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Bombig: Die Impressionisten- und Moderneauktion von Sotheby’s in New York

Prima Klima



Wenn es noch eines Zeugnisses bedurft hätte, dass nicht nur die Kunst, sondern auch ihr Markt keinen festen Regeln gehorcht, dann war es die Abendauktion mit Impressionismus und Moderne bei Sotheby’s am 4. November in New York. Bescheiden hatte man sich gegeben, Werke mit Schätzpreisen veranschlagt, die vor zwei Jahren doppelt so hoch gelegen hätten. Und fast hätte man gelästert, dass hier doch Lose auftreten, die es damals vielleicht gerade in die Tagesauktion geschafft hätten. Alles Quatsch! Alle hochgehandelten Arbeiten gingen in neue Hände hin, viele Schätzungen wurden deutlich überboten, die Preisliste nennt mehr als doppelt so viele Millionenbeträge als solche in der Sechsstelligkeit, und die Chefs des Hauses rühmen sich über etwas, das man seit Mai 2006 nicht mehr geschafft hat: Die bei etwas über 100 Millionen Dollar liegende Gesamttaxe wurde weit über ihren oberen Rahmen hinaus übertroffen. Im Ergebnis hieß das: fast 182 Millionen Dollar Gesamtumsatz, 56 von 66 Losen verkauft, drei Beträge über 10 Millionen Dollar, inklusive Aufgeld sogar fünf, zwei neue Rekorde, ein ausgezeichneter und vor allem ziemlich flächendeckender, nicht nur wenigen herausragenden Spitzen zu verdankender Durchschnittspreis von rund 3,25 Millionen Dollar – und der Beweis: Art sells.


Das Rennen um Platz eins machte Alberto Giacometti. Bereits im Mai 2007 hatte seine existentialistische Bronze „L’homme qui chavire“ in einer Fassung von 1947 bei Christie’s 16,5 Millionen Dollar erzielt. Jetzt war die Schätzung von 8 bis 12 Millionen Dollar für ein Exemplar von 1950/51 vergleichsweise bescheiden. Die Rechnung ging aber auf: 17,2 Millionen Dollar zahlte ein Privatsammler für das Werk. Die zweite Skulptur Giacomettis, seine „Buste de Diego“ von 1961, lag mit 1,4 Millionen Dollar leicht unterhalb der Taxe. Die fehlende Summe konnte dafür durch seinen 1964/65 in graues Öl gemalten „Tête d’homme“ mehr als ausgeglichen werden: Erst bei 3,3 Millionen Dollar schlug hier der Hammer aufs Pult (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD).

Unplanmäßig ging Platz zwei der Rangliste an André Derain. Doch sein grellbuntes, geradewegs in die Abstraktion führendes Ölbild „Barques au port de Collioure“, ein fauvistisches Jugendwerk des Künstlers von etwa 1905, überzeugte durch logischen Aufbau und expressiven Gestus derart, dass man sich rasch von 6 bis 8 auf 12,5 Millionen Dollar hochgeschaukelt hatte. Dies ist ein neuer Rekord für Dérain, der seit Mai 2006 bei 6,1 Millionen Dollar verharrt hatte. Knapp dahinter folgte Kees van Dongens spartanisches, aber ausdrucksstarkes Kniestück eines selbstbewussten „Jeune Arabe“ aus dem Jahr 1910: 12,25 Millionen bedeuteten auch hier einen neuen Höchstwert, allerdings nur knapp über dem alten, der bei 5 Millionen Pfund, umgerechnet rund 10 Millionen Dollar, lag (Taxe 7 bis 10 Millionen USD). Auch seine „Nu au chapeau noir“ um 1906 wurde mit 3,1 Millionen Dollar gut bezahlt (Taxe 1,2 bis 1,8 Millionen USD).

Erst auf dem fünften Platz folgte Pablo Picassos spätes Ölbild „Buste d’homme“, gemalt am 15. Oktober 1969 und im folgenden Jahr das erste und bisher einzige Mal ausgestellt im Papstpalast zu Avignon. Mit 8 bis 12 Millionen Dollar war es ebenso hoch bewertet wie Giacomettis fallender Mann. Doch hier setzte sich ein amerikanischer Privatsammler schon mit 9,2 Millionen Dollar durch. Zum Vergleich: der „Homme à l’Epée“ im vergangenen Juni bei Sotheby’s für 6,2 Millionen Pfund und der „Mousquetaire à la pipe“ von 1968 für 13 Millionen Dollar im Mai bei Christie’s. Der Preis lag also diesmal etwas niedriger, als man erwarten konnte. Mit Ausnahme von „Le peintre et son modèle“ aus dem Jahr 1964, dem mit einer Schätzung von 3,25 bis 4,25 Millionen Dollar einzigen schmerzlichen Rückgang des Abends, wurden auch alle anderen sieben Picassos verkauft. Darunter die „Deux femmes nues“ von 1966 für 1,8 Millionen Dollar (Taxe 900.000 bis 1,2 Millionen USD), das Bildnis seines Sohne „Claude à deux ans“ mit Schaukelpferd von 1949 für 5,5 Millionen Dollar (Taxe 5 bis 7 Millionen USD) und die „Femme au chapeau vert“ von 1947 für 7,2 Millionen Dollar (Taxe 4 bis 6 Millionen USD).

Picassos Pariser Freund Fernand Léger stellte „Les trois musiciens“ in den kantigen Formen und melancholisch-lebensunfrohen Farben des Jahres 1932 zur Verfügung. Trotz ihrer Tristesse, die nur durch den strahlend gelben Umraum gemildert wird, erspielten sie dem Einlieferer 5 Millionen Dollar (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Unter all den Großen ging Amedeo Modigliani etwas unter: Sein im unteren Bereich nicht fertiggestelltes Bildnis eines Dienstmädchens mit dem Titel „La Fantesca“ aus dem Jahr 1915 musste sich schon mit 3,2 Millionen Dollar zufrieden geben (Taxe 3,5 bis 5 Millionen USD). Ein gutes Ergebnis kam dann für Georges Rouaults in sich gekehrten „Pierrot“ von 1937/38 mit 1,15 Millionen Dollar zusammen (Taxe 600.000 bis 800.000 USD).

Marktfrische hieß das Stichwort bei einer siebenteiligen Reihe impressionistischer Gemälde. Sie stammten alle aus dem Besitz des berühmten Pariser Galeristen Paul Durand-Ruel, der sie fast alle noch direkt bei den Künstlern erworben hatte. Teilweise waren sie nicht nur der Öffentlichkeit, sondern auch der Forschung völlig neu. 16,4 Millionen Dollar konnten die Erben jetzt dafür einstreichen. Höhepunkt war Camille Pissarros „Le Pont Boieldieu et la Gare d’Orléans, Rouen, soleil“, das die Schönheit der Stadtlandschaft unter der Sonne einfängt, aber die Zeitgenossenschaft moderner Technik und Industrialisierung nicht verschweigt. 6,2 Millionen Dollar ist das Gemälde aus dem Jahr 1898 jetzt wert (Taxe 2 bis 3 Millionen USD). Auch sein zweites Werk aus Durand-Ruel-Suite, der winterliche Blick auf den Tuilerienpark mit dem Pavillon de Flore von 1899, schlug sich mit 2,4 Millionen Dollar hervorragend (Taxe 1,25 bis 1,85 Millionen USD).

Pierre-Auguste Renoirs schlichte „Baigneuse“ von 1893 kostete 2,1 Millionen Dollar (Taxe 700.000 bis 1 Million USD), seine „Femme au chapeau blanc“ von 1892 taxgerechte 2,5 Millionen Dollar (Taxe 2,5 bis 3,5 Millionen USD) und ein 1890 entstandenes Stillleben mit Äpfeln und Birnen 800.000 Dollar (Taxe 350.000 bis 450.000 USD). Dritter im Bunde bei Durand-Ruel war Alfred Sisley. Während sich seine frühlingshaft heitere Sicht auf eine ansteigende Straße in Sèvres von etwa 1879 auf 1,1 Millionen Dollar verbessern konnte (Taxe 600.000 bis 800.000 USD), musste die beschaulich-stille „La Seine à Argenteuil“ von etwa 1870 einen leichten Abschlag auf 1,3 Millionen Dollar hinnehmen. Aber dieses Bild kam erst 1938 in die Sammlung Durand-Ruel und war nicht so marktfrisch aus dem Atelier der Künstler erworben (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD).

Auch außerhalb dieser Sammlung war das Interesse an den Franzosen um 1900 groß. Paul Gauguins hübsche Landschaft „Au-Dessus de la mer“ von 1889 verdoppelte ihre unter Schätzung auf 3,5 Millionen Dollar. Claude Monets zart verschleierte Landschaft mit der Londoner Charing Cross Bridge zwischen 1899 und 1901 im Mittelpunkt erlöste 1,6 Millionen Dollar (Taxe 900.000 bis 1,2 Millionen USD), Berthe Morisots skizzenhaftes Pastell „Paule Gobillard dessinant“ von 1886 gute 700.000 Dollar (Taxe 400.000 bis 600.000 USD), und Edouard Manets 1882 gemaltes, karges Stillleben mit „Quatre pommes“ verdoppelte seine obere Schätzung auf 1,7 Millionen Dollar.

Edgar Degas’ in den 1880er Jahren beobachtete Vorbereitung zum Pferderennen „Avant la course“ kam auf 4,1 Millionen Dollar und wurde damit um 200.000 Dollar besser honoriert als im Mai 2004 (Taxe 4 bis 6 Millionen USD). Zum Rückgang wurden dagegen Claude Monets „Clématites“ von 1887. Das Blumenbild hatte vor elf Jahren bei Sotheby’s in London noch 600.000 Pfund, umgerechnet gut 1 Million Dollar, gekostet. Jetzt waren die 2,5 bis 3,5 Millionen Dollar zu hoch gegriffen. Spanien kam mit Joaquín Sorolla y Bastida zum Zuge. Die 1904 vielleicht nicht unbedingt auf dem neuesten Stand der stilistischen Entwicklung, innerhalb ihrer Grenzen aber brillant gemalte „Siesta en el jardin“ schaffte die obere Schätzung von 2,5 Millionen Dollar.

Auch die wenigen Produkte aus Deutschland wechselten zu guten Preisen den Besitzer. Wassily Kandinskys buntfarbige, harmonische Komposition „Krass und Mild“ von 1932 verbesserte sich von 6 bis 8 Millionen auf 9,4 Millionen Dollar und übertraf damit sogar Picasso. Zu 1,3 Millionen Dollar reichte es noch bei seiner irisierenden Arbeit „Flatterhaft“ von 1931 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen USD). Emil Noldes „Üppiger Garten“, im Wendejahr 1945 von neuem Aufblühen kündend, hielt sich mit 2,3 Millionen Dollar ebenfalls an den vorgegebenen Rahmen. Wie schon häufiger war Edvard Munch zu bescheiden bewertet. Seine beiden sitzenden Frauenakte von 1917, deren gelblichgrüne Umgebung schon auf die Spätzeit des Künstlers verweist, wurden erst bei 2,4 Millionen Dollar übernommen (Taxe 1,25 bis 1,75 Millionen USD).

Bereits das erste Los der Auktion übrigens sollte das folgende Feuerwerk ankündigen: Salvador Dalís Gouache „Giraffe en feu“ von 1937 schoss von 150.000 bis 200.000 auf 1,6 Millionen Dollar. Gemäldehafte Werke des spanischen Künstlers sind auf dem Markt ja nicht allzu oft zu haben, wohl daraus resultierte das rege Interesse an diesem für eine Papierarbeit großen Format. Derlei Surreales hatte Sotheby’s auch im weiteren Verlauf noch zu bieten. So Giorgio de Chiricos „La meditazione del Mattino“ aus dem Jahr 1912, also dem Höhepunkt seiner „pittura metafisica“, für 2 Millionen Dollar (Taxe 1,5 bis 2 Millionen USD) sowie die maschinistische Interpretation von „Ettore e Andromaca“ in technischer Umarmung aus den 1920er Jahren für 2,5 Millionen Dollar (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD). Als teuerstes Gemälde im Schaffen Marino Marinis behauptete sich sein formauflösendes Reiterbild „Grande teatro“ von 1958/60 bei 1,25 Millionen Dollar (Taxe 600.000 bis 800.000 USD).

Auf eine neue Basis stellte den Surrealismus Joan Miró. Zeugnis seiner abstrahierenden Bestrebungen menschlicher Fantasie und körperlicher Schönheit ist die „Femme, oiseau“ von 1972, die sich von 3 bis 4 leicht auf 4,2 Millionen Dollar verbesserte. René Magritte vertraute dagegen lieber den Gewohnheiten altmeisterlicher Technik, hatte damit aber ebenfalls Erfolg: Um 1,8 Millionen Dollar flatterte seine aus Pflanzenblättern hervorwachsende Vogelfamilie in „La nuit d’amour“ von 1947 davon (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen USD). Seine beiden Apfelmasken „La valse héstation“ von 1955 kamen auf die oberen angesetzten 800.000 Dollar. Und selbst der ungegenständliche Surrealismus, wie ihn Max Ernst in seinem „Tremblement de terre“ von 1925 fand bei 950.000 Dollar gute Aufnahme beim Publikum (Taxe 600.000 bis 800.000 USD). Das Skuplturale trat noch einmal mit Henry Moores Bronze „Seated woman: thin neck“ von 1961 bei 1,15 Millionen Dollar deutlich in Erscheinung (Taxe 650.000 bis 850.000 USD).

Die nachfolgende Tagesauktion sah übrigens sogar noch einen Millionenpreis. Giorgio de Chiricos „Trovatore“, wie Hektor und Andromeda ein Maschinist, allerdings erst von 1949, verdreifachte seine Schätzung auf 1,475 Millionen Dollar. Bei fast 31 Millionen Dollar lag hier der Gesamtumsatz, 165 Zuschläge standen nur 53 Rückgängen gegenüber. Unter den vielen Preissprüngen verdienen besondere Erwähnung: Oskar Kokoschkas Portrait „Hugo Schmidt“ aus dem Jahr 1911 von 100.000 auf 390.000 Dollar, Pierre Bonnards unvollendete Leinwand „Nu accroupi penché en avant“ von 1918 von 200.000 auf 550.000 Dollar, Rudolf Bauers abstrakte Formschwingungen „Composition“ von 1918 von 150.000 auf 240.000 Dollar, Roger de la Fresnayes 1922 gezeichnete Studie für das kubistische Werk „L’homme blond“ von 15.000 auf 60.000 Dollar und Henri Martins neoimpressionistische Vedute „Le Pont de Labastide-du-Vert“ von 200.000 auf 520.000 Dollar.

Auch bei den Skulpturen gab es gute Preise. Barbara Hepworths abstrakte Plastik „Orpheus: Maquette 2, Version I“ von 1956/59 kletterte auf 360.000 Dollar (Taxe 150.000 bis 200.000 USD) und Camille Claudels Rodinsche Bronzegruppe „La Valse“ von 1895 in einer Ausführung von 1905 auf 775.000 Dollar (Taxe 300.000 bis 500.000 USD). An die vorgegebenen Erwartungen hielten sich unter anderen Albert Marquets Hafenbild „Voiliers à Sète“ von 1924 mit 530.000 Dollar, Suzanne Valadons „Natur morte au bouquet des roses, compotiers de fruits“ von 1917 mit 40.000 Dollar, Fernand Khnopffs Kreidezeichnung „Etude de nu“ um 1912 mit 150.000 Dollar und unter den Skulpturen Henri Laurens’ Bronze „L’Aurore“ nach einer Marmorarbeit von 1944 für 420.000 Dollar. Beste deutsche Künstlerin wurde Gabriele Münter. Ihre „Landschaft mit Einödhof“, entstanden um 1914 in ihrer expressionistischen Hochphase, kostete 600.000 Dollar (Taxe 500.000 bis 800.000 USD).

Ein Wehmutstropfen wurde bei aller Freude dieser Tage jedoch trotzdem noch ausgegossen. Wie Sotheby’s am vergangenen Donnerstag bekannt gab, hat sich der Verlust des Hauses aufgrund geringerer Auktionsumsätze im dritten Quartal 2009 vergrößert. Die Einbußen betrugen nach seinen Angaben 57,8 Millionen Dollar, was einem Minus von 89 Cent pro Aktie entspricht. Damit wurden die Werte des Vorjahreszeitraumes sogar noch unterboten. Der Konzern sieht jedoch insgesamt eine Erholung im zweiten Halbjahr.

Kontakt:

Sotheby’s New York

1334 York Avenue (at 72nd Street)

US-NY 10021 New York

Telefon:+1 (212) 606 70 00

Telefax:+1 (212) 606 71 07



10.11.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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