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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Wechselbad der Gefühle bei Ketterers Auktion mit Kunst des 15ten bis 20sten Jahrhunderts

Sonntagsfreuden im Paradiesgarten



Heinrich Zille, Sonntagsfreuden (Im Paradiesgarten), um 1900/10

Heinrich Zille, Sonntagsfreuden (Im Paradiesgarten), um 1900/10

Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt – zwischen diesen Polen schwankten Stimmung und Bilanz der zweitägigen Auktionsreihe von Ketterer in München am 28. und 29. April mit alter bis zeitgenössischer Kunst. Die Begründung für die zahlreichen Rückgänge auch wichtiger Werke und die insgesamt eher mageren Zuschlagsquoten von rund 45 Prozent hat das Haus auch gleich selbst ausgemacht: Es sei wegen der lange bestehenden Verträge oft nicht mehr möglich gewesen, die Schätzpreise der aktuellen Marktlage anzupassen, die ja bekanntlich zu hohen Erwartungen oftmals eine Absage erteilt, als diese, wie noch vor einem Jahr so gern, überzuerfüllen. Auf der anderen Seite standen gelegentlich starke Preissteigerungen, die nicht selten Außenseiter in den Mittelpunkt rückten.


Alte Meister

In die Alten Meister waren ohnehin nicht die größten Erwartungen gesteckt worden. So repräsentierten die 8.000 Euro für eine Cristofano Allori zugeschriebene Darstellung des jugendlichen Johannes des Täufers (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und die ebenfalls taxgerechten 11.000 Euro für Frans Franckens II. Verbildlichung der Königin von Saba vor Salomons Thron den Durchschnitt dieser unspektakulären Auktion – mit einer Ausnahme: Eine von unbekannter Hand, wahrscheinlich eines Florentiner Meisters des mittleren 16ten Jahrhunderts, geschaffene Madonna mit Johannes dem Täufer versechsfachte seine untere Taxe auf 15.000 Euro und setzte sich damit an die Spitze dieses Auktionsabschnitts. Hendrik Mommers’ südliche Schäferszene vor 1665 erreichte mit 4.800 Euro knapp die untere Schätzgrenze, ebenso wie Augustinus Stoms ungewöhnliche Darstellung einer Sitzenden mit entblößter Brust und drei dort aufgelegten Fingern vor einer Platte mit Artischocken mit 5.000 Euro. Fast komplett abgesetzt wurden die sieben Radierungen des Spaniers Jusepe de Ribera mit dem großen Groteskenkopf aus den frühen 1620er Jahren für 3.500 Euro als teuerstem Blatt (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Neuere Meister

Eher ruhig gingen auch die Neueren Meister über die Bühne, obwohl auch ein Unbekannter auf sich aufmerksam machte: Ein biedermeierliches Früchtestillleben von durchaus ansprechender Qualität schaffte den Sensationszuschlag von 17.000 Euro, bei einer Taxe von 2.000 bis 2.500 Euro. Und eine großartige Ansicht des schneebedeckten Piz Morteratsch von Edward Theodore Compton aus dem Jahr 1914 wurde erst für 29.000 Euro weitergereicht – Platz eins dieser Abteilung (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Ansonsten sind eine feine Aquarellzeichnung des Spaniers Juan Pérez Villaamil aus dem Jahr 1845 mit Blick auf Olympeion und Akropolis in Athen für 3.800 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR) sowie Johann Gottfried Schadows mit Tuschfeder ergänzter Zinkdruck „Das Tänzerpaar – Vigano“ von 1837 für 5.300 Euro zu nennen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Eduard Hildebrandt schaffte mit seinen Pyramiden von Gizeh aus den 1850er Jahren immerhin noch 2.100 Euro (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR), Friedrich Kallmorgen mit seinem einsamen Drehorgelspieler von 1914 noch 4.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), und die Jean-Charles-Joseph Rémond zugewiesene Gewitterlandschaft noch 2.500 Euro (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR). Unveräußert blieben dagegen die hoch angesetzten Stücke, so – zum wiederholten Mal – Jean-Baptiste Camille Corots „Une tour au loin. Effet du soir“ aus den 1870er Jahren (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), ein prächtiges Blumen- und Früchtestillleben Jan Frans van Daels in altmeisterlicher Technik von 1814 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und Franz von Defreggers posthumes Bildnis des Kollegen Franz von Lenbach 1907 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Moderne

Über den schon traditionellen Sonderteil „Abstrakter Realismus“ mit Hermann Mühlens zwei liegenden Akten in einer Landschaft von 1921 für 5.600 Euro als Höhepunkt (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) ging es zu den rund 320 Kunstwerken der Moderne. Hier bot sich ein ähnliches Bild: Teure Arbeiten wie Max Beckmanns Selbstbildnis von 1914 in Kaltnadel blieben liegen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), einige Werke wurden zugeschlagen, obwohl die hohen Schätzungen nicht ganz erfüllt waren. So Giorgio de Chirico späte Bronzefigur eines sitzenden Maschinenmenschen unter dem Titel „Il poeta solitario“ von 1970 für 22.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Heinrich Zilles aquarellierte Tusche- und Kreidezeichnung „Sonntagsfreuden“ im Berliner Ausflugslokal „Paradiesgarten“ von etwa 1900/10 für 17.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR) und Karl Hofers „Figur mit Rad“ aus dem Jahr 1953 für 17.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Auf der anderen Seite standen gute Steigerungen, allen voran das impressionistische Portrait, das Leo Putz um oder kurz vor 1900 von einer sommerlich gekleideten jungen Dame unterm Baum in einem Garten aufgenommen hat: Auf 9.000 bis 12.000 Euro günstig angesetzt, belegte das eher bescheidene Format schließlich bei 30.000 Euro Platz drei der Modernen. Dann aber auch Otto Muellers Farblithografie „Zwei Zigeunerinnen (Zigeunermutter mit Tochter)“ von 1926/27 und das Titellos des Katalogs, Alexander Kanoldts Blick auf die erhöht liegende Klosterkapelle von Säben aus dem Jahr 1920 für jeweils 31.000 Euro (Taxen zwischen 18.000 bis 28.000 EUR). Beim deutschen Expressionismus blieben die Bieter ohnehin noch recht spendabel, wie 10.000 Euro für Erich Heckels lavierte Tuschpinselzeichnung „Schlafende“ von 1914 (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), 23.000 Euro für Richard Seewalds südfranzösische Landschaft von 1914 (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR) und 16.000 Euro für Ernst Ludwig Kirchners Holzschnitt „Akt mit Blume“ von 1924 bewiesen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Für eine abstrahierte, aber fröhlich bunte „Landschaft mit Figuren (Anbetung)“ Adolf Hölzels wohl aus den frühen 1930er Jahren blieb der obere Schätzpreis von 12.000 Euro übrig. Und auch einige Künstler der zweiten Reihe meldeten sich zu Wort. So etwa Albert Birkle, der unter anderem seine nackte „Schlangentänzerin“ aus den späten Jahren 1978/82, aber immer noch mit expressionistischer Farbigkeit für 7.000 Euro an die gaffenden Männer brachte (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Frans Masereels dumpf-braune und vom Schweigen der Protagonisten gekennzeichnete Leinwand „Trois buveurs au cabaret“ aus dem Jahr 1928 brachte es auf 7.500 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Zwei Exemplare der 1950 in Nizza und New York erschienenen zwölfteiligen Lithografiefolge „Estampes“ mit signierten Gemäldewiedergaben überwiegend französischer Künstler wie Georges Braque, Raoul Dufy oder Henri Matisse schafften jeweils 10.500 Euro (Taxen je 7.000 bis 9.000 EUR). Aber auch bei den Modernen blieb vieles unter den Schätzungen am Limit stehen: Curt Herrmanns neoimpressionistisches Stillleben mit Gefäß und Vase um 1908 bei 7.000 Euro, Alfred Kubins Tuschfederzeichnung „Gespenstischer Fischfang“ um 1930 bei 7.500 Euro, Ewald Matarés kleine Bronze „Zeichen eines Steppenrindes“ von 1946 bei 12.000 Euro oder André Lanskoys noch gegenständlicher „Table aux deux bouquets“ um 1930/35 bei 6.800 Euro.

Zeitgenossen

Was schon bei anderen Häusern zu beobachten ist, gilt auch für Ketterer: Zeitgenössische Kunst in erschwinglichen Preislagen geht auf dem deutschen Markt immer noch am besten – eigentlich gegen den internationalen Trend, dass Qualität, auch wenn sie teuer ist, nicht an Preisspitzen scheitert. Eine solche hatte Ketterer schon bei 57.000 Euro mit Zoran Musics warmen Ölbild „Colline dalmate“ aus dem Jahr 1966 erreicht (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), gefolgt bei 32.000 Euro von einer nicht so großen Farbkompositionen Markus Prachenskys ohne Titel aus den Jahren 1964/65 (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Zusammenkam eine losbezogene Zuschlagsquote von rund 53 Prozent. Von einigen Sonderfällen abgesehen verlief die Versteigerung aber eher ruhig.

Etwas Aufregung herrschte um Elvira Bachs dreiteilige Acrylarbeit „Wenn es Nacht wird in Berlin“ aus dem Jahr 1983. Das von expressionistischem Figurenstil gekennzeichnete, großformatige Tritpychon kletterte von 4.000 bis 6.000 Euro auf 17.000 Euro. Ebenso bei Philipp Pfeifer, dem man das abstrakte Acrylbild „Engelsflocken“ aus dem Jahr 1977 für stolze 12.000 Euro abnahm (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR), während die nicht minder bestechende Gouache- und Acrylkomposition „Gegen den Himmel“ von 1964 bei 2.000 bis 2.500 Euro liegenblieb. Von 12.000 bis 15.000 Euro auf 16.000 Euro hüpfte Fritz Koenigs schöne Bronzeplastik „Gondelherde“ aus dem Jahr 1958. Ein knappes halbes Jahr stand Rotraut Klein-Moquay im Rampenlicht der internationalen Kunstszene: als Ehefrau Yves Kleins. Ein Jahr nach dessen Tod 1962 schuf sie die meditative Farbfeldmalerei „Sonnenlicht“, die jetzt um 5.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR). Ein Skizzenbuch Salvador Dalís aus den 1930er Jahren kostete 16.000 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Fritz Winters kleine Gouache „Verschleiertes Grün“ von 1953 brachte es auf 4.800 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Manche Schätzpreise waren aber auch hier zu hoch. Ruben Talbergs abstraktes, kraftvoll aufgespachteltes „Green Emerald“ von 2007 ging für 14.000 Euro weg (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), James Coignards großformatiges Triptychon „Le Clavier“ gab es sogar schon für 12.000 Euro (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Die Messing- und Zinnstele „Lynkeus“ des Künstlerehepaares Martin und Brigitte Matschinsky-Denninghoff aus dem Jahr 1977 schaffte die untere Grenze von 10.000 bis 15.000 Euro, die genauso hoch angesetzten Acrylgemälde, die Martin Matschinsky-Denninghoff in diesem Jahrzehnt ohne seine Frau schuf, mussten jedoch vorerst zu ihrem Besitzer zurück. Prominente Rückgänge waren selten, zu nennen ist Fernando Boteros Bleistiftzeichnung eines Stuhls mit übergehängter Jacke aus dem Jahr 1973 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld. Der Nachverkauf läuft noch bis zum 29. Mai.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



15.05.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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