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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte und Neuere Meister bei Van Ham – mit einem russischen Künstler an der Spitze

Sverchkov auf Auffahrt



Nikolai Egorovich Sverchkov, Die Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung

Nikolai Egorovich Sverchkov, Die Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung

So ganz zurückgezogen haben sich die russischen Millionäre und Kunstsammler doch noch nicht aus dem europäischen Kunstmarkt. In den vergangenen Monaten hat man ihre regen Aktivitäten ja mitunter ein wenig vermisst. Gegen Ende der Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham aber meldeten sie sich alle ordnungsgemäß zurück. Denn andere Interessenten als russische Patrioten konnte es für Nikolai Egorovich Sverchkovs „Ausfahrt des Leibhusarenregiments zur Hohen Truppenbesichtigung“ auch kaum geben. Die fast zwei Meter breite Leinwand, die das Geschehen mit großer Liebe zum Detail, aber ebenso großer Achtung vor der Leibgarde Zar Alexanders II. aufnimmt, war vom Auktionshaus auf 95.000 bis 100.000 Euro angesetzt. Ein ganzes Bataillon russischer Kaufwilliger trieb den Preis aber rasch in Höhe, bis schließlich ein Saalbieter bei 400.000 Euro – mit Aufgeld musste er fast 490.000 Euro berappen – die Oberhand behielt. Er war eigens für das Bietgefecht nach Köln gereist.


Alte Meister

Gute Ergebnisse erzielten am 20. November schon die Alten Meister. Höhepunkt war hier ein komplett erhaltener Flügelaltar, den der Brüsseler Meister des Heiligen Blutes um 1520 auf der Schwelle von der späten Gotik zur frühen Renaissance gestaltete. Auf der Mitteltafel sind die Beweinung Christi, auf den Seitentafeln das Stifterehepaar zu sehen. Die ausgezeichnete handwerkliche Qualität und die gute Erhaltung des Werkes honorierte ein anonymer Sammler bei 105.000 Euro (Taxe 65.000 bis 70.000 EUR). Die „Maria lactans“ eines italienischen Meisters der zweiten Hälfte des 15ten Jahrhunderts konnte ihren Wert auf 24.000 Euro fast verdoppeln. Unbekannt war auch der Meister der biblischen Szene „Rebecca und Elieser am Brunnen“. Der kraftvollen barocken Personenzeichnung halber wird die Leinwand der Bologneser Schule des 17ten Jahrhunderts zugeschrieben und mit 28.000 Euro zu Recht weit über die Schätzung hinaus gesteigert (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Dass bei einem Rückgang von etwa 45 Prozent des Angebots auch einige Lücken in den höheren Preisregionen klaffen, war nicht zu vermeiden. Eine Giacomo Cavedone zugeschriebene Heilige Familie mit dem Johannesknaben für 32.000 bis 35.000 Euro ist darunter, ebenso eine Holztafel mit der Beschneidung Christi aus dem Umkreis des Memminger Tafelmalers Hans Strigel d.J. (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR) und Dirck Blekers anmutiges Damenbildnis mit Kind von 1646 (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR). Manchmal musste es der Nachverkauf richten, etwa bei der Philippe de Champaigne zugeschriebenen Tintenzeichnung „Äneas empfängt von Venus die Waffen des Vulkan“ für 10.000 Euro (Taxe 19.000 bis 20.000 EUR), bei dem Bildnis eines dürftig gekleideten Gelehrten für 12.000 Euro, der aus der Hand Luca Giordanos stammen soll (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), oder dem Blumen- und Früchtestillleben mit Froschteich und Putten aus dem Umkreis Franz Werner Tamms für 10.000 Euro (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR).

Dafür bewegten sich Jan van Goyens holländische Flusslandschaft mit Katen von 1634 und eine weite Landschaft David Teniers’ d.J. und Lucas van Udens mit Blick über Hügel bis zu einer Bucht bei jeweils 35.000 nahe der unteren Schätzungen. Ebenso Jakob Philipp Hackerts weite italienische Gebirgslandschaft von 1801 mit einer mythologischen Szene im Vordergrund für 18.000 Euro. Bei den kleineren Preisen gab es manche freudige Überraschung. So gingen Christian Wilhelm Ernst Dietrichs felsige Fantasielandschaft mit zwei antikisch gewandeten Damen von 1754 und Friedrich Wilhelm Hirts Viehhirte mit seiner Herde in einer arkadischen Flusslandschaft von 1767 erst bei jeweils 5.000 Euro weg (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR und 2.500 bis 2.800 EUR), und die lavierte Tuschezeichnung, die Gottfried Bernhard Göz als Stichvorlage für seine Serie „Die Schrecken des Krieges“ von 1742 verwendete, schnellte von 900 Euro auf 6.500 Euro empor.

Ein Maler namens D. Koenen, der im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts tätig war, jedoch bisher nichts Weiteres über seine Identität preisgegeben hat, hatte mit der anmutigen Darstellung einer Schäferin bei der Rast unter einem Baum Erfolg. Von 20.000 Euro auf 28.000 Euro wurde die kleine Leinwand gehoben. Spanien reüssierte mit Juan Salvador Ruiz’ Gemäldependants einer Flusslandschaft im Sommer und im Winter bei 15.000 Euro (Taxe 7.000 bis 7.500 EUR). Zum Star der österreichischen Kunst avancierte eine kleine Ölskizze mit der Fürbitte eines Mönches. Das Rokokobildchen wurde dem Umkreis Martin Johann Schmidts zugewiesen, vielleicht hat es ja aber auch der Meister selbst geschaffen. Jedenfalls schienen einige Interessenten so von seinem Wert überzeugt zu sein, dass sie es von 2.500 Euro auf 19.000 Euro hochtrieben. Zur Kunst des 19tem Jahrhunderts vermittelte Károly Markós d.Ä. antike Opferungsszene in einer südländischen Ideallandschaft bei 19.000 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Neuere Meister

War bei Sverchkovs Husarenausritt fast von einer kräftigen Steigerung auszugehen, so bot ein Jean-Pierre Franque zugeschriebenes Bildnis der heiligen Agathe wirklich eine Überraschung. Die arme Märtyrerin, der der Legende nach die Brüste abgeschnitten wurden, hält sich gerade ein blutendes Tuch vor die grässlichen Wunden. Obwohl es sich bei Franques Ölgemälde lediglich um einen Guido Reni-Verschnitt handelte, durfte sich der Einlieferer über ungewohnte 90.000 Euro freuen. Käufer war ein deutscher Sammler, der sich unter anderem gegen Konkurrenten aus Frankreich und Schweden durchsetzte (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Begonnen hatten die Meister des 19ten Jahrhunderts mit Andreas Achenbachs strandendem Boot auf stürmischer See vor der Küste Norwegens aus dem Jahr 1841 bei 29.000 Euro leicht über der Schätzung. Dieses Gemälde ging in eine russische Sammlung. Auch mit seiner Momentaufnahme eines Wildwassers in einem Wald vor düsterem Himmel hatte sich der Düsseldorfer 1852 in Norwegen aufgehalten. Die dramatische Stimmung verbesserte sich auf 22.000 Euro (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR). Bruder Oswald Achenbach konnte sich für sein Gemälde „In der Bucht von Neapel mit Blick auf den Vesuv“ über 30.000 Euro freuen, die ihm ein Engländer spendierte (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), musste jedoch dafür den Rückgang seiner Abendstimmung auf Capri hinnehmen (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Italiensehnsucht bediente zudem August Christian Geist mit zwei runden Landschaften in warmer Abendsonne bei 5.000 Euro zur doppelten Schätzung.

Haptische, idyllisch-romantische Natur- und Stadtansichten erfreuten sich bei Van Ham der gewohnten Beliebtheit. François Jean Louis Boulangers Partie an einer Gracht in Gent war hier vielleicht das herausragendste Gemälde. Mit 74.000 Euro konnten die Kölner hierfür den neuen Auktionsrekord aufstellen (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR). Auf 16.000 Euro verdoppelte sich der Wert von Adrianus Eversens winterlicher Dorfstraße aus seiner Heimat, von 2.000 Euro auf 16.000 Euro schnellte gar Ascan Lutteroths Wäscherinnen am Ufer vor Sturla bei Genua aus dem Jahr 1887. Bei allen Erfolgen gab es indes auch die schmerzlichsten Rückgänge bei den Neueren Meisters: Adolf Schreyers Auszug der Krieger aus einer orientalischen Stadt für 95.000 bis 120.000 Euro und Johann Sperls Kaffeegesellschaft im heimischen Oberbayern für 80.000 bis 90.000 Euro.

Unter den üppig kostümierten Historienszenen stachen Johann Georg Christian Perlbergs „Der junge Jan von Werth und sein Herr begrüßen den bayerischen Kurfürsten Maximilian I.“ von 1884 für 21.000 Euro (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR), Johann Hamzas Empfang einer Braut bei Hofe von 1884 – die Schwiegermutter begrüßt freundlich, der Schwiegervater dagegen scheint über die Neue gar nicht so begeistert – für 24.000 Euro (Taxe 16.000 bis 17.000 EUR) und Emanuel Leutzes „Anna Boleyn überredet König Heinrich VIII. zur Entlassung des Kardinals Wolsey“ von 1858 für 42.000 Euro hervor (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Die beiden letzteren Werke gehen wiederum in eine russische Sammlung.

Den staatstragenden Historien standen Bilder aus dem einfachen Leben gegenüber, wie die ländliche, nun 6.000 Euro teuere Szene beim Hufschmied von Hermann Kauffmann d.Ä. (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder Albert Neuhuys’ armselige bäuerliche Nähstunde für 5.000 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR). Alfred von Wierusz-Kowalski ließ polnische Bauern auf ihren Pferdefuhrwagen erst bei 27.000 Euro davonziehen (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Kinderfreunden dokumentierte Johann Arthur Severin Nikutowski 1880 in seinem Gemälde „Das fröhliche Willkommen“, das mit 8.000 Euro ebenfalls leicht über der Schätzung lag. Die nazarenische Kunst stellte ihre Zugkraft mit Jan Baptist Lodewijk Maes’ Heiliger Familie mit Joachim und Anna von 1827 für 18.000 Euro (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR) und Franz Ittenbachs Madonna im Rosengarten aus dem Jahr 1860 für taxgerechte 35.000 Euro unter Beweis.

Die beginnende Moderne vertraten Félix Alfred Bonnet mit seiner Impression aus einer französischen Trinkhalle von 1896 für 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 32.000 EUR), Paul Schad-Rossa mit einem impressionistischen „Akt im Salon“ für 6.000 Euro (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR) und Maurice Meynart mit einem pointillistisch angehauchten Interieur samt Blumenvasen vor einem Spiegel wohl um 1918 für 8.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). In gewisser Hinsicht tat dies auch Ferdinand Leeke: Sein „Frühlingsfest der Flora vor der Akropolis“ mag ob seiner dekorativen Üppigkeit ein wenig albern erscheinen, fügt sich jedoch nahtlos in die mystische Reihe symbolistischer Gemälde der Zeit um 1900 ein. Beide Aspekte mögen die Preissteigerung von 16.000 Euro auf 61.000 Euro bewirkt haben, die ein Grieche zahlte – und dem Künstler damit einen neuen Rekord bescherte, den Leeke mit demselben Gemälde schon einmal bei Van Ham erzielt hatte.

Skulpturen und Kunsthandwerk

Schönste Skulptur war eine aus Holz geschnitzte Maria Salome aus dem Umkreis des um 1525 in Hildesheim tätigen Benedikt-Meisters. Sie wurde zu Recht auch die teuerste, mit einem Zuschlag bei 20.500 Euro (Taxe 16.000 EUR). Platz zwei nahm eine der vielen dekorativen Bronzen aus dem späten 19ten Jahrhundert ein. Der virtuos ausgeführte Orpheus mit dem Höllenhund Zerberus von Raoul Charles Verlet brachte es auf die untere Schätzung von 9.000 Euro, dicht gefolgt bei 8.500 Euro von der ebenfalls gefälligen Gruppe „Nessos und Deianeira“ von Arthur Jacques Le Duc (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR).

Beim Kunsthandwerk sind drei hohe Preise zu vermelden. Zunächst ein großer Rokokoschrank aus Österreich um 1750/60 mit perspektivischen Architekturintarsien, der die Einlieferer, die Erben des vor kurzem fast 99jährig verstorbenen Künstlersohnes und Architekten Max Meid, um 34.000 Euro bereicherte (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Dann vor allem das Hauptlos der Uhren, ein Pendule des Louis XV um 1750, die von einem schwarz patinierten Bronzewildschwein getragen wird. Das Modell entwarf der berühmte Jean-Joseph de Saint-Germain. Mit einem Ergebnis von 53.000 Euro wurden die in einer Schätzung von 35.000 bis 40.000 Euro fixierten Erwartungen sogar noch deutlich übertroffen. Die Überraschung war schließlich ein österreichischer Biedermeierschreibtisch über ovalem Grundriss, der von 2.500 Euro auf 28.000 Euro schoss.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



18.12.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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