide Maillols massiv-geschlossene „Nu assis de face“ in Rötel (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR). Für die Folge „Illustrationen zur Komtesse Mizzi“ von Alfred Döblin schuf Ernst Ludwig Kirchner 1913 den Holzschnitt „Polizeirat“. Das seltene Blatt spielte taxgerechte 6.500 Euro ein.

Bei den günstigeren Preisen waren zudem Bele Bachems nachsurreale Straßenszene „Tafel der Lebensalter“ von 1961 bei 6.500 Euro (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR), Arik Brauers fantastisches Aquarell „In bösen Gassen“ bei 5.600 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR) oder Fred Thielers fließend-transparente, informelle Mischtechnik mit collagierten Fragmenten aus eigenen Arbeiten von 1964 bei 10.500 Euro erfolgreich (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Den Erwartungen entsprachen Michael Mathias Prechtls realistisches Bildnis „Junger Mann mit Hund“, eine Farb- und Bleistiftzeichnung von 1974, mit 2.600 Euro, Helmut Sturms filigran gearbeitetes Aquarell „Der Duft der großen weiten Welt“ um 1965 mit 2.500 Euro oder Cy Twomblys dichte Schraffurlithografie von 1971 mit 9.500 Euro.

Eduard Thöny, der sich mit seinen Karikaturen schon bei Neumeister nicht zu verstecken brauchte, legte auch bei Karl & Faber deutlich zu. Seine getuschte Illustrationsvorlage „Die unterbliebenen Manöver“, die im August 1910 im „Simplizissimus“ erschien, schoss von 1.200 Euro auf 11.500 Euro. Gut schnitten in der Auktion am 4. Dezember mit Werken bis 2.500 Euro zudem Christian Landenbergers impressionistisches Bildnis „Der Traum der Liebsten“ von 1918 mit 2.400 Euro (Taxe 2.000 EUR), Vladimir Lebedevs aquarellierte Tuschezeichnung einer konstruktivistischen Tänzerin mit 1.100 (Taxe 500 EUR) und Ludwig Meidners übertriebenes, mit Rohrfeder gezeichnetes Selbstportrait für 3.000 Euro (Taxe 800 EUR). Einer der Jüngsten war der Kanadier Marcel Dzama. Er brachte um 2002 vier sitzende, identisch gekleidete Schulmädchen zu Papier, deren Köpfe nach und nach wegfliegen. Die böse Märchenwelt fand bei 1.400 Euro Anklang (Taxe 1.000 EUR).

Alte und Neuere Meister

Reiche Ernte hatte Karl & Faber am 3. Dezember mit seinen Alten Meistern. Wenngleich die Zuschlagsquote hier etwas niedrigere 50 Prozent betrug, gab es doch eine Reihe von bedeutenden Steigerungen, so dass das Auktionshaus selbst das wertmäßige Ergebnis mit knapp hundert Prozent der Schätzungen inklusive der Aufgelder angibt. Das zusammen mit Martin Schongauers Kupferstich „Anbetung der Hirten“ (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR) bei 32.000 Euro teuerste Blatt allerdings, eine Kopfstudie nach Friedrich Overbecks römischem Fresko „Der Verkauf Josephs an die ägyptischen Händler“ in Bleistift auf Velin, ist bei den Nazarener-Experten umstritten. Von Jens Christian Jensen im Vorfeld der Auktion wohl etwas rasch Overbeck selbst zugeschrieben, ist es nach Ansicht des Passauer Universitätsprofessors Michael Thimann das Werk eines Overbeck-Schülers, vielleicht Carl Gottlieb Peschels, jedenfalls aber nicht von Overbeck selbst. Ob also die enorme Steigerung des zweifellos anmutigen Blattes von 300 Euro auf eben jene 32.000 Euro gerechtfertigt erscheint, wird sich wohl noch zeigen müssen.

Bei den Druckgrafiken der Alten waren es weniger Zuschreibungs-, als vielmehr Zustands, Provenienzfragen oder die Seltenheit, die Einzelwerke oder Zyklen wie Lucas Cranachs d.Ä. Holzschnitt „Christus und die Samariterin“ am Brunnen“ um 1506/09 von 10.000 bis 12.000 Euro auf 16.000 Euro hinauf- oder Albrecht Dürers Kupferstich „Der heilige Christophorus, nach rechts schauend“ von 1521 von 11.000 bis 12.000 auf 10.000 Euro leicht hinabstießen. Als ähnlich begehrt wie Cranachs Holzschnitt erwies sich Augustin Hirschvogels feine Radierung eines Burghofes mit der Datierung 1546. Die ganz in der Grafikkunst Dürers stehende, fast impressionistisch anmutende Ansicht steigerte sich ebenfalls von 10.000 Euro auf 16.000 Euro. Markt- und taxgerechte 20.000 Euro gingen für Rembrandts bekannte Radierung eines breitbeinig sitzenden Männerakts aus dem Jahr 1646 über das Auktionspult. Für Bernardo Bellottos Dresdner Straßenzug „Vue de l’Eglise de Notre Dame et de la Rue, dite La Rammische Gasse…“ von 1757 spendierten die Bieter 7.500 Euro (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR).

Bei den Zeichnungen und Gemälden der Alten Meister blieb manch höher Bewertetes liegen, etwa Giovanni Francesco Barbieris Federzeichnung einer südlichen Landschaft mit Bäumen und zwei Wanderern (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder Wilhelm von Bemmels Capriccio mit Grotten und orientalischen Reitern vor antiken Standbildern (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Dafür entzückte die naturalistisch erfasste Kaninchenfamilie an einem Kohlkopf in freier Natur eines deutschen Meisters des späten 18ten Jahrhunderts zu 6.500 Euro (Taxe 2.000 EUR), gefolgt von einer venezianischen Kanalansicht aus der Schule Francesco Guardis für 6.000 Euro (Taxe 1.200 EUR). Während der Meister des Budapester Skizzenbuchs mit seiner kleinteilig gezeichneten Landschaft samt Bauernhäusern, Mühle und Bergen im Hintergrund unverrichteter Dinge wieder abziehen musste, gab der Meister des Kurpfälzischen Skizzenbuchs sein dichter laviertes Blatt einer bewaldeten Gebirgs- und Flusslandschaft mit Mühle und Burg für 5.800 Euro ab (Taxen je 5.000 bis 6.000 EUR).

Das 19te Jahrhundert beeindruckte, wie schon die Overbeck-Kopfstudie demonstrierte, vor allem durch zeichnerische Arbeiten der frühen Jahre. 27.000 Euro erzielte Johann Georg von Dillis’ aquarellierter Blick auf Schloss Harlaching, entstanden auf einer der zahlreichen Reisen des späteren Münchner Gemäldedirektors und bereits nachdem das Schloss 1796 einem Brand zum Opfer gefallen war (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Auf 11.000 Euro konnte eine atmosphärische Baumstudie Dillis’ aus dem kleinen Ort Maising bei Starnberg um 1790/1800 ihren Wert mehr als verdreifachen. Die untere Taxe von 26.000 Euro schließlich schaffte eine in Öl gemalte Taunus-Impression des aus Wien nach Frankfurt eingewanderten Anton Radl, vielleicht 1824 entstanden und ganz im romantischen Stil der Zeit mit einer Burgruine hoch auf einem Felsen ausstaffiert. Friedrich Salathés in brauner Feder gezeichneter, mächtiger Baum mit der Andeutung eines Tempels am rechten Bildrand schaffte 3.600 Euro (Taxe 2.000 EUR), und Adrian Ludwig Richters Blatt mit dem Blick auf das Kolosseum in Rom, geschaffen 1826 im letzten Jahr seiner Italienreise, brachte dem Einlieferer sogar 4.400 Euro ein (Taxe 1.200 EUR).

Außerdem waren Männerakte dieser Epoche gefragt. Dazu steuerten wohl Philipp Otto Runge zwei Figurenstudien einer akademischen Übung für 6.000 Euro (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR), Franz Pforr einen massigen Rückenakt nach links von 1810 für 2.700 Euro und Julius Schnorr von Carolsfeld ein sitzendes und einen stehendes, aneinander angeschmiegtes Männerduo für 2.500 Euro bei (Taxen je 2.500 bis 3.000 EUR). Das Genre fand mit Paul Martins liebevoller Kinder- und Tierszene „Die Apfelschale“ von 1866 bei 5.800 Euro ebenfalls seine Anhänger (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Zu den kuriosesten Werken der Auktion gehörte die „Mondscheinsonate“ Heinrich Schlitts: Ein alter Gnom bringt des Nachts an einem Weiher mehreren Fröschen ein Ständchen. Auch diesem sonderlichen Gemälde verhalfen die Bieter zu 4.800 Euro (Taxe 2.000 EUR). Carl August Lebschées detailverliebtes Aquarell mit einem Gehöft samt Bauersleuten bei München von 1867 konnte seine Schätzung mit dem Zuschlag von 2.800 Euro mehr als verdoppeln. Aus der umfangreichen Suite mit Gemälden und Zeichnungen des Nachlasses von Philipp Röth pickten sich die Käufer gezielt einige Arbeiten heraus, etwa den frohgemuten „Weg zum Gartentor“ von 1909 für 3.200 Euro (Taxe 1.200 EUR) oder die eher schwermütig gestimmte Landschaft „Der Heimweg“ für 1.100 Euro (Taxe 900 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Karl & Faber Auktionen

Amiraplatz 3

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 24 22 870

Telefon:+49 (089) 221865

Telefax:+49 (089) 22 83 350

E-Mail: info@karlundfaber.de



05.01.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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