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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Ketterer in München laufen die Moderne und vor allem die Zeitgenossen hervorragend

Paukenschlag zum Saisonende



Carl Timoleon von Neff, Bildnis einer jungen Frau, wohl 1840er Jahre

Carl Timoleon von Neff, Bildnis einer jungen Frau, wohl 1840er Jahre

Die Reihe der großen Herbstauktionen im deutschsprachigen Raum und sein eigenes, trotz aller weltwirtschaftlich bedingten rückläufigen Tendenzen erfolgreiches Geschäftsjahr beendete das Münchner Auktionshaus Ketterer am 12. Dezember mit einem Versteigerungstrio, das es noch einmal in sich hatte. Die Zuschlagsquoten lassen erkennen, dass das Schwergewicht einmal mehr klar auf der jüngeren Kunst lag: Gut 72 Prozent für die Zeitgenossen und 67 Prozent bei den Modernen standen nur 42 Prozent bei den Alten und Neueren Meistern gegenüber. Allerdings kamen auch hier mit 44.000 Euro für Carl Timoleon von Neffs hübsches Biedermeierportrait einer jungen Frau in römischer Tracht (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), 54.000 Euro für Carl Spitzwegs kleinen Malkarton eines alternden Forschers „Im Studierzimmer“ aus den späten 1850er Jahren (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und 62.000 Euro für Medardo Rossos eigenhändigen Bronzeguss des „Bambino ridente“ aus der Zeit vor 1902 einige beachtliche Zuschläge zustande (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).


Alte und Neuere Meister

Der Favorit allerdings, Wilhelm Kuhnerts Riesenleinwand eines Kampfes zwischen Löwenpaar und Kaffernbüffel von 1911/16, musste der norddeutsche Privatsammler eingerollt wieder nach Hause tragen. 90.000 bis 120.000 Euro waren denn doch zuviel. Dafür gab es bei den kleinen Preisen gute Zuschläge. So machten sich bei den Druckgrafiken Nicolò della Casas berühmtes „Selbstbildnis des Baccio Bandinelli“ aus den 1540er Jahren erst bei 7.000 Euro (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR) und Rembrandts Radierung „Das Kolf-Spiel“ von 1654 bei 5.500 Euro davon (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), Bonaventura Genellis Umrisszeichnung „Eros und Antaros im Kampf um die Siegespalme“ erreichte die obere Schätzung von 2.400 Euro, und Johann Baptist Prunners Ölgemälde mit einem idyllischen Blick auf München von Dachau aus spielte 3.500 Euro ein (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR).

Moderne Kunst

Die spannendsten Bietgefechte durfte man für die Künstler der klassischen Moderne voraussehen. Sie enttäuschten nicht. Im Mittelpunkt stand Otto Mueller mit gleich drei bedeutenden Malereien, darunter als Hauptlos einem dunkelhäutigen „Artistenpaar“ von 1910/11 für geschätzte 600.000 bis 800.000 Euro. Da war durchaus ein Schuss Risiko dabei, hatte dasselbe Doppelportrait der eng aneinandergeschmiegten jungen Leute doch erst im Jahr 2001 ebenfalls bei Ketterer 1 Million Mark gekostet. Jetzt investierte ein New Yorker Sammler in das Bild dennoch 650.000 Euro. Übertreffen konnte die Erwartungen Muellers stehender weiblicher Akt an einem Baum in Aquarell und farbiger Kreide. Die aus den letzten Lebensjahren des 1930 verstorbenen Künstlers stammende Darstellung verdoppelte ihren Wert auf 160.000 Euro. Bei 90.000 Euro fand sich die etwa gleichzeitige Landschaft „Wald und Fluss“ preislich bestätigt. Beide Arbeiten gingen in en deutschen Kunsthandel.

Eine der wichtigsten Druckgrafiken Emil Noldes, die fünffarbige Lithografie „Tänzerin“ von 1913, bot Ketterer in einem besonders gut erhaltenen Exemplar an. Mit 100.000 bis 150.000 Euro bereits hoch taxiert, steigerte ein süddeutscher Sammler das fast siebzig Zentimeter breite Blatt dennoch auf 240.000 Euro. Auch mit seinen weiteren vier Arbeiten hatte Nolde Glück, darunter die günstig angesetzte, aquarellierte Zeichnung „Pferd und Füllen“ von etwa 1916 mit 32.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder die schlichte Radierung „Akt in Vorderansicht“ von 1908 mit 11.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Schon des Öfteren erfolgreich war Ketterer mit Hanns Bolz. Der bereits 1918 verstorbene Expressionist mit vielseitigem Stil- und Motivrepertoire überzeugte auch diesmal wieder mit herausragenden Leistungen. Dabei war es nicht die dichte Aufnahme einer „Frau mit Hut“ um 1912/13, die sich am tiefsten in die Herzen der Bieter schoss – 75.000 Euro bedeuteten dennoch eine Verdoppelung der Schätzung –, sondern bei 85.000 Euro schloss seine in konturgebundener und unorthodoxer Farbigkeit komponierte Straßenszene am „Montmartre“ um 1910/12 am besten ab (Taxen je 30.000 bis 40.000 EUR). Die eher gefällige Kleinstadtszene „Esel mit Karren“ um 1903/06, als der Künstler rund zwanzig Jahre zählte, scheiterte dagegen bereits an 20.000 bis 30.000 Euro.

Der selben Generation der halb Vergessenen gehört Albert Bloch an. Doch sein kubistisches Werk „Stilleben XI“ aus dem Jahr 1917 wurde mit starken 135.000 Euro aus Norddeutschland honoriert (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Eine breitere öffentliche Resonanz erlangte erst in jüngster Zeit Arnold Topp. So durfte man für seine aus dem Lot geratene „Nächtliche Stadt“ von 1918 mit einer Preissteigerung über die Schätzung von 30.000 bis 40.000 Euro hinaus rechnen. Sie trat mit dem Zuschlag bei 62.000 Euro tatsächlich ein. Für seine stark mit Weiß aufgehellte „Abstrakte Landschaft“ um 1939 blieben dann 13.000 Euro übrig (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Karl Schmidt-Rottluffs „Dunkles Symbol“ afrikanischer Kunst inmitten eines schönen Stilllebens von 1964 kostete taxgerechte 108.000 Euro. Von 30.000 auf 71.000 Euro kletterte Christian Rohlfs’ fast ganz in abstrakte Farbmeditationen modulierter „Sonnenuntergang am Lago“ von 1929. Erich Heckel schlug mit der 1909 spärlich aquarellierten Bleistiftzeichnung dreier Frauen in der „Wäscherei“ 22.000 Euro los (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Ernst Ludwig Kirchner mit der ihm gewidmeten fünften Jahresmappe der Künstlergruppe „Brücke“ von 1910 taxgerechte 86.000 Euro, und mit seiner seltenen, 1916 gedruckten Lithografie „Die Nachtwandlerin“ 16.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), Lyonel Feininger mit der prismatisch gebrochenen, aquarellierten Tuschearbeit „Ship, blue sea, pink sky“ aus den 1940er Jahren 27.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und August Macke mit dem Aquarell „Straße in Hilterfingen“ 47.000 Euro (Taxe 38.000 bis 48.000 EUR).

Bei den kleinen Preisen und weniger bekannten Künstlern gab es ebenfalls gelegentlich einige Bewegung. Otto Pippel, einer der profiliertesten Nachfolger Max Liebermanns im Gesellschaftsgenre, schaffte mit seiner typischen Szene im Münchner Hirschgarten um 1915/20 das Doppelte der unteren Schätzung von 15.000 Euro. Dezidiert moderner gestalteten Walter Ophey um 1915 das nun 9.300 Euro teuere „Stillleben mit Äpfeln“ (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und Hans Thuar 1923 das „Schwarzrheindorf (Blick auf Vilich)“, das sich leicht auf 19.000 Euro erhöhte (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Erfolgreich waren außerdem Moriz Melzer mit seiner dynamisch-expressiven Monotypie „Fliehende“ von 1911/13 bei 11.500 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR), Rudolf Schlichter mit der neusachlichen, menschenleeren Mittelgebirgslandschaft von 1934 zur oberen Erwartung von 12.000 Euro und Richard Seewald mit seiner „Zigeunerin (Frau auf Korsika)“ von 1913 zum neuen Auktionsrekord von 33.000 Euro (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR).

Weniger gefragt waren dagegen Leistungen von Künstlern der ersten Reihe um 1900. Schon Leo Putz’ Portrait einer Dame im blauen Kleid von 1908 (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR) und Rückenakt von 1904 bekamen dies zu spüren (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), dann auch Wassily Kandinskys „Park im Herbst“ von circa 1903 in pastos aufgetragenen Farbklecksen (Taxe 190.000 bis 220.000 EUR). In seiner düsteren Farbigkeit und der schweren Thematik waren zudem Max Beckmanns „Idioten“ von 1913 kein ganz heißer Kandidat (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Und nachdem Max Ernsts frühe, noch gegenständliche „Rabenburg“ um 1909 erst im Mai 2009 bei Van Ham in Köln für 18.000 Euro zugeschlagen wurde, wollte sie jetzt bei Ketterer niemand schon wieder für 35.000 bis 40.000 Euro haben.

Abnehmer fand Ketterer für einige Ladenhüter, die schon seit längerer Zeit über den Auktionsmarkt tingelten. So fand sich bei 58.000 Euro ein Liebhaber für Alexej von Jawlenskys kleine Öllandschaft „Genfer See“ um 1915 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), und die untere Taxe von 28.000 Euro erreichte Hermann Max Pechsteins Chrysanthemen-Strauß von 1937. Teuerste Plastik der älteren Meister wurde bei 53.000 Euro Wilhelm Lehmbrucks Bronze „Badendes Mädchen (Badende)“ von 1902/05 in einem der seltenen Lebzeitgüsse zwischen 1905 und 1909 (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf Interesse stießen zudem die beiden Arbeiten Joseph Enselings. Seine lyrische Holzskulptur „Madonna mit Kind“ aus dem Jahr 1920 kam nur auf 9.000 Euro, seine kräftigere Bronze „Emporschwebender Jüngling“ von 1929 auf 15.500 Euro (Taxen je 10.000 bis 12.000 EUR). Bei den Jüngeren stellten sich die beiden Konsolen „Arbre de vie“ Diego Giacomettis um 1978 für 93.000 Euro an die Spitze, allerdings um 7.000 Euro unterhalb der unteren Schätzung.

Wenig Kunst aus dem Ausland listete der Katalog von Ketterer. Hier lagen die Höchstpreise bei 107.000 Euro für Giorgio de Chiricos metaphysisches Ölbild „Piazza d’Italia“ um 1969/76 (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR), bei 65.000 Euro für Henri Matisses farbige Aquatinta „Marie-José en robe jaune“ von 1950 (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR) und 60.000 Euro für Pablo Picassos Farblinolschnitt „Tête de Femme (Portrait de Jacqueline de face II“ von 1962 (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Knapp unter der Schätzung verabschiedete sich Pierre-Auguste Renoirs Fischstillleben „Assiette de Provence“ um 1915 bei 48.000 Euro, innerhalb der Taxe dann Auguste Herbins verschlungene Farbformen „Compostion“ von 1931 bei 38.000 Euro, und Salvador Dalís Entwurfsgouache zu Mozarts Oper „Zauberflöte“ um 1941 bahnte sich ihren Weg bis auf die oberen 50.000 Euro.

Zeitgenossen

Fast wie am Schnürchen fädelten sich schließlich am Nachmittag die Zeitgenossen ab. Mit 64.000 Euro für Heinz Macks serielle Reihung „Weißes Relief mit blauen Zonen“ von 1958 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR), 35.000 Euro für eine mauerartige unbetitelte Bronzestele Günther Förgs um 2000 (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), 11.000 Euro für Carl Buchheisters feine Farbkleckse „Komposition Chartem“ von 1958 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), und geradezu sensationelle 95.000 Euro für Gerhard Hoehmes pastose Farbschlieren „Wohin? (Hommage à Fautrier)“ ebenfalls von 1958 gaben schon die ersten Losnummern die Richtung vor (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Selbst vermeintliche Standardklassiker wie zwei Farbfeldmalereien des wenige Tage darauf gestorbenen Rupprecht Geiger für bis zu 50.000 Euro, eine breit aufgetragene, schwungvolle Mischtechnik Karl Otto Götz’ aus dem Jahr 1955 für 60.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) oder Markus Prachenskys „Rouges différents sur blanc – Aschaffenburg“ von 1960 für 64.000 Euro steigerten sich zum Teil deutlich (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Nicht jedoch Ketterers ureigenste Domäne, die Kunst der klassischen Abstraktion, sondern die gegenständliche Gegenbewegung der gleichen Zeit avancierte zum Star der Auktion – in der Person Horst Antes’. Sein „Großes blaues Bild“ aus der Anfangszeit der Kopffüßler von 1963 setzte sich noch über die Schätzung von 100.000 bis 150.000 Euro hinweg erst bei 175.000 Euro fest. Und auch sein 1969 datiertes „Stempelbild“ und die „Ocker-Figur mit Wunde (und farbigen Rock von Max Tilke)“ von 1970 brachten es noch auf 46.000 Euro und 75.000 Euro (Taxen je 40.000 bis 60.000 EUR). Hier engagierten sich deutsche Sammler. Mit Peter Nagel und seinem Kinderbild „Lauter Ballons“ in grauweißen Farben von 1971 setzte sich mit 17.000 Euro ebenfalls ein gegenständlicher Maler durch (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Ein unangepassten Meisterwerk ist ein kleines Ölbild aus der Serie „Uno di voi, un Tedesco in Firenze“ des genialen Martin Kippenberger von 1976. Mit einer Verdreifachung ihres Wertes auf 150.000 Euro aus griechischer Hand legte die schwarzweiße Ansicht der Straßenlaterne mit dem Ponte vecchio im Hintergrund die größte Steigerung der Auktion hin. Lediglich Günther Uecker war teurer, lag jedoch im allgemeinen Trend dieses Herbstes: Von 80.000 bis 120.000 Euro auf 195.000 Euro schoss sein wogendes Nagel-„Field (Feld)“ aus dem Jahr 1977 und wird nun eine Wand in einem süddeutschen Haus schmücken. Für die Konzeptkunst standen Ben Vautiers Schriftbild „Kunst ist zu verkaufen“ aus dem Jahr 2000 zur unteren Schätzung von 15.000 Euro und Hanne Darbovens Ordnungssysteme aus Ziffern in Form zweier früher großer Zeichnungen um 1967/68, die sich auf 36.000 Euro verbesserten (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR).

Bei den Zeitgenossen kamen etwas mehr internationale Künstler zum Zuge. Der fast neunzigjährige Georges Mathieu wurde mit 78.000 Euro für seine zarte Komposition „L’anarchie italienne“ in Schwarz und Weiß auf gelbem Grund aus dem Jahr 1959 geehrt (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Der Minimalist und Farbfeldmaler Kenneth Noland, eben mit 85 Jahren verstorben, schaffte für sein rhombenartiges Acrylbild „Kunzite“ von 1966 53.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Tom Wesselmanns Aquarell-„Study for Nude Lithograph“ aus dem Jahr 1976 tangierte die untere Grenze von 60.000 bis 80.000 Euro, ebenso wie Jean-Michel Basquiats Bleistiftzeichnung einer One Cent-Münze die ihre von 14.000 bis 18.000 Euro. Matthew Barneys Multiple „General MacArthur“ zu seinem Filmprojekt „Drawing Restraint“ spielte nur 10.000 Euro ein (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Wie teils auf Auktionen in diesem Herbst, scheiterte Jörg Immendorffs Bronze „Fortuna auf der Weltkugel“ von 1989 bei Ketterer an 70.000 bis 90.000 Euro. Sein „Sieger“ aus dem gleichen Jahr, in einem der insgesamt sechs Exemplare ebenfalls fast parallel bei mehreren Häusern zu Gast, errang dagegen stattliche 110.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). So schaffte es Norbert Krickes filigrane „Raumplastik“ von 1960 trotz einer leichten Steigerung auf 75.000 Euro auf Platz zwei der Skulpturen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). 34.000 Euro blieben an Lynn Chadwicks drei Figuren in der Bronze „Sitting Watchers I“ von 1975/76 hängen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), an seiner ebenfalls gesichtslosen Gestalt „Shiny Diamond“ von 1970 nichts (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



07.01.2010

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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