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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Der Fall des Herzogs



Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Heiliger Hieronymus in der Einöde

Lucas Cranach d.Ä. und Werkstatt, Heiliger Hieronymus in der Einöde

Die Darstellung eines büßenden Hieronymus aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. ist das erste Hauptlos der kommenden Versteigerung Alter Meister bei Fischer in Luzern. In schonungsloser Ungeschöntheit zeigt der Künstler den nur mit einem Tuch bekleideten Kirchenvater in der Wildnis, das Kruzifix Christi und ein aufgeschlagenes Buch vor sich und daneben sein Attribut, den Löwen. Neben dem offenen Umgang mit „heiligen“ Themen überzeugen auch die vielseitige Landschaftskulisse und die qualitätvolle Malweise, die das Bild mindestens als eine gute Werkstattarbeit klassifizieren. Die kleine Lindenholztafel war schon vor knapp zwanzig Jahren hochgeschätzt: 99.000 Pfund brachte sie 1990 auf einer Auktion von Christie’s in London. Nun wird nicht mehr verlangt: 150.000 bis 180.000 Franken, umgerechnet rund 100.000 bis 120.000 Euro, erwartet das Haus von der Versteigerung am 10. Juni.


Alte und neuere Meister

Übertroffen wird Cranach nur von dem flämischen Manieristen Hendrik de Clerck, einem wichtigen Hofkünstler der spanischen Statthalter in Brüssel. Mit seiner Mariä Verkündigung greift er auf eine Darstellung des Italieners Federico Zuccaros zurück, auffällig ist vor allem die reiche Farbigkeit dieser mit reichlich himmlischem Beistand ausgestatteten Darstellung (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Weitaus sachlicher, fast in altmeisterlich-spätgotischer Manier, zeigt vermutlich Louis de Caullery etwa gleichzeitig die volkreiche Kreuzigung Christi (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Unter den Landschaften ist Pieter de Bloots kleine Dorfansicht zu nennen, in deren Vordergrund monumental ein gedrungenes Bauernpaar steht (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR). Mit fantastischer Hafenarchitektur oder im Schatten eines prächtigen Renaissanceschlosses gibt es sie bei Pieter van Mase (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR) und Jacob Peeters (Taxe 18.000 bis 22.000 SFR). Einige Gemälde sind nicht zum erstenmal im Hause Fischer zu Gast, darunter vor allem das feine Portrait eines französischen Herzogs, das François Pascal Simon Gérard zugeschrieben wird und schon zum x-ten Mal einen Anlauf nimmt – jetzt bei 25.000 bis 35.000 Franken. Frühen war das Doppelte für die hochovale Leinwand veranschlagt.

Das 19te Jahrhundert beginnt Fischer mit einem Fauxpas: Ivo Ambros Vermeerschs herrliche Ansicht einer Kirche mit regem Platztreiben davor zeigt nicht St. Sebald, sondern die Frauenkirche in Nürnberg. Doch entschädigt ein moderater Schätzpreis von 35.000 bis 50.000 Franken für die 1851 datierte Feinmalerei diesen Lapsus. Außerdem darf man sich auf eine kleine „Sennerin im Gebirge“ von Carl Spitzweg (Taxe 120.000 bis 140.000 SFR) und Franz Ludwig Catel freuen, der sich in einen italienischen Klosterkreuzgang mit wandelnden Mönchen bei Mondschein vor Capri träumt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Die niederländische Küste ist Thema bei Antonie Waldorps Hafenszene mit kleinem Fischerboot und großer Fregatte (Taxe 11.000 bis 13.000 SFR). Zum teuersten Gemälde Albert Ankers, zur „Kartenlegerin“ von 1880, die im Mai 2008 bei Sotheby’s für netto 2,3 Millionen Franken den Besitzer wechselte, kommt jetzt bei Fischer eine Kohleskizze zum Aufruf, die mit 15.000 bis 20.000 Franken zu Buche schlägt.

Die reiche Auswahl an Schweizer Landschaften reicht von François Didays Gebirgslandschaft mit Bauernhaus und Figurenstaffage von 1834 (Taxe 33.000 bis 38.000 SFR) über Robert Zünds Blick auf den Lauerzersee mit einer Schafherde im Vordergrund (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR) bis hin zu Ferdinand Hodlers Frühwerk „Rosenlaui“ von etwa 1870 (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR). Adolf Liers „Sommertag, 1857“ dürfte nicht zuletzt aufgrund seiner stattlichen Größe hoch bewertet sein, aber dass 80.000 bis 120.000 Franken zusammenkommen, wo doch erst im November 2008 bei Lempertz für das Bild nur 16.000 Euro heraussprangen, ist doch sehr fragwürdig. Carl Jutz wird per se hoch gehandelt, auch wenn sein gleich taxierter „Großer Hühnerhof“ so groß gar nicht ist (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Ein leichter Italienschwerpunkt der Auktion findet in Giacinto Bos fotografisch genauer Wiedergabe von Fischern am Ufer des Golfs von Neapel (Taxe 18.000 bis 22.000 SFR) und Giuseppe Magnis Genrebild „Familienglück“ von 1914 seine preislichen Höhen (Taxe 15.000 bis 18.000 SFR). Auch András Markós sonnige „Römische Campagna“ mit Landleuten auf einer Brücke von 1867 lasst sich dazu zählen (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR). Weniger breit, dafür an der Spitze höher sind die Preise der polnischen Künstler, allen voran Józef Brandt, der 1879 mit teils realistischer, teils impressionistischer Verve ein Reitergefecht auf die Leinwand bannt. Sein Handwerkszeug hatte er unter Carl Theodor von Piloty, Franz Adam und Theodor Horschelt an der Münchner Akademie gelernt (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR). Etwas pathetischer beklagt Jan Matejko 1863 das Schicksal seines Vaterlandes. „Polen wird in Fesseln geschlagen“ – einer jungen Frau werden in einem dunklen Verließ die Ketten ums Handgelenk geschmiedet – spielt auf die historische Situation an, als Polen gegen Russland kämpfte und von Westen die Preußen an der Grenze standen. Links im Hintergrund ist tatsächlich Fürst Otto von Bismarck zu erkennen (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Moderne und zeitgenössische Kunst

Nicht weniger international ist das Angebot an moderner und zeitgenössischer Kunst. Aus Deutschland kommt vor allem spätexpressionistische Kunst, darunter Emil Noldes Aquarell einer ruhigen Abendsee (Taxe 130.000 bis 150.000 SFR) und Hans Purrmanns Ansicht einer Kirche bei Castagnola von etwa 1943/44 (Taxe 50.000 bis 60.000 SFR). Aus Italien stammen Gino Severinis „Donna con Chitarra“ aus der mittleren bis späten Schaffensphase (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR) und Mario Nigros Muster „Spazio totale“ von 1983 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), aus Amerika Sam Francis’ kleines Acrylbild blauer Farbbalken und -kleckser mit der Nummer SF 78-123 (Taxe 22.000 bis 26.000 SFR). Unter den klassisch-modernen Skulpturen ist Ernst Barlachs „Der Sinnende II“ von 1934 zu nennen, gegossen wie die meisten Arbeiten des Künstlers bei Noack in Berlin (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR), bei den Zeitgenossen Arnaldo Pomodoros technoide Bronzeplatte „Relief – Senza titolo“ (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Auch zahlreiche Schweizer Künstler geben sich ein Stelldichein, allen voran Félix Vallotton, der mit seiner „Baigneuse vue de dos“ aus dem Jahr 1906 ein charakteristisches Werk seiner kaltfarbigen, provokant unangepassten Malerei vorstellt. Der Dame Haar putzt wieder ganz ungemein (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Aus dem reichen Schatz an Werken Cuno Amiets ist sein anmutiges Kinderbildnis „Peter“ aus dem Jahr 1929 hervorzuheben. Nicht nur die farbenfrohe Darstellung des sinnenden Kindes, auch die technische Fertigung in Enkaustik erhebt das Bild zu einem wahren Schmuckstück (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Otto Meyer-Amden steht mit seiner 1910 aquarellierten Ansicht eines Dorfes auf einem Hügel für die heimische Landschaftsmalerei. Hans Erni, der in diesem Jahr seinen Hundersten feiert, schickt ein tanzendes Liebespaar von 1951 (Taxe 18.000 bis 24.000 SFR) und „Les Discutants“ von 1968, in dem sich Farben und Linienspiel zu einem eindrucksvollen, komplex Geflecht vereinen (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Ein Exemplar von Max Bills bekannter Skulptur „Unique“ aus vergoldetem Messing soll marktübliche 30.000 bis 50.000 Franken kosten.

Zeichnungen und Grafik

Teuerste Grafik ist Marc Chagalls 1958 datierte Farblithografie „Paysage bleu“ mit dem Madonnenmotiv auf der Mondsichel (Taxe 16.000 bis 20.000 SFR). Ein Großteil der Offerte Schweizer Künstler stammt aus der Sammlung Edwin Lüscher in Seengen, darunter über zwanzig Blätter aus allen Schaffensphasen Cuno Amiets, weitere Konvolute von Otto Nebel, Johannes Robert Schürch, Théophile Alexandre Steinlen und Maurice Barraud sowie zwei Tuschfederstudien Ferdinand Hodlers für bis zu 5.000 Franken. Aus dem Nachlass Heinrich Danioths kommen ebenfalls mehrere Arbeiten wie sein Aquarell „Fischer-Hütten“ von 1945 (Taxe 3.500 bis 5.000 SFR), außerdem die Pastellkreide „Urnersee-Ufer bei Flüelen“ von 1933 für geschätzte 16.000 bis 18.000 Franken. An Handzeichnungen verdienen zwei Profilbildnisse des jungen Edgar Degas um 1854 Aufmerksamkeit (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR), ein umfangreiches Skizzenbuch von Carl Spitzwegs Schweizer Reise des Jahres 1841 rangiert bei 48.000 bis 52.000 Franken an oberster Stelle.

Skulpturen

Mit dem Namen Tilman Riemenschneider wird nicht gegeizt, wenn man seine Habseligkeiten aufwerten will. Die über einen Meter hohe Holzfigur der heiligen Elisabeth von Thüringen, die Fischer für 60.000 bis 80.000 Franken anbietet, hat unbestreitbare Qualitäten, nach Würzburg verweist sie allerdings nicht unbedingt. Allgemein nur der süddeutschen Schule wird eine 26 Zentimeter hohe, ebenfalls von der Spätgotik geprägte Madonna aus Elfenbein zugerechnet. Hier aber ist der Einfluss des fränkischen Künstlers weitaus deutlicher zu spüren, Haltung des Kindes und Faltenwurf lassen sich direkt mit seinen Werken in Verbindung bringen (Taxe 24.000 bis 26.000 SFR)! Fast skulpturale Güte zeichnet auch einen vermutlich aus Prag stammenden Sturzbecher aus. In bester Renaissancemanier ist das Rhinozeroshorn in Form einer grimmigen Groteske geschnitzt. 50.000 bis 60.000 Franken sind sicher hoch, aber Liebhaber zahlen mitunter viel für exzeptionelle Kuriositäten.

Antiquitäten

Die ganz großen französischen Namen prangen nicht in Fischers Möbelabteilung, dafür mit Mathias Ortmann aber immerhin der wichtigste dänische Ebenist der Barockzeit. Er stellt eine kraftvoll bombierte Kommode mit vergoldeten Bronzebeschlägen von etwa 1750 zur Verfügung (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Für die Berner Kunstschreinerzunft steht Meister Johannes Aebersold mit einer frühklassizistischen Schreibkommode um 1780 für geschätzte 40.000 bis 60.000 Franken. Ein etwa gleichzeitiger Klappsekretär mit etwas größerem Farbenkontrast wird seiner Werkstatt zugeordnet (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR). Unbekannt ist der Fertiger einer barocken Aufsatzkommode mit feinen Einlegearbeiten. Nach ihrem Herkunftsort ist sie der großen Schule von Beromünster zuzuordnen (Taxe 40.000 bis 80.000 SFR). Die beste Uhr stammt um 1690 vom Londoner Meister Richard Baker und pendelt in einem hohen, von floralen Mustern verzierten Kasten hin und her (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Bleiben schließlich noch die Preziosen wie das Silber. Dieses stellt unter anderem einen schönen Renaissancehumpen des Augsburger Meisters David Ehekirch um 1610/15 mit schöner floraler Ornamentik zur Verfügung (Taxe 24.000 bis 26.000 SFR). Dem späten 17ten Jahrhundert gehört ein mit figürlich-szenischen Darstellungen geschmückter Humpen von Gabriel Bessmann ebenfalls aus Augsburg an (Taxe 26.000 bis 28.000 SFR). Der Klassizismus wird vom Dresdner Hofjuwelier Christian Heinrich Roßbach und seiner großen Deckelterrine aus dem Jahr 1815 vertreten (Taxe 10.000 bis 12.000 SFR), der Neoklassizismus von einem Paar Kandelaber der Kopenhagener Firma Georg Jensen in einer Ausfertigung nach 1945 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Die Auktionen starten am 10. Juni um 15 Uhr mit den Gemälden Alter und Neuerer Meister, am 11. Juni stehen ab 9 Uhr die Möbel und Skulpturen, ab 14 Uhr die Moderne Kunst, am 12. Juni ab 9 Uhr das Silber, Porzellan und der Schmuck und am 15. Juni ab 10 Uhr die Zeichnungen und grafischen Arbeiten auf dem Programm. Die Vorbesichtigung ist noch bis zum 7. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr möglich, der Katalog im Internet unter www.fischerauktionen.ch einsehbar.

Kontakt:

Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH-6006 Luzern

Telefax:+41 (041) 418 10 80

Telefon:+41 (041) 418 10 10

E-Mail: info@fischerauktionen.ch



05.06.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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