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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Van Ham

Landschaftsbäckerei



Michele Marieschi, Capriccio – Italienische Landschaft mit Ruinen und einem Tempel

Michele Marieschi, Capriccio – Italienische Landschaft mit Ruinen und einem Tempel

Ein griechischer Tempel mit Schirmkuppel, eine Flusslandschaft mit einfachen Bauernhäusern, ein verfallener Renaissancepalazzo, um den sich eine Holztreppe windet, eine Strohhütte, bescheidene Leute, die mit edlen Herren an einem umgestürzten Baum zusammen stehen – und das alles auf einem Bild. Wie soll das zusammen passen? Diese fantasievollen Architektur- und Landschaftskompositionen sind Inbegriff der Gattung Capriccio. Michele Marieschi hat sich nicht mit seiner Staffelei ins Freie gesetzt und die Landschaft portraitiert, so wie sie ist, sondern eine Uferregion aus seiner Vorstellung heraus mit allerlei Zutaten komponiert. Da ist es nicht wichtig, ob der Größenmaßstab stimmt oder die Figurenkonstellationen einen Sinn ergeben. Dieses Ölgemälde ist mit einer Taxe von 170.000 bis 180.000 Euro das Spitzenstück in der kommenden Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham.


Ein weiteres Highlight am 14. Mai in Köln stellt „Die Venus mit zwei Putten“ der venezianischen Künstlerin Rosalba Carriera dar. Das um 1730 gemalte Pastell auf Papier besticht nicht nur durch die lebendige Szene, sondern auch durch die harmonische Lichtführung und die sanften Farben. Anteros und Amor streiten sich um ein Vögelchen, das der Gott der Liebe in Händen hält, der Gott der Gegenliebe versucht es ihm zu entreißen. Ihre Mutter Venus hat mit ihrem Schlichtungsversuch keinen Erfolg. Laut Tagebucheintrag der Künstlerin hat das Pastell ein Bild von Marco Liberi zur Vorlage (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR).

Skulpturen und Arbeiten auf Papier

Den Anfang der Auktion machen 38 Bronzeskulpturen. Teuerstes Stück mit 9.500 bis 10.000 Euro ist die Troika, der russische Dreispanner, in wilder Fahrt von Wassilij Jakowlewitsch Gratschew. Einer der ersten künstlerischen Erfolge feierte Wilhelm Lehmbruck noch während seiner Zeit an der Düsseldorfer Kunstakademie mit einer etwas steifen Kopie der berühmten Plastik von Kurfürst Johann Wilhelm in Düsseldorf (Taxe 6.000 bis 8.000 Euro). Aber auch Abgüsse und Nachahmungen antiker und Renaissance-Skulpturen, wie der David von Verrocchio (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR) oder der tanzende Faun der Casa del Fauna aus Pompeji (Taxe 400 EUR), sind in der Auktion zu finden.

Hingucker der Skulpturenabteilung ist eine Tiroler Madonna für 40.000 bis 45.000 Euro. Durch ihre weichen Gesichtsformen und das wallende Gewand wird die stehende Maria mit dem Kind auf dem Arm stilistisch um 1460 datiert. Trotz der Restaurierung der originalen Farbfassung in Gold, Blau und Rot und der ergänzten imposanten Krone überzeugt sie durch ihre liebliche Ausstrahlung und das verspielte Jesuskind. Die Kunst auf Papier schließt sich mit 28 Losnummern an. Davon sind allein fünf Zeichnungen des Düsseldorfer Malers Johann Wilhelm Preyer dabei, der für seine detaillierten und naturgetreuen Studien von Früchten und Blumen bekannt ist. In genauer perspektivischer Betrachtung und in ausgewogener Komposition präsentieren sich die Baumstudie aus dem Düsseldorfer Hofgarten (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR) oder die Granatäpfel (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Der italienische Barock entsendet eine fein hingestrichelte Landschaft Remigio Cantagallinas mit Architekturstaffage für 2.000 bis 4.000 Euro.

Malerei Alter Meister

Mit einem Altartriptychon aus dem Umkreis von Pieter Coecke van Aelst und Jan van Dornicke kann Van Ham ein weiteres Spitzenstück auffahren. Die Festtagsseite zeigt im Zentrum die Heilige Familie. Maria sitzt auf einem architektonisch gebauten Thron, vor ihr kniet eine elegant gekleidete unbekannte Heilige, die dem Jesuskind eine Frucht reicht. Joseph beobachtet von der Seite das Geschehen. Auf den Seitenflügeln sind links die Taufe Christi und rechts eine Stifterfigur und Johannes der Täufer dargestellt. Auffällig ist die stilistische Differenz zwischen der zentralen Tafel und den Seiten, aber vor allem der Innen- zur Werktagsseite, die den heiligen Augustinus und eine weitere unbekannte Heilige in Grisaillemalerei mit leuchtenden Schattierungen zeigt. Das Triptychon ist wahrscheinlich in der zweiten Hälfte des 15ten Jahrhunderts entstanden und verlangt 40.000 bis 45.000 Euro.

Eine beleibte, prunkvoll in ein Kleid mit Goldstickerei gekleidete Dogaressa blickt uns aus dem Ölgemälde von Tintoretto an. Sie sitzt vor einem dunkelroten Hintergrund, das Fenster auf der linken Seite ermöglicht einen detaillierten Blick auf das Markusbecken in Venedig. Laut Gutachten ist das Bild durch seine Schärfe und Eindringlichkeit ein hervorragendes Beispiel für Tintorettos reife Portraitkunst (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Ergreifend ist der Prophet aus dem Umkreis des neapolitanischen Malers Jusepe de Ribera geschildert. Die Augen weit aufgerissen und die Hand verkrampft ans Herz gelegt, präsentiert sich die Gestalt in schwarzem Kapuzenmantel vor dunklem Hintergrund (Taxe 5.00 bis 6.000). Ein ganz anderes Genre bedient Louis Chalon mit einer idealen Flusslandschaft. Im Vordergrund beladen Fährmänner ihre Ruderboote, der Rhein schlängelt sich noch unbegradigt durch die Hügel mit ihren Burgen (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR).

Die Landschaftsmalerei des 17ten Jahrhunderts wird unter anderem von einem Ölgemälde von Jan Wynants dem Publikum unterbreitet. „In den Dünen“ sitzt unspektakulär ein Mann unterhalb einer bewaldeten Sanddüne, ein weiterer Mann hält bei ihm auf seinem Hundespaziergang inne (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Auch Thomas Gainsborough widmete sich dieser Gattung. Van Ham ruft zum wiederholten Mal die „Reiter mit ihren Lastpferden auf einer Brücke“ für 22.000 bis 25.000 Euro auf. Johann Wolfgang von Goethe bezeichnete Jakob Philipp Hackert als „Gipfel der Kunst“, und so scheint der Schätzpreis von 45.000 bis 48.000 Euro für eines der Frühwerke des Landschaftsmalers aus Prenzlau durchaus berechtigt. Typisch für die 1760er Jahre sind die von einem schlanken Baum dominierte Landschaft, die hervorragend ausgearbeitete Vegetation und die lebendigen Figuren.

Die spanische Armada und die niederländischen Flotte treffen in einem wilden Gewimmel aus Masten und Segeln vor Dünkirchen auf einem Hendrick Cornelisz Vroom zugeschriebenen Bild von aufeinander. Der Begründer der Marinemalerei war bekannt für seine detailgetreuen Darstellungen von Schiffen und Seeschlachten (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). In der Tradition der heldenlosen Schlacht ohne historischen Kontext stehen einige Bataillen österreichischer oder deutscher Meister aus der ersten Hälfte des 18ten Jahrhunderts. So zum Beispiel die „Reiterschlacht vor den Toren einer brennenden Stadt“ von August Querfurt. Hier steigen dunkle Staubwolken des Kampfes auf, Pferde liegen auf dem Boden, Reiter schwingen ihre Schwerter, doch es gibt keinen glorifizierten Feldherren oder Heroen (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR).

Auf einem Stillleben, das entweder Jacob van Walscapelle oder Cornelis Kick zugeordnet wird, umflattern Schmetterlinge die ausgesuchte Pracht aus Rosen, Tulpen und Nelken (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Einer ausführlichen Untersuchung wurde das Jagdstillleben von Isaac Denies unterzogen, bei der die authentische Unterschrift erst 2009 zu Tage trat. Es zeigt ein kopfüber hängendes Rebhuhn und Jagdutensilien wie eine Tasche, eine Lockflöte, und eine Falkenkappe. Erst im Mai 2008 wurde es bei Van Ham für 100.000 Euro als ein Werk Willem van Aelsts gehandelt. Nun stehen 25.000 bis 30.000 Euro auf dem Etikett. Der bedeutendste Vertreter der französischen und friderizianischen Rokokomalerei, Antoine Pesne, portraitierte seinen Schwiegervater um 1725 mit Pinsel und Palette auf einem Stuhl sitzend. Jener blickt den Betrachter an und zeigt mit der rechten Hand aus dem Bild. Trotz der repräsentativen Haltung vermittelt das Bild doch einen Blick auf den privaten Jean Baptiste Gayot Dubuisson (Taxe 32.000 bis 33.000 EUR).

Malerei Neuerer Meister

Den Auftakt zu den Neueren Meistern bildet mit Oswald Achenbach ein Vertreter der Düsseldorfer Malerschule. Auf seinem Bild „In den Albaner Bergen“ kann man die effektvolle Lichtinszenierung und seine Vorliebe für die Darstellung einfacher italienischer Bauernleute bewundern (Taxe 26.000 bis 28.000 EUR). Auch sein Bruder Andreas Achenbach ist mit drei Gemälden vertreten, unter anderem mit dem „Ausfahrenden Dampfer bei Sturm“, bei dem die Wellen bedrohlich hoch schlagen und der Himmel sich verdunkelt (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Bei den „Küstenschiffen vor der Mole“ von Charles Louis Verboeckhoven braut sich ein Sturm gerade zusammen, die Wogen schlagen schon höher, das Schiff schwankt bereits im Wind, und der Himmel verändert seine Farbe (Taxe 1.800 bis 2.000 EUR).

Wieder in südliche, ruhige Gefilde zog es 1840 Carl Morgenstern mit der Panoramasicht einer Morgenstimmung in den Bergen beim Kloster Baida auf Sizilien (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), wie ebenso Karl Heffner an die italienische Küste, die er mit Zypressen und einer Stadt auf Klippen anreicherte (Taxe 4.000 bis 4.500 EUR). Auch sonst ist die Landschafstabteilung umfangreich bestückt, man findet sowohl nachimpressionistische Flussregionen von Franz Schreyer (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR), einen romantischen „Sommerabend an einem Fluss in Ostpreußen“ von Richard Pfeiffer (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR), Ascan Lutteroths Küste von Bordighera (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Philipp Röths schlichtes heimisches Bauerngehöft in Süddeutschland (Taxe 1.200 bis 1.400 EUR) oder auch Carl Gustav Carus’ abendlichen Blick auf ein Haus in den Schweizer Bergen (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR).

Die schwüle Landschaft, die uns der niederländische Maler Rob Graafland niederlegt, ist von Grün- und Beigetönen dominiert. Im Gewässer des Vordergrunds spiegeln sich orientalisch anmutende Gebäude und die Bäume. Auf der linken Seite stillt ein Pferd seinen Durst, während sein Reiter auf einen Mann blickt, der eine Treppe heruntergeht. Vielleicht verbildlicht Graafland hier in impressionistischer Malweise eine Szene aus Puschkins „Fontäne von Bachtschissarai“ (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Auch der Maler Franz Roubaud war von der Region um das Schwarze Meer angetan. Typisch für ihn ist etwa die „Marktszene im Kaukasus“ mit zahllosen Händlern in hellblauen, roten und gelben Gewändern (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Mit einem detailreichen Blick auf die Stadt Koblenz, den Hafen, die Moselbrücke und St. Kastor holt uns der Engländer James Webb wieder in heimische Gefilde zurück (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR). Weg von Romantisierung Venedigs bewegt sich das Ölgemälde von Giuseppe Pogna mit Gondeln in einem Kanal vor einer grauen zerfallenden Hauswand (Taxe 8.00 bis 9.5000 EUR).

Mit seinen religiösen Andachtsbildern fand Franz Ittenbach im Rheinland reichlich Anerkennung. So verkörpert auch seine Jungfrau Maria als junges Mädchen Andacht und Anmut (Taxe 12.000 bis 13.000 EUR). Prüde war Ferdinand Leeke dagegen nicht. Quirlig und in knalligem Gelb und Orange tanzen seine barbusigen Nymphen durch den Wald (Taxe 17.000 bis 20.000 EUR), im Gegensatz zum melancholischen „Jungen Mädchen am Bach“ von Albert Ritzberger (Taxe 17.000 bis 18.000 EUR). Mit dem stimmungsvollen Ölbild „In den Dünen“ schlägt der niederländische Maler Philip Sadée eine andere Seite an und zeigt als Realist den entbehrungsreichen Alltag seiner heimischen Landbevölkerung (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Für sein modernes „Nature morte“ hat Odilon Redon in einer kolorierten Zeichnung pastellfarbene Früchte an Zweigen in einer bauchigen Vase arrangiert (Taxe 56.000 bis 58.000 EUR). Wild lässt Alexander Muravjev die Pferde und den Schlitten in „Napoleons Flucht aus Russland im Winter 1812“ durch den Schnee jagen (Taxe 46.000 bis 50.000 EUR). Interessant hat Gotthardt Kuehl die Perspektive auf die beschauliche „Gesangsstunde“ gewählt. In der kleinen Orgelstube lässt er die Sängerknaben im roten Ornat sich um den Organisten drängen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Gegen Ende der Auktion fährt Van Ham noch mal ein Highlight mit Gustave Courbet und seiner Werkstatt in dem unscheinbaren „Strand bei Ebbe“ für 60.000 bis 70.000 Euro auf, während Ludwig von Hofmann mit seinem ungewöhnlich wilden und hellen „Tanzwirbel“ die Bieter wieder aus dem Auktionssaal schleudert (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 14. Mai um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung findet vom 7. bis zum 11. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr, sonntags von 11 bis 16 Uhr und am 12. Mai von 10 bis 13 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



07.05.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Lisa Witte

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