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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Viele Ausländer haben sich unter die moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln gemischt

Wiederholungstäter Bauer



Im vergangenen Juni versteigerte das Kölner Auktionshaus Van Ham Rudolf Bauers konstruktivistische Komposition „Pink Circle“ aus dem Jahr 1938 für 440.000 Euro. Das kam einer kleinen Sensation gleich, der bisherige Auktionsrekord wurde fast verdoppelt, und in Deutschland, wo seit Jahren kein hochkarätiges Gemälde dieses Meisters mehr auf dem Auktionsmarkt gesehen ward, einer Wiederentdeckung Bauers. Nun versucht Van Ham an diesen Erfolg anzuknüpfen: Mit der Losnummer fünf – der gleichen übrigens wie „Pink Circle“ vor einem halben Jahr – hat das Team um den Modernechef Robert van den Valentyn Bauers „Yellow Square“ besetzt. Die Gemeinsamkeiten dieses Ölgemäldes mit „Pink Circle“ fallen sofort auf: ein hellblauer Fond, vor dem sich eine lockere Gruppe bunter geometrischer Formen tummelt, dort diagonal ins Bild gesetzt, hier in der Horizontalen, die Entstehungszeit 1936/38, und ein Stück des Weges sind die Bilder auch gemeinsam gegangen: 1939, im Jahr der Emigration Bauers in die USA, waren sie in der Ausstellung „Art of Tomorrow“ der Solomon R. Guggenheim Foundation in New York zu sehen. Auch die Schätzung von „Yellow Square“ ist die gleiche wie im Juni: 100.000 bis 120.000 Euro. Van Ham dürfte allerdings deutlich mehr erwarten.


Moderne Kunst

Die Auktion am 2. Dezember rückt Van Ham voraussichtlich noch ein Stück weiter in die erste Riege der deutschen Auktionshäuser für moderne und zeitgenössische Kunst vor. Das Angebot ist nicht im eigentlichen Sinne sensationell, aber großartig in der Fülle ungewöhnlicher Positionen. Bauer, von dem es neben anderen Blättern auch noch eine wunderbare farbharmonische Gouache- und Temperakomposition aus dem Jahr 1925 gibt (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), ist da nur eine von vielen. Eine andere ist Henri Rousseaus Gouache „Paysage avec château“, die in ihrer Naivität von einer Prägnanz und bildlichen Kraft ist, die einem den Atem verschlägt (Taxe 160.000 bis 180.000 EUR). Mit Standardsachen gibt man sich hier nicht zufrieden. Das kann auf der anderen Seite natürlich auch heißen, dass die begehrtesten, mit dem breitesten Publikumsgeschmack kompatiblen Stücke auf dem deutschen Markt – wenn überhaupt noch in Deutschland verbleibend – doch eher zu Grisebach nach Berlin, Ketterer nach München oder zu Lempertz gehen, dem zweiten großen Kölner Auktionshaus.

Doch Heinrich Hoerles ausdrucksstärker Bildniskopf einer „Fabrikarbeiterin“ um 1925 in Öl, Kohle und Farbstift auf Velin (Taxe 55.000 bis 70.000 EUR), József Rippl-Rónais Pastellbildnis des Bildhauers Aristide Maillol mit dessen unverwechselbarem schwarzen Bart und steifem Strohhut (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR) oder Arnold Topps aus den Fugen geratene Stadtlandschaft „Rot und Gelb“ von 1918 sind alles andere als Notlösungen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auch nicht das ungewöhnliche Sittengemälde, das der aus gutem Hause zu den Avantgardisten gestoßene, stark politisierte Gert Heinrich Wollheim 1946 in „Die Kartenspieler“ brachte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Mit seinen „Schiffen im Hafen“ hat sich Arthur Segal der Ausdruckweise des Expressionismus angeschlossen. Bei seiner Hafenansicht von 1912 dominieren die Farben, vor allem das Rot der Segel und Dächer (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Sie alle fügen sich zu einem Gesamtbild über die Breite künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten seit dem frühen 20sten Jahrhundert.

Dazu stoßen im niedrigen Preissegment etwa noch Eberhard Viegeners Ölgemälde „Das müde Schnitterpaar“, in dem er 1943 Tendenzen der Neuen Sachlichkeit mit einer Malweise der Alten Meister mischt (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR), Ludwig Ernst Ronigs vereinfachte Sicht auf „Elias in der Wüste“ von 1918 (Taxe 1.700 bis 2.000 EUR), Carlo Menses ebenso kindliche Aufnahme der Dorfes Bruchhausen bei Unkel in Rheinland von 1950 (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder Willy Jaeckels expressionistische „Geburt“ eines nackten Paares in einer Landschaft um 1913 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Dass Van Ham dabei auch auf das Ausland bauen kann, zeigt die Einlieferung einer surrealistischen zeichenartigen Figurenkomposition Wifredo Lams von 1975 aus einer Pariser Privatsammlung.

An Berühmtheiten mangelt es aber keineswegs: Eine Tuschezeichnung Pablo Picassos mit dem Profil eines bärtigen Mannes aus dem Jahr 1943 (Taxe 160.000 bis 180.000 EUR) und Georges Rouaults breitformatige „Paysage Animé“ von 1914 in Gouache auf Papier stellen nur die Höhepunkte eines auch in dieser Hinsicht breiten Angebots dar (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Eine Wiederentdeckung ist Hermann Max Pechsteins Mitbringsel von einer Südseereise nach „Chogeall’s Palau“ aus dem Jahr 1917. Von dem Ölgemälde war bislang nur mehr der Titel bekannt. Es ist – die jüngsten Kunstfälscherskandale haben vorsichtig gemacht – von der Pechstein-Urheberrechtsgemeinschaft anerkannt, wird ins Werkverzeichnis aufgenommen, soll 80.000 bis 120.00 Euro kosten und bietet mit dieser Bewertung noch Spielraum nach oben.

Freilich hat Van Ham seine Lieblingskünstler. Unter den Bildhauern gehört Joseph Enseling dazu, und mit 30.000 bis 40.000 Euro für seine überlebensgroße Bronze „Große Stehende“ in vereinfachten Formen à la Maillol aus dem Jahr 1932 wird hier sogar ein neuer Auktionsrekord angestrebt. Bei den Malern steht Karl Hofer wohl an einer der ersten Stellen, dessen Werkverzeichnis ja vor drei Jahren im hauseigenen Verlag publiziert worden ist. Mit einer Dreiergruppe „Vor der Nacht“ aus dem Jahr 1950 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und der ganz in ihr Tun versunkenen „Frau, sich kämmend“ von 1949 kommen wieder einige repräsentative Arbeiten aus Hofers spätem Schaffen zum Einsatz (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Fast eine Alleinvertretung nimmt Van Ham für den Niederländer Harmen Hermanus Meurs wahr. Unter den neuerlichen sechs Offerten stechen zwei Stadtlandschaften und das um 1920 entstandene Bildnis einer Frau in violettem Kleid hervor (Taxen zwischen 10.000 und 24.000 EUR).

Ein alter Bekannter ist Lovis Corinths mittelgroßes Ölbild „Tapiau, kleine Landschaft“, eine Impression aus der Heimat des Künstlers mitten im Krieg 1917 entstanden. Vor fünf Jahren war das Gemälde schon einmal erfolglos bei Lempertz angetreten. Die jetzt veranschlagten 50.000 bis 70.000 Euro erscheinen der mehr skizzenhaften Qualität des Bildes eher angemessen als die damals angesetzten 100.000 bis 140.000 Euro. Vor drei Jahren wurde ebenfalls bei Lempertz Max Ernsts Materialcollage „La Vase de Lyon“ aus dem Jahr 1972 für 80.000 Euro an eine rheinische Privatsammlung versteigert. Hier hat Van Ham jetzt deutlich angezogen: 130.000 bis 150.000 Euro sollen es jetzt werden. Etwa gleich geblieben ist der Preis für die Dreierbronzegruppe „Die Söhne des Kain“ nach einem Entwurf Paul Landowskis aus dem Jahr 1903: 50.000 Euro spielten die drei unterlebensgroßen Männer, die auch drei Lebensalter verkörpern könnten, vor zweieinhalb Jahren bei Jeschke, Hauff und van Vliet in Berlin ein. Wenigstens seinen Nettoeinsatz möchte der Einlieferer aus Chicago jetzt wiedererhalten.

Unter den kleineren Preisen lohnt sich ein Blick auf Curt Herrmanns neoimpressionistisches „Schloss Belvedere bei Weimar mit Springbrunnen“ aus dem Jahr 1909. Die helle, pastellbunte Farbigkeit erzeugt die Atmosphäre eines ganz und gar unbeschwert heiteren Sommertages (Taxe 10.000 bis 20.000 EUR). Aus der Avantgardezeit der 1920er Jahre ragt eine unbetitelte farbenfrohe Papiercollage Edmund Kestings hervor. Sie könnte auch als aktueller Kommentar auf den gegenwärtigen Finanzirrsinn durchgehen: Verwendung fanden Briefmarken und Banknoten aus der Inflationszeit 1923 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Bemerkenswert ist schließlich die Offerte eines Bildnisses von Albert Paris Gütersloh, das von Bohuslav Kokoschka signiert ist. Was landläufig weitgehend unbekannt ist: Auch der sechs Jahre jüngere Brüder von Oskar Kokoschka dilettierte als Maler und Grafiker, und er machte, wie das vielleicht von 1919 stammende Portrait beweist, seine Sache gar nicht schlecht (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Unschlagbar scheint das Toplos der Zeitgenossen zu sein: Andy Warhols spätes Ölbild „Holstentor“, 1980 im Auftrag der Lübecker Galerie Reese anlässlich einer Ausstellung des Künstlers entstanden. 500.000 bis 800.000 Euro suggerieren internationales Flair. Ansonsten bewegen sich die Preise etwa auf dem Niveau der Modernen. Es gibt einige Spitzenstücke wie eine mittelgroße Abstraktion Gerhard Richters in Grün aus dem Jahr 1987 mit der Werknummer 641-1 für 200.000 bis 300.000 Euro oder die 2005 gemeinsam von Zaha Hadid und Patrik Schumacher entworfene Lichtskulptur „VorteXX“, deren surreale Formgebung durch eine stete Änderung der Leuchtfarben ins Unwirkliche gesteigert wird (Taxe 120.000 bis 160.000 EUR), und dann eine Reihe von Arbeiten im hohen fünfstelligen Bereich. Dazu gehören überwiegend klassische Arbeiten wie ein kinetisches Nagelobjekt Günther Ueckers aus dem Jahr 1961 mit drehbarem Metallgestell (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), eine quadratische Gemeinschaftsarbeit mit Adolf Luther aus Linsen und Nägeln von 1968/72 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR) oder Jörg Immendorffs „Maleraffe für Chris“ aus dem Jahr 1990 für 22.000 bis 28.000 Euro.

Hadids Leuchte und Warhols Holstentor stehen nur stellvertretend dafür, dass Van Ham auch bei den Zeitgenossen international punkten kann. So sind auch Frank Stellas Farbflächencollage „Bogoria Sketch“ aus dem Jahr 1972 (Taxe 28.000 bis 35.000 EUR) oder die Pop Art-Malerei „Eliminator“ des Engländers Peter Phillips aus dem Jahr 1968 für 10.000 bis 15.000 Euro nichts Ungewöhnliches. Fernando Botero ist mit hochkarätigen Werken schon häufiger zu Gast in Köln gewesen, jetzt wird die kleine Kohlezeichnung „El pintor y la modelo“, Ersterer nur mit seiner Hand ins Bild ragend, Letztere gewohnt füllig, aus dem Jahr 2006 für 25.000 bis 35.000 Euro angeboten. Eduardo Chillida stellt die ungewöhnlich lockere Tuschpinselzeichnung „Gogoetak“ von 1958 zur Verfügung (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR), der Inder Francis Newton Souza dafür ein umso kompakteres „Portrait of a man“ aus dem Jahr 1956 (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR).

Eine „Wrapped woman“ aus Christos noch etwas aggressiverer Phase 1968 soll in Form einer vorbereitenden Objektcollage 50.000 bis 80.000 Euro einspielen. Antoni Tàpies hat die wundervoll feine Zeichnung „Amarillo“ von 1973 von Spanien nach Deutschland entlassen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Luis Feito baut 1973 in seiner „Fröhlichen Isolation“ fast vollständig auf die Farbe Rot (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Karel Appel entwickelt seinen „Tête“ von 1987 aus einer pastosen Farbschlacht auf grünem Hintergrund, und Gordon Matta-Clark ließ sich 1976 vom Untergrund in Paris zu einer Fotocollage anregen (Taxen je 20.000 bis 30.000 EUR).

Dass die deutschen Künstler dann doch nicht zu kurz kommen, dafür sorgen etwa Peter Brüning mit einer gestischen Farbwischerei in Rot, Schwarz und Weiß von 1960 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Georg Meistermann mit einer lyrischeren Farbabstraktion von 1975, der der Titel „Schwinge“ beigegeben ist (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Otto Piene mit der schönen schwarzgoldenen Feuergouache „Venus Flytrap“ von 1976/77 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Cornelius Völker mit seiner unbetitelten zwölfteiligen Hasengemäldeserie von 1996 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) oder Bernard Schultze, der mit acht seiner wuchernden Farbfantasien zugegen ist. Seine zehn kleinen Migof-Gebilde formte er 1970 als Bühnenmodell zu dem Ballett „Die vier Jahreszeiten“ an der Deutschen Oper am Rhein (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR).

Das voluminöseste Kunstwerk dürfte die bis zu vier Meter hohe Chromnickelstahlplastik „Große Ringer“ sein, die das Künstlerpaar Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff 1987/88 als Außenskulptur für den Vorhof des Bürogebäudes Hayn Parc II in Dreieich bei Frankfurt anfertigte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Die beiden körperhaften Gebilde, die sich zweikampfartig ineinander bewegen, sind auch auf einem großformatigen Ölgemälde zu sehen, das der Düsseldorfer Michael Bach 1992 in fotorealistischer Manier von dem Gebäude anfertigte (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), in dessen Foyer bislang übrigens auch ein inklusive Sockel rund zweieinhalb Meter hoher „Männerkopf“ Stephan Balkenhols stand (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Obwohl auf einer Spanholzplatte gemalt, nimmt auch Konrad Luegs „Fußballer No. 5“ aus dem Jahr 1964 skulpturale Züge an (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Ebenso flach geht es in Ulrich Rückriems fünf Platten „Schiefer, gespalten und geschnitten“ von 1980 zu. Das dritte von neun Exemplaren soll 10.000 bis 15.000 Euro einspielen.

Die Auktion beginnt am 2. Dezember ab 14 Uhr. Die Besichtigung ist noch bis zum 30. November täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Der Katalog in Internet listet alle Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



29.11.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

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