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Ältere Malerei, Grafik und Zeichnung bei Koller in Zürich

Vögel müssen leiden



Francesco Guardi, Canale Grande mit Blick auf den Fondaco dei Turchi

Francesco Guardi, Canale Grande mit Blick auf den Fondaco dei Turchi

Die ganz dicken Fische sind Koller diesmal nicht ins Netz gegangen: Die Frühjahrssaison lässt das Zürcher Auktionshaus mit Gemälden Alter und Neuerer Meister sowie russischer Kunst am 26. März eher ruhig angehen. 400.000 bis 600.000 Franken lautet der höchste Schätzpreis, den die Experten diesmal vergaben. Der Ausgezeichnete ist ein Duo von Capricci des venezianischen Meisters Michele Marieschi. Zu sehen sind improvisierte Architekturelemente, im einen Fall ein römischer Triumphbogen mit einem Kloster im Hintergrund, im anderen Fall eine Reihe verschiedener Bauten an einem Kanal entlang, darunter ein leicht ruinöser Baldachin mit gotischen Spitzbögen. Virtuos sind diese Fantasien mit Pinsel und Finger auf die Leinwände gezaubert. Der venezianischen Rokokomalerei gehörte auch Francesco Guardi an: Wie gewohnt impressionistisch hingetupft ist ein Blick über den Canal Grande auf den Fondaco dei Turchi mit zahlreichen Personen im Vordergrund. Er ist günstig mit 150.000 bis 200.000 Franken veranschlagt.


Alte Meister

Der Katalog listet vielmehr eine lange Reihe kleinerer Kostbarkeiten. Den Beginn macht die italienische Frührenaissance mit zwei Madonnendarstellungen, die eine im Cherubimreigen des Perugino-Nachfolgers Maestro della Madonna di Orte mit auf 50.000 bis 70.000 Franken reduzierter Taxe, die andere, datiert 1497, aus der Hand Antonio Maria da Carpis, der sichtlich der venezianischen Malschule um Giovanni Bellini angehört. Nur ein einziges weiteres Werk kann dem Meister sicher zugeschrieben werden (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Der altniederländischen Tradition gehört eine weite Landschaftsdarstellung mit schroffen Felsen im Hintergrund an, in die der unbekannte Maler eine Darstellung der Bekehrung des heiligen Hubertus integriert hat. Besonderen Wert legte er auf die genaue Erfassung der verschiedenen Tiere, vor allem einer Reihe von Hunden (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Aus der Werkstatt Lucas Cranach d.J. oder ihrer Nachfolge stammt ein moralisierendes Doppelbildnis unter dem Thema „Ungleiche Liebe“ um 1540. Mit 25.000 bis 35.000 Franken ist die Holztafel vorsichtig taxiert.

Im 16ten Jahrhundert waren allegorische Darstellungen, die zugleich die Gelegenheit breiter Landschafts- oder Gesellschaftspanoramen boten, sehr beliebt. Der Venezianer Francesco Bassano d.J. ließ sich auf fast zwei Metern Breite über das Thema „Luft“ aus. Zahlreiche der dargestellten Vögel haben aber Pech: Sie müssen als tote Ware auf einem Viehmarkt herhalten. Auch die Pfauen, die in der Himmelssphäre noch die antike Göttin Juno auf ihrem Wagen umherziehen, kommen auf Erden nicht mit dem Leben davon (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Sein niederländischer Zeitgenosse Marten van Valckenborch I. malte vermutlich in den 1590er Jahren eine Flusslandschaft mit Weinernte. Dabei dürfte es sich um den „Herbst“ aus einem Jahreszeitenzyklus handeln (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Vergänglichkeit ist das Thema der drei Parzen Klotho, Lachesis und Atropos. Die mittlere der drei Zeus-Töchter nahm sich Pietro Bellotti zur Idee, als er eine überaus präsente, alte Bäuerin an der Spindel darstellte. Das Gemälde wurde erst jüngst wiederentdeckt (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR).

Schillernder Tand begeistert die Frauen, Achill aber, der verkleidet unter den Töchtern des Königs Lykomedes erzogen wird, ergreift bei erster Gelegenheit die Waffen und verrät dadurch seine wahre Natur. So erzählt es der römische Dichter Ovid, so malte es im frühen 17ten Jahrhundert der versierte Antwerpener Maler Frans Francken II. zusammen mit einem Werkstattgehilfen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Ein von verschiedenen Tieren bevölkertes Paradies kombiniert derselbe Maler mit der Erschaffung der Eva aus der Rippe des Adam (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Sind auf jenen Gemälden die kostbaren Gegenstände und exotischen Wesen noch unter dem Vorwand einer mythologischen Erzählung ausgebreitet, so erhob das fortschreitende 17te Jahrhundert die Stilllebenmalerei zu einer vollwertigen Gattung. Abraham Mignon drapierte um 1675 üppige Früchte in einer Nische und ließ Ameisen darüber hinwegkrabbeln (Taxe 60.000 bis 100.000 SFR), bei Jan Mortel welkt das Obst im Jahr 1700 schon etwas herbstlich dahin (Taxe 35.000 bis 40.000 SFR).

Die deutsche Kunst hält sich angesichts ihrer Bedeutung bei der alten Tafelmalerei zurück. Der Katalog listet etwa einen einsamen Christus am Kreuz, der in seiner bewegenden Hell-Dunkel-Dynamik als charakteristisches Werk Januarius Zicks auftritt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). Der Frankfurter Maler Christian Georg Schütz I. ist für wohl komponierte Flusslandschaften zuständig. Diesmal warf er einen Blick ins Rheintal und auf die Stadt Braubach mit der Marksburg (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Über Maximilian Pfeiler ist recht wenig bekannt. Man weiß nur, dass der Deutsche als Blumen- und Früchtemaler zu Beginn des 18ten Jahrhunderts in Rom gewirkt hat. Zwei kleine Stillleben mit Aprikosen, Pfirsichen, Trauben und Feigen kosten je 7.000 bis 12.000 Franken. Als Altbekannte grüßen mit reduzierten Erwartungen eine Waldlandschaft mit Hirten und Jägern in südlichem Gefilde von Frederick van Valckenborch, der 1622 in Nürnberg verstarb (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), und Johann Eberhard Ihles „Der Wagen des Silenus“. Für das 1781 entstandene Gemälde hat sich der gebürtige Schwabe eine bekannte Elfenbeinskulptur Simon Trogers zum Vorbild genommen (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR). Gegen Ende tritt noch Anton Graff mit einem exzellenten Portrait des Schweizer Künstlers Johann Caspar Füssli in Erscheinung (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Neuere Meister

Mit Stillleben setzen die jüngeren Maler fort: Zu einem rauschhaften Fest der Formen hat Marie Prudence Truchy, über die ebenfalls nur wenig bekannt ist, 1840 ihre Blumen mit einer danebenliegenden Ananas komponiert. Dem kommt die dezente Farbigkeit des Aquarells noch sehr entgegen (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Biedermeierlich schlicht gibt sich dagegen Johan Laurentz Jensens Arrangement mit Rosenzweig, Christrosen und Vergissmeinnicht von 1839 (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Jean Benner-Fries hat zwei Jahre zuvor seine Blumen um eine Fensterbank mit Blick in ein Zimmer und zum gegenüberliegenden Fenster wieder hinaus auf einen Wald gruppiert (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Die Düsseldorfer Malerei, neben der Karlsruher und Münchner vielleicht die wichtigste Schule des 19ten Jahrhunderts in Deutschland, vertritt Paul von Franken mit seiner „Kranichjagd“ in einem kaukasischem Gebirgsfluss 1872. Erbarmungslos werden die armen Vögel aus dem Boot heraus vom Himmel geschossen (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Mit der Präzision eines Architekten gibt Wilhelm Brücke 1839 einen Berliner Straßenausschnitt „Unter den Linden“ wieder, der sich in einer weiteren Version auch in Schloss Sanssouci befindet (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Franz Xaver Winterhalter ist diesmal nicht als Vertreter der Portraitkunst zugegen, sondern schickt aus seinem Frühwerk eine italienische Szene mit mehreren Frauen und einem Mann am Brunnen in die Auktion (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Wie gewohnt stark ist im 19ten Jahrhundert bei Koller die russische Kunst. Leben und Vergänglichkeit finden sich symbolisiert in Rostislav Ivanovich Felizins Momentaufnahme einer jungen Frau und eines alten Mannes am Stubentisch 1855. Die Malerei ist ausgesprochen fein, aber im wächsernen Kolorit der Figuren auch etwas kühl ausgefallen (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Stimmungsvoller geht es in Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs kleiner Küstenlandschaft im Mondschein (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR) und Nikanor Chernetsovs Blick auf die Wolga mit Schiffen aus dem Jahr 1856 zu (Taxe 200.000 bis 220.000 SFR). Auch wenn das Kinderzimmer mit drei spielenden Mädchen Alexej Harlamoff nur zugeschrieben ist, wird die anrührende Darstellung mit 100.000 bis 120.000 Franken doch hoch angeboten. Fotografisch genau wiederum riskiert Julius Sergius Klever 1883 einen Blick durch einen herbstlichen Birkenwald. Mit großer Detailgenauigkeit ist die Spiegelung der Bäume im Wasser wiedergegeben. In die gleiche Richtung zielt Aleksei Aleksandrovich Pisemskys Impression „Am Waldrand“ (Taxen je 120.000 bis 150.000 SFR).

Staunen darf man auch über die brillante technische Qualität des Italieners Arturo Ricci. Sein „Interieur mit feiner Gesellschaft“ mag ein geistig hohles Heraufbeschwören vergangener Pracht des Rokoko sein – die malerische Wiedergabe von Stofflichkeit und Wesenszügen ist schlichtweg atemberaubend. Mit 150.000 bis 180.000 Franken ist die gut einen Meter breite Leinwand entsprechend anspruchsvoll bewertet. Höhepunkt der französischen Malerei ist Jean-Baptiste Camille Corots Ölstudie eines Baumes im Wald von Fontainebleau. Der Meister bemalte die kleine heitere Holztafel um 1830 wohl unmittelbar vor der Natur (Taxe 100.000 bis 140.000 SFR). Die Schule von Barbizon tritt noch mit Paul Désiré Trouilleberts hingehauchter „Paysanne au Bord de la Riviere“ (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und Stanislas Lépines ebenfalls als Flusslandschaft angelegtes Querformat „L’Orne vers la route de Louvigny. Environ de Caen“ von 1858 in Erscheinung (Taxe 22.000 bis 30.000 SFR).

Zeichnungen und Grafik

Den ersten Platz unter den Zeichnungen teilen sich eine Studie für eine Darstellung Jakobs, dem der blutige Rock seines Sohnes Joseph gebracht wird, aus der Hand eines Schülers von Rembrandt um 1650/52 und Hubert Roberts Blick auf eine antike Brücke in Rötel für jeweils 15.000 bis 20.000 Franken. Der französische Klassizist und Ruinenmaler entsendet zudem mit dem zerstörten Tempel der Venus in Baiea von 1760 ein ebensolches Exemplar in die Versteigerung (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR). Als figuren- und tierreiche Szene hat Erasmus Quellinus II. eine Federzeichnung angelegt, die wohl eher nicht auf den Auszug der Israeliten aus Ägypten hindeutet (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR). Deutlicher ist das Thema bei Giovanni Francesco Castigliones Blatt zu erkennen. Dramatisch und mit großer Geste stellt es die Auferweckung des Lazarus dar (Taxe 2.300 bis 2.800 SFR). Recht unprätentiös geht es dagegen auf den beiden Landschaftsdarstellungen Mathijs Bril d.J. zu. Den in Antwerpen geborenen Maler zog es nach Italien, wo er auch in den 1580er Jahren starb. Hier nahm er einmal die Ruinen von Rom, das andere Mal die von Pozzuoli auf (Taxe je 2.000 bis 3.000 SFR).

Der Architekt Leo von Klenze fantasierte sich im 19ten Jahrhundert eine Idealansicht der Stadt Rom in Aquarell aufs Papier (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Auch Rudolf Müllers Blick auf die Akropolis von Athen aus dieser Zeit dürfte eher verklärten Vorstellungen von der Antike entsprungen sein (Taxe 2.800 bis 3.500 SFR). Das Leben der Belle Epoque schildert Louis Galice in einer etwas süffisanten Szene aus einem Pariser Theater (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR). In der Grafikabteilung steht ein fünffarbiger Einblattholzschnitt süddeutscher Herkunft um 1420 ganz oben, der den Tod Mariens im Kreis der Apostel und mit einer Erscheinung Christi in der Mandorla verbildlicht. Er soll 50.000 bis 70.000 Franken einbringen. Albrecht Dürers Kupferstich „Nemesis oder Das große Glück“ um 1501 in einem qualitätvollen Druck folgt bei 30.000 bis 50.000 Franken.

Die Auktion beginnt am 26. März um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung läuft vom 13. bis zum 21. März täglich von 10 bis 19 Uhr.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



14.03.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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