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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Sex im Selbstportrait



Ferdinand Hodler, Thunersee mit Stockhornkette, um 1913

Ferdinand Hodler, Thunersee mit Stockhornkette, um 1913

Gerade erst haben die beiden Zürcher Dependancen von Christie’s und Sotheby’s ihre nicht ganz von eitel Sonnenschein überstrahlten Auktionen Schweizer Kunst über die Bühne gebracht, da legt Koller mit seiner Version desselben Themas am 24. Juni nach. Das Profil ist weitgehend dasselbe: Einige Hodlers an der Spitze, viel aus der Familie Giacometti und anderen Meistern der klassischen Moderne, manches ältere Stück und ein paar aus der Riege der jüngeren Künstler. Der ein oder andere Künstler, auf dem drüben der Schwerpunkt lag, fehlt bei Koller, beispielsweise Félix Vallotton, und Cuno Amiet, den auch Kornfeld in Bern groß herausgestellt hat, ist mit einigen kleineren Arbeiten wie einem Stillleben mit Blumen und zwei Skulpturen von 1919 und einer Ansicht seines Gartens in Oschwand aus dem Jahr 1946 für nicht mehr als 120.000 Franken vertreten. Insgesamt könnte die Auktion ganz gut laufen: Attraktive Werke sind mit durchaus akzeptablen Schätzungen versehen, an Qualität fehlt es nicht.


Schweizer Kunst

Ferdinand Hodler heißt einmal mehr der Star des Tages in Zürich. So kommt zunächst einmal ein Werk aus seiner frühen Schaffensphase zum Aufruf: „Weiden an der Jonction. Abendstimmung“ heißt das duftige, vom französischen Impressionismus bewegte Gemälde, das der 25jährige Künstler 1878 in der Nähe von Genf malte. Das Gemälde ward, seit es 1930 in einer Schweizer Privatsammlung verschwunden war, nicht mehr gesehen, taucht also jetzt nach rund achtzig Jahren als eine Art Wiederentdeckung ans Licht der Öffentlichkeit. Dafür wollen 300.000 bis 400.000 Franken bezahlt sein. Aus der bedeutendsten Phase seiner Landschaftskunst stammt Hodlers Ansicht des „Thunersees mit Stockhornkette“ um 1913. Es zeigt die auf der Wasseroberfläche widerscheinenden Berge spiegelsymmetrisch wie eine Perlenkette an der Mittelhorizontalen aufgereiht. Auch in seiner ausgesuchten künstlichen Farbigkeit steht das Werk exemplarisch für Hodlers späte Malerei. 2,6 bis 3,2 Millionen Franken hat Koller für die rund 85 Zentimeter breite Landschaft veranschlagt.

Landschaften stehen auch bei Giovanni Giacometti im Mittelpunkt. Vier etwa gleichwertige Stücke hat Koller anzubieten, allesamt aus den 1920er Jahren und aus der heimatlichen Umgebung des Künstlers: Eine rasch vor dem Herannahmen eines Sturmes zu verrichtende „Heuernte bei Maloja“ von 1923 für 600.000 bis 800.000 Franken, die Ansicht seines vom Onkel ererbten Hauses samt Atelier im sommerlichen Capolago mit Blick auf Corvatsch um 1926 für 350.000 bis 500.000 Franken und eine heitere „Paesaggio d’inverno“ wiederum bei Majola aus dem Jahr 1927 für 550.000 bis 700.000 Franken. Dazu gibt es die etwas kleinere und mit der Entstehung um 1915 auch etwas ältere „Schneeschmelze“ in einer kleinen Ortschaft für 200.000 bis 300.000 Franken. Vetter Augusto Giacometti hält mit einer seiner famosen, in die gespachtelte Farbabstraktion entschwindenden Pflanzenansichten, hier einem Rittersporn aus dem Jahr 1911, bei 600.000 bis 800.000 Franken dagegen.

Aus der älteren Kunst ist eine Reihe von Bildnissen Albert Ankers zu nennen. Eines von ihnen, eine lesende junge Frau am Tisch, hat noch der Urgroßvater des Einlieferers 1905 beim Künstler selbst in Auftrag gegeben (Taxe 100.000 bis 140.000 SFR). Teurer als dieses Aquarell ist jedoch das in Öl auf Leinwand gemalte Portrait eines Knaben mit Mütze. Hier werden 500.000 bis 700.000 Franken erwartet. Aus der Malerei des 19ten Jahrhunderts stehen ihm Johann Gottfried Steffan mit einem brausenden Gebirgsbach, an dem 1883 ein junger Hirte seine Kühe weiden lässt (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR), und der Tiermaler Rudolf Koller bei. In seiner „Heimkehr von der Jagd“ aus dem Jahr 1895 liegt das Augenmerk denn auch mehr auf der Ausgestaltung der Pferde als der Reiter (Taxe 28.000 bis 35.000 SFR).

Nähert man sich der Gegenwart, fallen die Preise wieder entsprechend dem geringer werden Renommee Schweizer Künstler. Hans Brühlmann, der bei Adolf Hölzel studierte und 1911 früh verstarb, konnte seine expressionistischen Fähigkeiten nicht voll entfalten. Von seinen Qualitäten zeugen ein Tulpenstrauß aus dem Jahr 1908 (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR) und die ruhige Sommerlandschaft bei Madiswil mit einer einzelnen Wolke von 1905 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Adolf Wölfli als wichtiger Vertreter der Schweizer Art Brut hat 1915 „Die Geigerin vom stillen Ozean“ und das „Wappen der Riesen=Stadt, Skt. Adolf=Geigerin“ in ornamentale Farbrahmen eingepasst (Taxen je 25.000 bis 30.000 SFR). Ferdinand Gehr, der von 1896 bis 1996 lebte, hat vor allem auf dem Sektor der sakralen Kunst seine Spuren hinterlassen. Sein Temperagemälde „dasein“ aus dem Jahr 1985 zielt in diese Richtung (Taxe 35.000 bis 45.000 SFR).

Die gemäßigte, etwas distanzierte Farbigkeit und Perspektivität der Nachkriegzeit zeigt Max Gublers großformatiges Stillleben mit Distel in blauer Vase, Salzfass, Apfelkorb und Maske um 1956, ebenso die an sich sparsam kolorierte Ansicht eines Bergdorfes mit Kirche von Alois Carigiet aus dem Jahr 1965 (Taxen je 30.000 bis 40.000 SFR). Auf dem Farbsystem von Wilhelm Ostwald basiert die konstruktive Malerei von Hans Hinterreiter, der den Züricher Konkreten nahestand, aber immer ein Einzelgänger blieb. Sieben seiner dynamischen Farbmuster aus den 1950er bis 1970er Jahren listet der Katalog für nicht mehr als 5.000 Franken. Als Schöpfer skurriler Skulpturen betätigt sich Bernhard Luginbühl. Auch sein „Held Schlappschwanz“ aus den Jahren 1986/87 offenbart eine recht ungewöhnliche Auffassung von Figuralität (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR).

Moderne und zeitgenössische Kunst

Im Bereich der modernen und zeitgenössischen Kunst fehlt es Koller diesmal dagegen weitgehend an Spitzenstücken. Viel Russisches ist dabei wie Boris Grigorievs eindruckvolles Portrait einer russischen Bäuerin um 1920 (Taxe 400.000 bis 500.000 SFR) oder David Burljuks fauvistischer „Hafen“ aus dem Jahr 1906 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Bei den Zeitgenossen ist der Zürcher eines der wenigen internationalen Auktionshäuser, das noch im großen Umfang Kunst aus Fernost anbietet. Feng Zhengjies „Face“ von 2007 trägt hier mit 90.000 bis 120.000 Franken den höchsten Schätzpreis. Sotheby’s und Christie’s haben sie aus ihren Programmen vorerst herausgenommen, ebenso das Wiener Dorotheum. Koller steht damit vor einer Art Härtetest asiatischer Kunst.

Manches ist auch recht günstig taxiert wie Marianne von Werefkins „Ticino-Studie“ in Öl auf Karton um 1920 für lediglich 20.000 bis 30.000 Franken. Bemerkenswert ist die Offerte des Bildnisses einer Frau in orangerotem Pullover aus der Hand Kees van Dongens. Es gehört sich nicht zu den aufreizendsten Werken des holländisch-französischen Meisters, doch das sphinxhafte Gepräge ist auch dieser unbekannten Schönen zueigen (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Für 60.000 bis 90.000 Franken hängt van Dongens vernebelte Landschaft „Buttes-Chaumont (Paris vu du Sacre Couer)“ um 1915 bereit. Von Raoul Dufy gibt es die spielerische, sehr qualitätvolle Breitbandlandschaft „La Seine à Saint Cloud“ für 60.000 bis 80.000 Franken.

Das zweite Hauptlos neben Grigorievs Bäuerin kommt von Georges Rouault. Unverwechselbar ist sein breit hingestrichenes Bildnis eines Clowns, der mit geneigtem Haupt traurig den Betrachter im Krisen- und Kriegsjahr 1939 anblickt (Taxe 400.000 bis 600.000 SFR). Ein seltener Gast in Zürich ist Umberto Boccioni. Der gebürtige Kalabrier ließ sich früh von den neuesten Entwicklungen in Frankreich einnehmen. Auf diesem Weg betrieb er 1908 eine weitgehende Formauflösung in seinem Ausschnitt einer herbstlichen „Campagna Milanese“. Wenig später stieß er Alles um: Als Mitbegründet des Futurismus und intellektueller Wortführer hat er seinen bleibenden Platz in der modernen Kunstgeschichte gefunden, wenngleich ihm, der 1916 an der Alpenfront fiel, nur mehr wenige Jahre zur praktischen Umsetzung seiner Theorien blieben (Taxe 170.000 bis 220.000 SFR). Giorgio de Chirico verabschiedete sich in seinem bizarren Spätwerk in eine pseudobarocke Surrealität. Aus dieser Zeit stammt seine klassisch komponierte und technisch altmeisterliche gezeichnete „Paesaggio con tempio“. Der Hintergrund ihrer Entstehung ist eine Aufführung von Arrigo Boitos Oper „Mefistotele“ 1952 an der Mailänder Scala, für die de Chirico das Bühnenbild entwarf (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Generell nicht sehr häufig sind Werke des Amerikaners Marsden Hartley auf dem deutschsprachigen Markt. Schon der etwas älteren Generation angehörend, wandte er sich dennoch in mittleren Jahren der Avantgarde zu und schuf mit seinem abstrakten „Stillleben“ 1923 ein schönes Werk von ästhetischer Ausgewogenheit und gedanklicher Tiefe (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Etwas deftiger geht es bei Egon Schiele zu: Auf einem Blatt Japanpapier verknüpfte der etwa Zwanzigjährige 1911 ein Selbstportrait mit einer erotischen Szene. Die Bleistiftzeichnung stammt aus der Sammlung Erich Lederers, der sich als Jüngling für die Kunst Schieles interessierte und von ihm auch in Öl portraitiert wurde (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Aus der klassizistischen anmutenden Zeichenkunst Amedeo Modiglianis kommt die Bleistiftstudie „Beatrice Hastings, au chapeau“ von 1915 bei 50.000 bis 70.000 Franken zum Aufruf.

Für die jüngere Kunst stehen eine experimentelle erdenfarbene „Texturologie II“ Jean Dubuffets aus dem Jahr 1957 (Taxe 87.000 bis 97.000 SFR), ein Achrome Piero Manzonis aus Polyesterkügelchen auf einer kaolinbestrichenen Leinwand 1962 (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR) und ein schnell hingeworfenes Concetto spaziale Lucio Fontanas in Tusche, Aquarell und Kugelschreiber mit Löchern im Papier von 1952 (Taxe 64.000 bis 74.000 SFR). In seinen letzten Lebensjahren beschäftigte sich Hans Hartung, bekannt für seine Strichzeichnungen, mit der Wirkung übereinanderliegender Farbklecksschichten, die er unter anderem mittels Sprühpistolen auf die Leinwand schoss. Benannt sind diese Werke nach ihren Werknummern, „T 1988-K-36“ und „T-1986-K-38“ (Taxen zwischen 30.000 bis 70.000 SFR).

In Pierre Alechinskys Werk halten dann wieder Figürliches und Einflüsse fernöstlicher Kalligrafie Einzug. So meint man in seiner „La Position de Moniter“ von 1989 Gesichter und Augen erkennen zu können (Taxe 55.000 bis 75.000 SFR). Reiter und Pferde könnten die Gestalten sein, die Wifredo Lam in seiner surrealistischen Pastellkreidezeichnung umrisshaft zum Besten gibt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Den Alltag wollten die Künstler des Nouveau Réalisme in die Kunst holen. Raymond Hains benutzte dazu Plakatwände, der Schichten er abriss und künstlerisch formte. So entstand 1970 auch die Decollage „Krik“, in der noch einzelne Markennamen zu erkennen sind (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Für das technoide Element in der Gegenwartskunst sorgt Nam June Paik mit seinem medial überfrachteten „Fin de Siècle Man“ aus dem Jahr 1992 (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Wie klassisch dagegen Fernando Boteros „Ballerina“ aus dem Jahr 1981, wenngleich die junge Frau den Typus einer gewöhnlichen Tänzerin ihrer Korpulenz wegen wohl nicht verkörpern dürfte (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR).

Die Auktion beginnt am 24. Juni um 10 Uhr. Die Besichtigung ist bis zum 20. juni täglich von 10 bis 19 Uhr möglich.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



18.06.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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