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Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Entdeckungen



Franz Richard Unterberger, Prozessionszug in Neapel

Franz Richard Unterberger, Prozessionszug in Neapel

Schillernd war es und tragisch, voller Aufbruch und zugleich voller Weltschmerz, das 19te Jahrhundert in Kunst, in Geschichte, in Musik und in eigentlich allen Bereichen des menschlichen Lebens. Es entdeckte die Welt und ihre Bewohner, es brachte eine Beschleunigung in Technik und Wissenschaft, wie sie die Welt noch nicht gesehen hatte, und wurde später doch belächelt als eine Zeit voller Befangenheiten, voller intellektueller Unfreiheiten, geschmäht als die Ursache jener Katastrophen, die erst im 20ten Jahrhundert zu vollem Ausbruch kamen und ihm sein historisches Gesicht zerschlissen. Das „lange“ 19te Jahrhundert – von der Französischen Revolution 1789 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs 1918 – ist heute ein mehr oder weniger feststehender, wenngleich in der Geschichtswissenschaft umstrittener Begriff. „Das“ 19te Jahrhundert ist auch in der Kunstgeschichtsschreibung ein Terminus technicus, der die verschiedensten Dinge miteinander in Verbindung bringt und drei bis vier Generationen als ein vermeintlich einheitliches Zeitphänomen mehr oder weniger abhakt. Doch der Begriff hat sich einfach durchgesetzt, er wird sich nicht mehr tilgen lassen.


„Gemälde des 19. Jahrhunderts“ sind denn auch eine feste Größe im alljährlichen Auktionsreigen des Wiener Dorotheums. Die Kunst dieser Jahrzehnte wird hier eher von der Seite des Aufbruchs, der Entdeckung, des Lebensreichtums und der Lebenslust betrachtet. So auch am 20. April, wenn mit rund 220 Losnummern ein Fest der Malerei entfesselt wird. Aufbruch und Entdeckung gehen in den meisterhaften Werken, die sich darin den Freunden des Schönen, Eleganten und Virtuosen anbieten, eine enge Symbiose ein. Sie bedeutet auch ein Erkunden neuer, den Zentren der europäischen Malerei bis dahin unbekannter Welten in der Ferne. Den gebürtigen Böhmen Josef Carl Berthold Püttner etwa zog es 1852/53 nach Südamerika, woran er sich 1859 mit einer Ansicht des glutrot beschienenen Valparaiso in Chile erinnerte (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Eine tropische Landschaft mit Palmen und Kranichen aus dem Jahr 1887 ist von Paul Reiffenstein überliefert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der seltsame Karl Wilhelm Diefenbach, gerade erst in der Villa Stuck in München reanimiert, reiste gelegentlich nach Ägypten und hielt die bei Theben stehenden sogenannten Memnonkolosse, zwei gewaltige Sitzfiguren, im Sandsturm fest. Diese für 8.000 bis 12.000 Euro angebotene, durchaus qualitätvolle Leinwand war in der Münchner Ausstellung zu sehen.

Als eine eigene Kategorie wird heute die Orientmalerei in den Kunstgeschichten verzeichnet – so sie dort überhaupt verzeichnet ist. Der akademischen Wissenschaft nämlich dürften Hermann David Salomon Corrodis Sonnenuntergang über einer Nillandschaft mit den berühmten Pyramiden im Hintergrund für 50.000 bis 70.000 Euro oder Wilhelm Gentz’ Beduinenlager am Ufer eines Flusses 1863 für 18.000 bis 20.000 Euro als dekoratives Beiwerk einer Epoche explosionsartig sich vermehrender Malerei erscheinen. Besonders beliebt waren Ansichten von Sklavenmärkten, konnte man hier doch neben stattlichen, reich gekleideten Männern auch schöne junge Frauen in Szene setzen, meist nackt und von allerlei Krimskrams umgeben, wie man ihn heute noch auf arabischen Basars findet. Fabio Fabbi und Giulio Rosati liefern dafür anschauliche Kostproben, Otto Pilny beteiligt sich mit einer nur leicht bekleideten Tänzerin oder auch mit einem einzelnen Beter in der El Muayyad Moschee von Kairo (Taxen zwischen 15.000 und 50.000 EUR).

Ziel vieler deutschsprachiger Künstler war im 19ten Jahrhundert Italien. Franz Richard Unterberger schätzte das quirlige Leben eines Prozessionszuges in Neapel im Licht der untergehenden Sonne (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR), Carl Morgenstern verwandelte eine Ansicht von Palaccio am Comer See 1869 in eine geradezu paradiesische Szenerie, in der sich der Mensch allwissender göttlicher Obhut erfreut (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Die eine Generation älteren Künstler zog es noch aus anderen Idealen nach Italien. Christliche Themen und die Malerei der italienischen Frührenaissance beschäftigten die sogenannten Nazarener. Franz Riepenhausens „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ ist freilich noch beherrscht von der strengen Figurenauffassung des klassizistischen Zeitalters. Der Meister ist ein seltener Gast auf Auktionen, sein Werk lässt sich zudem oft nicht von dem seines Bruders Johannes Riepenhausen trennen. Meist arbeiteten die beiden ohnehin zusammen (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Nicht minder qualitätvoll waren aber auch die Leistungen der italienischen Künstler selbst. Rubens Santoro etwa hielt, obgleich im Wesentlichen Autodidakt, mit einem Blick auf die Kirche San Geremia und den Palazzo Labia in Cannareggio einen heiteren Sommertag in Venedig mit der Meisterschaft des routinierten Vedutenmalers fest (Taxe 45.000 bis 65.000 EUR).

Der wichtigste Italiener ist Fausto Zonaro. „Nach dem Spiel“ aus dem Jahr 1887 zeigt eine Gruppe junger Frauen, die auf einer saftig-grünen Wiese lagern. Mit diesem eigentlich themenlosen Motiv sowie der gewählten Komposition schlägt der Künstler neue Wege ein und nähert sich der malerischen Auffassung des französischen Impressionismus (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Der wiederum wird durch Gustave Courbet in seiner kleinen Ölstudie „Wolken über dem Genfer See“ aus dem Jahr 1873 zumindest teilweise vertreten. Die Problematik einer Kategorisierung in „Realismus“ und „Impressionismus“ wird anhand solcher, beide Richtungen vertretenden Malerei nur allzu deutlich (Taxe 90.000 bis 150.000 EUR). Mit Emilio Golas unruhigem Gemälde „Am Strand von Alassio“ um 1918 ist die Schwelle zur Moderne schließlich auch zeitlich bereits überschritten (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Entdeckt wird im 19ten Jahrhundert nicht zuletzt der Mensch als Teil einer Gesellschaft, als Teil der Geschichte, aber auch in seiner Seelen- und Gefühlswelt. Das psychologisierende Portrait gelangt zu einer seit Rembrandt und Anthonis van Dyck nicht mehr erreichten Blüte, mit Ferdinand Georg Waldmüller zur Zeit des Biedermeier in Österreich an die Spitze. Sein erst kürzlich neu entdecktes und im vergangenen Jahr im Belvedere ausgestelltes Bildnis eines jungen Herrn in blauem Rock von 1823 ist ein frühes Meisterstück, das sich keineswegs nur im Technischen erschöpft (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Neben ihm ist Friedrich von Amerling hervorzuheben. Monumental setzt er 1848 den Bankier Ignaz Biedermann in leichter Untersicht ins Bild. Man kann sich angesichts der künstlerischen Qualität über die günstigen Preise, zu denen Werke Amerlings immer noch zu haben sind, nur wundern. Auch diese Leinwand soll nur 15.000 bis 20.000 Euro kosten. Später neigte man wieder mehr zur äußerlichen Repräsentation. Schon die Kinder wurden auf herrschaftliche Pose gedrillt, wie ein etwa zehnjähriger Junge, vielleicht Baron Oscar Ruben von Rothschild, auf einem 1898 entstandenen lebensgroßen Ganzfigurenbildnis Leopold Horovitz’ (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Doch es ging auch anders. Auf die Person legte Anton Romako wert, als er seine zweite Tochter Mathilde wehmütig und mit großen Augen auf die Leinwand bannte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Waldmüller war es auch, der sich mit neuem Blick der heimatlichen Landschaft zuwandte. Eine unspektakuläre Ansicht wie die des Sandling bei Altaussee im Salzkammergut um 1834 wäre vorher kaum denkbar gewesen (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Friedrich Gauermann dagegen wandte sich spektakulären Begebenheiten zu, die man heute mit dem Begriff „action“ umschreiben würde. Auf einer 1845 datierten Leinwand beispielsweise machen sich eine Bärin und ihre Jungen gerade über einen erlegten Hirsch her. Das Ganze findet natürlich in einer düsteren Felsschlucht in den Alpen statt (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Johann Nepomuk Hoechles ließ um 1832 das achte Husarenregiment vor Kaiser Franz I. antreten, der gerade die Meldung des Kommandeurs entgegennimmt – ein Fest für Freunde des Militär- und Uniformwesens (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Rudolf von Alt erreichte in seiner Aquarellkunst eine oft atemberaubende filigrane Dichte. Der Blick auf die Karlskirche und das Polytechnische Institut ist 1831 ein frühes Werk des Künstlers, was sich in 100.000 bis 150.000 Euro niederschlagen soll. Im fortgeschrittenen Alter, 1885, hielt er ein Panorama über Heldenplatz und Heldentor hinweg auf die fernen Vorstädte ebenfalls in Aquarell fest (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Schließlich hat Ferdinand Georg Waldmüller auch das Genre erneut zur Blüte geführt. „Auftanz“, ein Spätwerk aus dem Jahr 1863, zeigt in ländlicher Stube eine Vielzahl von Begebenheiten, die sich alle um das Thema der Ehestiftung drehen: Die Unterzeichnung des entsprechenden Kontraktes, das fröhliche Zuprosten der Männer, der Tanz des zukünftigen Paares, die beschwichtigende Geste der Mutter. Im Zentrum steht die junge Weinwirtin, die gerade im Begriff ist, flüssigen Nachschub zu holen. Mit 200.000 bis 250.000 Euro sind für diese Holztafel die höchsten Ansprüche des Tages formuliert. Hübsch ist Josef Danhausers kleine Tafel „Der schlafende Maler“. Während der Hausherr friedlich im Sessel schnarcht, machen sich seine Kinder über das Malgerät her und ergänzen seine Landschaft. Was wohl der Herr Papa dazu sagen wird? Schließlich lebte er noch nicht im Zeitalter Pablo Picassos (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Auch Johann Matthias Ranftl hatte ein Herz für Kinder und ließ sie 1839 während der Ernte auf dem Feld ihre Mittagsruhe halten, bewacht von einem Hund (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Der 1819 in Ansbach geborene Friedrich Bischoff betätigte sich hauptsächlich als Portraitist und Genremaler. In seiner Arbeit „Der Maler und das Modell“ führt er beide Gattungen zusammen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Immer wieder ist die Fülle an Werken von Künstlern verschiedener Herkunft beeindruckend, die das Dorotheum für seine Auktionen zusammenträgt. Neben Deutschen, Österreichern und Italiener finden sich Spanier, Franzosen sowie Belgier und Niederländer. Letztere brachten es im 19ten Jahrhundert zu Höhen der sogenannten Salonmalerei. Alfred Stevens’ „Glückliche Mutter“, die liebevoll ihr Kleines betreut, von 1872 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und Gérard Jozef Portieljes angeregte Unterhaltung zwischen einem jungen Soldaten und der Wirtstochter in einer Schenke vertreten das Genre (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR), Jacques François Carabains Motiv vom Grande Place in Brüssel (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR) und Willem Koekkoeks Gracht in Amsterdam mit Blick auf das Rembrandts huis die Stadtlandschaft (Taxe 45.000 bis 60.000 EUR). Die russische Kunst hat mit Ivan Konstantinovich Ajvazovskij immerhin einen prominenten Namen im Gepäck. Sein Schiff in schwerer See ist wieder mit beeindruckender Verve auf die kleine Leinwand gezaubert (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Ihm stellt sich der weniger bekannte, fast sechzig Jahre jüngere Ivan Semyonovich Kulikov zur Seite, der sich in seinen beiden jungen Frauen mit „Feldblumen“ 1913 ebenfalls der Heimat widmete (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Zu den Restitutionsfällen, von denen der Kunstmarkt regelmäßig profitiert, gehört Hans Makarts „Siesta am Hofe der Medici“ aus der Mitte der 1860er Jahre. 1938 unter Zwang verkauft, dann für das „Führermuseum“ in Linz akquiriert, ging das Gemälde im vergangenen Jahr an die Erben der einstigen Besitzerin Gabriele Oppenheimer zurück. Es soll 30.000 bis 40.000 Euro kosten. Den Abschluss der Auktion bildet der Kreis um Emil Jakob Schindler. Der Meister selbst ist mit einer Herbstlandschaft an der Unteren Donau um 1878 vertreten (Taxe 55.000 bis 75.000 EUR). Daneben gibt es einen stimmungsvollen Herbstabend an einem Bachlauf von Olga Wisinger-Florian für 40.000 bis 50.000 Euro und vor allem zwei kraftvolle Herbstlandschaften Tina Blaus: „Birken bei der Rotunde, Wien, Prater 1914“ für 150.000 bis 220.000 Euro und „Beim Atelier der Künstlerin, Prater 1907“ für 80.000 bis 120.000 Euro. Beide waren zuletzt 1996 in einer monografischen Ausstellung des Jüdischen Museums in Wien öffentlich zu sehen.

Die Auktion beginnt am 20. April um 17 Uhr. Die Vorbesichtigung hat vom 10. April bis zum Auktionsbeginn außer am 11. April täglich von 10 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 17 Uhr und sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Der Katalog ist unter www.dorotheum.com einsehbar.

Kontakt:

Dorotheum

Dorotheergasse 17

AT-1010 Wien

Telefon:+43 (01) 515 60 0

Telefax:+43 (01) 515 60 443

E-Mail: client.services@dorotheum.at



06.04.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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