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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

George Grosz – wo man besser nicht hinschaut



Sachlich, motivreich, symbolistisch überhöht – diese drei Attribute kennzeichnen das Werk des niederdeutschen Malers Franz Radziwill. In einem Ölgemälde, das einst unter dem Titel „Nackte Frauen“ firmierte, sind alle diese Charakteristika enthalten: Zwei Schönheiten – die eine mit dem Rücken zum Betrachter sitzend, die andere auf dem Bett liegend – umgeben von einer leeren Glasflasche, einem prächtigen Federhut mit auffälliger Farbigkeit der französischen Trikolore und einem Engel, der segnend seine Hand über ein Paragrafenzeichen hält. Was man auf den ersten Blick nicht erkennt: Letztere Gegenstände stammen nicht aus dem Entstehungsjahr des Gemäldes 1929, sondern aus einer Umarbeitungsphase, die der alternde Künstler um 1960 durchgeführt hat. Auch den Titel änderte er damals: „Gespräch über einen Paragraphen“ versteht sich als Stellungnahme über das hochbrisante Thema des Abtreibungsparagrafen 218. Ein Gemälde also, das das Spannungsfeld des Künstlers Franz Radziwill eindrucksvoll illustriert: Künstlerische Freiheit und politisches Statement gingen bei ihm immer einher. Dass das Auktionshaus Ketterer dieses Gemälde am 19. Juni mit 150.000 bis 250.000 Euro als das teuerste aller Gemälde moderner Kunst deklariert, hat seinen Grund: Selten tauchen derart großformatige und qualitätvolle Werke des Meisters auf dem Markt auf.


Moderne Kunst

Hatte sich Radziwill, der seine künstlerische Laufbahn mit einem kurzen expressionistischen Abschnitt begann, bald von diesem distanziert und sein langes Leben mit symbolistischen Werken beschlossen, so endete August Mackes Leben und Schaffen bereits 1914 mitten in der spannendsten Entwicklungsphase. Zu den Werken seiner letzten Monate gehört das farbenfrohe Aquarell „Gartenhaus“, entstanden im Frühjahr in Hilterfingen am Thuner See (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Von Ernst Ludwig Kirchner stehen mehrere aquarellierte Blätter zur Verfügung, so ein Blick auf die Fehmarnküste von seiner Reise 1912/13 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), ein sitzender Frauenakt von etwa 1909, der wahrscheinlich seine Muse und Geliebte Dodo, eigentlich Doris Große, zeigt, und aus späteren Jahren um 1917/19 eine Impression aus der Staffelalp (Taxen je 40.000 bis 60.000 EUR).

Das Hauptwerk des Expressionismus in dieser Münchner Auktion ist Alexej von Jawlenskys „Landschaft Genfer See“, um 1915 in flüchtig Öl auf Papier gehalten (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR). Mit einer Taxe von 80.000 bis 100.000 Euro ist ihm Emil Noldes Aquarell von Pfingstrosen in blauer Vase wohl aus der mittleren bis späten Schaffenszeit des Künstlers dicht auf den Fersen. Ausnahmsweise nicht grün, sondern in tristen Graublau präsentiert sich Adolf Erbslöhs eindrückliche Impression eines zerschossenen Waldes bei Verdun aus der Kriegszeit um 1916, die der Künstler als Kriegsmaler freilich nicht ohne Tatendrang miterlebte (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Neu im Werkverzeichnis Arnold Topps sind zwei Gemälde der 1910er Jahre: Die „Stadtlandschaft mit Kirche“ von 1915 lässt noch entfernt gegenständliche Attitüden erkennen (Taxe 15.000 bis 25.000 EUR), die „Dunkle Sonne“ von 1919 dagegen, von einer polnischen Sammlung eingeliefert, hat sich schon vollständig in die Farbflächenabstraktion verabschiedet (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Auf französischer Seite beeindruckt Pierre-Auguste Renoir mit seiner Baumallee bei Cagnes in der Provence, wohin er sich aus gesundheitlichen Gründen im Alter zurückzog. Die auf 100.000 bis 150.000 Euro veranschlagte Leinwand der Zeit um 1900 taucht erst jetzt wieder aus deutschem Privatbesitz auf. Wenige Jahre später wehte ein anderer Geist durch Frankreich, junge Künstler wie Fernand Léger oder Pablo Picasso lösten sich von impressionistischer Landschaftskunst. Wie bei ihnen stand auch bei Amedeo Modigliani, der seit 1906 in Paris lebte, oft der Mensch im Mittelpunkt. Seine eindrucksvolle, zwischen expressiver Heftigkeit und ergebener Klassizität pendelnde Bildniskunst findet in den Bleistiftzeichnungen eines Männerportraits und einer gewissen Angele Mikcele um 1910/15 ihren Ausdruck (Taxen je 60.000 bis 80.000 EUR). Für die eher bescheidene Variante des französischen Expressionismus stehen Maurice de Vlamincks „Maisons au bord de l’eau“ von circa 1930/40 (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Expressionismus, Futurismus und Kubismus geben sich in dem Musikerbild „Le prélude“ des Belgiers Prosper de Troyer die Hand. Er schuf das monumentale Gemälde 1925 als Gedenken an dem in diesem Jahr verstorbenen französischen Komponisten Erik Satie (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Vielfältige Wandlungen macht das Portrait in der ersten Jahrhunderthälfte durch. Franz von Stuck zeigt seine Tochter „Mary mit Biedermeierhut“ um 1910 lediglich mit einem neckisch-verführerischen Blick, sonst aber in ganz konventioneller Gegenständlichkeit (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die Dame mit Hut, die Hanns Bolz um 1909/11 aus nächster Nähe aufnimmt, scheint dagegen schon deutlich von den Wirren des Alltags geprägt. Der 1918 früh an einer Giftgasvergiftung aus dem Ersten Weltkrieg verstorbene Künstler ließ sich für die starke, von vielen Schattierungen bestimmte Farbigkeit von Paul Cézanne beeinflussen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Streng wie ein Frührenaissanceportrait des Piero della Francesca baut sich das Profil des jungen Albert Birkle 1923 vor einer bergigen Landschaft auf, das nicht zum ersten Mal die Auktionsbühne betritt. Nur die Frisierhaube wirkt etwas unorthodox (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Auch Carlo Mense ist eher für klare Bildsprache. Sein „Bildnis Don Domenico“ ein Jahr später zeigt den Dargestellten Klerikerbildnissen ähnlich frontal mit zusammengelegten Händen. Den Wert des Bildes mindern ein wenig die wahrscheinlich nach dem Tod des Künstlers 1965 durchgeführten Übermalungen des Hintergrundes (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Schon vor einem halben Jahr bei Ketterer war Wilhelm Morgners 1912 entstandenes Männerportrait vor feuerrotem Grund zugegen. Jetzt ist das recht große, aber nicht gerade gefällige Werk etwas reduziert für 50.000 bis 70.000 Euro zu haben. Max Liebermanns fast bühnenbildartig in den Raum gestelltes „Liebespaar auf einem Spaziergang im Grunewald“ von etwa 1920/22 hat in nämlichen Zeitraum dieselbe Preisentwicklung durchgemacht. Ob bei George Grosz eine solche Wiederholung notwendig sein wird? Das Berliner Urgestein wird in letzter Zeit ziemlich hoch gehandelt, ob es sich um seine kubistisch angehauchten Federzeichnungen oder seine ungeniert obszönen Aquarelle handelt. „Spaziergänger“ von etwa 1930 ist ein so gemütliches Thema – doch unter den plötzlich transparenten Kleidungsstücken des Mannes und der zwei Frauen werden alle Geschlechtsteile sichtbar. Zu allem Überfluss handelt es sich auch noch um den Künstler selbst, seine Frau und deren Schwester (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auch Lovis Corinth schert sich nicht um die Etikette und zeigt in einem Aquarell von 1911 einen Neger und eine Blondine bei der Kopulation (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Rasch flüchtet man sich da zu den luftig-leichten und unverfänglichen Figurenzeichnungen in Willi Baumeisters „Scherzo“ aus den Jahren 1950/51 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Nur wenige Skulpturen haben sich zur Versteigerung eingefunden. Darunter aber immerhin ein Hauptwerk Ernst Barlachs. Sein „Geistkämpfer“ entstand ab 1927 im Auftrag der Stadt Kiel. Vorliegende verkleinerte Umsetzung des Gipsmodells ist vermutlich eine der zwei Ausführungen in Bronze des Jahres 1937, letzte Beweise fehlen aber offenbar. Dennoch hat das Auktionshaus mit 150.000 bis 250.000 Euro hohe Erwartungen notiert, nicht zuletzt weil das Werk von einer heute in Mülheim an der Ruhr ansässigen Privatsammlung direkt vom Künstler erworben wurde – was ebenfalls für einen Lebzeitguss spricht. Zu nennen sind außerdem ein unautorisierter Bronzeguss, den das Kunsthaus Zürich 1968 von Auguste Rodins Gipsmodell des Frauentorsos „La Prière (étude)“ von 1909 abnehmen ließ (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), und Ewald Matarés „Große liegende Kuh“ von 1930, wahrscheinlich in dreizehn Exemplaren gegossen (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Kein sehr freundliches Motiv prangt auf dem Titelbild des Zeitgenossenkatalogs. Es ist Stephan Balkenhols „Mann mit Messer“ von 2002, der viel Deutungsspielraum über das abgründige Potential des vermeintlichen „normalen“ Mannes bietet (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Den Anfang der Auktion einen Tag nach den Modernen bestreiten allerdings zunächst ein paar Klassiker der Abstraktion, so Rupprecht Geigers „Blaue Form, Rot und Schwarz“ von 1958 (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR), Karl Otto Götz’ gestische Farbschwünge in Schwarz und Rot unter dem Titel „20.01.1954“ (20.000 bis 30.000 EUR), Fritz Winters kompakte „Rote Klänge“ von 1967 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), Jean Miottes bunt-fröhliche Leinwand „Charivari“ von 1958 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und zwei unbetitelte Leinwände Emil Schumachers in derb aufgespachtelten roten und schwarzen Ölschichten. Je nach Größe sollen 25.000 bis 35.000 Euro oder 70.000 bis 90.000 Euro dabei herausspringen. Aus Österreich wird später Markus Prachenskys „Solitude“ in Grün und Rot von 1964 für marktübliche 30.000 bis 40.000 Euro folgen.

Doch wird das Programm dann noch internationaler, etwa mit Lucio Fontanas kleiner weißer, senkrecht zerschnittener Leinwand eines Concetto Spaziale von 1960 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR), Tom Wesselmanns „Study for Woman in Green Blouse (Fat Line)“ von 1985 in Liquitex über Bleistift (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR) und Keith Harings Filzstiftzeichnung „For Frauenburg E. V.“ 1986 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Als eine der bedeutendsten Zeichnungen darf Roman Opalkas „Detail 4753559 – 4756286“ von 1965 angesehen werden – ein manisches, natürlich fehlerloses Hintereinanderschreiben der Zahlen in Tusche auf Papier ohne erkennbaren Zweck, aber um die Dimension der Zeit sichtbar werden zu lassen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Martial Raysse geht weniger bedeutungsschwer zu Sache, wenn er in einer Assemblage von 1960 eine Brille, Garnspulen und ein Nadelkissen zu einem menschlichen Gesicht verbindet (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Als etablierte deutsche Künstler steigen Jörg Immendorff mit seinem „Versuch Adler zu werden“ aus dem Jahr 1987 (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), A.R. Pencks mit dem acrylübergangenen Relief „Das gelbe Auge“ von 1985 (Taxe 28.000 bis 32.000 EUR) und Jonathan Meese unter anderem mit „Pazuzuz, Draculä und der dreischwänzige Maulring“ aus dem Jahr 2002 in den Ring (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Die Skulpturen entpuppen sich bei den Zeitgenossen als ziemlich unhandliche Gebilde. Andreu Alfaros fast vier Meter hohe Gartenplastik „Homenatge als Constructivistes“ aus den 1970er Jahren dürfte noch einigermaßen benutzerfreundlich mit ein paar Handgriffen aufzustellen sein (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Bei Norbert Krickes aus filigranen Edelstahlstäben gebildeter „Raumplastik“ der Zeit um 1960 muss dagegen Obacht geben, dass man sich nicht die Augen aussticht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Da hat der Besitzer von Karl Hartungs abgerundeter „Flügelform“ aus Bronze auf einem Gipssockel schon deutlich leichter. Allerdings gehört die formschöne Arbeit mit ihrer Entstehung um 1939/40 eigentlich noch in die Moderneauktion (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Diego Giacomettis „Console à plateaux“ von etwa 1984 und „Table-feuilles modèle de salle à manger aux grenouilles“ aus der Zeit um 1980 schlagen die Brücke zwischen Kunst und Design (Taxen zwischen 40.000 und 70.000 EUR), während Daniel Spoerri, der sonst gerne die Essensreste konserviert, für die „Palette Angelika Högerl“ 1989 einen Baumarkt gestürmt hat (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Die Auktion „Moderne Kunst“ beginnt am 19. Juni direkt nach den „Alten und Neueren Meistern“ um 17 Uhr, die „Zeitgenössische Kunst“ am 20. Juni im Anschluss an die Sonderauktion „Bauhaus“ um 15 Uhr. Die Vorbesichtigung findet noch bis zum 18. Juni täglich von 11 bis 17 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.kettererkunst.de einsehbar.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



16.06.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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