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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Auch nach der großen Abendauktion wartet Grisebach in Berlin mit einer interessanten Auswahl an moderner und zeitgenössischer Kunst auf

Seen, unversaut



Walter Leistikow, Grunewaldsee

Walter Leistikow, Grunewaldsee

Er habe ihm seinen ganzen Grunewald versaut, wetterte Kaiser Wilhelm II. über die Landschaftsbilder des Berliner Malers Walter Leistikow. Nun, immerhin spricht aus diesem wenig respektvollen Kommentar des Serenissimus, dass er überhaupt Kenntnis von diesem Künstler genommen hat, der, 1865 im ostpreußischen Bromberg geboren und bereits 1908 in Berlin gestorben, nicht wie etwa Max Liebermann sozusagen ein volles Leben lang Zeit hatte, sich ins Gedächtnis einer großen Öffentlichkeit einzubrennen. Dieser Tatsache und seinem etwas beschränkten, meist auf Naturschilderungen konzentrierten Motiv- und Themenkanon ist es wohl zuzuschreiben, dass Leistikow auch nie ganz aus dem Schatten der „großen Drei“ herauskam, wie man seine impressionistischen Zeitgenossen Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt nennen könnte. In den meisten renommierten Sammlungen zur Kunst des 19ten und frühen 20ten Jahrhunderts ist er vertreten oder sollte es zumindest sein, in entsprechende Ausstellungen, wie etwa vor einem Jahr in der Kunsthalle Bielefeld, wird er wie selbstverständlich aufgenommen, und seine guten Bilder erzielen auf dem Markt in der Regel solide fünfstellige Preise. 35.000 bis 40.000 Euro erwartet Grisebach am 27. November für einen Blick auf den – wie sollte es anders sein – Grunewaldsee.


Grisebachs „kleine“ Auktion am Tag nach der großen Abendgala wartet in der Regel nicht mit den ganz großen Werken ganz großer Künstler auf. Sie zeigt nicht die Spitze, sondern die beeindruckende Breite des qualitätvollen Kunstschaffens insbesondere während der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts, jene Künstler, die es trotz ihrer Fähigkeiten nicht vermocht haben, sich dauerhaft einen der ersten Ränge zu erobern. Doch ein Blick gleichsam hinter die Kulissen, in denen die Stars strahlen, lohnt sich in jeder Phase dieser Auktion. Die Schätzpreise liegen, wie üblich, in der Regel im vier- und unteren fünfstelligen Bereich, und erfahrungsgemäß werden meist sehr solide, aber selten sensationelle Zuschläge erzielt.

Aus dem deutschen Impressionismus ist neben Leistikow der Brandenburger Karl Hagemeister zu nennen, der es wie kaum ein Anderer versteht, die Plastizität natürlicher Gegebenheiten anschaulich zu machen und zugleich so duftig zu malen, als rausche der Wind durch die Blätter. Uferpartien wie die „Birken an einem Bachlauf im Frühling“ von 1893, die sich Hagemeister am liebsten als Motiv wählte, waren wie geschaffen für seine Bestrebungen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Unter den Vertretern des Jugendstil ragt Fritz Erler heraus, Angehöriger der Münchner Gruppe „Scholle“ und neben Leo Putz ihr vielleicht bekanntester Protagonist. Eine „Allegorie des Frühlings“ aus dem Jahr 1905 steht beispielhaft für seine stark vergeistigte, immer auf eine Metaebene verweisende und dadurch nicht eben gefällige Kunst (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Auch seinem „Paar am Tisch mit Amor“ um 1907 ist diese seltsame Symbolhaftigkeit eigen (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Ganz präsent dagegen vor allem in der Farbigkeit ist Franz Nölkens Stillleben mit Leuchter und Ananas, ein Jugendwerk des gerade Zwanzigjährigen aus den Jahren 1905/06 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Fast dokumentarisch-illustrativen Charakter trägt Hans Baluscheks „Anfahrender Schnellzug“ in Öl auf Leinwand von 1909. Dampflokomotiven, die wie Drachen durch die Lande schnauben, waren ein bevorzugtes Motiv des Wahlberliners (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Breit ist das Angebot an expressionistischer Malerei und Grafik. Viele Parallelen zu den großen Meistern, unter denen Otto Muellers zartes Aquarell „Zwei Mädchen am Wasser“ von circa 1919 mit 70.000 bis 100.000 Euro als einziges an einem sechsstelligen Preis kratzt, lassen sich entdecken. So wandte sich Josef Eberz wie Emil Nolde verstärkt wieder christlichen Themen zu und malte 1915 eine Kreuzigung Christi in einem für die Zeit typischen Reduktionismus von Form und Farbe (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Das gilt auch für die Portraitkunst des jungen Wilhelm Morgner, wobei sein „Bildnis Kaufmann Mundt“ von 1912 noch beinahe brav wirkt gegenüber den rasanten Farbräuschen, in denen er während der verbleibenden fünf Jahre seines kurzen Lebens schwelgen sollte (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Peter August Böckstiegels „Kopf eines Jungen (Bauernjunge)“ von 1916 ist da schon etwas zackiger ins Bild gesetzt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), während Georg Tapperts „Halbakt mit Aracee (Elisabeth mit roter Blume)“ um 1921 bereits wieder in gemäßigtere Bahnen einlenkt (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Konstruktivistische Töne schlägt Walter Dexel in seiner 1918 gestalteten Hinterglasmalerei „Kakteen“ an. Später sollten sich seine Formen beruhigen und sogar verkehrsschildtauglich werden (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Ähnliche Wege ging ein Jahr später der heute weitgehend vergessene Harry Deierling in seiner „Tiergartenlandschaft I“ für 9.000 bis 12.000 Euro. Seine bizarren Bäume wirken fast komisch. Dagegen fühlt man sich bei Willy Jaeckels „Landschaft am Meer (Ragusa)“ von 1924 in eine unwirkliche Welt versetzt, was neben der konturenlosen Verschmelzung von Meer und Himmel am Horizont auch an den unmittelbar vor der Nase des Betrachters krumm und schief emporwachsenden Kiefern liegt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch in Willi Geigers „Stillleben mit Agave“ von 1923 nimmt die Natur extrem lebendige, fast unheimliche Züge an (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Leicht surreal wirken zudem Arnold Schmidt-Niechciols ein Jahr jüngere „Kreuzende Segelboote vor hohem Ufer“, wenngleich dem Bild eine gewisse Altmeisterlichkeit der auf Staffelung des Hintergrundes ausgerichteten Landschaftsauffassung eignet (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Das alles mündet dann in zahllose künstlerische Aufspaltungen: Ein präzis abkonterfeiter liegender Frauenakt mit roten Schuhen Richard Müllers von 1926 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) liegt nur rund zwei Jahre vor einer in gegenstandslose Farbflächen aufgelösten „Komposition mit gelber Kugel“ Fritz Stuckenbergs (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Über einen längeren Zeitraum hinweg dokumentiert Max Ackermann die Entwicklungen zur Abstraktion, wobei sich für alle drei bei Grisebach präsentierten Stationen Referenzen finden lassen: Für eine noch recht gegenständliche, nur etwas geometrisierte, lyrische „Tanzszene“ von 1914 Henri Matisse, für drei schon deutlich versteifte und in die zweidimensionale Fläche gebannte Frauen im Raum von 1935 der Bauhaus-Künstler Oskar Schlemmer und für eine unbetitelte Arbeit aus dem Jahr 1962 mit dominierendem Blau die surreale Farbigkeit eines Joan Miró (Taxen zwischen 5.000 und 12.000 EUR).

Als einer der wenigen Ausländer ist Maurice Utrillo mit einer rasch hingestrichenen Landschaft „Le Lapin Agile“ für 30.000 bis 40.000 auf dieser Auktion zugegen. Den frühen 1930er Jahren entstammen zwei Stadtansichten Camille Bombois’ mit viel Wasser und vor allem einer Sachlichkeit und Flächengebundenheit, wie sie Kinder nicht strenger handhaben könnten. Bestechend sind die Akkuratesse und kompositorische Gewissenhaftigkeit, mit der diese Kunstwelten er- und geschaffen sind (Taxen zwischen 10.000 und 15.000 EUR), was auch für Franz Lenks distanzierte „Deisterlandschaft“ aus dem Jahr 1931 gilt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). In ebendiesem Jahr malte René Paresce das Ölbild „Il Castello: Der Blick geht hier durchs Fenster – der Vorhang ist umständlich beiseite geschoben – auf eine zinnengeschmückte Burg, wobei durch jeglichen Verzicht auf Perspektive, die sich auch durch die Abschattierung von nahen und fernen Gegebenheiten kennzeichnet, wiederum alles in die Fläche gekippt erscheint (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Bei den Zeichnungen und Grafiken haben eindeutig expressionistische Klassiker wie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt-Rottluff, Lyonel Feininger und Hermann Max Pechstein die Nase vorn. Mit einer dadaistischen, vielfiguren Tuschezeichnung Rudolf Schlichters hat sich aber auch eine interessante, politisch-gesellschaftlich engagierte Position der unmittelbaren Kriegs- und Nachkriegszeit um 1918 ins Programm gemischt (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Lea Grundig ergänzt diese Strömung mit den beiden 1930 entstandenen Kreidezeichnungen eines sitzenden Jungen voller Trübsal (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und markanter Passanten an einer Litfasssäule (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Strandszenen mit nackten Badenden steuern Erich Heckel mit seinen „Zwei Frauen“ von 1931 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder Max Kaus mit ebenfalls zwei Akten an der Küste der Ostseeinsel Vilm von 1923 bei (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Von Max Beckmann stammt wohl die nicht völlig ausgeführte Tuschezeichnung einer „Italienerin“ von 1945 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) wie auch die Lithografie „Hunger“ einer Familie beim kargen Abendmahl des Jahres 1919 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Bei George Grosz ist die „Regierung auf Urlaub“ und jagt um 1925 fröhlich im Wald einen Hirschen namens K.P.D. (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Nach dem Krieg herrscht die Abstraktion vor: Fritz Winters wabernde Farbflächen „Dunkle Spiegel“ von 1961 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Karl Otto Götz’ schwungvolle Bewegung „Vedö“ von 1958 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und ein ausgesprochen erdiges „Tableau-Relief I“ von Willi Baumeister aus dem Jahr 1951 zeigen einige der sich daraus ergebenden Möglichkeiten auf (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Unter den französischen und italienischen Künstlern wären hier Gustave Singiers dunkelblau leuchtende „Provence-Port, Mistral, Nuit“ von 1958 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Victor Vasarelys schon geometrisch verfestigte Farbflächengruppierung „Zafir-BV“ von 1965 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR) und Piero Dorazios „Fluted Dancer“ in streng vertikalen Farbbahnen aus dem Jahr 1967 zu nennen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Wenig bekannt ist Lothar Quinte, vielleicht weil seine Gemälde immer ein wenig den Charme von Wartezimmern in Arztpraxen verströmen. So steril wie der Titel gibt sich auch die Farbflächenkomposition selbst in „53/I“ von 1966: Überwiegend blau, aus der nur im unteren Bereich ein Spalt Rot mit Grün herausschaut (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Der im selben Jahr wie Quinte, 1923, geborene Günter Fruhtrunk passt auch in diese Zeit: „Kadenz I“ von 1973 hat nichts von der verwirrenden Optik einer von Bridget Rileys Serigrafien des Jahres 1965 etwa (Taxen zwischen 7.000 und 12.000 EUR), sondern zeigt einfach nur einige diagonale Farbbalken, die so ins Unendliche laufen könnten, ohne dass etwas passiert (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Etwas wilder wird es wieder mit Karel Appel und seiner giftigen „Cobra“, wobei Grisebach jetzt ein verwundetes Pferd aus der Zeit um 1983 für 35.000 bis 45.000 Euro zur Verfügung stellt. Auch der deutsche Expressionismus feiert fröhliche Urständ, als sich Künstler wie Helmut Middendorf in seinem blutroten „Stage“ 1981 (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR), Karl Horst Hödicke mit seinem traumartigen „Schwarzen Kaspar“ 1984 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder Elvira Bach mit ihren selbstbezogenen „Schlangentanz“ ebenfalls 1984 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) dazu entschließen, seine diesseitige Bestimmtheit wieder aufzunehmen. Elementen der Pop Art bedient sich der Amerikaner Kenny Scharf in seiner wilden, motivreichen Leinwand „Zip Bang“ von 1990, nicht zuletzt indem er malerische und druckgrafische Elemente miteinander vereint (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Fotografisch geht Martin Eder in seinem Frauenhalbakt „Les Nus # 0180“ aus dem Jahr 2008 vor, wobei er sich auch hier dem Kitsch nähert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), fotorealistisch Eberhard Havekost in seinem Ausschnitt einer „Lampe“ 2002. Einer der jüngsten Künstler ist Torben Giehler, geboren 1973 im westfälischen Bad Oeynhausen, jedoch heute in New York ansässig, wo er mit technisch brillanten Stadtlandschaftssimulationen wie „In The Flat Field“ von 2000 den ein oder anderen Interessenten gefunden haben dürfte (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Rafal Bujnowski ist gar noch ein Jahr jünger und malt in reduzierter Formgebung oft in Serie, womit er die Aura des singulären Kunstwerks unterläuft – zu sehen an seinen beiden schwarzweißen Straßenbildern aus der Reihe „Snow“ von 2004 (Taxe je 3.000 bis 4.000 EUR). Bei seinem polnischen Kollegen Wilhelm Sasnal ist von dem titelgebenden „Moon“ aus dem Jahr 2002 bei den horizontalen dunkelgrauen Farbschlieren schon gar nichts mehr auszumachen (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Skulpturen muss man auf dieser Auktion ein wenig suchen. Mit 40.000 bis 60.000 Euro ist ein posthumer Guss von Wilhelm Lehmbrucks „Kleiner Sinnender“ aus den Jahren 1910/11 bewertet. Die Hälfte soll Richard Haizmanns „Morgenrötliche Erhebung“ kosten, hinter deren poetischem Titel sich ein versilberter, reduziert an eine Figur erinnernden Gelbguss aus den Jahren 1961/62 verbirgt, der während der vergangenen fünfzehn Jahre als Leihgabe im Georg-Kolbe-Museum in Berlin bewundert werden konnte. Einen fröhlichen Tanz führt Niki de Saint Phalles „L’Ange Luminaire“ um 1993/95 auf. Eines der in fünfzig Stück verbreiteten Exemplare dieser bunt bemalten Polyesterskulptur steht bei 60.000 bis 80.000 Euro zur Disposition. Der belgische Konzeptkünstler Kris Martin nimmt sich der Zeit an und findet als Metapher und Dekonstruktion derselben eine Klappenuhr, die nichts mehr anzeigt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ähnlich radikal geht Jeppe Hein 2005 in seinen „Broken Mirror Cubes“ vor. Die Ästhetik des hermetischen, absolut perfekten Kunstwerks der Minimal Art zertrümmert er in seinen vier Holzwürfeln mit zerbrochenem Spiegelglas (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Und von dem eben verstorbenen provokanten Allroundkünstler Christoph Schlingensief steht ein Model seiner „Church of Fear“ von 2003 zur Verfügung, mit der er realiter etwa 2005 zum Weltjugendtag auf dem Dach des Kölner Museums Ludwig zugegen war (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 27. November um 10 Uhr. Der Katalog ist unter www.villa-grisebach.de einsehbar.

Kontakt:

Grisebach

Fasanenstraße 25

DE-10719 Berlin

Telefon:+49 (030) 885 91 50

Telefax:+49 (030) 882 41 45

E-Mail: auktionen@grisebach.com



25.11.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Fritz Erler, Allegorie des Frühlings, 1905
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Wilhelm Morgner, Bildnis Kaufmann Mundt, 1912

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Wilhelm Lehmbruck, Kleine Sinnende, 1910/11

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Fritz Erler, Allegorie des Frühlings, 1905

Fritz Erler, Allegorie des Frühlings, 1905

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Zuschlag: 8.000,- EURO

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