Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 16.03.2019 Auktion 270 'Europäisches Glas und Studioglas'

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Anzeige

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer

Mädchen mit Katze / Otto Scholderer
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay

Ohne Titel, 1965 / Ernst Wilhelm Nay
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Van Ham versteigert eine reiche Auswahl Alter und Neuerer Meister

Paradies mit politischer Note



Paul de Vos, Der Garten Eden mit der Erschaffung Adams und Evas

Paul de Vos, Der Garten Eden mit der Erschaffung Adams und Evas

Die Beschreibung des Bildes „Der Garten Eden mit der Erschaffung Adam und Evas“ ist ganz einfach: viele Tiere im Vordergrund, darunter ein bissiger Hund, ein brüllender Löwe, ein weißer Schimmel und eine gackernde Pfauenhenne, dahinter kleinfigurig, aber im Zentrum die Erschaffung Adams und Evas. Doch dass diese Beschreibung nur einer Dimension des Bildes gerecht wird, zeigt die Interpretation, die die Zeitgeschichte mit einbezieht. Der Maler Paul de Vos war nämlich, während er das Bild malte, gerade zusammen mit Peter Paul Rubens und Frans Snyders mit der Ausschmückung des Buen Retiro und des Torre de la Parada für Philipp IV. von Spanien beschäftigt, als in Europa der Dreißigjährige Krieg tobte. Demnach soll das weiße, prachtvoll geschmückte Pferd auf der linken Seite des Bildes die katholischen Fürsten symbolisieren und der braune Ackergaul die protestantische Arbeitsmoral. Wie die Tiere im Paradies friedlich zusammenleben, so soll auch der Glaubenskrieg, der ganz Europa erschütterte, versöhnlich ausgehen. Ob diese Auslegung nun stimmt oder nicht, zweifelsohne ist das Werk nicht zuletzt wegen seiner hervorragenden Tierdarstellungen kunsthistorisch bedeutend und deswegen auch auf den stolzen Preis von 95.000 bis 120.000 Euro geschätzt. Das Kölner Auktionshaus Van Ham versteigert am 19. November wieder Alte und Neuere Meister, darunter auch das frisch restaurierte Bild des Niederländers, von dem sich weitere Varianten im Louvre, im Kunsthistorischen Museum in Wien, in der Alten Pinakothek in München und in der Dresdner Gemäldegalerie befinden.


Alte Meister

Eine große Flusslandschaft mit Fähre und Dorf samt gotischer Kirche im Hintergrund bezeichnet der Katalog vorsichtig nur als „Werkstatt Salomon van Ruysdael“, denn einige Experten streiten die Urheberschaft ab, und auch die Datenbank des Rijksbureau voor Kunsthistorische Documentatie in Den Haag führt das Bild nicht auf. Doch selbst wenn es so ist, lässt sich seine Qualität mit dem stimmungsvollen Himmel und dem interessanten Lichtspiel auf dem Wasser nicht bestreiten. Vielleicht findet sich ja ein Käufer, der 60.000 bis 80.000 Euro für das Gemälde von 1665 zahlen will. Für den Gutachter Edgar Munhall aus der Frick Collection besteht bei dem Bild „Die Träumende“ kein Zweifel an der Autorenschaft von Jean-Baptiste Greuze. Er begründet seine Zuschreibung mit der typischen, thematischen Verquickung von Wollust und Traum, die bei Greuze um 1765 häufig auftritt. Das Mädchen ist halb entblößt, präsentiert ihre linke Brust und schaut dabei den Betrachter mit gespitzten Lippen an. Das Werk soll die Vorlage eines Gemäldes sein, das vor 19 Jahren bei Sotheby’s in New York für 16.000 Dollar versteigert wurde (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR).

Diagonal hat Jan Weenix seinen erlegten Hasen ins Bild drapiert. Die helle Farbe des Fells wiederholt sich im Hintergrund der Lichtung und auf dem Gefieder der ebenfalls getöteten Vögel. Laut Einlieferer soll sich das Jagdstillleben im Besitz des Grafen Nostitz-Wallwitz befunden haben (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Dem Haarlemer Maler Roelof Koets wird das Stillleben, auf dem er saftige Trauben und Äpfel zu einer ausgewogenen Komposition arrangiert, lediglich zugeschrieben (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Ebenfalls nicht vollständig gesichert ist die Urheberschaft Giuseppe Reccos für ein Fischstillleben aus Hummer, Austern, Muscheln, Schneckenhaus und einem Drachenkopf für 16.000 bis 17.000 Euro. Stillleben und Portrait verbinden sich in einem Gemälde mit Blumengirlande, die in ihrer Mitte den Blick auf die vornehme Dargestellte vor weiter Landschaft freigibt. Zugeschrieben wird die feine Malerei Jan Pieter Brueghel und Gonzales Coques (Taxe 35.000 bis 38.000 EUR).

Eine Krefelder Privatsammlung schickt eine ländliche Dorfszene Isaac van Ostades in die Auktion. Die entlang einer Straße aufgebauten Stände gehen etwas in dem Braun des Bildes von 1641 unter, doch die Figurengruppe am rechten Bildrand ist mit ihren vielen kleinen Details wie dem auf dem Boden sitzenden Jungen ganz eindrücklich (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Zahlreiche Landschaftsbilder zum Beispiel aus dem Umkreis Salvator Rosas sind für kleineres Geld zu haben. Die „Arkadische Landschaft mit Figurenstaffage“ soll 2.200 bis 2.500 Euro kosten, die „Italienische Landschaft mit Viehhirten“, die Willem de Heusch in die Schuhe geschoben wird, 4.000 Euro.

Die „Weite Landschaft mit Reisenden“ von Pieter de Molijn soll dagegen 18.000 bis 20.000 Euro einfahren. Jacob Sibrandi Mancadan lässt zwei Ruderboote in einer „Bewaldeten Flusslandschaft“ dahinfahren, wahrscheinlich um sich vor dem zusammenbrauenden Gewitter am dunklen Himmel in Sicherheit zu bringen (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Goethe lobte den deutschen Maler Philipp Hieronymus Brinckmann in „Dichtung und Wahrheit“; dessen „Bewaldete Landschaft mit Fischerpaar“ kann für 4.000 bis 6.000 Euro ersteigert werden. Auch Freunde der Schlachtenmalerei kommen bei der schon klassizistischen „Szene eines französischen Revolutionskampfes“ aus dem Umkreis von Jean-Baptiste Regnault auf ihre Kosten (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Neben Landschaften und Stillleben finden wir auch Gasthausszenen und Bauernportraits aus den Niederlanden des 17ten Jahrhunderts, so zum Beispiel die „Rauchenden Herren im Wirtshaus“ aus dem Umkreis von Mattheus van Helmont. Das von Schwarz und Braun dominierte Bild gibt gut die rauchige und dunkle Atmosphäre in der Kneipe wieder (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Ob Adriaen Pietersz van de Venne selbst eine schwierige Ehefrau hatte, wissen wir nicht, aber auf dem Gemälde aus der lächerlichen Welt „Tafereel van de Belacchende Werelt“ von 1635 zeigt er uns, wie der Mann die Frau bedient, während diese herrschaftlich vor dem warmen Kamin sitzt. Das Bild mit dem Titel „Mans verdriet“, also Mannes Verdruss, wird auf 15.000 bis 18.000 Euro geschätzt. Schön ist auch das Ölgemälde einer weiblichen Allegorie der Gerechtigkeit, die den Frieden ebenfalls in Gestalt einer Frau umarmt. Mit glänzenden schulterfreien Kleidern und prachtvollen Frisuren tragen die beiden ihre Symbole, die Waage und den Olivenzweig, und zeigen durch ihre Umarmung, dass Gerechtigkeit und Frieden zusammen gehören. Ob man dafür wirklich einen Maler aus dem Umfeld Giovanni Battista Tiepolos ausmachen will, ist fraglich. Andere italienische Künstler scheinen hierfür besser geeignet (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR).

Die Tafel mit der Mater Dolorosa in Öl wurde oft untersucht und geschätzt. Laut Experten und der naturwissenschaftlichen Ergebnisse ist die Schmerzensmutter mit gesenktem Blick und geneigtem Kopf direkt aus dem Umkreis von Peter Paul Rubens und ist deswegen auch auf 32.000 bis 35.000 Euro geschätzt. Sie gehört zu den wenigen religiösen Themen, die sich in der Auktion finden lassen. Die Komposition der „Heiligen Familie mit Johannesknaben“ geht wohl auf eine Anna Selbdritt-Darstellung von Leonardo da Vinci zurück. Wie das Renaissancegenie lässt ein Maler aus dem Umkreis Jan Sanders van Hemessens Maria sich zu Johannes mit dem Lamm herunterbeugen, im Rücken gestützt von ihrer Mutter, der heiligen Anna (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Jan van Bijlert lernte nach seiner Ausbildung in Utrecht den Caravaggismus in Rom kennen. Seine Darstellung der Fußwaschung ist immer noch diesem Einfluss geschuldet. Ein Lichtstrahl fällt auf den vor Petrus knienden Jesus. Lebendig wird die Szene vor allem durch die vielen großen Gesten der Figuren und ihre sanften Gesichter (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Highlight unter den wenigen Arbeiten auf Papier ist Rembrandts Radierung „Christus vor Pilatus“. Auf der Treppe vor dem Palast erleuchtet der Maler den Sohn Gottes und stellt ihn exponiert und losgelöst von der Figurengruppe dar. Für 8.500 bis 9.000 Euro könnte man also bald einen Rembrandt sein Eigen nennen. Mit einer Schätzung von 3.000 bis 4.000 Euro sind die zwei Gouachen eines Malers der Dresdner Schule erschwinglicher. Die um 1750 entstanden Werke zeigen eine „Sommerliche Abendstimmung“ und eine „Bewaldete Flusslandschaft mit Reitern“. Wer die Sanftheit in der Portraitkunst um 1800 liebt, sollte auf zwei Pastelle der Schwestern von der Goltz eines deutschen Meisters achten (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Die mit Feder gezeichneten „Personenstudien“ von Johann Elias Ridinger aus dem 1770er Jahren sind paarweise schon für 1.200 bis 1.400 Euro zu haben.

Neuere Meister

Den Erfolg mit dem Maler Franz Ittenbach in der neueren Abteilung bei den letzten Auktionen möchte Van Ham nun fortsetzen und präsentiert gleich drei Gemälde des sonst selten auftretenden Düsseldorfer Nazareners. Wie vor einen Rahmen aus einem Baum und einer Hauswand gesetzt, scheinen „Christus und die Samariterin am Brunnen“. Typisch für die Malerei des frühen 19ten Jahrhunderts sind die geringe Plastizität, dafür aber die großen Gesten und die fast schon kitschige Lichtstimmung (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Von Ittenbach werden zudem „Die heilige Dorothea von Kappadozien“ mit Märtyrerpalme und das „Portrait der Marie Felicitas zu Fürstenberg“ für jeweils 15.000 bis 18.000 Euro aufgerufen. Noch seltener kommen Werke des Stettiner Historien- und Bildnismalers Heinrich Lengerich unter den Hammer. Die „Kreuzabnahme“ ist ein Modello oder eine Wiederholung des Altarbildes für die Stettiner Jacobikirche, das er 1825 in Rom malte. In zeitgenössischen Quellen wird vor allem die Darstellung des Christus auf dem 22.000 bis 24.000 Euro teuren Bild gelobt.

Die erdigen und kalten Farben, die Johannes Bartholomäus Duntze in seiner „Winterlandschaft mit Schlittschuhläufern bei einem herrschaftlichen Anwesen“ 1879 verwendet, spiegeln gut den Charakter der kalten Jahreszeit wider (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Mächtigere Landschaften baut der Italiener Guido Carmignani mit seinen „Wasserfällen von Montmorecy nahe Quebec in Kanada“ auf. Die stürzenden Fluten spiegeln sich in einer Pfütze wider, an der zwei Männer mit ihren Hunden spielen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Auch Edouard de Vigne hebt bei seinem „Wildwasser in den Albaner Bergen bei Rom“ das Erhabene der Natur hervor (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Der Düsseldorfer Maler Oswald Achenbach ermöglicht einen Blick in einen üppig grünen Wald „Im Park der Villa Chicci“, in dem Frauen sich von der Suche nach Reisig ausruhen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

August Webers unprätentiöse „Südtiroler Seenlandschaft“ zählt mit 1.000 bis 1.200 Euro zu den günstigeren Werken, mit 4.000 bis 5.000 Euro befindet sich der gebürtige Norweger Sophus Jacobsen mit der „Winterlichen Schlittenfahrt bei Mondschein“ und raffinierter Beleuchtung im Mittelfeld. Auch die Klever Schule mit dem Maler Johann Bernhard Klombeck hat schöne Naturschilderungen zu bieten. Seine „Waldlandschaft mit Schäfer“ von 1859 stammt aus dem Rheinland, wo der Künstler auch hauptsächlich seine Motive aufnahm (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Aus einer niederrheinischen Privatsammlung wurde Cornelis Springers „Straßenszene in Bolsward mit Blick auf die große Kirche“ eingeliefert. Durch die schräg ins Bild hineinführende Straße erzeugt der Maler beeindruckende Tiefe, aus der sich zahlreiche Figuren nähern (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR). Fritz von Wille zeigt in seiner realistischen Aufnahme aus den 1890er Jahren den Rhein in Köln mit der Altstadt und dem mächtigen Dom im Hintergrund (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Im 19ten Jahrhundert wurden Szenen aus dem Orient richtig populär. Auch Hermann David Salomon Corrodi unternahm ausgedehnte Reisen dahin und hielt seine Eindrücke in unzähligen Bildern fest, die sich vor allem durch Erfindungsreichtum, lichtvolle Farbigkeit und interessante Beleuchtungseffekte auszeichnen. Ein gutes Beispiel dafür ist der „Abend am Nil“, auf dem er den Kiosk des Trajan auf der Nil-Insel Philae zeigt. Eine weitere Version des 22.000 bis 25.000 Euro teuren Bildes befindet sich im amerikanischen Dahesh Museum of Art. Friedrich Otto Georgi fertigte auf seiner Reise nach Ägypten und Palästina Skizzen an und setzte dann später im Atelier etwa „Die Ruinen des ägyptischen Tempels „Soleb“ in Nubien“ in eine Sonnenuntergangsstimmung (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR).

Schon an der großen Auswahl an Seestücken kann man sehen, dass dieses Genre im 19ten Jahrhundert beliebt war. Mal auf stürmischer See wie bei Charles Louis Verboeckhoven (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), schon in Seenot wie bei Eduard Hildebrandt (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) oder wie bei Wilhelm Klein ruhig „Am Niederrhein“ fahren die Schiffe über die Bilder (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Andreas Achenbach, der Bruder Oswalds, steuert mit „Küstenfischer bei stürmischer See“ (Taxe 17.000 bis 18.000 EUR) und „Ruderboot im Hafen“ höherpreisige Seestücke bei (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Der Münchner Malerfürst Franz von Lenbach wartet mit zwei Konvoluten für je 3.500 bis 4.000 Euro auf. Sie enthalten Zeichnungen für Portraits, für die der Künstler bekannt geworden ist, so zum Beispiel eine Skizze von Kaiser Wilhelm I. und der Fürstin Henckel-Donnersmark. Dass das 19ten Jahrhundert offen für gefühlvolle Darstellungen war, belegt die erfolgreiche und immer noch teuere Katzenmalerin Henriette Ronner-Knip. Ihre Katzenmutter mit drei Jungen soll für 15.000 bis 18.000 Euro ein neues Zuhause finden. Auch Tierbilder, wie die „Schafe auf der Weide“ von Georg Christiaan Heinrich Hessler (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR), gehören fest in den Gattungskanon des 19. Jahrhunderts. Heinrich von Zügel hat dieses Thema in den Impressionismus hinübergerettet, was unter anderem seine „Begegnung auf dem Feld“ verdeutlicht (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Vorläufer dieses Stils war die Schule von Barbizon. Dazu zählt Paul Désiré Trouillebert, der eine seiner atmosphärischen Flusslandschaften stellt (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Attilio Pratella ist mit seinen „Fischerbooten auf dem Wasser vor Capri“ Vertreter des Impressionismus in Italien (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), Friedrich Kallmorgen mit seiner Szene „Auf dem Wasser im Hamburger Hafen“ in Deutschland (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR). Späte Impressionisten wie Umberto Veruda und Max Clarenbach stellen leichte und fröhliche Bilder bereit. Die „Junge Frau im Rosengarten“ des Italieners, die nicht zum ersten Mal auf Auktionen gesehen wird, steht bei 20.000 bis 25.000 Euro bereit, der „Blick vom Haus des Künstlers auf den Niederrhein“ in saftigem Grün bei 15.000 bis 20.000 Euro.

Die Auktion „Alte und Neuere Meister“ beginnt am 19. November um 10 Uhr. Die Objekte können bis zum 17. November von 10 bis 18 Uhr besichtigt werden. Der Katalog unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



15.11.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 44

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5

Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (41)Im Verkauf - Events (1)

Bei:


Van Ham Kunstauktionen

Bericht:


Erotische Träume

Kunstwerk:

Johannes Bartholomäus Duntze, Winterlandschaft mit Schlittschuhläufern bei einem
 herrschaftlichen Anwesen, 1879
Johannes Bartholomäus Duntze, Winterlandschaft mit Schlittschuhläufern bei einem herrschaftlichen Anwesen, 1879

Kunstwerk:

Friedrich Kallmorgen, Auf dem Wasser im Hamburger Hafen
Friedrich Kallmorgen, Auf dem Wasser im Hamburger Hafen

Kunstwerk:

Eduard Hildebrandt, Schiff in Seenot, 1839
Eduard Hildebrandt, Schiff in Seenot, 1839

Kunstwerk:

Franz Ittenbach, Portrait der Marie Felicitas zu Fürstenberg, 1839
Franz Ittenbach, Portrait der Marie Felicitas zu Fürstenberg, 1839

Kunstwerk:

Wilhelm Klein,
 Am Niederrhein
Wilhelm Klein, Am Niederrhein

Kunstwerk:

Guido Carmignani, Die Wasserfälle von Montmorecy nahe Quebec in
 Kanada, 1869
Guido Carmignani, Die Wasserfälle von Montmorecy nahe Quebec in Kanada, 1869

Kunstwerk:

Franz Ittenbach, Christus und die Samariterin am Brunnen, 1854
Franz Ittenbach, Christus und die Samariterin am Brunnen, 1854







Oswald Achenbach, Im Wald der Villa Chicci

Oswald Achenbach, Im Wald der Villa Chicci

Taxe: 60.000 - 80.000 EURO

Losnummer: 691

Paul Désiré Trouillebert, Am Flussufer

Paul Désiré Trouillebert, Am Flussufer

Taxe: 8.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 8.500,- EURO

Losnummer: 786

Andreas Achenbach, Küstenfischer bei stürmischer See, 1863

Andreas Achenbach, Küstenfischer bei stürmischer See, 1863

Taxe: 17.000 - 18.000 EURO

Zuschlag: 10.800,- EURO

Losnummer: 747

Jean-Baptiste Regnault Umkreis, Szene aus dem französischen Revolutionskampf

Jean-Baptiste Regnault Umkreis, Szene aus dem französischen Revolutionskampf

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 3.000,- EURO

Losnummer: 549

Charles Louis Verboeckhoven, Schwere See vor der englischen Küste

Charles Louis Verboeckhoven, Schwere See vor der englischen Küste

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Losnummer: 679

Jan Weenix, Jagdstillleben mit erlegtem Hasen und Vögeln, 1717

Jan Weenix, Jagdstillleben mit erlegtem Hasen und Vögeln, 1717

Taxe: 25.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 38.000,- EURO

Losnummer: 515

Jan Pieter Brueghel und Gonzales Coques zugeschrieben, Portrait mit Blumengirlande

Jan Pieter Brueghel und Gonzales Coques zugeschrieben, Portrait mit Blumengirlande

Taxe: 35.000 - 38.000 EURO

Zuschlag: 35.000,- EURO

Losnummer: 541

Rembrandt, Christus vor Pilatus, 1636

Rembrandt, Christus vor Pilatus, 1636

Taxe: 8.500 - 9.000 EURO

Zuschlag: 11.000,- EURO

Losnummer: 499

Attilio Pratella, Fischerboote auf dem Wasser vor Capri

Attilio Pratella, Fischerboote auf dem Wasser vor Capri

Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 849

Isaac van Ostade, Markttreiben vor einem Dorf, 1641

Isaac van Ostade, Markttreiben vor einem Dorf, 1641

Taxe: 45.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 516

Edouard de Vigne, Wildwasser in den Albaner Bergen bei Rom

Edouard de Vigne, Wildwasser in den Albaner Bergen bei Rom

Taxe: 7.000 - 8.000 EURO

Losnummer: 665

Friedrich Otto Georgi, Die Ruinen des ägyptischen Tempels Soleb in Nubien

Friedrich Otto Georgi, Die Ruinen des ägyptischen Tempels Soleb in Nubien

Taxe: 26.000 - 28.000 EURO

Losnummer: 741




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce