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Holocaust-Mahnmal in Wien enthüllt

In Wien ist nun – nach sechs Jahren Planung und Bauzeit – am Mittwoch das Mahnmal am Judenplatz enthüllt worden. Die britische Künstlerin Rachel Whiteread schuf ein Monument, das eine nach innen gewandte unzugängliche Bibliothek darstellt. Das Buch sei das wichtigste Denkmal der Juden, erklärte der Initiator Simon Wiesenthal bei der Enthüllung. Die zentrale Inschrift nennt die 65.000 ermordeten österreichischen Juden als Opfer und die Nationalsozialisten als Täter.

Der Kubus wurde über der Ausgrabungsstätte einer mittelalterlichen Synagoge errichtet und bildet zusammen mit dem gleichzeitig eröffneten Museum zur Geschichte der jüdischen Gemeinde das Zentrum der neuen Gedenkstätte. Ariel Muzicant, der Präsident der jüdischen Kultusgemeinde, meinte, mit dem Mahnmal und dem Museum sei ein „einzigartiges Ensemble des Gedenkens entstanden.“ Allerdings soll es auch die Fragen in Erinnerung rufen, die noch heute aktuell sind: „Was ist 1945 und danach passiert? Was ist nicht passiert? Warum gab es so viele antisemitische Entgleisungen, und warum gibt es sie noch immer?“

Simon Wiesenthal hatte 1994 angeregt, ein Mahnmal zu schaffen. Durch Kritik am inhaltlichen Konzept und Unstimmigkeiten über die Platzgestaltung sowie Kontroversen über die Kosten und den Standort verzögerten die Bauarbeiten.

Quelle: Kunstmarkt.com/Susan Brooks

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