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Kunst bei Winterberg

Siegfried gegen Lüdegast



Rembrandt, Faust in der Studierstube, um 1652

Rembrandt, Faust in der Studierstube, um 1652

Grafik steht wieder im Mittelpunkt von Winterbergs Kunstauktion am 7. November in Heidelberg. Die Alten Meister finden einmal mehr in Rembrandt ihren Herrn und Meister. 15.500 Euro soll seine berühmte Radierung „Faust in der Studierstube“ aus der Zeit um 1652 kosten, gefolgt von Petrus und Johannes an der Pforte des Tempels 1659 bei 6.800 Euro und dem Bauern mit Weib und Kind ebenfalls um 1652 für 4.800 Euro. Albrecht Dürer verblasst dagegen. Über 3.800 Euro für seinen Holzschnitt „Mariae Tempelgang“ aus dem Marienleben um 1504/05 kommen zumindest die Schätzungen nicht hinaus. Zu nennen sind ferner Paulus Moreelses Clair-obscur-Holzschnitt „Cupido mit zwei Nymphen tanzend aus dem Jahr 1612 (Taxe 1.650 EUR), Lucas van Leydens elegantes Paar in der Landschaft, ein Kupferstich von 1520 für 1.200 Euro, oder auch Jan Lievens, der seine Radierung „Die streitenden Spieler und der Tod“ von etwa 1640 für 980 Euro beisteuert. Als eines der wenigen Ölbilder versucht ein Philipp Peter Roos zugeschriebener Hirte mit Ziegen, Widder und Hund vor einer Gewitterlandschaft bei 3.800 Euro sein Glück.


Alte und Neuere Meister

Beachtlich sind diesmal Umfang und Qualität der Grafik des 18ten Jahrhunderts. Besondere Erwähnung verdienen hier Giovanni Battista Canals braun lavierte Pinselzeichnung „Rebekka und Abrahams Diener Elieser vor der Stadt Haran“, eines der wenigen Werke seines schmalen Œuvres (Taxe 4.800 EUR), sowie Giovanni Antonio Canals Radierung „Le Monument equestre“ aus seiner berühmten venezianischen Vedutenfolge um 1740 (Taxe 7.800 EUR). Natürlich ist auch Giovanni Battista Piranesi wieder dabei, mit seinem Blick auf die Piazza della Rotonda aus der Radierungsfolge „Vedute di Roma“ von 1751 bei 3.800 Euro an der Spitze. Unterstützt wird er von Giovanni Domenico Tiepolos Darstellung der heiligen Familie bei der Überquerung eines Flusses aus der Serie „Die Flucht nach Ägypten“ von 1753 (Taxe 4.800 EUR). Von Franz Kobell gibt es wieder einige schöne Sepiazeichnungen, darunter drei Isar-Impressionen für bis zu 1.980 Euro, und von Friedrich Müller, genannt auch „Maler Müller“, einen spontan mit der Feder gezeichneten Hang samt Bäumen (Taxe 850 EUR).

Zwei Arbeiten teilen sich den ersten Platz im 19ten Jahrhundert. Dass Friedrich Kallmorgens Ölgemälde „Leierkastenmann“ von circa 1905 mit 19.800 Euro genauso hoch gehandelt wird wie Carl Philipp Fohrs aquarellierte Bleistiftzeichnung mit einer Ansicht der Burg Windeck bei Weinheim um 1812, zeigt allerdings, dass letzterem wohl der Vorzug gebührt. Die Nazarener, zu denen auch Fohr gehörte, bleiben stark mit einer lithografischen Wiedergabe von Johann Anton Ramboux’ berühmten Brustbild der Brüder Konrad und Franz Eberhard aus dem Jahr 1822, die Winterberg vor einem Jahr schon einmal für 22.000 Euro verkaufte und das neue Exemplar mit 14.500 Euro ansetzt, sowie Ferdinand Fellners Federzeichnung „Siegfried im Kampf mit dem Dänenkönig Lüdegast von 1823 als Illustration zum Nibelungenlied (Taxe 3.200 EUR).

Für alle Bauhistoriker sind Friedrich von Gärtners zwei Architekturentwürfe für die Königin Therese-Villa in München aus dem Jahr 1843 von Interesse (Taxe 4.800 EUR). Dessen Schüler Georg Friedrich Christian Bürklein liefert einen Grundrissplan für das „Forum der Maximilians-Straße“ von etwa 1855 (Taxe 2.800 EUR). Peter Becker bietet 1876 einen aquarellierten Blick über die Lahn auf die mittelalterliche Stiftskirche St. Lubentius in Dietkirchen (Taxe 6.800 EUR). Paul Wilhelm Meyerheim bedient mit seinem in Öl gemalten alten Brunnen in Lindau am Bodensee die Freunde von Stadtansichten (Taxe 2.950 EUR) ebenso wie 1848 Friedrich Osten mit der aquarellierten Federzeichnung des Domes in Cefalù auf Sizilien (Taxe 1.750 EUR).

Der großen Sehnsucht nach Italien frönen etwa noch Théodore Pélissier mit seiner aquarellierten Federzeichnung der romanischen Kirche S. Domenico Abbate bei Sora in Latium (Taxe 3.400 EUR), Georg Heinrich Busse mit der Bleistiftzeichnung des protestantischen Friedhof an der Cestius-Pyramide in Rom (Taxe 2.200 EUR), Alessandro Castelli mit dem Blick in den Kreuzgang des Klosters San Giovanni degli Eremiti in Palermo (Taxe 1.500 EUR), oder Heinrich Dreber mit dem Ölgemälde rastender Bauern an einem Wasserfall mit einer Burg im Hintergrund von 1847 (Taxe 2.200 EUR). Leopold Rottmanns Panorama auf die Leutascher Ach in Tirol aus dem Jahr 1862 fiel vor einem Jahr durch und tritt nun erneut zur reduzierten Schätzung von 5.400 Euro an.

Moderne und Zeitgenössische Kunst

In der Abteilung Moderne findet sich das Hauptlos der Auktion, George Grosz’ satirische Tuschpinselzeichnung eines pensionierten Militärs auf der Treppe seines hochherrschaftlichen Schlosses. Ob allerdings 29.800 Euro nicht doch ein wenig hoch bemessen sind für diese zwar charakteristische, aber für Grosz-Verhältnisse eher gemäßigte Darstellung, bleibt abzuwarten. Auf expressionistischer Kunst liegt ein Schwerpunkt des Angebots. Max Beckmanns Selbstbildnis in einer Kaltnadelradierung von 1920 rangiert bei marktüblichen 16.800 Euro, im gleichen Schätzpreisbereich findet sich Otto Dix’ 1923 datierte Lithografie „Südlicher Matrose“, und mit 12.000 Euro ist Conrad Felixmüllers Holzschnitt „Junge Eltern“ bewertet, sein wohl bedeutendstes Produkt des Jahres 1918. Zu den eindrücklichen Menschenbildern dieser Zeit zählen Walter Gramattés aquarellierte Tuschfederzeichnung eines Männerbildnisses, das ebenfalls 1918 deutlich die Spuren des gerade geendeten Weltenbrandes spürbar macht (Taxe 3.800 EUR), Christian Rohlfs’ zwei Holzschnitte „Tod und Kind“ um 1912/13 und „Rückkehr d. verl. Sohnes“ von 1916 (Taxen je 6.800 EUR) sowie Ernst Ludwig Kirchners Holzschnitt „Alte und junge Frau“ von 1921 (Taxe 6.200 EUR).

Gleich drei Blätter kommen von Erich Heckel. Der Meister der raschen Aquarellzeichnungen schickt mit „Junges Mädchen“ und „Vorm Bad“ zwei Produkte seiner „Brücke“-Zeit (Taxen 9.500 und 9.800 EUR). „Steiles Ufer“ von 1926 wendet sich bereits der im fortgeschrittenen Werk immer häufigeren Landschaft zu, wenngleich Heckel auf zwei Aktfiguren als personale Staffage noch nicht verzichtet (Taxe 19.800 EUR). Mit 15.500 Euro ist Otto Muellers liegender weiblicher Akt in Bleistift und gelber Kreide um 1925 ähnlich veranschlagt. Expressionistische Landschaftszeichnungen gibt es von Karl Schmidt-Rottluff in Form des Strands von Hohwacht 1919 (Taxe 14.800 EUR) und Hermann Max Pechsteins „Zwei Mühlen“ um 1912 (Taxe 6.500 EUR). Fritz Schaefler lässt um 1927 einen Sommerwald teilweise rot glühen (Taxe 2.800 EUR).

Noch dem späten Impressionismus zeigen sich sowohl thematisch als auch stilistisch Carl Emil Uphoffs „Herbst in Worpswede“ von 1910 (Taxe 4.800 EUR), Rudolf Guddens „Kirschbaum im Herbst“ (Taxe 4.500 EUR) und Adolf Lins’ baumbestandene Blumenwiese verhaftet (Taxe 2.200 EUR). Hanns Fays blühender Magnolienbaum in Veltens Garten von 1926 (Taxe 4.500 EUR), Hermann Goebels Gartenweg im Herbst aus ebendiesem Jahr (Taxe 1.950 EUR) und sogar Wilhelm Wagners erst 1929 entstandenes Ölgemälde „Paris, Pont St. Michel“ folgen noch dieser malerischen Tradition (Taxe 4.800 EUR).

Die Zwischenkriegsmoderne hat einige interessante Positionen aus der zweiten Reihe zu bieten. 1930 schloss sich Edmund Daniel Kinzinger in seinem Mädchen mit Fruchtkorb den Tendenzen von abstrakter Flächigkeit an. Das stilllebenhafte Thema scheint nur mehr Vorwand experimenteller Formkunst zu sein (Taxe 3.600 EUR). Otil Kühne, 1932/33 Schülerin Wassily Kandinskys am Berliner Bauhaus, wagte den Schritt in die reine Abstraktion. Die leuchtenden Farben und ungeometrischen schwebenden Formen in einem unbetitelten Acrylbild erinnern an die Arbeiten des mit ihr befreundeten Max Ackermanns (Taxe 3.200 EUR). Drei bemerkenswert vielseitige Stillleben gibt es von Rolf Müller-Landau. Recht klassisch gibt er sich in einem bunten Strauß mit Sonnenblumen um 1940 (Taxe 6.800 EUR), den modernen Strömungen des Kubismus zeigt er sich in „Blumen u. Früchte“ aus unbekanntem Jahr verpflichtet (Taxe 7.800 EUR). Das „Stillleben mit indischer Figur“ schließlich bedient sich eines breiten Pinselstriches und starker Konturen, die an die „Brücke“ gemahnen (Taxe 5.800 EUR). Für den satirischen Geist jener Jahre steht die spitze Feder Carlo Bogers. In seiner Karikatur „Führers Traum“ von 1936 ist Adolf Hitler von zahlreichen skurrilen Gestalten umgeben, ein Totengerippe verucht ihn schon in den Abgrund zu ziehen (Taxe 900 EUR).

Zum Standard bei Winterberg gehört Marc Chagall, die teuerste seiner Grafiken ist diesmal die Farblithografie „Ile Saint-Louis“ von 1959 für 15.500 Euro. In gleicher Technik gab Paul Delvaux 1971 das Brustbild einer jungen Frau mit blumenbekränztem Hut unter dem Titel „Hat“ heraus (Taxe 6.200 EUR). Dasselbe Jahr sah Max Ernsts aquarellierte Farbaquatintaradierung „Graphisme II“ entstehen (Taxe 3.800 EUR). Die Schar der grafischen Prominenz bereichert Joan Miró mit seiner Farbaquatintaradierung „La Bague d’Aurore XIV“ aus einer Serie von 1957 (Taxe 5.600 EUR), und auch Pablo Picasso ist natürlich zugegen, diesmal unter anderem mit der Kaltnadelradierung „Femme nue devant une Statue“ aus der „Suite Vollard“ von 1931 (Taxe 22.500 EUR) und „Couple et Voyageuse“ aus den „347 Gravures“ des Jahres 1968 (Taxe 11.500 EUR).

Von Gerhard Altenbourg listet der Katalog ein relativ frühes Aquarell unter dem Titel „Schreitend: andere Perspektiven“ von 1956 (Taxe 4.800 EUR), von Eduard Bargheer eine auf der Mittelmeerinsel Ischia entstandene Landschaft namens „Forio II“ ebenfalls in Aquarell aus dem Jahr 1957 (Taxe 7.500 EUR). Zwei bunte Kreidezeichnungen des Farbzauberers Rupprecht Geiger – Miniaturausgaben seiner suggestiven Ölgemälde – aus dem Jahr 1990 stehen bei 5.800 und 7.800 Euro. Auch Georg Karl Pfahler hat sich dem Gewicht der Farbe verschrieben. Seine Farbserigrafiefolge „Die zwölf Monate“ von 1972 soll 1.200 Euro kosten. Wem dies alles zu ernst ist, sollte zu Thomas Bayrles Serigrafie „Die Milk-Brothers melken eine Kuh“ greifen. Hat er doch die Kuh aus unzähligen Lasso schwingenden Cowboys zusammengesetzt (Taxe 350 EUR).

Die Auktion beginnt am 7. November um 10 Uhr. Die Objekte können noch bis zum 3. November täglich von 10 bis 17:30 Uhr, am 4. November von 10 bis 19 Uhr in Augenschein genommen werden. Der Katalog ist im Internet unter www.winterberg-kunst.de einsehbar.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



02.11.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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