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Aktuellzum Archiv:Messe-Vorbericht

Zum 15ten Mal laden Bambergs Kunsthändler zum sommerlichen Stelldichein am Fuße des Dombergs ins UNESCO-Welterbe

Ein Spaziergang auf der Karolinenstraße



Zylinderbureau, Berlin, um 1798/99

Zylinderbureau, Berlin, um 1798/99

Gemeinsam ist man stark – das ist die Erfolgsformel der fünfzehn Bamberger Kunst- und Antiquitätenhändler, die sich Jahr für Jahr zusammenschließen, um die „Kunst- und Antiquitätenwochen“ am Rand des Dombergs im Weltkulturerbe zu veranstalten. Parallel zu den Bayreuther Festspielen erhoffen sie sich auch dieses Jahr zum fünfzehnjährigen Jubiläum hochkarätiges Publikum aus aller Welt. Wieder einmal scheint die Rechnung des „Bamberger Modells“, wie es im internationalen Kunsthandel betitelt wird, aufzugehen. Gut gelaunte Händler treten dem Besucher mit einem entspannten Lächeln aus ihren denkmalgeschützten Häusern entgegen, und die quirlige Elisabeth Skantze, seit fünf Jahren für die Eventplanung zuständig, erklärt stolz: „Wir sind das Eldorado des deutschen Kunsthandels.“


Auf insgesamt 3.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche präsentieren die Kollegen in ihren eigenen Geschäftsräumen ein weites Spektrum an nationaler Kunst und internationalem Kunsthandwerk aus sieben Jahrhunderten. Um sich dabei von ihrem normalen Tagesgeschäft abzuheben, halten sie besondere Stücke für die Antiquitätenwochen zurück. Das Konzept ähnelt also dem einer Messe, nur findet die Schau eben nicht in einer mit Kunstlicht ausgeleuchteten Halle, sondern in den eigenen Räumlichkeiten vor der malerischen Kulisse der Bamberger Altstadt statt. Dieser Heimvorteil wird rundweg genutzt: Die Händler können weitaus mehr Exponate präsentieren als in einem Messestand, und auch das Ambiente ist ungleich persönlicher. So wird man wohl keine Messe finden, auf der Walter Senger seine Kunden in seinen stimmungsvollen Gewölbekeller führt. Zwischen feinen spätgotischen Skulpturen wie einer Stuckmadonna, die der Werkstatt des Lorenzo Ghiberti zugeschrieben ist, empfängt den Besucher hier mit strahlender Leuchtkraft auch das teuerste Objekt der Antiquitätenwochen 2010: die vier Tafelbildern des Meisters von Attel, der seit kurzem als Sigmund Gleismüller, Hofkünstler der Herzöge von Landshut, identifiziert wurde, zeigen die Dornenkrönung, die Beweinung und die Himmelfahrt Christi sowie das Pfingstwunder. Sie entstanden um 1490 und sind für 1,1 Millionen Euro zu haben.

Nur wenig später wurde auch die seltene Darstellung des heiligen Bavo aus Brabant geschaffen. Die Skulptur aus Nussbaumholz zeigt den ehemaligen Falkoniere und Edelmann, der sich nach dem Tod seiner Frau dem tugendhaften Leben zuwandte und Mönch wurde. In aufrechter Haltung und kecken roten Strumpfhosen präsentiert er sich dem Betrachter. Die Fassung ist noch größtenteils original – ein besonderes Stück, das mit 75.000 Euro zu Buche schlägt. Aber nicht nur Objekte aus dem Mittelalter hat Senger, der in diesem Jahr übrigens sein 40jähriges Firmenjubiläum feiert, im Repertoire. Mit seinem Schwiegersohn Thomas Herzog stellt er auch Malerei der klassischen Moderne aus. Ein Schaufenster weiter kann man beispielsweise ein Blumenstillleben von Gabriele Münter bewundern, und gleich dahinter hängt eine ausdrucksstarke verschneite Alpenlandschaft von Alfons Walde, die für 360.000 Euro einen neuen Besitzer sucht. Besonders schön ist auch ein eleganter runder Tisch mit Einlegearbeiten aus Zinn und Messing, auf dessen Platte sich im lustigen Reigen Schmetterlinge tummeln. Er stammt wahrscheinlich aus Norditalien und ist um 1800 entstanden.

Zwischen den insgesamt drei Galerieräumen des Bamberger Urgesteins Senger in der Karolinenstraße wurde Daniel Becht als Neuling willkommen geheißen. Im Dezember letzten Jahres eröffnete der ehemalige Logistikunternehmer aus Karlsruhe seine Galerie, wo er zeitgenössisches Wohnen mit alten Möbeln eindrucksvoll in Szene setzt. Die Mischung aus aktueller Keramik und antiken Tischen, Bänken und Sekretären funktioniert. In schlichter Eleganz präsentieren sich die innen fein vergoldeten Teeschalen von Christine Hitzblech für wenige hundert Euro und passen damit außerordentlich gut zu zwei dunklen Empire-Möbeln aus massivem Mahagoni im Schaufenster. Die Kommode und der Sekretär sind von besonderer Qualität, so dass sie wahrscheinlich für das französische Kaiserhaus von Pierre-Benoît Marcion gefertigt wurden. In Fontainebleau und im Florentiner Palazzo Pitti gibt es vergleichbare Stücke erzählt Becht nicht ohne Stolz und mit einem verschmitzten Lächeln fügt er hinzu „der Sekretär hat zwei besondere Geheimfächer, aber die zeige ich nur demjenigen, der ihn kauft“.

Ähnlich leidenschaftlich berichtet der gelernte Schreiner über einen anderen Berliner Sekretär, der für Königin Karoline von Bayern gefertigt wurde und über vierzig Jahre in ihrem Besitz blieb. Nicht nur diese erlesene Provenienz macht das Stück zu einem außergewöhnlichen Exponat. Ursprünglich enthielt das Zylinderbureau ein Glocken- und Flötenwerk und ist mit der Entstehungszeit um 1798/99 eines der frühsten mechanischen Musikmöbel überhaupt. Den für seine Zeit äußerst modernen Sekretär bietet Becht nun für 200.000 Euro an. Von vergleichbarer Qualität ist auch eine Dresdner Kommode, dessen Inneres immer noch die originale Tapezierung beherbergt. So scheut sie keinen Vergleich mit Stücken aus Schloss Moritzburg.

Vielleicht aus der dortigen Gegend stammt eine ringsum mit feinen Chinoiserien bemalte Poudreuse. Das Frisiermöbel aus der Mitte des 18ten Jahrhunderts ist einige Schritte weiter bei Michael Mühlberger zu entdecken. Bewundern kann der Besucher hier außerdem ein aufwändig gearbeitetes Nähtischchen aus Mahagoni, das um 1820 vermutlich in Norddeutschland getischlert wurde. In seinem Inneren finden sich für 17.000 Euro sogar noch die originalen Garnspulen und ein Nadelkissen. Eine Rarität ist außerdem ein komplettes Tee- und Kaffeeservice aus Meißen für sechs Personen von etwa 1750/60. Sehr selten ist die Vollständigkeit eines solchen Geschirrs, so dass ein Preis von 12.000 Euro durchaus gerechtfertigt ist.

Als Porzellanliebhaber ist man auch im Bamberger Tassenkabinett an der richtigen Adresse. Nachdem István Csonth, der Erfinder und Mentor der Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen, vor zwei Jahren verstorben ist, hat sein Schwiegersohn Jens Loch das Geschäft übernommen. Nun führt er es im Sinne seines Vorgängers weiter, der so sehr an manchen Stücken hing, dass er sich oft nur schwer von ihnen trennen konnte. Eigentlich unverkäuflich sind aus diesem Grund einige Porzellane aus Rozenburg. Die Haagsche Plateelbakkerij bestand nur rund 20 Jahre, und doch entstanden zu Beginn des 20sten Jahrhunderts neue Formen und eine neue Art der Bemalung, die zu den Spitzenleistungen des Jugendstil zählen. Zu dem tut sich hier eine Empire-Uhr in Vasenform vom Anfang des 19ten Jahrhunderts hervor. Sie ist vollständig aus Porzellan gefertigt, selbst der Sockel, teils vergoldet und soll 26.000 Euro kosten.

Gegenüber auf der anderen Straßenseite empfängt den Besucher ein frisches Grün an den Wänden des Geschäfts von Matthias Wenzel. „Selbst die Farbe hätte ich schon zweimal verkaufen können“, scherzt der junge Händler und beschließt dann aber doch lieber bei der Kunst zu bleiben. Passend scheint in diesem Kontext die Skulptur des Heiligen der Kaufleute, des heiligen Nikolaus, von stattlichen Maßen. Die fast lebensgroße Figur war sicherlich einmal Teil eines Hauptaltars, stammt aus Nürnberg um 1480 und verlangt nun 49.000 Euro. Auch Liebhaber der Malerei kommen bei Wenzel auf ihre Kosten. Gegenstand eines Vortrages am 6. August wird das Tafelbild der heiligen Sippe, dessen Datierung 1505 bei einer vorsichtigen Restaurierung freigelegt wurde. Ebenfalls eindrucksvoll präsentiert sich „Die Auffindung der Leiche des heiligen Florian“ von Jacob Willemsz de Wet d.Ä. Die für den Rembrandt-Schüler charakteristische Lichtführung taucht das Geschehen in ein faszinierendes Spiel von Licht und Schatten. 29.000 Euro soll das um 1610 geschaffene Werk kosten. Neben den Skulpturen und Gemälden hat Wenzel aber auch einige bemerkenswerte Kunstkammerobjekte im Angebot. Besonders Spanier seien von den Kokosnusspokalen und Straußeneiern aus dem 17ten und 18ten Jahrhundert begeistert, erzählt er.

Ein weiteres Jubiläum wird bei Christian Eduard Franke gefeiert. Vor zwanzig Jahren eröffnete er seine heute gemeinsam mit Christoph Freiherr von Seckendorff geführte Kunsthandlung. Zu bestaunen sind anlässlich dieses Festes die Wasserfälle in Tivoli, die Christian Wilhelm Ernst Dietrich kurz nach seiner Italienreise in den Jahren 1743/44 malte. Auf einem mächtigen Felsen im Hintergrund erheben sich der Sibyllentempel und die Villa d’Este, während sich im Vordergrund die große Kaskade ihren Weg durch das Gestein sucht. Eine wunderschöne Symbiose geht das 64.000 Euro teuere Gemälde mit der direkt darunter stehenden Kommode ein. Etwa zur selben Zeit entstand dieses Barockmöbel in Berlin oder Potsdam, für das nun 86.000 Euro verlangt werden. Die Spitze des französischen Geschmacks im 18ten Jahrhundert zeigt ein freistellbares Bureau-plat von Jean-Baptiste Fromageau aus Paris. Auf Eiche ist der Schreibtisch mit Rosen- und Königsholz furniert und an allen Seiten mit Bronzebeschlägen in originaler Feuervergoldung verziert. Wer es selbst bei Möbeln malerisch mag, der findet bei einem Paar Encoignuren seine Erfüllung. Die Eckschränke sind in ihrer Front mit reichen Architekturdarstellungen intarsiert, die an Veduten Giovanni Paolo Paninis erinnern. Als Pendants auf einander bezogen, zeigen sie die Handschrift Charles Topinos und sind mit 136.000 Euro ausgezeichnet.

Die Leichtigkeit des Louis XV und Louis XVI kann man auch bei Ulf und Marlene Härtl erleben. Zarte Pastelltöne, verspielte Motive und feine Stoffe empfangen den Besucher bereits beim Eintreten in die Ausstellungsräume. Sofort ins Auge stechen zwei Putti aus der Werkstatt des Balthasar Permoser. Korn und Trauben kennzeichnen die Gartenfiguren als Allegorien des Sommers und des Herbstes. Sie stammen aus einer Privatsammlung mit einem geschütztem Standort, was ihren exzellenten Erhaltungszustand erklärt und den geforderten Betrag von 68.000 Euro rechtfertigt. Mit exzellenter Provenienz bestich auch eine Kommode von Pierre Roussel aus Schloss Schillersdorf mit originaler Marmorplatte. 79.000 Euro soll das Möbel aus Rothschild-Besitz kosten. Darüber ziert ein Ölgemäldepaar aus dem Umkreis von Jacob de Wit die Wand. Die Blumen- und Früchtestillleben stammen aus der Henry Francis du Pont Collection im Winterthur Museum in Delaware.

Ein regelrechtes Kontrastprogramm zu Härtls bezaubernder Üppigkeit kann der Gast in der elegant zurückhaltenden Galerie des jungen Händler- und Restauratorenpaares Schmidt-Felderhoff erleben. Hier lohnt sich der Besuch allemal: Etwas wirklich Einmaliges ist eine französische Kommode aus der Ils-de-France in naturbelassenem Eichenholz. Die Schubladen überzieht eine ornamentale Darstellung der Luft, so dass das Möbel offenbar eines von vieren aus einem Zyklus mit den Elementen ist. Er wurde wohl im königlichen Auftrag um 1725 gefertigt. Denn die Marmorplatte stammt aus einem schlecht zugänglichen Steinbruch, aus dem nur Material für das französische Königshaus geschlagen wurde. Im unteren sechsstelligen Bereich soll der Preis für diese Seltenheit liegen. Ein ausgesuchtes Einzelstück ist auch der kleine Ziertisch mit originaler Scagliolaplatte samt Triumph des Neptuns im Zentrum und rahmenden Engeln. Diese entstand um 1650 in Carpi bei Modena und wurde wahrscheinlich in der Werkstatt von Annibale Griffoni gefertigt, der für seine Arbeiten in schwarzweißem Kunststein bekannt ist. Das Möbel ist nun mit 22.000 Euro ausgezeichnet.

All dies und noch viel mehr lässt sich bis zum 15. August in der Bamberger Altstadt täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr und sonntags von 13 bis 17 Uhr bewundern. Verfehlen kann man bei einem Spaziergang eigentlich niemanden: Überall, wo ein himmelblaues Fähnchen am Eingang hängt, ist ein Händler oder eine Händlerin der „15. Bamberger Kunst- und Antiquitätenwochen“ zu Hause.

www.bamberger-antiquitaeten.de



29.07.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lena Hennen

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Zylinderbureau, Berlin, um 1798/99
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Alfons Walde, Trattalmen
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Werkstatt Annibale Griffoni, Scagliola-Tischchen, Carpi um
 1650
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Eduard von Grützner, Wein prüfender Mönch in seiner
 Studierstube, 1917
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Johan Rohde, Kaffeeservice „Cosmos“, um 1915
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Umkreis Balthasar Permoser, Sommer und Herbst, Dresden um 1720
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Nürnberger Meister, Heiliger Bischof Nikolaus, um 1480
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Werkstatt Lorenzo Ghiberti zugeschrieben, Madonna mit Kind
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Gebäck- und Zuckerzange in Scherenform, um 1830
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Pendule, Paris, um 1810

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Jacob de Wit Umkreis, Blumen- und Früchtestillleben

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Barockschrank, Braunschweig, Mitte 18. Jahrhundert

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Werkstatt Annibale Griffoni, Scagliola-Tischchen, Carpi um 1650

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Umkreis Balthasar Permoser, Sommer und Herbst, Dresden um 1720

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Nürnberger Meister, Heiliger Bischof Nikolaus, um 1480

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Johan Rohde, Kaffeeservice „Cosmos“, um 1915

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Gebäck- und Zuckerzange in Scherenform, um 1830

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wohl Pierre  Marcion, Secrétair á abattant, um 1814

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Christian Wilhelm Ernst Dietrich, Ansicht von Tivoli mit dem Sibyllentempel und den Wasserfällen, 1744

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Eduard von Grützner, Wein prüfender Mönch in seiner Studierstube, 1917

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Werkstatt Lorenzo Ghiberti zugeschrieben, Madonna mit Kind

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Alfons Walde, Trattalmen

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