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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln

Ein Künstler mehr



Sigmund Gleismüller – „Meister von Attel“, Himmelfahrt Christi, um 1490

Sigmund Gleismüller – „Meister von Attel“, Himmelfahrt Christi, um 1490

Es ist etwas neu bei Lempertz in Köln: Chronologisch, nicht mehr alphabetisch geht es jetzt auf den großen Auktionen von Alten und Neueren Meistern am 16. Mai zu. Ansonsten aber ist es ähnlich wie bei den vorigen Veranstaltungen, das Angebot etwas dünner zwar – auch an Lempertz ging die vorsichtigere Haltung der Sammler und Kunstbesitzer offenbar nicht spurlos vorbei –, aber immer noch mit einigen hervorragenden Einzelstücken, die nicht die Millionengrenze, wohl aber das ein oder andere mal die 100.000er Grenze überschreiten werden. Und es gehört fast schon zum guten Ton des Hauses, dass die ältesten Meister aus dem eigenen Kunstkreis Nordwesteuropas dazu nicht die geringsten Chancen bekommen. Mit einer Anbetung der Könige, die dem Brügger Meister Ambrosius Benson lediglich zugeschrieben werden kann und nicht ganz die Handschrift des sonst so virtuosen Malers zeigt, wird bei 45.000 bis 55.000 Euro nur ein Anfang gemacht.


Gemälde Alter Meister

Der „Meister von Attel“ erst ist der eigentliche Hingucker. Meister von Attel – diesen misslichen Notnamen trug bisher ein süddeutscher Maler, für den die Forschung des letzten halben Jahrhunderts eine kleine Gruppe stilistisch verwandter Gemälde zusammenstellen konnte, darunter auch ein Retabel aus der Stiftskirche in einem Ort am Inn, von dem er seine Bezeichnung hat. Nun ist seine Identität dank der Arbeit des jungen Kunsthistorikers Björn Statnik geklärt: Sigmund Gleismüller, Hofkünstler der Herzöge von Landshut, schuf diese Tafeln ursprünglich für einen später zerlegten Altar der Augustinerchorherrenstiftskirche im oberbayerischen Rottenbuch, von dem sich weitere Bestandteile in München, Amsterdam und Marseille befinden. Die vier weiteren jetzt angebotenen gut erhaltenen Tafeln von etwa 1490, denen die Lösung vom Mittelalter nicht ganz, dafür aber eine überzeugende Charakterisierung der Personen gelingt, bildeten ursprünglich zwei beidseitig bemalte Tafeln, wurden später in der Mitte getrennt und sollen jetzt jeweils 160.000 bis 180.000 Euro einbringen.

Jan Gossaert, genannt Mabuse, verlässt die Spätgotik in Richtung Renaissance. Auf seine Vorlage stützt sich ein Zeitgenosse für eine kleine thronende Madonna in einer Rundbogennische (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). In der Nachfolge Jan Brueghels d.Ä. steht eine Waldlandschaft mit Bacchus und drei Göttinnen. Vielleicht ist der nicht unbedeutende Abraham Govaerts dahinter zu vermuten (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Mit Brueghel arbeitete Hans Rottenhammer zusammen. Begegnet sind sie sich schon um 1590 in Italien. Später wurden die kleinen Kupfertafeln hin- und hergeschickt, damit jeder seinen Teil ausführen konnte. Äneas und Anchises, die Rottenhammer schuf, fliehen also aus dem brennenden Troja, vielleicht weil es Brueghel gemalt hat. 2006 blieb das Bild im Wiener Dorotheum bei etwa der selben Schätzung von 70.000 bis 80.000 Euro liegen. Auch Louis de Caullery malte das brennende Troja, aber mit mehr Sinn für das architektonische Panorama, freilich auf Kosten der dramatischen Kraft (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR).

Jan Breughel d.J. und Erasmus Quellinus bildeten ebenfalls eine Gemeinschaft: Brueghel gestaltete den prächtigen Blumenkranz, in den sein Kollege die büßende Maria Magdalena platzierte (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Und schließlich Lucas van Uden und David Teniers d.J. Beide waren Landschafter, dennoch gelten sie gemeinsam als Schöpfer einer weiten Hügellandschaft mit Schlossanlage und Figurenstaffage. Das ausgezeichnete Gemälde gehörte einst Zar Paul I., der 1801 von seinen eigenen Offizieren erdrosselt wurde. Auch diese Leinwand war im November 2007 schon einmal bei Lempertz zugegen. Nun ist ihre Schätzung um 30.000 Euro auf 70.000 bis 90.000 Euro reduziert. Landschaftlich geht es mit einem Dorf samt Reisegesellschaft und einer Hafenszene samt Kaufleuten von Pieter Gysels (Taxen je 38.000 bis 45.000 EUR), einem für Jan van Goyens Verhältnisse geradezu gleißenden Gehöft samt Wanderer (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR) weiter und führt noch einmal zurück zu Jan Breughel d.J., der nicht nur eine verbläuende Waldlandschaft mit Fluss im Tal bei 80.000 bis 100.000 Euro zur Verfügung stellt, sondern auch eine schöne Gartenszene, deren Personal – Susanna und die beiden Alten – freilich auf eine gar nicht so schöne Bibelszene verweist (Taxe 65.000 bis 75.000 EUR).

Simon de Vlieger übernimmt mit einer Dünen- und Strandansicht, auf der sich einige Fischer tummeln (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) und schickt uns nachher mit Schiffen und Booten auf eine bewegte See hinaus – mit Bildern wie diesem machte der Rotterdamer Künstler sich eigentlich erst einen Namen (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Jacob van Ruisdael drehte sich lieber um und schaute sich die Düne vom Meer aus an. Ein Mann spaziert dort gerade mit einem Kind den Weg zu einem Gehöft unter Bäumen hinan (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Claes Molenaer blieb weitgehend auf dem Land und bezog gerne architektonische Elemente in seine Vorstellungen ein, wie eine Burg in eine Winterlandschaft mit Eisvergnügen (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR).

Dazwischen liegt ein schönes Stillleben mit Tulpe, Iris und Rose in einer Glasvase von Abraham Bosschaert (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), und gegenüber schnuppert eine junge Dame an ihrer Rotweintazza. Dieses Gemälde von guter Qualität kann Simon de Vos leider nur zugeschrieben werden und liegt daher bei günstigen 18.000 bis 25.000 Euro. Doch bleiben die Stillleben vorerst an der Macht, vor allem weil Isaac Soreau einen überquellenden Früchtekorb mit Weintrauben, Pflaumen, Pfirsichen und allerlei Insektengetier beisteuert, der mit 200.000 bis 240.000 Euro allerdings auch nicht zu knapp bewertet ist. Das einzige Portrait von höherem Wert liefert der darauf spezialisierte Nicolaes Maes mit seinem imposanten Dreiviertelbildnis eines unbekannten Herrn, der offenbar wenig Geschick im Erhalt von Freundschaften besitzt: In den letzten achtzig Jahren wechselte er nicht weniger als neun Mal den Besitzer (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR).

Das 18te Jahrhundert hat auch noch einen Höhepunkt: Giovanni Domenico Tiepolos Kopf eines Gelehrten von wenig vertrauenerweckender Physiognomie. Natürlich handelt es sich hier um eine Variante nach Vorlagen seines Vaters Giovanni Battista Tiepolo. 100.000 bis 110.000 Euro soll sie trotzdem bringen. Venezianer wie diese Familie war auch Giovanni Battista Pittoni, der mit raschem Ölpinsel den Tod des heiligen Joseph skizzierte. Eine größere Fassung dieser Komposition bewahren die Staatlichen Museen in Berlin auf (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Die Landschaftskunst vertritt Jakob Philipp Hackert gleichsam mit einem Paukenschlag: 1779 krachte und spie der Vesuv ganz ordentlich seine rote Lava in den Nachthimmel, die Neapolitaner standen und staunten (Taxe 110.000 bis 130.000 EUR). Als Vorläufer der Romantik können Christian Wilhelm Ernst Dietrichs Landschaft bei Tivoli von 1744 (Taxe 14.000 bis 15.000 EUR), eine stürmische See des Franzosen Charles François de Lacroix (Taxe 28.000 bis 34.000 EUR) und zwei stille, parkartige Waldblicke des Schweizers Johann Heinrich Wüest gelten (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Skulpturen

Von den Skulpturen ist nichts Großartiges zu erwarten, die künstlerisch mittelmäßigen Madonnen und Heiligenfiguren unbekannter Bildschnitzer der Spätgotik rangieren großteils zwischen 5.000 und 14.000 Euro. Dem Meister der Altöttinger Türen, als Matthäus Kreniß von Eggenfelden inzwischen wohl sicher identifiziert, wird die sitzende Marienfigur aus einer Verkündigungsgruppe um 1520 zugewiesen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Ferdinand Tietz, im 18ten Jahrhundert wohl der bedeutendste Gartenkünstler ganz Mitteldeutschlands, zeichnet vielleicht für eine Holzfigur des Erzengels Michael verantwortlich, zeigt aber in diesem Fall nicht ganz den typischen überdrehten Schwung seiner sonstigen Rokokoskulpturen (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Zeichnungen

Italiener beherrschen zunächst die älteren Zeichnungen, so Paolo Caliari, besser bekannt als der berühmte Veronese, mit sechs Studien für Zwickelfiguren auf einem Blatt (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), Jacopo Negretti – auch hier sollte man besser Palma il Giovane sagen – mit einer Madonna, die auf einer Wolke vier Heiligen erscheint (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Dann aber kommen die Niederländer, von denen Cornelis Dusarts zechender Bauer auf einem Aquarell von 1686 zu nennen ist (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR), nicht zuletzt aber auch ein unbekannter Meister, der mit fast expressionistischer Schonungslosigkeit einen gekreuzigten Dieb präsentiert. Das Blatt dürfte gute Chancen haben, die anvisierten 3.000 bis 4.000 Euro zu überschreiten.

Albert Christoph Dies betätigte sich 1780 und 1790 als Maler großformatiger Farbpostkarten vom Forum Romanum und Kolosseum in Rom (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Sein römischer Künstlerfreund Christian von Mechel ließ lieber seine Fantasie schweifen und brachte 1783 mit dem Tuschpinsel eine arkadische Landschaft aufs Papier (Taxe 5.500 bis 6.500 EUR). Aus den Arbeiten des 19ten Jahrhunderts verdienen Pierre-Joseph Redoutés Pfingstrosenaquarell von 1836 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), eine rasche Skizze von Eugène Delacroix, Judith mit dem Haupt des Holofernes zeigend (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR), Christian Gottlieb Schicks virtuose Skizze mit Frauengestalten und tanzenden Mänaden (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) und zwei Knaben auf einem Studienblatt Wilhelm Leibls von 1869 eine Erwähnung (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Neuere Meister

Trotz aller „Goldenen Zeitalter“ der Niederländer oder „Erfindungen“ in italienischer Frührenaissance oder deutschem Spätmittelalter: Das 19te Jahrhundert dürfte für die Landschaftsmalerei noch immer die wichtigste Zeit gewesen sein – und es markiert gleichzeitig ihren Abschluss. Auch Lempertz gibt einen beeindruckenden Querschnitt durch diese erst spät voll anerkannte Gattung. Ludwig Philipp Stracks weite Landschaft mit Ruinen und Tieren im Abendlicht aus dem Jahr 1808 ist ein Musterbeispiel des hohen Klassizismus. In Italien lernte er viele bedeutende Kollegen seiner Epoche kennen: Johann Christian Reinhart, Wilhelm Tischbein, Angelika Kauffmann, Hackert und andere. Doch die letzten fast vierzig Jahre verbrachte er in Oldenburg (Taxe 22.000 bis 30.000 EUR). Auf Wiener Seite steht etwa gleichzeitig Johann Nepomuk Schödlberger mit seiner Ideallandschaft samt aufziehendem Gewitter aus dem Jahr 1816. Da stand ihm die Grand Tour nach Italien noch bevor (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).

Die bedeutendste Arbeit stammt von dem gebürtigen Norweger Johan Christian Dahl, der früh in den Dresdner Bannkreis um Caspar David Friedrich geriet und in dessen Geist 1823 eine romantische Landschaft mit Tannen an einem Bergsee schuf (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Gleichzeitig erwachte das Interesse an der glorreichen Vergangenheit des deutschen Mittealters, die in Johann Theodor Goldsteins 1829 entstandener Ansicht von Oppenheim am Rhein und Carl Georg Hasenpflugs Ansicht der Ruine Heisterbach im Winter von 1845 ihren Niederschlag fand. Oder auf niederländischer Seite in François Antoine Bossuets Blick auf die Frauenkirche in Mecheln von 1836 (Taxen alle zwischen 20.000 und 25.000 EUR). Eine ähnliche Stadtansicht liefert der berühmte Domenico Quaglio d.J., der – einem neuen Merian gleich ganze Landstriche bereisend – 1834 auch im damals durchaus malerischen Hannover vorbeikam und dort Marienkirche, Marktplatz und Rathaus aufnahm (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Auch für Barend Cornelis Koekkoek war die Welt noch in Ordnung. Von Gewitterstimmung zeigt seine Gewitterlandschaft am Rhein 1849 in historischer Umgebung nichts (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR), ebenso wenig wie die holländische Küstenlandschaft seines Bruders Hermanus Koekkoek (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Den beginnenden Realismus markieren die Brüder Achenbach. Oswald Achenbachs Abendstimmung an der italienischen Küste (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR) und Andreas Achenbachs Küstenlandschaft von 1851 ebenfalls in Italien (Taxe 28.000 bis 38.000 EUR) kennzeichnen sich durch eine präzise Wiedergabe auch natürlicher Details. Welch ein Bruch dann dagegen Giovanni Segantinis „Sonnenstrahl“: Dick und schwer sind die dichten Farbschichten auf den Karton gespachtelt und wie Pflastersteine ineinandergefügt. Von der Glätte der beiden vorigen Generationen ist nichts mehr zu spüren (Taxe 42.000 bis 46.000 EUR). In Hans Thomas Spätsommertag im Schwarzwald von 1892 macht sich ein merkwürdig dunkles Licht breit (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR).

Natürlich gibt es auch Beispiele anderer Gattungen. Für die Stilllebenkunst ist die Anhäufung von Früchten und Silbergeschirr auf einer reliefgeschmückten Marmorbank des Briten George Lance hervorzuheben, auf die ein angebundener Papagei mit Sehnsucht schaut (Taxe 38.000 bis 45.000 EUR). Dem pflichtet Otto Scholderer durch ein Stillleben mit Weidenkorb, Aprikosen und Zwergasterstrauß bei (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Das Genre bedient Wilhelm von Diez mit seiner Darstellung von Bettlern und Krüppeln, die sich bei den fürsorglichen Nonnen ihre „Klostersuppe“ abholen. Ein Schuss Sozialkritik ist allerdings auch dabei (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Auf Pferde war Wouterus Verschuur spezialisiert, vor allem wenn sie im Stall standen. Die Merkmale der unterschiedlichen Rassen darzustellen, war für ihn kein Problem (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 16. Mai um 11 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 13. Mai täglich von 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17:30 Uhr möglich, am 14. Mai von 9 bis 14 Uhr.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



13.05.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Jan Brueghel d.Ä. Nachfolge, Waldlandschaft mit Bacchus und drei Göttinen

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Losnummer: 1332a

Niederländischer Meister, Gekreuzigter Dieb

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Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

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Taxe: 38.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 115.000,- EURO

Losnummer: 1048

Pierre-Joseph Redouté, Pfingstrosen mit Schmetterling, 1836

Pierre-Joseph Redouté, Pfingstrosen mit Schmetterling, 1836

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 7.400,- EURO

Losnummer: 1233

Hans Thoma, Spätsommertag im Schwarzwald, 1892

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Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 18.000,- EURO

Losnummer: 1332

Giovanni Domenico Tiepolo, Kopf eines Gelehrten

Giovanni Domenico Tiepolo, Kopf eines Gelehrten

Taxe: 100.000 - 110.000 EURO

Zuschlag: 105.000,- EURO

Losnummer: 1132

Jan van Goyen, Landschaft mit einem Gehöft und einem Wanderer

Jan van Goyen, Landschaft mit einem Gehöft und einem Wanderer

Taxe: 40.000 - 45.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

Losnummer: 1056

Cornelis Dusart, Zechender Bauer, 1686

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Albert Christoph Dies, „Forum Romanum“ und „Kolosseum in Rom“, 1790/1780

Albert Christoph Dies, „Forum Romanum“ und „Kolosseum in Rom“, 1790/1780

Taxe: 8.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 9.100,- EURO

Losnummer: 1215

Charles François de Lacroix, Stürmische See

Charles François de Lacroix, Stürmische See

Taxe: 28.000 - 34.000 EURO

Losnummer: 1133

Paolo Veronese, Studien für sechs Zwickelfiguren

Paolo Veronese, Studien für sechs Zwickelfiguren

Taxe: 8.000 - 12.000 EURO

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Losnummer: 1194




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