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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Europäische Malerei des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Wunsch erfüllt



Jean-Baptiste Camille Corot, Jeune femme à la fontaine

Jean-Baptiste Camille Corot, Jeune femme à la fontaine

Zehn Jahre lang war das Musée d’Art et d’Histoire in Genf auf der Suche nach einer „figure de fantaise“ von Jean-Baptiste Camille Corot, um im Haus eine Übersicht über die verschiedenen Genres im Werk des großen französischen Malers versammeln zu können. Der Wunsch ging nun in Erfüllung. Fündig wurde das Schweizer Museum in London bei der Auktion „19th Century European Paintings“. Dort bot Sotheby’s für 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund die unprätentiöse wie bezaubernde Idealvorstellung einer „Jeune femme à la fontaine“ an, die Corot wohl in den 1860er Jahren gemalt hat. Anmutig und echt in der Empfindung hat er eine junge Frau vom Lande gestaltet, wie sie eben an einem Brunnen Wasser holen will, sich mit ihrem rechten Arm am Brunnenrand aufstützt und mit einem Anflug von Melancholie in die Ferne blickt. Mit 1,4 Millionen Pfund reiht sie sich im Musée d’Art et d’Histoire nun unter die 14 übrigen Werke Corots mit Aktdarstellungen, Portraits und Landschaften ein und wird dort ihren ersten Auftritt ab dem 24. September in der Ausstellung „Corot in der Schweiz“ haben. Bluten musste dafür das Kröller-Müller Museum in Otterlo. Denn das niederländische Haus hatte das Gemälde 1941 bei einer Berliner Kunsthandlung erworben, die mit dem Verkauf der von den Nazis enteigneten Sammlung des jüdischen Bankiers Georg Eduard Behrens aus Hamburg beauftragt war. Erst 2008 wurde das Gemälde an seine Erben restituiert.


Vor allem auch mit der Zusammenstellung an deutscher Kunst konnte Sotheby’s in der Auktion punkten, die brutto knapp 11 Millionen Pfund einbrachte und losbezogen zu gut 71 Prozent Abnehmer fand. Hier trat zuerst Carl Gustav Carus in Erscheinung. Noch im Besitz seiner Nachkommen befanden sich zwei kleine Landschaften und die größere und stimmungsvoller ausformulierte „Ruine Eldena mit Hütte bei Greifswald im Mondschein“ von 1819/20. Alle drei Gemälde setzten sich erfolgreich über den Taxen ab, die nächtliche Kirchenruine gar zum neuen Auktionsrekord von 92.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Sehen lassen konnte sich zudem Lotte Lasersteins breites Panorama „Abend über Potsdam“. Die 1898 in Ostpreußen geborene Malerin greift dafür auf Leonardo da Vincis „Letztes Abendmahl“ zurück und formuliert es 1930 zu einer säkularen Tischgesellschaft auf einer Terrasse über den Dächern der Stadt um. Da ihre Werke, zumal häufig Portraitaufträge, selten auf dem Auktionsmarkt auftauchen, hatte Sotheby’s mit 120.000 bis 180.000 Pfund ein Vielfaches der bisher üblichen Preise im unteren vierstelligen Bereich angesetzt – nicht zu Unrecht. Herauskamen für Lasersteins Hauptwerk letztendlich 350.000 Pfund. Als dritte deutsche Rekordpreisträgerin gesellte sich dann noch Dora Hitz mit dem anrührenden Mutter-Kind-Thema „Das Sonnenkind“ in symbolistischer Anmutung zur unteren Schätzung von 25.000 Pfund zu ihnen.

Im sechsstelligen Bereich spielte auf deutscher Seite dann nur noch Lovis Corinths Rosenstillleben bei 100.000 Pfund eine Rolle (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP). Das Übrige lag teils mit guten Aufschlägen darunter, etwa Albrecht Adams Pferde auf der Weide am südlichen Meeresstrand von 1841 für 24.000 Pfund (Taxe 15.000 bis 20.000 GBP), Adolph von Menzels Portraitzeichnung seines Berliner Künstlerkollegen Alexander Friedrich Werner aus den 1850er Jahren für 38.000 Pfund (Taxe 15.000 bis 25.000 GBP) oder Wilhelm Kuhnerts kraftstrotzender Büffel an einer Wasserstelle in der Savanne bei 53.000 Pfund (Taxe 15.000 bis 25.000 GBP). Aus Österreich reüssierten Friedrich von Amerlings einfühlsames Portrait seines Bruders Joseph als Knabe bei 105.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP), Franz Richard Unterbergers quirliges Leben im ehemaligen Slum Manderaggio von La Valletta auf Malta bei 32.000 Pfund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP) und vor allem ein ebenfalls erst im vergangenen Jahr vom Belvedere in Wien restituiertes Gemälde Anton Romakos. Sein „Ungarischer Bauernhof“ in südlicher Mittagssonne schnellte von 6.000 Pfund auf 40.000 Pfund.

Zu übertrieben schon allein in den Maßen von vier Metern Höhe und drei Metern Breite, aber auch in der opulenten wie dekadenten Gestaltung und den ungewohnten Preisvorstellungen von 100.000 bis 150.000 Pfund erwies sich das monumentale Gemälde „Ein Gastmahl des Heliogabal“ des recht unbekannten Österreichers Leo Reiffenstein. Sein 1891 entstandenes Hauptwerk mit einer Szene aus dem Leben des römischen Kaisers, der als Sinnbild der Lasterhaftigkeit in Geschichte einging, fand keinen Liebhaber. Anderes aus der Epoche des schwülstigen europäischen Historismus kam bei den Kunden dagegen an, etwa die arg gefällige weibliche „Blüte der Jugend“ des Polen Wladyslaw Czachorski zur unteren Erwartung von 120.000 Pfund, neben vielen weiteren Aktdarstellung auch Emile Muniers verbrämte „La Baigneuse“ von 1882 bei 80.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP) oder die sich lasziv darbietende Nackte in „L’Abandon“ Guillaume Seignacs für 130.000 Pfund (Taxe 60.000 bis 80.000 GBP). Wie angenehm unprätentiös malte Stanislaw Wyspianski dagegen 1897 seine Frau und Tochter in vereinfachten Formen, die schon auf die Kunst Paula Modersohn-Beckers weisen. Das Pastell spielte 30.000 Pfund ein (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP).

Mit rund 3,65 Millionen Pfund trug die Sektion der im 19ten Jahrhundert in ganz Europa so beliebten Orientmalerei den höchsten Einzelwert zum Gesamtumsatz bei, auch wenn sich hier das meiste im Rahmen der Schätzpreise abspielte und es zudem einige bedeutende Ausfälle gab. So mussten etwa Georg Emanuel Opiz’ figurenreiche Historienszene „Die Ankunft des Mahmal an einer Oase auf der Straße nach Mekka“ bei 600.000 bis 800.000 Pfund oder Fausto Zonaros feine „La Sultana“ bei 280.000 bis 350.000 Pfund wieder ihre Heimreise antreten. Teuerstes Werk wurde daher Jean-Léon Gérômes erotische „Femmes au bain“ wohl von 1879 bei 560.000 Pfund (Taxe 500.000 bis 700.000 GBP), gefolgt von seinem „Muezzin“ über den Dächern von Kairo aus dem Jahr 1865 zur unteren Taxe von 350.000 Pfund. Ebenso unaufgeregt schnitten Rudolf Ernsts recht züchtige Frauen „Nach dem Bade“ bei 250.000 Pfund und sein nubischer „Palastwächter“ mit zwei Katzen bei 300.000 Pfund ab.

Etwas mehr Bieteifer kam bei Adolf Schreyers arabischen Kämpfern zu Pferde für 42.000 Pfund (Taxe 20.000 bis 30.000 GBP), der fast identischen Szene „Le Caïd marocain et son escorte“ von Henri-Emilien Rousseau aus dem Jahr 1930 für 34.000 Pfund (Taxe 15.000 bis 25.000 GBP), Edmund Berningers „Wüstenkarawane“ für 22.000 Pfund (Taxe 10.000 bis 15.000 GBP) oder Ferdinand Max Bredts recht züchtiger Odalisque auf, die in den vergangenen eineinhalb Jahren mit zwei Besitzerwechseln einen rasanten Gewinnzuwachs von damals geschätzten 1.500 Dollar auf jetzt 80.000 Pfund vollführte (Taxe 40.000 bis 60.000 GBP). Bei den höheren Schätzungen lag Sotheby’s zumeist richtig, so bei Frederick Arthur Bridgmans intimen Zwiegespräch „In the Souk, Tunis“ von 1874 bei 115.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP), Anton Robert Leinwebers 1889 häufiger aufgelegter Händlerszene im „Souk El Koumach, Tunis“ zur unteren Schätzung von 100.000 Pfund, von der Sotheby’s vor einem Jahr eine fast identische Version für 170.000 Pfund verkaufen konnte, oder Félix Ziems impressionistischer „La Fontaine Mihrishah“ in Istanbul für 70.000 Pfund (Taxe 70.000 bis 100.000 GBP). Enrique Serra musste bei seiner feinen Gesellschaft „Auf der Terrasse“ mit nur leicht bekleideter Tänzerin und homoerotischen Anklängen von 1882 einen Abschlag von 60.000 Pfund auf 140.000 Pfund hinnehmen.

Der Spanier leitete dann zur Abteilung mit Malerei seiner Landsleute über, in der doch einiges aus den oberen Preisregionen liegen blieb. An erster Stelle positionierte sich Joaquín Sorolla y Bastida mit dem bunten Treiben bei einer Taufe in einer spanischen Dorfkirche von 1900 bei 700.000 Pfund (Taxe 700.000 bis 1 Millionen GBP). Auch seine menschenleere Strandszene mit aufziehendem Sturm von 1899 brachte es nur auf die unteren 150.000 Pfund. Nicht anders verhielt es sich bei Hermenegildo Anglada-Camarasas zartem wie stilisiertem Blumenstillleben von 1935 bei ebenfalls 150.000 Pfund (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP), während Santiago Rusiñol mit dem flirrend beleuchteten „Jardín de las Elegías, Son Moragues, Valldemosa“ von 1902/04 genau die oberen anvisierten 180.000 Pfund erreichte. Eine leichte Steigerung auf 80.000 Pfund konnte Raimundo de Madrazo y Garretas Bildnis seiner Muse „Aline con tocado de flores“ bei der Morgentoilette verbuchen (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP). Zu den teueren Rückläufern gehörten etwa Ramon Casas’ stattliches Portrait seines Schwagers Eduardo Nieto, Marqués de Villamizar (Taxe 200.000 bis 300.000 GBP), und José Gutiérrez Solanas schwermütige „Procesión de Semana Santa“ aus den 1930er Jahren (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP).

Den Abschluss der Auktion am 2. Juni bildete die skandinavische Kunst. Auch dieser Teil ging routiniert ohne viel Aufsehen über die Bühne. Die norwegische Romantik hatte mit Johan Christian Dahl und seinem kraftvollen Landschaftsblick mit Wasserfall im Lysterfjord von 1848 bei 100.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) sowie seinem herbstlichen Blick über die Felder bei Dresden von 1830 bei 28.000 Pfund ihren Auftritt (Taxe 15.000 bis 25.000 GBP), die Biedermeiermalerei mit Johan Laurentz Jensens detailverliebt geschildertem Blumenstillleben für 38.000 Pfund (Taxe 30.000 bis 50.000 GBP). Etwas Bewegung brachten zudem noch Edvard Munch mit seinem Frühwerk eines Paares am Waldrand aus den 1880er Jahren für 145.000 Pfund (Taxe 100.000 bis 150.000 GBP) oder Christian Krohg mit seiner spektakuläreren Historienszene „Leif Eriksson entdeckt Amerika“ für 170.000 Pfund ins Geschehen (Taxe 150.000 bis 250.000 GBP).

Während Carl Larsson mit seinem duftigen Gartenaquarell „Marstrand“ aus dem Jahr 1893 für geschätzte 250.000 bis 350.000 Pfund Schiffbruch erlitt, ging wenigstens die Rückenansicht seines jüngsten Sohnes Esbjörn aus dem Jahr 1910 zum unteren Schätzpreis von 150.000 Pfund weg. Ebenso geschäftsmäßig wurden Frits Thaulows Blick auf den Fluss Ellé bei Quimperlé in der Bretagne zur Herbstzeit bei 50.000 Pfund (Taxe 50.000 bis 70.000 GBP), Helene Schjerfbecks Kohlezeichnung „Inez, en face“ von 1944 bei 25.000 Pfund (Taxe 25.000 bis 35.000 GBP) oder die stillen, von Schwermut umwehten Interieurschilderungen Carl Holsøes und William Henriksens bei 22.500 Pfund und 5.000 Pfund gehandelt (Taxe 25.000 bis 35.000 GBP und 6.000 bis 8.000 GBP).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Sotheby’s London

34-35 New Bond Street

GB-W1A 2AA London

Telefax:+44 (020) 72 93 59 24

Telefon:+44 (020) 72 93 51 84



08.08.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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02.06.2010, 19th Century European Paintings

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