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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Kunstgewerbeauktion von Van Ham in Köln sorgten die Stücke aus Schloss Wehrden für einträgliche Ergebnisse

Aus gutem Hause



Konsoltisch, Deutschland, um 1700

Konsoltisch, Deutschland, um 1700

Außergewöhnliche Provenienz ist neben herausragender Qualität immer noch einer der wichtigsten Faktoren für einen guten Erlös von Kunstwerken. Das bewies die Versteigerung von europäischem Kunstgewerbe bei Van Ham in Köln. Dort kamen eine erlesene Objekte aus Schloss Wehrden in Beverungen, der ehemaligen Sommerresidenz des Fürstbischofs zu Paderborn, unter den Hammer. Erstes Stück am 20. November war ein aus Holz geschnitzter und vergoldeter Barockkonsoltisch auf verstrebten Stützen mit Büstendekor, floral durchbrochener Zarge und verzierter Platte. Der deutsche Tisch entstand um 1700 und war auf 7.000 bis 8.000 Euro angesetzt, doch wurde sein Preis auf 13.000 Euro hochgetrieben. Passend dazu kam auch das Paar Gueridons mit Büstenzier für 12.000 bis 15.000 Euro zum Aufruf, das das Auktionshaus erst bei 28.000 Euro verließ. Ihm stand ein weiteres Exemplar dieser Beistelltischchen aus Schloss Wehrden zur Seite, diesmal mit Adlern in den hohen Füßen, das von 3.500 Euro auf 11.000 Euro hochkletterte.


Möbel

Auch sonst ging der Trend eher zum kleinen Mobiliar. Große Schränke, Tische und Kommoden waren längst nicht so beliebt wie Tischchen und Konsolen. Eine schlichte barocke Schreibkommode aus Deutschland blieb bei ihrem unteren Schätzwert von 2.600 Euro hängen, obwohl der Nussbaumkörper mit den vier Schüben und den Bandeinlagen durchaus seinen Reiz hat. Die Rokokokommode des Meisters Mathias Engström aus Stockholm um 1760 enttäuschte mit einem Preis von 2.800 Euro. Der bombierte dreischübige Körper aus verschiedenen Hölzern mit feinen Band- und Rauteneinlagen war wahrscheinlich für den Export ins schwedische Pommern bestimmt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Über den Schätzwert von 12.000 Euro ging der mainfränkische Rokokoschreibschrank à trois corps nur unwesentlich mit 500 Euro hinaus. Der schöne Nussbaumkörper ist mit schwungvollen Kirscheinlegearbeiten verziert, der gesprengte Giebel erleichtert die wuchtige Gestalt des doppeltürigen Unterbaus mit dem zehnschübigen Aufsatz. Mit gesetzterem Habitus stand ihm ein weiterer Aufsatzsekretär aus Mainfranken oder Mitteldeutschland um 1750 zur Seite, der bei 19.000 Euro in den deutschen Kunsthandel abwanderte (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Die Brüder Johann Friedrich und Heinrich Wilhelm Spindler zählen zu den wichtigsten Möbelmachern des deutschen Rokoko, deswegen konnte das ihnen zugeschriebene Salontischchen aus poliertem Mahagoni und Königsholz mit floralen teilweise gefärbten Einlegearbeiten auch den oberen Schätzpreis von 20.000 Euro erreichen. Der Tisch entstand um 1765, als sie schon für den Preußenkönig Friedrich II. tätig waren (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Ein kleiner Eichenbeistelltisch mit roter Marmorplatte, geschwungenen Beinen und Hutfüßen des deutschen Rokoko war begehrt; denn von 1.500 bis 1.800 Euro trieben ihn die Bieter bis 8.000 Euro hoch. Das Salontischchen Louis XV. aus Paris um 1750 und 1760 erreichte die obere Taxe von 5.000 Euro. Zwei kleine verspielte süddeutsche Rokokowandkonsolen lagen mit 11.000 Euro etwas über den Erwartungen von 7.000 bis 9.000 Euro. Bei Aufsatzschränken, Sekretären und Vitrinen gab es verstärkt Untergebote, so zum Beispiel bei einem Georgian Spiegelkabinett aus Nussbaum mit dreischübigem Unterbau, schräggestellter Pultlade und verspiegeltem zweitürigem Aufsatz. Der englische Schrank aus dem 18tem Jahrhundert war im Katalog mit einem Preis von 6.000 bis 7.000 Euro verzeichnet, im Saal fand sich aber nur ein Bieter für 3.000 Euro.

Uhren, Dekorationsgegenstände, Glas und Dosen

Uhren waren allgemein nicht so gefragt. Das außergewöhnlich feine Konstrukt aus horizontaler Taschensonnenuhr und -kompass von Johann Diederich Peter Hager aus Wolfenbüttel um 1700 konnte allerdings seinen Schätzwert von 800 Euro verzehnfachen. Die Dekorationsgegenstände lieferten dann keine Überraschungen. Vor allem Objekte aus dem 19ten Jahrhundert wurden offeriert, wie der Straußenpokal Napoléon III. aus vergoldeter Bronze für erwartete 3.000 Euro. Die kleinen Modellkommoden blieben meist im Bereich der Schätzungen oder fielen sogar hinter sie zurück, wie zum Beispiel die Miniaturkommode des französischen Empire aus Mahagoniholz mit schwarzer Marmorplatte für 1.000 Euro (Taxe 1.2000 bis 1.400 EUR).

Der Anton Kothgasser zugeschriebene Ranftbecher mit einer Blumen streuenden, jungen Frau und dem huldvollen Spruch „Blumenvoll sey deine Bahn, Nimm dein Wunsch aus Achtung an“ gefiel dem Publikum, das dafür 3.600 Euro spendierte. Das farblose Becherglas mit dem Wappen des Franz-Arnold von Wolff-Metternich, Fürstbischof zu Paderborn und Münster, in Mattschnitt war ein erneuter Beweis, dass die Provenienz über Interesse und Preis entscheidet. Es stammt ebenfalls aus Schloss Wehrden und kletterte von 500 Euro auf 2.400 Euro hoch. Die deutschen bronzenen Modellkanonen von 1707 mit dem Allianzwappen Wolff-Metternich und von der Horst, das die Ehe von Hieronymus Leopold und Anna Antonie Helena bezeugt, erreichte die untere Schätzung von 10.000 Euro. Die Tabatière mit einem Portraitmedaillon von Charles Le Bastier aus Paris um 1775/76 enttäuschte leicht mit 17.000 Euro (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Keramik, Silber

In der Keramikabteilung gab es ebenfalls keine großen Ausreißer. Erwähnenswert ist der Verkauf einer Schrezheimer Dose in Form eines Spargelbündels für 3.000 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR), gefolgt von einem großen, wohl Straßburger Presentoire mit feiner Blumenmalerei aus dem 18ten Jahrhundert bei 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Auftakt der Silberrubrik war mal wieder ein Stück aus Schloss Wehrden, nämlich der Messkelch des Paderborner Fürstbischofs Herrmann Werner von Wolff-Metternich zur Gracht von Johann Stücker. Der Silberkelch auf sechspassigem Fuß mit vergoldeter Kuppa, datiert auf das Jahr 1699, verdreifachte zusammen mit dem Originalfutteral seinen oberen Schätzwert auf 18.000 Euro und ging in seine Heimatstadt zurück. Mit derselben Provenienz konnte zudem ein Paar Kredenzen um 1732/34 glänzen. Der Augsburger Meister Martin Riedel II. setzte auf einen passigen Fuß ein rundes Tablett mit fassoniertem Rand. Der Hammer fiel hier erst bei 8.500 Euro (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Die große Zuckerdose von Philipp Jakob Drentwett VI. aus Augsburg um 1721/25 stand mit ihren kleinen Volutenfüßen ebenfalls auf einer Tafel in Schloss Wehrden, jetzt wechselte sie für 7.500 Euro ihren Besitzer (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR).

Der Moskauer Stangenbecher mit Rocailledekor von Alexej Iwanow um 1768/74 ging für 3.500 Euro übers Auktionspult (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Mehr als 22.000 Euro hatte sich Van Ham bei der Schätzung von 25.000 bis 30.000 Euro für die Kasserolle aus dem Service Landsberg-Velen schon erwartet. Die Silberkasserolle mit Ebenholzgriff, Löwenkopf und durchbrochenem Stülpdeckel gehörte zu einem 300teiligen Tafelservice, das Paul Joseph Freiherr von Landsberg-Velen 1792 bei dem Bonner Silberschmied Andreas Emmel in Auftrag gab. Bei der Auktion scheinen einige Historismusliebhaber dabei gewesen zu sein, denn der deutsche Birnenpokal aus dem späten 19ten Jahrhundert konnte seine Taxe auf 7.500 Euro mehr als verachtfachen. Erschwinglicheres Silber unter 1.000 Euro kam dieses Mal aus England, so zum Beispiel der viktorianische Tea Caddy von Thomas Bradbury & Sons aus London 1893/94 für den Schätzpreis von 350 Euro. Moderne Silberwaren wie das fünfteilige Kaffe- und Teeservice „Magnolia“ von Georg Jensen für 13.000 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und die Heilbronner Art Déco-Schatulle von Bruckmann & Söhne für 2.800 Euro brachten zufriedenstellende Ergebnisse (Taxe 600 EUR).

Porzellan

Für das seltene Reiseservice mit Tischchenmuster von Meißen um 1730/35 im Originalkoffer fand sich bei 23.000 bis 24.000 Euro kein Liebhaber. Auch andere Objekte des 18ten Jahrhunderts aus der berühmten Porzellanmanufaktur blieben hinter den Erwartungen zurück, auf einige wurden Untergebote abgegeben. Ob die Kumme mit Kauffahrteiszene und schönem feinen Golddekor von 1730/35 bei 3.500 Euro, muss noch geklärt werden (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Dasselbe gilt für die Teekanne mit Kauffahrteiszenen in Purpurcamaieu und Metallmontierung, deren letztes Gebot bei 2.000 Euro lag (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Für firgürliches Porzellan fanden sich aber gut zahlende Abnehmer, etwa für die Sultanin mit Blume aus Wien, die ihre Taxe auf 2.400 Euro vervierfachte.

Aus der Aussteuer von Maria Pawlowna stammt das passige Tablett mit Haube samt Rosenfries und Golddekor. Die Kaiserliche Manufaktur in Sankt Petersburg stellte dieses auf 3.000 bis 4.000 Euro geschätzte Objekt als Teil eines 11000teiligen Services zwischen 1801 und 1825 her. Hier wurde bis 7.000 Euro gesteigert (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Porzellantassen von KPM um 1800/20 lagen gut im Rennen, Spitzenreiter waren zwei Tassen mit Landschaftsreserven für 3.800 Euro (Taxe 800 EUR). Die Meißner Kronenterrine nach einem Entwurf Johann Joachim Kändlers 1738 benutzte Kurfürstin Maria Josepha zur Aufbewahrung von Fäden für ihre Stickarbeit. Das aufwändig durchbrochene, mit Wappen, Frauenköpfen und Putten verzierte sogenannte Drüselkästchen kam mit Hilfe eines deutschen Sammlers auf 13.000 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR).

Jugendstil und Art Déco

In der Sektion Jugendstil und Art Déco konnte die Sammlung der beliebten Vasen aus den Verreries Schneider abräumen. Bis auf vier Objekte wurden alle mindestens für den oberen Schätzwert, häufig aber deutlich darüber veräußert, etwa die grün- und gelbgrundige Flaschenvase mit stilisierten roten „Coquelicots“ von 1924/25 für 6.500 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Die kleine Vase mit „Tränenden Herzen“ von Daum Frères aus Nancy um 1900 vervierfachte ihre Erwartungen auf 1.200 Euro. Dass Zinn nicht so im Trend liegt, bestätigten wieder einmal viele unbeachtete Stücke. Da musste schon eine exzeptionelle Arbeit, wie der von Hugo Leven und Hermann Fauser um 1901 für die Krefelder Firma Kayserzinn entworfene Tafelaufsatz, her, um die Käufer bis zu 3.800 Euro zu begeistern (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). In dem Bett „Clematites“ von Louis Majorelle um 1900 wollten gleich mehrere schlafen, so schwang sich der Preis zu 8.000 Euro auf (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



22.12.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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Verreries Schneider, Flaschenvase „Coquelicots“, 1924/25

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Zuschlag: 8.000,- EURO

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Paar Wandkonsolen, Süddeutschland, 18. Jahrhundert

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Taxe: 18.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 17.000,- EURO

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Johann Friedrich Spindler und Heinrich Wilhelm Spindler zugeschrieben, Salontisch, Potsdam um 1765

Johann Friedrich Spindler und Heinrich Wilhelm Spindler zugeschrieben, Salontisch, Potsdam um 1765

Taxe: 18.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 20.000,- EURO

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Sultanin mit Blume, Kaiserliche Porzellanmanufaktur Wien, 18. Jahrhundert

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