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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Ketterer bot Kunst von den Alten Meistern bis zu den Zeitgenossen an. Die Nachfrage fiel unterschiedlich aus

Porno sells



Die deftigsten, schamlosesten und in manchen Augen vielleicht auch geschmacklosesten Kunstwerke erbrachten die höchsten Preise auf Ketterers Kunstauktion am 23. Oktober. George Grosz war zeit seines Lebens stark aufs Geschlechtliche ausgerichtet. In den späten Jahren, vor allem während des amerikanischen Exils der 1930er und 1940er Jahre, lebte er dies in erotischen Zeichnungen aus, die in ihrer Drastik kein Feigenblatt vor die Intimstellen nahmen. Doch vor allem ein Kunde aus Griechenland zeigte sich in München keineswegs prüde. Sieben Blätter hatte Ketterer im Angebot, vier davon farbig aquarelliert. Keines von ihnen blieb unerlöst, und alle kletterten deutlich über ihre Schätzung. Mit 32.000 Euro schaffte es ein besonders aufwändiges Werk, das zentral ein masturbierendes Mannweib und im Hintergrund kopulierende Paare zeigt, sogar auf Platz eins der gesamten „kleinen“ Herbstauktionen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Nur bei den Zeitgenossen am Folgetag konnte Markus Lüpertz da mithalten.


Alte und Neuere Meister

Wie friedlich ging es dagegen bei den Alten und Neueren Meistern zu. Allerdings schlug sich die moralische Zurückhaltung des Angebotes auch in einer Zurückhaltung der Bieter nieder: Weniger als ein Drittel der Arbeiten wurde während der Auktion zugeschlagen, und über 22.000 Euro für ein mittelgroßes Entenbild Alexander Koesters kam man hier nicht hinaus (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Bei den Älteren zumal gab es keine Überraschungen, hier spielten zwei italienische Leinwände, einmal die Heilige Familie mit dem Johannesknaben zeigend, einmal als auf Leinwand übertragenes Fresko den heiligen Petrus, jeweils taxgerechte 4.500 und 4.200 Euro ein. Franz de Paula Ferg fand mit der Grisaille einer Ruinenlandschaft samt drei Personen bei 2.200 Euro Anklang (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), ein männlicher Rückenakt, in Rötel wohl von Johann Daniel Preißler um 1700 studiert, bei 1.900 Euro (Taxe 800 EUR), und Rembrandt mit der Radierung „Die Pfannkuchenbäckerin“ von 1635 bei 2.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Etwas aufregender gestaltete sich gelegentlich die Kunst des 19ten Jahrhunderts, vor allem dank des später in geistiger Umnachtung gestorbenen Carl Blechen. Seine auf dem Markt eher seltene Grafik erwies sich als gesucht: Auf 21.000 Euro hob ein amerikanischer Kunsthändler die um 1827 entstandene Lithografie einer Burgruine, bei 10.000 Euro ging die romantische Radierung „Kloster im Walde“ aus dem Jahr 1823 in britischen Privatbesitz (Taxen je 3.000 bis 4.000 EUR). Gut kam auch die klare, präzise Landschaftsmalerei des gebürtigen Esten Eugène Gustav Dücker an. Sein Blick auf einen eher unspektakulären und nicht gerade karibikweißen Ostseestrand mit Fischern und kleinen Booten wurde erst bei 11.500 Euro einem norddeutschen Sammler zugeschlagen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Auch zwei Blumenstücke blieben nicht unbeachtet: Franz Xaver Nachtmanns überdimensionierte Bergblumen von 1835 mit dem miniaturhaften Kloster Tegernsee im Hintergrund bei 3.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und Gottfried Wilhelm Völckers Aquarell eines Wildblumenbuketts um 1800 bei 1.700 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Der Franzose Jules Bastien-Lepage reüssierte mit einem Selbstportrait in brauner Feder aus den 1870/80er Jahren bei 6.000 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR), desgleichen eine in Feder gezeichnete Ansicht eines Tales bei Sankt Blasien im Schwarzwald von Hans Thoma aus dem Jahr 1900, die 15.500 Euro einspielte (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Wilhelm Kuhnerts Antilopenaquarell etwa der gleichen Zeit wurde bei 11.500 Euro übernommen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Max Clarenbachs sommerlicher Blick über die Rheinuferwiesen bei Wittlaer von etwa 1930 für 4.100 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Ein feines Kreideportrait des Bildhauers Johann Gottfried Schadow aus der Hand Franz Krügers, um 1829/33 als Vorlage für einen Kupferstich entstanden, kostete 8.500 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Auch Ludwig Buchhorns Bildnislithografie des Künstlerkollegen Karl Friedrich Schinkel verdreifachte ihren Wert auf 1.600 Euro.

Moderne Kunst

Bei der Kunst der klassischen Moderne steigerte sich das Kundeninteresse auf rund 51 Prozent. Zufrieden konnte man mit dem Abschneiden der „Seitenwege der deutschen Avantgarde“ sein, zumal nicht nur die Toplose wie Anita Rées „Verkündigung“ um 1919 für 7.000 Euro und Harry Deierlings „Stillleben mit Figur“ aus demselben Jahr für 8.000 Euro (Taxen je 8.000 bis 10.000 EUR) vermittelt wurden, sondern vor allem Nele van de Veldes expressionistischer „Absinthtrinker“ auf starke 20.000 Euro aufstieg. Als Tochter des berühmten Architekten und Designers Henry van de Velde schlug hier ein belgischer Sammler zu (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Zu nennen sind auch Lilja Busses Ölbild „Im Konzert“ für 7.000 Euro (Taxe 1.200 bis 2.000 EUR) und Walter Gramattés Aquarell „Mondaufgang auf Hiddensee“ für 8.600 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Beide 1921 entstandenen Bilder gingen nach Griechenland. Bei Emil von Gerliczys kantigem und buntem Aquarell „Don Quichote“ um 1920 sprangen 2.100 Euro heraus (Taxe 1.200 bis 1.800 EUR), bei Werner Langes ebenso farbintensiver südlicher Landschaft aus dieser Zeit 2.400 Euro (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR) und bei Helmuth Mackes um 1922 gemalten Blumenstillleben 3.700 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Auch in der Hauptabteilung müssen nur wenige Toplose wie Paul Kleinschmidts Stillleben mit Fischen und Kohl von 1921 noch einmal ihr Glück versuchen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Denn für die meisten Arbeiten, vor allem aus der Zeit des Expressionismus, fanden sich durchaus spendable Interessenten. Ernst Ludwig Kirchners farbige Kreidezeichnung „Zwei Mädchen bei der Toilette“ von circa 1909 machten sich bei 21.000 Euro davon (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), ein stehender weiblicher Akt Otto Muellers in schwarzer und gelber Kreide um 1928 bei 12.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Christian Rohlfs’ gouachierter Holzschnitt „Der Tod als Jongleur“ von 1918/19 ging bei 7.000 Euro über die Bühne (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Die untere Schätzung von 14.000 Euro schaffte das vierte Blatt aus Wassily Kandinskys farblithografischer Folge „Kleine Welten“ von 1922, Karl Hofers „Jüngling mit Buch“ aus dem Jahr 1954 blieb mit 16.000 Euro nur leicht unter der seinigen.

Von Emil Nolde verabschiedete sich außer zwei Grafiken das auf der Schwelle zum Expressionismus stehende Aquarell „Blauer Hausgiebel und Baum“ für 21.000 Euro in Richtung Niedersachsen (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Ein expressionistischer „Mädchenkopf“ aus den späten 1910er Jahren war mit 35.000 bis 45.000 Euro indes zu hoch bewertet. Werner Scholz blau gehaltenes Ölbild einer Eisenbahnbrücke von 1955 kletterte auf 7.400 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), Lyonel Feiningers Holzschnitt „Old Shellbacks“, also alte Seebären, von 1919 auf 4.200 Euro (Taxe 2.200 bis 2.800 EUR). Taxgerecht kamen Wilhelm Morgners Kohlezeichnung einer Landschaft samt Figur von 1913 bei 3.600 Euro und Karl Hagemeisters Pastell eines Seeufers um 1900 bei 4.500 Euro ans Ziel.

Zum Höhepunkt der Kunst anderer Länder avancierte ein Exemplar von Pablo Picassos in hundert Stücken vervielfältigten Aztekenvasen mit vier Gesichtern aus dem Jahr 1957 für 14.500 Euro (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Dicht auf dessen Fersen setzte sich eine kubistische Komposition aus Béla Kádárs mittlerer Schaffensphase. Der besonders bei ausländischen Sammlern beliebte Ungar war mit 6.000 bis 8.000 Euro von vornherein günstig angesetzt, auch 13.000 Euro sind noch ein fairer Preis. Die untere Taxe von 8.000 Euro schaffte Robert Delaunays 1925 entstandene schwarzweiße Lithografie „La Fenêtre sur la Ville“ ebenso in kubistischen Formen. Marianne von Werefkins Farbstiftzeichnung einer bergigen Landschaft mit Ruine vermehrte ihren Wert auf 2.800 Euro (Taxe 1.800 bis 2.400 EUR), gleichfalls Félix Vallottons Holzschnitt „Les fortifs“ von 1893 auf 1.400 Euro (Taxe 900 bis 1.200 EUR).

Zeitgenossische Kunst

Markus Lüpertz war der Einzige, der George Grosz die Stirn bieten konnte. Geschafft hat dies seine Mischtechnik in Öl und Tempera „Männer ohne Frauen – Parsifal“ von 1994. Dieses abstrakte Gemälde konnte sich von 18.000 bis 24.000 Euro auf 32.000 Euro steigern. Der gleichen Serie entstammen zwei bemalte Bronzereliefs für 15.000 und 16.000 Euro jeweils am oberen Rand der Schätzungen. Mit rund 55 Prozent setzten sich die Zeitgenossen ohnehin auf Platz eins, wenn auch keine allzu großen Sensationen zu vermelden sind. Gut honoriert wurde ein solides Angebot, das einen Vorgeschmack auf die kommende große Herbstauktion bietet. Komplett übernommen wurden etwa Jörg Immendorffs 17 Affen „Malerstamm“, die fünf Jahre vor des Künstlers Tod bei seinem „Hausgießer“ Schmäke in Düsseldorf jeweils neunmal in Serie gingen. Die Preise bewegten sich zwischen 5.700 und 9.800 Euro und damit durchschnittlich am oberen Rahmen der Erwartungen. Hier setzte sich der Grieche gegen einen Privatmann aus Hessen durch. Keinen Abnehmer fanden dagegen Immendorffs Ölbilder „Kleine Mischtechnik“ und „Probestehen“ aus den frühen 1980ern (Taxen je 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Generation Immendorffs und Lüpertz’ vertraten ferner A.R. Penck mit seinem Ölbild „Ich in Lörsfeld“ von 1989 für 17.000 Euro und der Düsseldorfer Bildhauer Abraham David Christian mit seiner abstrakten Bronzestele „Der heilige Mensch“ von 1982/86 für desgleichen 17.000 Euro (Taxen je 15.000 bis 20.000 EUR). 18.000 Euro und 10.000 Euro für eine abstakte Aquarell- und Tuschkomposition von 1957 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und die acht Aquatintaradierungen umfassende Folge „Canto Pisan“ von 1972 zeigen (Taxe 9.000 bis 12.000 EUR), dass auch der 1921 geborene, heute in Paris lebende Chinese Zao Wou-Ki in deutschen Auktionssälen heimisch geworden ist. 24.000 Euro für Niki de Saint Phalles bemalte Polyesterdoppelfigur „Les Baigneurs“ von 1983 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), 7.800 Euro für Paul Wunderlichs fantastischer „Reclining Nude“ von 1970 in Acryl und Kreide (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und 12.500 Euro für Fritz Winters 1964 datierte „Spiegelung“ rundeten den Erfolg der älteren Meister ab (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Eine jüngere Künstlergeneration war etwa mit dem Österreicher Herbert Brandl angetreten, dessen abstrakte Farbverwischungen von 2007 marktübliche 22.000 Euro erbrachten (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Aus Berlin entsandte Cornelia Schleime das verstörende Kinderbildnis „Schon wieder ich?“ von 2004 und bekam dafür 6.000 Euro zurück (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Die fünf kühlen Frauengesichter, die Eberhard Havekost 1999 in der Farboffsetserie „Sympathie“ zusammenfasst, brachten die anvisierten unteren 3.500 Euro ein, und Via Lewandowskys unbetiteltes Diptychon einer Handformation mit Kinderkopf über beschichtetem Gewebe von 1998 unterschritt mit 1.800 Euro die Schätzung von 2.000 bis 3.000 Euro. Schließlich kam auch die junge Fotografie zum Zuge, und zwar in Gestalt Michael Weselys und seiner Langzeitaufnahme „19.2.2003 – 28.5.2005 Allianz Arena“ für 12.500 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Spannend wurde es bei einer stattlichen Zahl der kleineren Ausrufpreisen. Eine unbetitelte Leinwand Raimund Girkes aus dem Jahr 1971, in der für ihn typischen gebrochen weißen Monochromie gehalten, verdreifachte ihren Wert auf 15.500 Euro, auf 17.000 Euro verdoppelte sich Richard Hamiltons berühmte Farbseriegrafie „Release“ von 1972. Emilio Vedovas wilde Tuschezeichnung „Incimie Nr. 1“ von 1964 kam sogar auf 26.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Einen festen Platz in der deutschen Moderne hat sich inzwischen auch der aus Rio de Janeiro stammende Almir da Silva Mavignier erobert. Charakteristische Beispiele seiner ornamentalen, bisweilen minimalistischen Kunst sind die hochrechteckigen Ölbilder „Orange-Gelb auf Grün“ von 1978 und „Durchdringung Blau-Grün auf Orange“ von 1976, die mit ihrer tischdeckenartigen Musterung 12.000 und 10.000 Euro eroberten (Taxen zwischen 4.000 und 7.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



09.11.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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