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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Umsatzzuwachs für Van Ham in Köln mit Kunsthandwerk und Alter Kunst

Künstler wechsle dich



David Roentgen, Verwandlungstisch, Neuwied um 1785/90

David Roentgen, Verwandlungstisch, Neuwied um 1785/90

Seinen bedeutendsten Erfolg in der Alten Kunst feierte das Kölner Auktionshaus Van Ham in diesem Frühjahr bei den Möbeln. Wiederentdeckt nach sechzig Jahren, als es zuletzt auf einer Auktion bei Lempertz gesehen ward, ausgestattet mit erlauchter Provenienz der legendären Familie Stroganoff, gelangte ein Verwandlungstisch des berühmten Neuwieder Kunstschreiners David Roentgen für 60.000 bis 80.000 Euro in Köln zur Auktion. Das aus der klassizistischen Phase der Werkstatt um 1785/90 stammende Stück rechnete mit großem Interesse in der Schar internationaler Luxusgüter – zu Recht, wie sich dann herausstellte: Nach heftigem Wettkampf setzte sich schließlich ein deutscher Privatier durch und bewilligte 190.000 Euro für das altersbedingt gut erhaltene Werk. Höhere Preise für ein Roentgen-Möbel dieser Art sind auf dem deutschen Auktionsmarkt derzeit kaum möglich.


Kunsthandwerk

Auch sonst schlug sich das Kunsthandwerk am 14. Mai ganz wacker, erzielte mit dem Nachverkauf eine respektable losbezogene Verkaufsquote von 68 Prozent und bescherte Markus Eisenbeis nach seinen Worten eine „klare Umsatzsteigerung“ von 15 Prozent zur Frühjahrsauktion 2009. Anteil daran hatte etwa ein mainfränkischer barocker Schreibschrank des mittleren 18ten Jahrhunderts in elegantem Schwung sowie mit schwarz konturierter Marketerie und Bandelwerk für taxgerechte 22.000 Euro. Von 25.000 bis 30.000 Euro auf 37.000 Euro kletterte sogar ein fein mit dem Furnierbild gearbeiteter Rokokoschreibschrank samt gesprengtem Giebel aus Dresden um 1750 mit einer Vielzahl kleiner Schubfächer im Innern. Preise wie diese können sich auch überregional sehen lassen, zumal Van Ham mit seinen Erfolgen gerade im Einrichtungsbereich gegen den derzeitigen Trend arbeiten konnte.

Das bewiesen auch die 48.000 Euro für ein Paar Pariser Girandolen wohl nach Entwürfen Etienne Maurice Falconets mit je zwei Nymphen um 1775/80 (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR) und die 30.000 Euro, die ein Paar Sankt Petersburger Ziervasen des frühen 19ten Jahrhunderts mit geflügelten Putten und der Zuschreibung an Friedrich Bergenfeldt erlöste (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Aus der Silberabteilung sind eine Rokokokaffeekanne mit gedrehten Zügen des Münsteraners Hermann Otto Ignatius Schönick für 8.000 Euro (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR) und ein orientalisch inspiriertes Service aus Kanne, Milchgießer, Zuckerdose und Heißwasserkanne auf Stövchen des Pariser Meisters Émile Froment-Meurice von 1866/67 zu nennen, das zur unteren Taxe von 22.000 Euro in die Schweiz abwanderte.

Auf 26.000 Euro verdreizehnfachte sich sogar der Wert zweier Sèvres-Vasen des frühen 19ten Jahrhunderts, die Marie-Victoire Jaquotot mit antiken Helden als imitierte Kameen bemalte. Das Porzellan steuerte etwa noch eine Meißner Tabatiere mit Gesellschaftsszenen nach Watteau für 5.000 Euro (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR), ein Exemplar mit Blumendekor von KPM aus Berlin für 3.000 Euro (Taxe 1.300 bis 1.500 EUR) oder ein großes Vasenpaar des Art Déco mit Papageien aus der Manufaktur Nymphenburg für 2.800 Euro bei (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR). Die Jugendstilsektion war nicht weit und die meldete sich etwa mit der floralen Tischlampe „Pansy“ von Louis Comfort Tiffany zur oberen Schätzung von 6.000 Euro oder mit der kleinen Chryselephantineskluptur „Russische Tänzerin“ von Ferdinand Preiss bei 4.500 Euro zu Wort (Taxe 900 EUR).

Gemälde Alter Meister

An sich solide sechzig Prozent seines Angebots, mit dem Nachverkauf sogar 64 Prozent, konnte Van Ham bei der bildenden Kunst absetzen. Indes waren nicht die Hauptlose darunter, Rosalba Carrieras Venus mit zwei Putten auf einem Pastell um 1730 (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR) und vor allem das Capriccio einer italienischen Ruinenlandschaft Michele Marieschis für geschätzte 170.000 bis 180.000 EUR). Auch im preislichen Mittelfeld, mit einem gut erhaltenen Altarretabel der flämischen Frührenaissance aus dem Umkreis von Pieter Coecke van Aelst und Jan van Dornicke oder eine Flusslandschaft mit Bauernhaus und Reiter aus der frühen Schaffensphase Jakob Philipp Hackerts Anfang der 1760er Jahre, beide in der Region um 40.000 bis 50.000 Euro angesetzt, war die Kunstkaufmaschine nicht gut geölt. Freude bereiteten vor allem die kleinen Preise wie eine katalanische Predellentafel des 15ten Jahrhunderts mit sechs Heiligendarstellungen, die ein Russe von 12.000 bis 15.000 Euro auf 23.000 Euro steigerte, oder eine restaurierungsbedürftige, aber gut gemalte und Peter van de Velde zugeschriebene Seeschlacht, deren Wert sich auf 10.000 Euro verdoppelte.

Star der Alten Meister wurde schließlich ein feines holländisches Blumenstillleben aus der Hand Jacob van Walscapelles oder dessen Lehrers Cornelis Kick. Mit einem Gebot von 95.000 Euro orientierte sich ein deutscher Privatsammler an den marktüblichen Preisen des erstgenannten Künstlers (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Nicht so gut erging es dagegen einem anderen Stillleben, diesmal mit allerlei Jagdgetier und Waidgerät auf einer kostbaren Marmorbank. Als Willem van Aelst wurde es Van Ham erst im Mai 2008 bei für 100.000 Euro verkauft. Eine Reinigung förderte jedoch kürzlich die Signatur des No-Name Isaac Denies zutage. Diese Entdeckung minderte zwar keineswegs die Qualität des Bildes, aber seinen Wert: Der Preis fiel jetzt auf 42.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Manch günstig taxiertes Werk überzeugte die Kunden, so die italianisante, idyllische Landschaft mit Bauern und Vieh von Michiel Carrée bei 3.400 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), Christoph von Bemmels recht deutsche Landschaft mit einer Furt und ferner Burgveste zur oberen Schätzung bei 4.000 Euro oder sein jüngerer Dresdner Kollege Johann Christian Klengel mit einer unspektakulären Hügelgruppe samt Fluss und Figurenstaffage bei 5.000 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Für die Kunst des Klassizismus standen Louis Catoirs ideale Rheinlandschaft in heiterer Sommerstimmung für 4.400 Euro (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR), George Morlands Hirtenfamilie am Lagerfeuer für 3.400 Euro (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR) oder die arkadische Landschaft mit dem Orakel von Delphi im Hintergrund für 17.000 Euro, die die Experten dem Franzosen Jean-Victor Bertin zugewiesen haben (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Gemälde Neuerer Meister

Bei den jüngeren Künstlern hellte eine Reihe niedriger fünfstelliger Zuschläge die Bilanz auf, mehr oder weniger nah an den mitunter scheinbar etwas intuitiv ausgefallenen Schätzungen: 20.000 Euro für Carl Morgensterns sizilianische Morgenstimmung beim Kloster Baida von 1840 (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), 26.000 Euro für Landleute auf einem vereisten Fluss Abraham van der Wayen Pieterszens von 1843 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), 18.000 Euro für ein hübsches Lünettenbild Philipp Herrlichs mit spielenden und hundequälenden Kindern in einer Parklandschaft (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR), 16.000 Euro für eine spätnazarenische Jungfrau Maria als Mädchen von Franz Ittenbach aus dem Jahr 1864 (Taxe 12.000 bis 13.000 EUR) oder taxgerechte 29.000 Euro für Rob Graaflands impressionistische Brunnenanlage bei schwülem Wetter aus dem Jahr 1901, für die er sich wohl durch Puschkins Roman „Fontäne von Bachtschissarai“ inspirieren ließ. Auch 4.000 bis 6.000 Euro für ein nach altniederländischer Art gemaltes Eisvergnügen Andreas Achenbachs aus dem Jahr 1840 waren wohl nur als Anreiz gedacht, sich auf 22.000 Euro zu steigern.

Gelegentlich waren die Schätzpreise etwas hoch gegriffen. Odilon Redons bemühte Studie von Früchten und Zweigen aus dem Jugendjahr 1861 blieb bereits an 38.000 Euro hängen (Taxe 56.000 bis 58.000 EUR). Ebenso erging es Oswald Achenbachs unbeschwertem Sommertag in den Albaner Bergen mit 23.000 Euro (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR). Ohne Gebot blieb auf der Auktion James Webbs mit nicht sonderlich hohem Wiedererkennungswert ausgestattete Ansicht von Koblenz aus dem Jahr 1875; erst der Nachverkauf verhalf ihr zu 21.000 Euro (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Vollkommen verschmäht wurden Andreas Achenbachs „Ausfahrender Dampfer bei Sturm“ (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR), seine „Wasserfälle von Trollhättan in Schweden“ (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR) oder Ferdinand Leekes barbusig im Wald tanzende Nymphen (Taxe 17.000 bis 20.000 EUR).

Geradezu wahnwitzig dagegen die 42.000 Euro und 38.000 Euro für zwei Katzenbilder der Niederländerin Henriette Ronner-Knip, die durch die Provenienz des bekannten Londoner Kunsthändlers Richard Green nobilitiert waren: Kitsch auf hohem technischen Niveau (Taxen je 11.000 bis 12.000 EUR). Franz Roubaud meldete sich wieder einmal mit einer sonnigen Szene aus der russischen Heimat, diesmal einer kaukasischen Marktszene, bei 30.000 Euro zu Wort (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Sein bulgarischer Kollege Jaroslav Friedrich Julius Vesin zog mit einem Pferdemarkt das Interesse einiger Landsleute auf sich und kassierte stolze 60.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), gerade soviel wie Gustave Courbet für seine Skizze eines Strandes bei Ebbe (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Eine der rasantesten Steigerungen legte der Italiener Salvatore Marchesi mit seinem gedämpften Interieur in der Sakristei der Chiesa della Gancia in Palermo hin. Statt 2.500 Euro musste ein dortiger Sammler am Ende 27.000 Euro für die mittelgroße Leinwand berappen.

Bei einigen günstig taxierten Gemälden wurde ebenso gekämpft, etwa bei Johann Wilhelm Schirmers Ölstudie einer italienischen Landschaft mit Ausblick auf einen See bis auf 5.000 Euro (Taxe 1.400 bis 1.600 EUR), bei Johann Wilhelm Preyers detailverliebter Blütenstudie mit Narzissen, Veilchen und Wiesenschaumkraut bis auf 11.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), bei Edmund Berningers Panoramablick auf das sonnenbeschienene Sorrent bis auf 15.000 Euro (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), bei Louis Apols grauem Winterabend bis auf 13.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR) oder bei Jean-Mathieu Nisens Portrait eines jungen stolzen Gelehrten bis auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Verbessern konnten sich zudem Camillo Vernos symbolistische Vanitasdarstellung einer jungen Schönheit mit dem Tod als Gerippe auf 6.500 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), Hugo Mühligs Picknick „Am Pappelwäldchen“ beim Rhein auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder Fritz von Willes untypischer Frühlingstag an der Rivera auf 10.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) sowie eine seiner zahlreichen Eifellandschaften mit der Frühjahrsblüte am Totenmaar auf 12.000 Euro (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR).

Vieles kam aber auch zu den Erwartungen ans Ziel, so Philip Sadées stille Impression in den Dünen seiner holländischen Heimat bei 22.000 Euro, Carl Gustav Carus’ abendlicher Blick auf ein Haus in den Schweizer Bergen bei 13.000 Euro, Claude Ferdinand Gaillards orientalische Schönheit von 1859 bei 9.500 Euro, Gotthardt Kuehls „Gesangsstunde“ junger Chorknaben in der Orgelstube bei 15.000 Euro, die verschneite Winterlandschaft mit dem Blick von ihrer Terrasse in Sèvres der französischen Impressionistin Marie Bracquemond bei 21.000 Euro oder auch Charles Chaplins anmutiges Kniestück einer sitzenden Dame von etwa 1852 bei 2.000 Euro und Alexius Geyers Blick auf eine Klosteranlage in Trapezunt bei 1.600 Euro. Gar einen Abschlag von 5.000 Euro auf 20.000 Euro musste Ludwig von Hofmanns wilder „Tanzwirbel“ um 1905 hinnehmen.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



23.07.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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