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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Quittenbaum versteigert Murano-Glas, Design und Afrikanische Kunst in München

Mystisches Leuchten



Giuseppe Barovier, Vase „murrina“, um 1914

Giuseppe Barovier, Vase „murrina“, um 1914

Sanftes Blau, geheimnisvolles Grün, tiefes Lila, kräftiges Rot oder schillerndes Gold entführen den Betrachter in eine fantasievolle Welt von Farben und Transparenz. Kontraste von zerbrechlich Filigranem und massiv Robustem prägen das Bild. Die Rede ist von Glas – ein Material, das die Menschen seit der Antike bezaubert. Die Wiege der mitteleuropäischen Glasherstellung ist Venedig, wo die Faszination im 13ten Jahrhundert sogar so weit ging, dass den Glasbläsern auf Murano unter Androhung der Todesstrafe verboten war, das streng gehütete Geheimnis der Herstellung auszuplaudern und sie wie Gefangene auf der Insel lebten. 300 Murano- und Studio-Glasobjekte aus dem 20sten Jahrhundert kommen nun bei Quittenbaum zur Versteigerung. Neben diesen zerbrechlichen Objekten kann das Münchner Auktionshaus außerdem in einer Sektion „Design“ mit hochwertigen Einrichtungsobjekten von namhaften Möbelentwerfern und -fabrikanten aufwarten. Ferner kommen auch Freunde der afrikanischen Stammeskunst auf ihre Kosten.


Murano-Glas

Den Anfang der Murano-Glas-Versteigerung am 21. September machen Werke aus dem Hause Barovier, darunter die Vase „murrina“, die Giuseppe Barovier um 1914 in der 1884 mit seinem Onkel Giovanni gegründeten Manufaktur herstellte, die gerade für die Anwendung der alten Murrine-Technik bekannt ist. Die Vase besticht mit ihren Farbakzenten, hervorgerufen durch Rosen in kräftigem Pink und Grün inmitten von dunkelvioletten Murrinen (Taxe 6.000 bis 7.500 EUR). Nicht weniger bedeutend ist die Vase „vetro mosaico“, auf deren farblosem Glas ebenfalls Murrinen aufgewalzt wurden. Ercole Barovier fertigte das „Glasmosaik“ in Kobaltblau, Gelb und Violett in seinen frühen Schaffensjahren 1924/25 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Doch auch späte Werke dieses international renommierten Glasschöpfers kann Quittenbaum anbieten. Die Vase „dorico“ in Kegelform mit großen graubraunen Murrinen von 1962 überzeugt mit ihrer schlichten Eleganz und gilt als besondere Rarität (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR).

Aus dem Traditionsunternehmen Venini & C. kommt eines der Auktionshighlights, die Unikatvase „inciso“. Carlo Scarpa, der prägende Gestalter für Venini, entwarf um 1940 ihr schlicht-sachliches Design mit geometrischen Formen und grau getöntem Glas. Die Kugelschliffe auf der zehnseitig angelegten Vase wurden von dem Kunstglasgraveur Franz Pelzel wahrscheinlich vor 1942 ausgeführt. Diese Qualität rechtfertigt den Schätzpreis von 20.000 bis 24.000 Euro. Etwas günstiger können Liebhaber von Carlo Scarpa hingegen seine Trichtervase „tessuto“ erwerben, deren Entwurf aus derselben Zeit stammt. Aufgelegte Bänder aus gelben und weißen beziehungsweise aus gelben und violetten Fäden überziehen hier die Oberfläche aus farblosem Glas (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Paolo Venini selbst, der sonst für die Verpflichtung hochbegabter Künstler der Manufaktur verantwortlich war, entwarf um 1955 die Vase „murrine“, die nun für 12.000 bis 13.000 Euro einen neuen Besitzer finden soll. Dicht verschmolzene Murrine in weißem und grauem Glas, einem Schneegestöber vergleichbar, veredeln die flächendeckend mattgeschliffene Wandung. Wesentlich farbenfroher geht es da bei Ermanno Toso zu. Seine hohe, zylindrische Vase „gran redentore“ überziehen zahlreiche vielfarbige Murrinen in Blütenformen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR), und Pollio Perelda lässt uns 1955 in seiner tiefblau und dunkelroten Vase „cattedrale“ gleichsam in einem mystischen Kirchenraum blicken (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Mit ausgefallenem Design weiß Fulvio Bianconi zu beeindrucken, dessen Begabung Paolo Venini als erster erkannt hatte. Der Clou seiner „fazzoletto“-Werke wird schon durch den Namen deutlich: Wie ein erstarrtes Taschentuch, die wörtliche Übersetzung von fazzoletto, bildet das an Stoff erinnernde Glas ein Gefäß aus. Für das Objekt in Türkisgrün erhofft sich das Auktionshaus 2.100 bis 2.400 Euro. Ein absolutes Glanzstück aus seiner Hand ist die um 1955 geschaffene Schale „murrine“, dessen sanft gemuldete Form durch die locker und unregelmäßig zusammengefügten roten, grünen und blauen Glassteine entsteht . Für 12.000 bis 14.000 Euro kommt dieses ungewöhnliche Stück nun zum Aufruf.

Aus dem Bereich „Gegenwart“ tun sich beispielsweise zwei Vasen des Japaners Tsuchida Yasuhiko aus dem Jahr 2000 hervor. Ihre bernsteinfarbige, schwarze und goldene Tönung verleiht den Werken eine ungewöhnliche Eleganz (Taxen 3.800 bis 4.200 EUR und 2.500 bis 2.800 EUR). In der Sektion „Studioglas“ fällt vor allem die frühe „Unica“-Vase von Andries Dirk Copier aus dem Jahr 1939 auf. Ihre lebendig gestaltete Unterwasserszenerie schätzen die Experten zwischen 1.800 und 2.500 Euro. Das Allroundtalent Jean Cocteau ließ sich bei seinen Krügen für die Cristallerie Daum von der antiken Mythologie inspirieren und hat etwa 1957 den kobaltblauen Kopf des thessalischen Königs Athamas in seiner charakteristischen Profildarstellung hervorgebracht (Taxe 2.400 bis 2.800 EUR).

In einem zweiten Katalog offeriert Quittenbaum nochmals 47 Muraneser Stücke einer italienischen Privatsammlung. Highlight ist dabei Dino Martens Schale „eldorado“, mit einer Erwartung von 24.000 bis 26.000 Euro das teuerste Stück der Auktion. Die organische und amorphe Form ist charakteristisch für den Glaskünstler in den 1950er Jahren, von dem noch fünf weitere Werke in München angeboten werden, etwa die stark blasige Vase „pulegoso“ mit aufgeschmolzenen farbigen Rautenplättchen und weißen Fäden von 1955 (Taxe 9.500 bis 11.000 EUR) oder das Exemplar „frezzeria“ in Flaschenform mit einem zarten, netzartigen Gespinst (Taxe 5.800 bis 6.500 EUR). Organisch ist auch die Gestalt der „anse volante“-Entwürfe von Giorgio Ferro. Sie ist hauptsächlich durch den integrierten Henkel und von irisierten, monochromen Oberflächen bestimmt. Zwischen 2.400 und 7.000 Euro sollen die vier, um 1952 entstandenen, Werke einbringen.

Von betont plastischem Charakter sind die Gefäße und Objekte von Napoleone Martinuzzi, dessen Entwürfe in Schaum- oder opakem Glas besonders beispielhaft für sein Schaffen aus den 1930er Jahren sind, etwa die grüne Schale mit Gummibaum „pulegoso“ für 4.700 bis 5.000 Euro oder mit Kaktus aus „pasta vitrea“-Glas mit leichter Marmoroptik für 6.000 bis 7.000 Euro. Auch mit seinen weiblichen Nudi machte sich Martinuzzi einen Namen, die er wie die vorher genannten Objekte in der zusammen mit seinem Muraneser Partner Francesco Zecchin 1932 gegründeten Firma Zecchin-Martinuzzi Vetri Artistici e Mosaici produzierte. Für 9.500 bis 11.000 Euro offeriert Quittenbaum nun einen weiblichen Torso von 1933.

Fein geschliffene Meerjungfrauen auf filigranem hellblauem Glas verzaubern den Betrachter bei einer um 1925 geschaffenen Vase, die Guido Balsamo Stella für S.A.L.I.R kreierte. Die Firma war mit Franz Pelzel als Graveur führend in der Herstellung von Glas mit figurativ geschliffenen Motiven, die fein und anmutig im Art Déco-Stil ausgeführt wurden. Für die glockenförmige Kuppa auf Balusterschaft und weitem Tellerfuß erhoffen sich die Experten nun 7.200 bis 8.000 Euro. Als erster Amerikaner war Thomas Stearns ab 1959/1961 für Venini künstlerisch tätig. Die Vase „incalmo“ entwarf er 1962. Von einem siegelroten Boden erhebt sich in zylindrischer Form zart bersteinfarbenes Glas mit schwarz schimmernder unregelmäßiger Bandaufschmelzung (Taxe 10.500 bis 12.000 EUR).

Design

Wer sich neu einrichten möchte, der sollte am 21. September ab 18 Uhr die Augen offen halten, wenn die Abteilung „Design“ Möbel und Einrichtungsgegenstände zum Aufruf bringt. Den Herstellern Knoll International und Herman Miller ist dabei im Katalog ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem Quittenbaum rund 30 Objekte zusammengefasst hat. Möbel nach Entwürfen von namhaften Designern wie Charles und Ray Eames, Eero Saarinen und Isamu Noguchi sind hier vertreten. Letzterer entwarf beispielsweise den Sofatisch „IN-50“ für Herman Miller. Er wurde zu einem echten Klassiker und soll nun 2.500 bis 2.800 Euro kosten. In seiner Tischlampe „Cylinder“ aus Pergament und Holz greift er 1944 fernöstliche Einflüsse auf (Taxe 600 bis 800 EUR).

Der nächste Abschnitt umfasst Design aus Skandinavien, zu dessen Besonderheiten beispielsweise das Zweisitzer-Sofa „FJ 45“ zählt, das Finn Juhl 1945 entwarf (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Für 2.000 bis 3.000 Euro gibt es den passenden Armsessel dazu. Ebenfalls eine schöne Sitzgelegenheit bietet der Egg-Chair von Arne Jacobsen mit hellgrünem Wollbezug und Kippmechanismus (Taxe 3.200 bis 3.500). Peter Løvig Nielsen ist etwa mit einem schlichten Schreibtisch aus Teakholz der 1950er Jahre (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder dem aufwendigeren Entwurf „Flip flop“ um 1960 zugegen (Taxe 900 bis 1.200 EUR), Bruno Mathsson mit mehreren verschiedenen Ausführungen seines Armlehnsessels „Pernilla 2“ für bis zu 1.700 Euro, und Johannes Andersen mit einem eleganten Sofatisch um 1957 aus Teakholz samt schwarzem Keramikmosaik auf der Platte (Taxe 600 bis 800 EUR). Für die nötige Beleuchtung sorgt unter anderen Verner Panton. Seine „Moon lamp“ aus weißen runden Metalllamellen von 1960 soll nun 600 bis 700 Euro einspielen.

Bis in die Vorkriegszeit greift das Angebot von Quittenbaum zurück, etwa zu zwei hohen Deckenlaternen von Theodor Fischer, die ehemals in der Eingangshalle des Landesmuseums in Wiesbaden hingen (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), oder zu Josef Franks rundem Sofatisch aus hellem Nussholz von etwa 1925 (Taxe 500 bis 600 EUR). Bei einer Designauktion sollte auf keinen Fall Le Corbusier fehlen, der zusammen mit Charlotte Perriand und Pierre Jeanneret 1928 seine „LC“-Serie entwarf. Der Tisch „LC 6“ und der Sessel „LC 2 Grand Comfort“ in der späteren Ausführung von Cassina wurden für 1.000 bis 1.200 Euro und 1.200 bis 1.800 Euro ins Angebot aufgenommen.

Platz für eine ganze Großfamilie bietet hingegen das 22teilige DeSede-Sofasystem „DS-600“ von Ueli Berger, Eleonora Peduzzi Riva, Heinz Ulrich und Klaus Vogt. Mit 5.000 bis 9.000 Euro wird es von Quittenbaum recht günstig geschätzt. Mit seiner außergewöhnlichen Schwanenhalsform kann der „Chicago Chair“ von Angelo Mangiarotti beeindrucken (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Braucht man das schwarze Bücherregal „Nuvola Rossa“ von Vico Magistretti aus dem Jahr 1977 eben mal nicht, kann man es leicht zusammenklappen und verstauen (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Dieter Rams, der eben in Frankfurt mit einer umfangreichen Ausstellung geehrt wurde, steuert aus seinen Möbelentwürfen für „Vitsœ + Zapf“ den kubischen Sessel „620“ (Taxe 400 bis 500 EUR) und die zum dreisitzigen Sofa erweiterte Form aus den frühen 1960er Jahren bei (Taxe 800 bis 1.000 EUR). An konstruktivistische Tendenzen der 1920er Jahre knüpfen Ingo Maurer und Peter Hamburger in ihrer Hängeleuchte „Light structure“ von 1983 an (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Abgerundet wird das Möbelangebot durch Wandtextilien, Teppiche und Keramiken. Zum Aufruf kommen beispielsweise eine abstrakte Tapisserie nach dem recht ähnlichen Gemälde „Danseuse de Cabaret“ Gino Severinis (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), ein Paravent aus China, den ein prächtiger Pfau und andere Vögel in einer bunten Landschaft zieren (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR), sowie eine aus italienische Messingschale in schönen Rot- und Goldtönen (Taxe 3.000 bis 3.300 EUR). Bruno Gambone und Gilbert Portanier sind für die Keramikauswahl zuständig, der Italiener etwa mit zwei archaischen Flaschenvasen der 1970er Jahre für bis zu 1.300 Euro, der Franzose mit einer Schale, deren Bemalung an Zeichnungen Dalís erinnert (Taxe 800 bis 900 EUR).

Afrikanische Kunst

Für Liebhaber der afrikanischen Kunst stehen knapp 170 Figuren, Masken und Gebrauchsgegenstände von unterschiedlichen Ethnien vorwiegend aus deutschen Sammlungen bereit. Besonders sticht der Nagelfetisch „nkondi“ aus dem Kongo heraus. Der Rumpf der 51 Zentimeter hohen Figur ist dicht mit Eisennägeln und zwei kleinen Schlössern beschlagen, zwischen denen sich eine magische Masse aus Ketten und Haut befindet. Den Wert dieser Figur schätzt das Auktionshaus auf 14.000 bis 18.000 Euro. Ebenfalls aus dem Kongo stammen eine Elfenbeintrompete mit Figur an der Spitze, die bei 2.200 bis 2.500 Euro liegt, und ein Karyatidenhocker der Luba oder Hemba, der für 15.000 bis 18.000 Euro einen neuen Besitzer finden soll.

Aus Tansania kommt eine große, männliche Figur der Nyamwezi, die aus einem Stamm mit Astgabel geschnitzt wurde, dessen Verzweigung nun die Schrittstellung des Mannes bildet. Ebenfalls 15.000 bis 18.000 Euro soll ihr Käufer für sie aufbringen. Etwas preiswerter sind dagegen vier männliche und weibliche Antilopentanzaufsätze der Bamana aus Mali. Sie faszinieren besonders durch ihre klare Linienführung und Geometrisierung der Formen. Ihr Wert ist zwischen 3.500 und 5.500 Euro geschätzt. Eine Stampferfigur diente den Senufo als Rhythmusgeber. Die stilisierte Darstellung einer stehenden Frau besitzt eine stattliche Größe von 150 Zentimeter (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). In einem ähnlichen Preissegment bewegt sich auch die metallbeschlagene Grabwächterfigur der Mahongwe (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Unter den nigerianischen Objekten sind ein Ekoi- und ein Keaka-Kopfaufsatz besonders hervorzuheben. Der Ekoi-Kopf soll 15.000 bis 18.000 Euro einspielen, wohingegen der Keaka-Kopf mit 3.800 bis 4.500 Euro deutlich günstiger geschätzt ist.

Die Auktionen „Afrikanische Kunst“, „Murano-Glas“ und „Design“ finden am 21. September um 13 Uhr, 15 Uhr und 18 Uhr statt. Alle Objekte kann man im Vorfeld am 16. und 17. September von 10 bis 18 Uhr, am 18. und 19. September von 13 bis 17 Uhr und am 20. September von 10 bis 15 Uhr besichtigen. Der Katalog ist im Internet unter www.quittenbaum.de abrufbar.

Kontakt:

Quittenbaum Kunstauktionen

Theresienstraße 60

DE-80333 München

Telefon:+49 (089) 27 37 02 10

Telefax:+49 (089) 27 37 02 122

E-Mail: info@quittenbaum.de



15.09.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lena Hennen

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