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Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Bewegliches Weiß



Nicht oft kommt es vor, dass ein niederländischer Konkreter die Preisliste des Hamburger Auktionshauses Hauswedell & Nolte anführt. Doch ist das Ungewöhnliche diesmal der Fall: Jan Schoonhovens Werknummer R 70-63, datiert also ins Jahr 1970, steht mit 150.000 Euro an der Spitze der Auktion moderner Kunst. Das etwas über einen Meter im Quadrat messende Relief besteht wiederum aus einer Reihe quadratischer Einzelformen in Form applizierter Streifen, die zu einem Raster kombiniert ist. Diese serielle Kunstauffassung, die Schoonhoven zehn Jahre vorher erstmals als Relief umgesetzt hatte, erfährt jedoch eine Brechung durch das Spiel von Licht und Schatten, das den scheinbar gleichwertigen Elementen in jedem Augenblick neu andere Werte zumisst. Eigentlich ein Widerspruch in sich: Ausgerechnet die gleichsam auf die Spitze getriebene Erstarrung der Form erfährt bei Schoonhoven eine Beweglichkeit in Raum und Zeit, wie sie in der Kunst zuvor nicht dagewesen ist. Ihm zur Seite steht François Morellets „Grillages petits carrés, 3 trames, 0°-30°-60°“ ebenfalls aus dem Jahr 1970. Das Geflecht der nach den im Titel genannten Winkeln über die schwarze Fläche gespannten Drähte ergibt einen erstaunlichen Formenreichtum, in dem sich das Auge leicht verlieren kann. Hier werden 35.000 Euro erwartet.


Eigentlich sind die Lieblinge von Hauswedell & Nolte ja die frühen Modernen aus Frankreich und die deutschen Expressionisten der 1910er und 1920er Jahre. Doch zu den ganz großen Einlieferungen ist es diesmal nicht gekommen. Arbeiten auf Papier bestimmen die ersten Offerten am 11. Juni, darunter Odilon Redons Radierung einer kargen Felsenlandschaft mit einem einsamen Reiter und dem Titel „La peur“, die „Angst“, von 1866 (Taxe 12.000 EUR) und Henri de Toulouse-Lautrecs Farblithografie „Divan japonais“, 1893 entstanden als Plakat für ein allerdings kurzlebiges Kabarett in Paris (Taxe 15.000 EUR). Selten auf dem Markt, weil überhaupt kaum vorhanden, sind Druckgrafiken Caspar David Friedrichs – oder vielmehr müsste man sagen: nach Werken des großen deutschen Romantikers. Denn zumindest die vier bekannten Holzschnitte wurden alle von seinem Bruder Christian Friedrich, einem Holzschnitzer, nach Zeichnungen des Meisters geschnitten. Auch sein „Selbstbildnis im Profil nach rechts“ mit dem charakteristischen Backenbart hat der Bruder um 1801/03 ausgeführt (Taxe 15.000 EUR).

Eines der teuersten Blätter ist Edvard Munchs Farblithografie „Madonna“ von 1895. Erfahrungsgemäß kann eine solche „femme fatale“, die die enge Symbiose zwischen Liebe und Tod versinnbildlicht, aber auch noch über die anvisierten 50.000 Euro hinausklettern. Ebenso bewertet ist Lyonel Feiningers Mappe „Zwölf Holzschnitte“, die eine Summe der überwiegend 1918 bis 1920 entstandenen Holzschnitte des Meisters zieht. Aus der gleichen Zeit datiert eine Sammlung von achtzig Arbeiten, die bei Kiepenheuer in Weimar unter dem Titel „Die Schaffenden“ erschien und eine noch heute weitgehend repräsentative Übersicht über die damals maßgeblichen Künstlerpersönlichkeiten vorwiegend im deutschsprachigen Raum bietet (Taxe 60.000 EUR).

Von Ernst Ludwig Kirchner gibt es unter anderem den interessanten Holzschnitt „Eispalast-Tänze“ auf roséfarbenem Papier, 1912 als Titelblatt für die Münchner Zeitschrift „Zeit im Bild“ entstanden (Taxe 35.000 EUR), und das kraftvolle Blatt mit dem Charakterkopf des Frankfurter Kunsthändlers Ludwig Schames. Er entstand 1918 im Auftrag des Frankfurter Kunstvereins, der sich für seine Mitglieder eine Jahresgabe wünschte (Taxe 38.000 EUR). Aus Erich Heckels „Brücke“-Zeit 1910 stammt die farbige Lithografie „Mann und Kind (Liegende)“ für geschätzte 45.000 Euro. Vorausgegangen war eine im Atelier Kirchners erstellte Zeichnung, die den Künstlerkollegen und das berühmte Modell Fränzi seitenverkehrt zeigt. Max Kaus hat seine Lithografie „Schreibende Frau“ von 1925 jeweils unterschiedlich eingefärbt, so dass die zehn existenten Handrucke monotypieartige Unikate sind (Taxe 7.500 EUR).

Nur wenige Ölgemälde haben sich unter diese frühen Arbeiten gemischt, so Paul Sérusiers dumpfes „Intérieur à la lampe“ um 1889, das man als Produkt der Nabis-Gruppe bezeichnet könnte (Taxe 28.000 EUR), und Franz Skarbinas Paar der besseren Gesellschaft in einer „Nächtlichen Straßenszene“. Vermutlich kommen sie gerade aus dem Theater (Taxe 20.000 EUR). Ein relativ frühes Werk Hans Purrmanns, das „Stillleben mit Calla“ von 1913, rangiert bei 28.000 Euro. Werner Gilles, vor allem für die stark reduktionistischen Mittelmeerlandschaften der Nachkriegszeit bekannt, ist diesmal durch das expressionistische Ölbild „Der Trommler“ aus dem Jahr 1926 vertreten (Taxe 10.000 EUR). Traurig und komisch zugleich ist George Grosz’ Aquarell „Begräbnis III. Klasse“ von 1930: Dem Kindersarg, den ein stämmiger Mann auf einen ärmlicher Leiterwagen wuchtet, dabei pietätlos rauchend, folgt lediglich die trauernde Mutter mit einem ärmlichem Sträußchen im Arm. 15.000 Euro könnten etwas niedrig gegriffen sein. Mit 140.000 Euro führt Emil Noldes farbleuchtendes Aquarell einer Marschlandschaft mit Bauernhäusern wohl aus den frühen 1920er Jahren die Expressionistenriege an.

Günstiger werden die Preise wieder bei den Werken der gegenstandslosen Kunst, etwa bei Edmund Kestings unbetitelter konstruktivistischer Collage vieler rechtwinkliger Farbflächen von 1926 für nur 5.000 Euro, einem von Jan Thorn Prikker entworfenen, von Albert Schulze in Hannover Ende der 1920er Jahre ausgeführten Intarsienkasten mit kubistischer Gestaltung für 3.000 Euro oder Étienne Béöthys strenger Einteilung verschiedener Farbflächen in Gouache von 1929 (Taxe 7.000 EUR). In Walter Dexels Spätzeit 1963 gehört die schöne und als Ölbild eher seltene „Figuration und Trapezformen“ für 9.000 Euro. Willi Baumeisters figural-abstrakte Kunst äußert sich in der 1943 in Urach, seinem Rückzugsgebiet nach den Bombenangriffen auf Stuttgart entstandenen Malerei „Trommelschlag“. Er selbst ordnete Bilder diese Art, die sich durch eine fast gleißende Farbigkeit kennzeichnen, der „Afrikanischen Epoche“ zu (Taxe 45.000 EUR). Seiner „Montaru“-Serie gehört das Bild „Montaru mit Weiß und Rot“ aus dem Jahr 1953 an, zu dem hier die Vorarbeit als Collage für 35.000 Euro vorliegt.

Aus den Grafiken der französischen Moderne ragt Pablo Picassos bekannte Aquatintaradierung „Faune dévoilant une femme“ aus dem Jahr 1936 hervor. Es ist das 27. Blatt der berühmten Suite Vollard und mit marktgerechten 80.000 Euro taxiert. Seltener trifft man auf seine Kaltnadelradierung „Homme façonnant un arc devant une jeune femme et un flutiste“ von 1938. Das vorliegende Exemplar hat Picasso vier Jahre Jacques Frélaut, dem Meisterdrucker bei Lacourière, gewidmet (Taxe 30.000 EUR). Für die jüngere Zeichenkunst steht Andy Warhols Grafitbildnis des Musikers Ryuichi Sakamoto von 1983 (Taxe 48.000 EUR). Aus der Riege der lebenden Künstlern stammen noch der Altmeister Gerhard Richter mit der kleinen abstrakten Nummer 789-106 in „Grün-Blau-Rot“ von 1993 (Taxe 50.000 EUR) und der Jungstar Jonathan Meese mit seinem absurden Gemälde „Der Pseudomönch des netten Handwerks“ von 2006 (Taxe 40.000 EUR).

Die plastischen Arbeiten werden von einem als Nummer XIII bezeichneten Exemplar aus Lynn Chadwicks surrealer Reihe „Beast“ angeführt, das seinem Namen mit unheimlichen Hässlichkeit alle Ehre macht (Taxe 50.000 EUR). Ernst Barlach stellt die Bronze „Drei singende Frauen“ von 1911 in einem Guss von 1967 (Taxe 35.000 EUR) und den kleinen Vorentwurf zum Güstrower Ehrenmal von 1927 in einer Auflage nach 1951 zu Verfügung (Taxe 45.000 EUR).

Mehr als vierhundert weitere Werke oft unbekannter Künstler listet der zweite Katalog der Moderneauktion. Ob gleich das erste Los, Friedrich Ahlers-Hestermanns „Gärten der Kindheit“ von 1955, als Entdeckung bezeichnet werden kann, ist fraglich, doch gelingt dem norddeutscher Künstler in dieser leichten Abwandlung eines bereits 1932 entstandenen Gemäldes eine freundliche, wohlkomponierte Schau paradiesisch-lächelnder Traumwelten (Taxe 10.000 EUR). Von 1933 datiert ein unprätentiöses Stillleben Eduard Bargheers. Später trat der Maler mit stark abstrahierten Landschaftskompositionen in Aquarellen hervor (Taxe 7.500 EUR). Franz Xaver Fuhr ist heute ein zu Unrecht vergessener Maler. Seine Stadtbilder wie eine „Straßenansicht“ von 1928/34 nehmen in ihrer kühlen, fast unfreundlichen Farbgestaltung und der ausschnitthaften Präsentation Elemente vorweg, mit denen Bernard Buffet später so Furore machte. Hier stehen jedoch gerade einmal 1.600 Euro auf dem Etikett.

Hart an Emil Nolde streift die etwas jüngere Elisabeth Schmitz mit ihrem Aquarell zweier Frauenköpfe: Die Technik der zerfließenden Farben, die durch dicke schwarze Striche in Kontur gebracht werden, erinnert stark an die Kunst des Norddeutschen (Taxe 1.800 EUR). Unterstützung findet die Künstlerin in Hannah Höch. Mit „Der Tänzer“ und „Konstruktion mit H“ gelangen ihr in den 1950er Jahren wiederum wunderbare Arbeiten, die ihr sicheres Gespür für Proportionen und Farbharmonien belegen (Taxen 4.000 und 5.000 EUR). Dem Spätwerk Robert Michels gehört die maschinistische Komposition „Ein Spitzendeckchen für Mme. Chrustschow“ an. Der Titel ist euphemistisch: Der „Entwurf“ zeigt eine technisch anmutende Anlage, aus der deutlich atombombenartige Elemente hervorstechen (Taxe 6.000 EUR).

Mit Théodore Rousseaus unspektakulärer „Paysage à la mare“ greift das Angebot weit ins 19te Jahrhundert zur Schule von Barbizon zurück (Taxe 10.000 EUR), mit Heinrich Vogelers Aquarell „Singende Mädchen“ in der Natur auf den Symbolismus des ausgehenden Jahrhunderts (Taxe 2.500 EUR) und mit Otto Nückels nüchternem Blatt „Matrosen am Hafen von Lindau“ steht ein Werk zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit zur Verfügung (Taxe 3.000 EUR). Unter den bekannten Meistern rangiert Alfred Kubin mit seiner düsteren Tuschfederzeichnung mit Aquarell „Die Flucht“ von 1926 bei 10.000 Euro. Christian Rohlfs hat das Bildnis eines nett dreinschauenden Türken um 1923/24 für 15.000 Euro im Gepäck. Wilhelm Lehmbrucks „Büste der Knienden“ von 1912/14 in einer posthumen Auflage repräsentiert die Bildhauerei (Taxe 20.000 EUR). Doch auch William Wauers versilberter Bronze-„Eisbär“ für 6.000 Euro kann sich, wenn auch als etwas dekorativeres Stück, sehen lassen.

„Kunst nach ’45“ ist die Auktion überschrieben, die am 12. Juni noch einmal knapp 350 Werke aus jener Zeit unter die Leute bringen möchte. Spitzenstücke sind hier unter anderem ein „Syringe Painting“ aus dem Atelier Damien Hirsts von 2008, das für 28.000 Euro mit Schmetterlingen, Tabletten, Spritzen und Farbpunkten die motivische Essenz aus dem Schaffen des Briten zieht, und Allen Jones’ mittelgroßes Ölbild „In the Mood“ in Neonfarben aus einer Serie musikbezogener Werke der Jahre 1992/93 (Taxe 35.000 EUR). Eine Violine ist Teil einer unbetitelten Assemblage Wolf Vostells aus dem Jahr 1988, in der auch Goyas Maya zu finden ist (Taxe 9.500 EUR). Mit je 14.000 Euro sind Horst Antes’ Künstlerbuch „Walter Euler. Volterra“ von 1962 mit 18 zum Teil doppelseitigen Gouachen und Alighiero Boettis Hommage an die Comicfigur Bugs Bunny in einer Mischtechnik 1993 bewertet.

Unter den Werkgruppen verdient einer Reihe Collagen Martin Kippenbergers von 1983 Beachtung. Sie stammen zum Teil aus seinem Buch „Abschied vom Jugendbonus – Vom Einfachsten nach Hause“, erschienen zum 30sten Geburtstag des Künstlers, sowie aus der Serie „Fotografie. Zeitschrift für Kultur Jetzt“. Die Preise liegen jeweils bei 3.000 Euro. Almut Heises Bilder der 1960er und 1970er Jahre sind durch einen Realismus des Alltags gekennzeichnet. Auch ihr „Leerzimmer“ von 1968 platziert in einem bühnenartigen Aufbau pointiert einzelne Einrichtungsgegenstände (Taxe 5.000 EUR). Loretta Lux verlieht ihren fotografischen Personendarstellungen in ihrer wohl komponierten Weise etwas Unwirkliches und Überzeitliches, so auch im „Portrait of a Girl 2“ von 2000 (Taxe 4.000 EUR). Eine Besonderheit schließlich ist eine Reihe schriftlicher und bildlicher Zeugnisse der vor einem Jahr verstorbenen Künstlerin Hanne Darboven, gesammelt während der 1960er bis 1980er Jahre und nun für bis zu 14.000 Euro zur Auktion gegeben von ihrem Kollegen und Freund Dieter Reichardt.

Die Auktion beginnt am 11. Juni um 9:30 Uhr mit der Modernen Kunst Teil II, um 18 Uhr folgt die Hauptauktion, und am 12. Juni stehen ab 14:30 Uhr die zeitgenössischen Künstler auf dem Programm. Die Vorbesichtigung läuft noch bis zum 9. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr, am 10. Juni von 10 bis 17 Uhr. Der Katalog ist im Internet unter www.hauswedell-nolte.de einsehbar.

Kontakt:

Hauswedell & Nolte

Pöseldorfer Weg 1

DE-20148 Hamburg

Telefon:+49 (040) 41 32 10 0

Telefax:+49 (040) 41 32 10 10

E-Mail: info@hauswedell-nolte.de



08.06.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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