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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Van Ham erzielte oft gute Werte bei den Alten und Neueren Meistern

Erotische Träume



Jean-Baptiste Greuze, Die Träumende

Jean-Baptiste Greuze, Die Träumende

Mit einem leicht verschlafenen Blick, den gespitzten roten Lippen, dem nach hinten geneigten Kopf und nicht zuletzt der entblößten Brust erzeugte Jean-Baptiste Greuze in seinem Ölgemälde „Die Träumende“ eine Stimmung zwischen Erotik und Unschuld auf der Schwelle von Schlafen und Wachen. Mit diesen sensiblen, intimen und teils aufreizenden Damenbildnissen gelangte der Franzose im mittleren 18ten Jahrhundert zu Weltruhm. Und auch heute noch sind seine attraktiven jungen Frauen begehrt, etwa in der Auktion „Alte und Neuere Meister“ bei Van Ham. Dort konnte Greuzes „Träumende“ ihren oberen Schätzwert auf 160.000 Euro verdoppeln, als ein deutscher Sammler der internationalen Bieterkonkurrenz die Stirn bot, den Zuschlag erhielt und das Gemälde aus den 1760er Jahren, das sich seit 1937 in einer rheinischen Sammlung befand, zum teuersten Werk des Altmeister-Suite und der Versteigerung werden ließ.


Alte Meister

Etliche Interessenten gab es am 19. November in Köln auch für den „Garten Eden mit der Erschaffung Adams und Evas“ von Paul de Vos. Der Hammer fiel für einen Deutschen bei 125.000 Euro und gab somit dem Auktionshaus bei der Einschätzung des Bildes Recht. Die Experten hatten den richtigen Riecher, als sie das Werk restaurieren ließen und auf 95.000 bis 120.000 Euro taxierten, da es im alten Zustand bei Christie’s im Mai 2008 schon bei 70.000 Euro durchgefallen war. Dass aber nicht nur große Namen gute Ergebnisse erzielen, beweist das Werk eines unbekannten deutschen Meisters aus dem 18ten Jahrhundert, der seinen Falken majestätisch in Öl auf die Leinwand brachte. Die untere Schätzung von 10.000 Euro verfünffachte ein deutscher Kunde im weltweiten Bietgefecht. An der Vorliebe für das Bild war sicher auch die Herkunft aus Schloss Wehrden bei Beverungen nicht ganz schuldlos.

Gemälde aus dem 16ten Jahrhundert lagen weniger im Trend. Eine Ausnahme bildet der Verkauf der lädierten Tafel eines venezianischen Meisters, die überraschende 21.000 Euro einbrachte. Die ungewöhnliche Komposition des frei stehenden Jesusknaben vor der sitzenden Madonna als Halbfigur geht wahrscheinlich auf Giovanni Bellini zurück (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Auch die Tafel mit einer dicht gedrängten „Anbetung der heiligen drei Könige“, die dem Meister des Seligenstädter Altars zugeschrieben wird und mit der Sammlung Schäfer in Schweinfurt eine gute Provenienz aufweist, konnte ein gutes Ergebnis erzielen, die obere Taxe von 18.000 Euro verdoppelte sich. Ebenfalls ein religiöses Motiv hielt eine Eichentafel aus der Werkstatt Peter Paul Rubens’ bereit. Neben der etwas skizzenhaften „Mater dolorosa“ sind zudem noch drei Brandstempel der Lukas-Gilde in Antwerpen und eine Schlagmarke des Tafelmachers zu erkennen, was den Preis von 32.000 Euro rechtfertigt (Taxe 32.000 bis 35.000 EUR).

Die flämischen Maler des 17ten Jahrhunderts stehen mit ihren Ergebnissen gut dar, so zum Beispiel Johannes Maas aus Haarlem, der ein nettes Eisvergnügen vor den Toren einer Stadt in Öl auf Eichenholz niederlegte. Die Bieter trieben den Basiswert von 8.000 Euro auf 24.000 Euro hoch. In der ruhigen holländischen Flusslandschaft Laurens Vincentsz van der Vinne kann man bei genauerer Betrachtung viele kleine Einzelszenen wie die Männer am Ufer oder die Schwäne im Wasser entdecken kann. Ein Liebhaber legte dafür 13.000 Euro hin, das waren 3.000 Euro mehr als erwartet. Ein ähnliches Thema malte ein Werkstattmitarbeiter Salomon van Ruysdaels mit einer dominanten Opposition der dunkeln Bäume auf der linken Seite und des hellen Himmels sowie der glänzenden Wasserfläche auf der rechten Seite. Mit 65.000 Euro kam die „Flusslandschaft mit Fähre“ allerdings nur knapp über den unteren Schätzpreis (Taxe 60.000 bis 80.000 Euro).

In den Umkreis von Hendrik Mommers wurden die Pendants weiter italienischer Landschaften mit geschäftigem Tun auf einem Gemüse- beziehungsweise Fischmarkt eingeordnet. Der Zuschlag kam bei 7.000 Euro respektive 6.500 Euro zustande und verdoppelte damit die Schätzungen. Die Antoine Coypel zugeschriebenen Gegenstücke mit den figurenreichen mythologischen Szenen von „Acis und Galatea“ sowie „Bacchus und Ariadne“ schlugen sich mit 5.000 Euro und 8.000 Euro ebenfalls gut (Taxe je 5.000 bis 5.500 EUR). Auch Rembrandt enttäuschte die Erwartungen nicht, seine bekannte Radierung „Christus vor Pilatus“ von 1636 ging für 11.000 Euro weg (Taxe 8.500 bis 9.000 EUR).

Mit 12.000 Euro ist der Preis des Fischstilllebens wohl aus der Hand Giuseppe Reccos eher ein verhaltenes Ergebnis, das Auktionshaus hatte sich mindestens 4.000 Euro mehr erhofft. Dafür fand das Jagdstillleben mit erlegtem Hasen und Vögeln von Jan Weenix größeren Anklang. Es verließ für 38.000 Euro das Auktionshaus (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Die in goldenes Licht getauchte lebendige Hafenszene bei Sonnenuntergang eines Nachfolger von Charles François de Lacroix sorgte mit einem Preis von 13.000 Euro für eine Überraschung, denn ursprünglich war sie auf 2.500 bis 2.800 Euro angesetzt. Auch die unheroische Reiterschlacht aus dem Umkreis August Querfurts ließ den Schätzrahmen von 1.500 bis 1.800 Euro schnell hinter sich und ging erst bei 5.500 Euro weg. Von Angelika Kauffmann ist die römische Antikenszene inspiriert, in der der Feldherr Coriolan von Volumnia und Veturia um Frieden gebeten wird. Das Ölbild auf Papier besticht durch Kreiskomposition, die Ergriffenheit der Figuren und die Kraft der Farben. Das fanden wohl mehrere Bieter, die die Erwartung auf 16.000 Euro vervierfachten.

Neuere Meister

Bei den Skulpturen räumte die Büste einer gefesselten Sklavin mit dem Titel „Pourquoi naitre esclave“ von Jean-Baptiste Carpeaux mit 18.000 Euro gehörig ab, denn die wilde und ungezähmte Bronzedarstellung war nur auf 3.500 bis 4.500 Euro geschätzt. Nun ist sie in der Schweiz beheimatet. Für die mit 88 Zentimeter recht hohe Bronzefigur eines großen kämpferischen Kentauren, die wohl der russisch-italienische Jugendstilbildhauer Paolo Troubetzkoy zu verantworten hat, blieben dagegen nur 9.000 Euro übrig (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Dass Italien noch immer das Land deutscher Sehnsuchtswünsche ist, bekam ein Skizzenbuch mit 31 Seiten aus der ersten Hälfte des 19ten Jahrhunderts zu spüren. Ein deutscher Meister hatte darin die Eindrücke seiner Italienreise festgehalten. Zunächst mit 250 Euro beurteilt, war es jemandem doch 2.600 Euro wert. Auch Landschaftsmalerei in Öl ging gut bei dieser Auktion. Guido Carmignanis genaue, fast fotorealistische Sicht auf die „Wasserfälle von Montmorecy nahe Quebec in Kanada“ hängt jetzt bei einem Bieter aus der Schweiz, der seine hauptsächlich italienische Konkurrenz erst bei 38.000 Euro aus dem Rennen schlagen konnte (Taxe 10.000 und 12.000 EUR). Internationales Interesse bestand auch bei südamerikanischen „Bucht bei Valparaiso“ aus dem Umkreis von Johann Moritz Rugendas. An dem Motiv seiner Heimat kann sich jetzt der chilenische Gewinner des Bietgefechts für 60.000 Euro erfreuen (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR).

Etwas schwächer notierte bei Van Ham die Kunst der Nazarener. So blieb Heinrich Lengerichs „Kreuzabnahme“ 2.000 Euro hinter den unteren Erwartungen von 22.000 Euro zurück, obwohl Bilder des deutschen Malers selten zu haben sind und sich dieser Modello für das Altarbild der Jakobikirche in Stettin durch eine gelungene Christusfigur auszeichnet. Als weiterer Vertreter dieser Richtung trat Franz Ittenbach mit drei Bildern in Erscheinung, von denen nur eines losgeschlagen wurde. Das Portrait der Marie Felicitas zu Fürstenberg erlangte gute 20.000 Euro (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Für die heilige schwärmerische Dorothea von Kappadozien interessierte sich niemand, nur unter Vorbehalt wurde „Christus und die Samariterin am Brunnen“ für 22.000 Euro zugeschlagen (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Eine der großen Enttäuschungen der Auktion war Oswald Achenbachs üppig grüner Baumbestand „Im Park der Villa Chicci“. Bei 60.000 bis 80.000 Euro blieb das Gemälde liegen.

Orientalisten wie Hermann David Salomon Corrodi hatten es da oftmals besser. Aus römischen und ägyptischen Architekturelementen setzte er den Kiosk des Trajan als Hintergrund für eine am Nil im Abendrot lagernde Männergruppe zusammen. Ein französischer Händler wollte das Bild unbedingt haben und musste dafür 42.000 Euro auf den Tisch legen (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Bei den Tiermotiven blieb wieder ein Katzenbild von Henriette Ronner-Knip absoluter Spitzenreiter. Aus einer niederrheinischen Privatsammlung waren die „Vier Katzen“ eingeliefert und auf 15.000 bis 18.000 Euro geschätzt worden. Die europäischen Bieter trieben sich gegenseitig an, bis ein Franzose den Zuschlag bei 49.000 Euro erhielt. Gegen diese süßen und treu blickenden Schmusekatzen kamen die Schafe im Stall von Jules Bahieu nicht an. Zwar verdoppelten sie ihre Schätzung, kamen aber doch nur auf 3.000 Euro.

Cornelis Springers niederländische Straßenszene in Bolsward mit Blick auf die Große Kirche von 1871 blieb trotz der interessanten diagonalen Komposition des Straßenzuges und die unterstützende Lichtregie mit 42.000 Euro leicht hinter den Erwartungen zurück (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Die Gebote für Franz Richard Unterbergers italienisch-heiterer „Route a Pompeii“ auf einer staubigen Landstraße stockten ebenfalls schon bei 19.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Zur gleichen Zeit malte in Deutschland Carl Spitzweg „Den Einsiedler“ als flüchtige Ölstudie auf Holz. Auch er blieb 2.000 Euro unter der unteren Taxe von 12.000 Euro, so dass der Hammer nur unter Vorbehalt fallen konnte.

Die fünf Lose Franz von Lenbachs, darunter Portrait des Prinzregenten Luitpold, blieben alle unverkauft. Deutscher Impressionismus schien ebenso nicht gefragt zu sein, denn der Verkauf von Max Clarenbachs vorfrühlingshaft grünem „Blick vom Haus des Künstlers auf den Niederrhein“ konnte nur unter Vorbehalt für 14.000 Euro ausgesprochen werden (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der saftige „Frühling in Port Mart“ von Václav Radimsky konnte dagegen bei 28.000 Euro zugeschlagen werden (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR). „Im Samland an der kurischen Nehrung“, von Otto Illies im pointillistischen Stil, gemalt übertraf die niedrige Taxe, landete bei 3.200 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR) und lag damit ebenso hoch wie der stilisierte Ziegenhirte mit Herde im Hochgebirge von Erich Erler-Samaden (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR).

Das beste Ergebnis für die Düsseldorfer Malerschule hat Fritz von Wille mit seinem Blick vom Deutzer Ufer über den Rhein mit der Pontonbrücke auf die Altstadt und den Kölner Dom erzielt. Mit einem Verkaufspreis von 34.000 Euro ist dieses Bild das zweitteuerste von Wille, von dem Van Ham schon seit 1990 den Künstlerrekord mit einem Blumenstillleben hält (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Andreas Achenbach enttäuschte dagegen mit seinem „Küstenfischern bei stürmischer See“. Hier hatten sich Van Ham und der Einlieferer 17.000 bis 18.000 Euro versprochen, doch der Zuschlag wurde schon bei 10.800 Euro erteilt.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



03.01.2011

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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