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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das breite Spektrum an europäischer Druckgrafik vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert bei Bassenge verstärkt diesmal prominent eine japanische Privatsammlung

Der Blick von außen



Albrecht Dürer, Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt, um 1501

Albrecht Dürer, Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt, um 1501

Bei den vielen schrecklichen Foltern, die er durchleiden musste, ist es kein Wunder, dass der heilige Eustachius zu den 14 Nothelfern der katholischen Kirche gehört. Erst verlor er seine Frau an eine brutale Seeräuberbande, seine Kinder wurden von wilden Tieren gefressen, nach der wundersamen Wiedervereinigung wurden sie à la Daniel in die Löwengrube geworfen, und dann in einem bronzenen Stier verkohlt. Doch zum Glück bleiben uns diese Szenen erspart, denn Albrecht Dürer zeigt uns den schönen Anfang der Heiligenlegende. Auf der Jagd begegnet dem römischen General nämlich ein Hirsch mit einem Kreuz im Geweih, der ihn dazu bewegt, sich zum Christentum zu bekennen. Deswegen ist der heilige Eustachius auch für das Wohl der Jäger und Förster zuständig. Dürers qualitätvoller Kupferstich kommt am 25. November für 35.000 Euro bei Bassenge unter den Hammer. Das Berliner Auktionshaus versteigert wieder Druckgrafik vom 15ten bis zum 19ten Jahrhundert. Doch dieses Mal wird das Angebot durch die Sammlung europäischer Grafik des japanischen Arztes Takeshi Baba ergänzt.


Druckgrafik des 15ten bis 17ten Jahrhunderts

Albrecht Dürer hat aber noch mehr zu bieten. Eines seiner Hauptwerke, der vieldeutbare Kupferstich „Die Melancholie“ von 1514, wird in einem etwas dunklen Abzug für 9.000 Euron angeboten, der „Heilige Georg zu Pferd“ mit dem toten Drachen für 6.000 Euro. Preislich kann da nur Rembrandt mithalten. Sein gegensatzreicher und leuchtender Druck des „Christus vor Pilatus“ soll für mindestens 28.000 Euro das Auktionshaus verlassen. Bisher noch nie in der Literatur beschrieben wurde der Gegendruck mit dem „Pissenden Mann“. Rembrandt fertigte ihn an, um den Druck der Platte zu überprüfen. Das äußerst seltene Blatt wird auf 9.000 Euro geschätzt. Auch in der Landschaft war Rembrandt unterwegs. Vor einer Hüttenkulisse radiert er den Sockel und den unteren Teil des „Obelisken“, den man sich ergänzen denken muss (Taxe 17.000 EUR). Etwas günstiger ist für 14.000 Euro seine „Ansicht von Amsterdam“ von etwa 1640 zu haben.

Rembrandts „Selbstbildnis mit Saskia“ ist ein gut erhaltener Frühdruck, der noch einen Kratzer über der Augenbraue der Frau im Hintergrund aufweist (Taxe 6.000 EUR). Das „Selbstbildnis am Fenster zeichnend“ ist gleich viermal so teuer, denn das Blatt ist am Markt gefragt. Adriaen van Ostade orientierte sich in seinen Werken an dem großen Barockmeister. Von ihm fanden neun Lose Eingang in die Auktion, unter anderem die Radierung „Die Familie“ von 1647. Dem zarttonigen Frühdruck fehlen noch die Überarbeitungen, wie die Schraffuren an der Holzdecke und die Einfassungslinie. Auf Grund seiner Seltenheit wird das Blatt auf 15.000 Euro geschätzt. Von Jan Lievens stammt das Blatt mit zwei sich streitenden Kartenspielern. Ihre Auseinandersetzung ist so heftig, dass der Tod schon zugegen ist, um beide zu sich zu holen (Taxe 1.800 EUR).

Der Manierist Philips Galle schuf eine 18teilige Serie mit Meeres- und Flussgottheiten. Die männlichen Gestalten sind vor ihrer jeweiligen Kulisse dargestellt, der Tiber sitzt vor der Stadt Rom, der Tajo ist ausgemergelt von der Hitze Spaniens (Taxe 4.000 EUR). Galle fertigte auch für andere Kupferstiche an, so zum Beispiel die 38 Blätter umfassende Serie „Ruinarum Varii Prospectus“ nach Hendrick van Cleve, die berühmte antike Denkmäler wie die Milvische Brücke und das Kolosseum dem damaligen Leser näher bringt (Taxe 6.000 EUR). Frans Huys mahn sich ein Gemälde Cornelis Massys als Vorlage und formulierte auf seinem Kupferstich dessen „Lautenmacher“ um (Taxe 9.000 EUR). Eine originäre Schöpfung ist dann wieder Nicolaes de Bruyn bildmäßig mit zahlreichen Personen ausgeführte Grafik „Die Anbetung der Weisen aus dem Morgenland“ (Taxe 2.400 EUR).

Natale Bonifacio und Giovanni Guerra halten die „Errichtung des Obelisken auf dem Petersplatz“ auf drei Blättern fest. Im Auftrag Papsts Sixtus V. wurde dieses ingenieurtechnische Meisterwerk vollbracht und veranlasste den Architekten Domenico Fontana, ein Buch darüber zu schreiben, mit dessen Illustration er Bonifacio betraute. Die hier angebotenen Stiche sind allerdings unabhängig von der Publikation und teilweise im Vorhinein der Aufstellung des Obelisken entstanden, was die Drucke auch aus historischer Sicht interessanter macht (Taxe 7.500 EUR). Eine bezaubernde Arbeit schuf Frederick Bloemaert mit seinem „Zeichenbuch“. Die sechs Bücher fertigte er nach Skizzen, Studien und Entwurfszeichnungen seines Vaters Abraham Bloemaert und wurde mit diesem Lehr- und Vorlagenbuch berühmt. Den vollständigen ersten Band mit 120 Radierungen gibt es nun für 7.500 Euro.

In manieristischen Formen schuf Jacques Bellange um 1615 seine Radierung „Madonna mit dem Spinnrocken, einem Engel und dem Kind“. Die Gestalt der Maria ist extrem gelängt, zur Betonung der mit Strahlen umgrenzte Kopf des schlafenden Kindes groß ausformuliert (Taxe 14.000 EUR). Ebenfalls aus dem 17ten Jahrhundert stammen die Schabkunstwerke von Wallerant Vaillant, der sich als erster professionell dieser 1642 entwickelten Technik bediente. „Den heiligen Apostel Petrus“ kann man schon für 400 Euro erstehen. Ebenfalls für den kleinen Geldbeutel ist der äußerst nuancierte Druck „Kopf eines Jungen“, der schon malerische Haltungen des 19ten Jahrhunderts vorwegzunehmen scheint (Taxe 300 EUR). Auch Lambert Visschers „Lachender Knabe mit einer Katze auf dem Arm“, ein Kupferstich nach Jacob van Loo, nimmt für sich ein (Taxe 1.800 EUR).

Druckgrafik des 18ten Jahrhunderts

Als Pendants legte Pierre-Michel Alix zwei Friese mit Szenen der griechischen Antike nach Arbeiten des Bildhauers Jean-Guillaume Moitte an. Die Farbaquatintaradierungen beschreiben das Leben des Feldherrn Philopoemen und eine Darstellung, in der eine Mutter ihren Sohn vor der Schlacht verabschiedet. Der prachtvolle kontrastreiche Druck soll 2.500 Euro bringen. „Die imaginäre Ansicht von Venedig“, auf denen Giovanni Antonio Canal einen Blick in Hinterhöfe der Palazzi wirft, wurde geteilt und besteht daher aus zwei Platten (Taxe 4.000 EUR). In zeitlich großen Schritten geht es dann weiter mit Francisco de Goya. Für 5.500 Euro kann man die erstmals in der Zeitschrift L’Art veröffentlichten vier zusätzlichen Radierungen aus der Folge „Los Proverbios“ aus dem Jahr 1877 ersteigern. Etwas erschwinglicher ist Angelika Kauffmanns anmutiges „Sitzendes nachdenkliches Mädchen“ von 1766 (Taxe 1.200 EUR).

Der brillante und kontrastreiche Druck des großen Titelblattes des ersten Bandes über Pompeji aus den „Antiquités de la grande-Grèce“ von Francesco Piranesi schildert beeindruckend das Feuerinferno in der Stadt beim Ausbruch des Vesuvs (Taxe 3.000 EUR). Kleinere Stadtansichten wie zum Beispiel die „Veduta della Basilica di San Sebastiano fuori delle mura di Roma“ seines Vaters Giovanni Battista Piranesi listet der Katalog schon ab 800 Euro. Für dessen prominentere Blätter wie die „Veduta di Piazza Navona“ muss man dann schon mit 2.500 Euro rechnen. In graziler flüssiger Radiertechnik beschreibt Marco Ricci „Eine hügelige Landschaft mit zwei Reitern“ mit vom Winde zerzausten Bäumen und effektvoll eingesetzten Staffagefiguren (Taxe 6.000 EUR). Zwölf Lose stehen unter dem Namen Giovanni Domenico Tiepolo. „Das Martyrium der heiligen Agatha“ liegt mit 1.800 im oberen Mittelfeld. Obwohl „Der heilige S. Vincent Ferrer in der Landschaft predigend“ als seltenes Exemplar bezeichnet ist, wurde er mit 750 Euro angesetzt. Eindrücklich ist das „Bildnis eines Greises mit aufgeschlagenem Buch“ in starkem, lebendigem Kontrast (Taxe 2.500 EUR).

Druckgrafik des 19ten Jahrhunderts

Als Meisterwerk der Umrissradierung nach Entwürfen von Bonaventura Genelli gilt „Das Leben einer Hexe“. Gegen die aufkeimende Romantik setzt Genelli bei diesen zehn Blättern weiterhin auf klare klassizistische Formen, wie zum Beispiel bei den drei Hexen, die sich in der Luft fliegend um ein Buch streiten (Taxe 1.800 EUR). Wie zu der Zeit üblich hielten Carl Wilhelm Gropius und Julius Schoppe ihre naturromantischen Eindrücke in den „Malerischen Ansichten verschiedener Gegenden und Merkwürdigkeiten auf einer Reise durch Oesterreich, Steiermark, Tyrol, die Schweiz, Ober- und Unteritalien“ fest. Auf den 23 Lithografien der nicht allzu häufigen, 32 Blätter umfassenden Folge haben sie sich teilweise auch selbt verewigt (Taxe 2.500 EUR). Sehnsucht nach dem Süden kommt auch bei Benedikt Piringers drei italianisanten Landschaften in feinen Valeurs auf (Taxe 600 EUR). Max Klinger nimmt uns auf seinem prägnanten Druck zu dem „Ersten Begegnung“ eines Paares im Garten mit. Das zweite Blatt aus der Folge „Eine Liebe“ wird auf 1.200 Euro taxiert.

Johann Gottfried Schadow stellt die italienische Tänzerin Vigano in verschiedenen Positionen und Bewegungen vor. Für die seltenen vier Blätter liegt die Schätzung bei jeweils 750 Euro. Auf Grund seiner Bedeutung für die Theater- und Musikgeschichte wird ein Prachtband aus der Bibliothek des Herzogs Wilhelm zu Braunschweig besonders angepriesen. Wahrscheinlich für das neue Theater des Herzogs stellten Carl Wilhelm Gropius und Karl Friedrich Schinkel eigens die farbenfrohen Dekorationen und Bühnenentwürfe auf den königlichen Theatern in Berlin zusammen, zu denen auch Schinkels berühmtes Szenenbild der Königin der Nacht aus Mozarts Zauberflöte mit dunkelblauem Himmel und leuchtenden Sternen gehört. Die Seltenheit in Vollständigkeit und Zusammenstellung rechtfertigt einen Preis von 12.000 Euro.

Sammlung Takeshi Baba

Unter dem Titel „Von Schongauer bis Henry Moore“ versteigert Bassenge die Sammlung des Japaners Takeshi Baba. Und tatsächlich ist ein Blick in die Kollektion wie ein Gang durch die Geschichte der Grafik. Vor dem Hintergrund ihrer Entstehung beeindruckt die exklusive und doch überblicksartige Auswahl der Werke. Denn der Sammler war in seinem Leben nie in Europa gewesen. Als Medizinstudent ließ er sich für zeitgenössische japanische Kunst begeistern und begann dann auf Rat eines berühmten japanischen Grafikers moderne westliche Drucke zu sammeln, wie zum Beispiel die Farblithographie „Mademoiselle Marcelle Lender“ von Henri de Toulouse-Lautrec. Die mit rosa Haartracht und grünen Federn geschmückte Frau hat auch nach 115 Jahren nichts von ihrem Charme und ihrer Unbeschwertheit verloren (Taxe 12.000 EUR). Bedrückend ist dagegen die Atmosphäre auf der Kaltnadelradierung „Das kranke Kind I“ von Edvard Munch. Die besorgte Mutter, vor ihrem Kind in die Knie gesunken, hält ihm mit gesenktem Kopf die Hand. Der Druck muss einer der ersten dieses Motivs sein, denn am unteren Rand der Platte ist eine unvollendete Landschaft zu sehen, die nach Beschneiden der Platte nicht mehr zu sehen war. Mit 50.000 Euro ist dieses Blatt das teuerste der Sammlung.

Ergreifend ist zudem das siebte Blatt aus dem Bauernkriegszyklus von Käthe Kollwitz. In jeglicher Position der Verzweiflung stellt Kollwitz „Die Gefangenen“ dar. Mit vollem Rand und gratigem Druck spricht das Werk für das Qualitätsbewusstsein des Sammlers (Taxe 1.500 EUR). Ein weiteres Kriterium von Takeshi Baba, das er an seine Stücke anlegte, war die Originalität des Ausdrucks. Das ist bei der „Composition, Nature Morte I“ von Georges Braque durchaus gegeben, denn als er 1911 das kubistische Stillleben schuf, waren diese Ideen brandneu. Diese wurden 1950 immer noch geschätzt, denn dann entstand neben den frühen Probedrucken in der Pariser Galerie Maeght die erste und einzige Auflage mit 50 Exemplaren (Taxe 15.000 EUR).

Zu der alten Kunst fand der japanische Sammler erst durch die Publikation „Gravure d’occident“, einer dreibändigen Zusammenstellung der westlichen Grafik vom 15ten bis zum 20ten Jahrhundert von japanischen Autoren in Kooperation mit der Bibliothèque Nationale in Paris. Die Chronologie der Sammlung beginnt nun um 1475 mit Martin Schongauers Kupferstich „St. Christopherus“ (Taxe 7.500 EUR), gefolgt von seiner „Die Dornenkrönung“ aus der Passion um 1490 (Taxe 12.000 EUR) oder Israhel van Meckenems „Kreuzigung“ um 1480 (Taxe 3.000 EUR). Unter den vier Werken von Albrecht Dürer ist „Der Spaziergang“ mit 9.000 Euro das teuerste Blatt. Erst kaum sichtbar lauert der Tod mit dem Stundenglas hinter dem Baum und erinnert die beiden höfischen Liebenden an ihre Vergänglichkeit. Von Liebesfreuden handelt auch Matthäus Zasingers Kupferstich „Die Umarmung“ zweier Liebender in der guten Stube (Taxe 12.000 EUR).

Elf Stiche nach Gemälden von Pieter Bruegel d.Ä., darunter die sieben Blätter der Todsünden, sollen zwischen 2.400 und 3.500 Euro einbringen. Der starke muskulöse Rücken des „Herkules Farnese“ von Hendrick Goltzius steht bei 2.200 Euro, seine unvollendete, dafür aber umso reizvollere Anbetung der Hirten dagegen bei 7.500 Euro. Mit Rembrandt und Peter Paul Rubens kann sich die Sammlung mit noch größeren Namen schmücken. Der „Bärtige Mann in Barett mit Agraffe“ versah Rembrandt mit faszinierend dünnen, fein gezeichneten Barthaaren und einem gütigen Gesichtsausdruck (Taxe 7.500 EUR). Eine Rarität ist Rubens’ „Heilige Katharina in den Wolken“. Majestätisch erhebt sich die Heilige über ihrem Rad und blickt den Betrachter von oben an. Dieser Blickwinkel rührt wahrscheinlich daher, dass das Motiv ursprünglich für die Deckengestaltung der Jesuitenkirche in Antwerpen vorgesehen war (Taxe 7.500 EUR).

Weil es Takeshi Baba auch um kunsthistorische Relevanz seiner Werke ging, nahm er auch Jacques Callot und seine buckeligen Zwerge, die sogenannten „Gobbi“, in seine Sammlung auf. Drei dieser Buckeligen werden schon bei 450 Euro aufgerufen. Ein Blatt aus „Les grandes misères de la guerre“, in denen Callot die Schrecken des Dreißigjährigen Krieges beschreibt, ist mit 900 Euro euch ein guter Fang. Wie Callot hat sich auch Francisco de Goya mit dem Krieg beschäftigt und schildert drastisch in dem Druck „Esto es peor“ aus „Los Desastros de la Guerra“ einen gepfählten Mann mit abgeschlagenen Armen (Taxe 600 EUR). In seiner eigenen Epoche verkannt, scheint der Naturmystiker William Blake mit seinen Satansbildern, wie „The fall of Satan“ von 1825, mit 1.200 Euro gut im Rennen zu liegen. Etwas mehr Jean-François Millets einfache Bäuerin „La Baratteuse“ mit 1.800 Euro und Charles Meryons Stadtvedute „L’Abside de Notre Dame de Paris“ mit 3.000 Euro. Ein religiöses Thema greift Rodolphe Bresdin mit der Federlithographie des „Barmherzigen Samariters“ auf. Allerdings tritt die Szene hinter dem detailreich ausgearbeiteten Blattwerk zurück (Taxe 12.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. November um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 23. November täglich von 10 bis 18 Uhr. Auswärtige Besucher haben die Gelegenheit, die Objekte am 24. November von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen. Der Katalog ist unter www.bassenge.com abrufbar.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



22.11.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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