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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Winterbergs große Kunst- und Grafikauktion am 9. Mai mit ihren Höhepunkten

Des Dichters Wort und Zeichnung



Hartmann Schedel, Buch der Chroniken und Geschichten, 1493

Hartmann Schedel, Buch der Chroniken und Geschichten, 1493

Die Schedelsche Weltchronik, tausendfach publiziert und den meisten Menschen von Stand und Bildung wenigstens vom Namen her bekannt, bildet – als Losnummer eins rund 1450 weiteren Objekten vorangestellt – das Toplos der Auktion von Winterberg am 9. Mai: 72.000 Euro soll die vollständige, altkolorierte und rubrizierte Ausgabe mit ungefähr 1800 Holzschnitten unter anderem von Michael Wolgemut, dem Lehrer Dürers, und Wilhelm Pleydenwurff einbringen. Albrecht Dürer selbst steht wenig später im Mittelpunkt der Alten Meister. Sein bekannter Kupferstich „Das Wappen mit dem Totenschädel“, datiert 1503 und neben der symbolträchtigen gedanklichen Tiefe ein Blatt von höchster technischer Meisterschaft, ist bei dem Heidelberger Auktionshaus erneut zugegen und soll 22.500 Euro kosten. Rund fünf Jahre früher dürfte sein Kupferstich „Der Traum des Doktors“ entstanden sein. Weniger berühmt, ist er mit 8.500 Euro auch weniger teuer, wenngleich hier in Gestalt der Venus eine der gelungensten Aktdarstellungen Dürers vorliegen dürfte. Der Kupferstich „Die Jungfrau mit Haarband im Strahlenkranz auf der Mondsichel“ von 1514 liegt bei 7.800 Euro.


Kunst des 15ten bis 17ten Jahrhunderts

Dürers großer Vorgänger Martin Schongauer ist zwar nicht persönlich zugegen, aber wenigstens in einer seitenverkehrten Kopie Israhel van Meckenems finden wir seinen figurenreichen Kupferstich des Marientodes (Taxe 6.800 EUR). Die Werke der Niederländer führt einmal mehr Rembrandt an, dem wir in seinem Selbstbildnis mit der flachen Kappe aus der Zeit um 1638 persönlich begegnen (Taxe 7.500 EUR), während er sich in seiner Radierung „Die wandernden Musikanten“ um 1635 in seiner Eigenschaft als versierter Schilderer alltäglicher Szenen auch aus dem einfachen Volk darbietet (Taxe 8.500 EUR). Die Meisterschaft des jugendlichen Lucas van Leyden ist in dem Kupferstich „David spielt die Harfe vor Saul“ von etwa 1508 zu bewundern. Der Leidener Künstler zählte damals wohl erst etwa 14 Jahre (Taxe 5.800 EUR).

Aus Pieter Bruegels d.Ä. Gemäldefolge „Die sieben Tugenden“, die Philips Galle 1559 in Kupfer gestochen hat, ist die „Fortitudo“ für 9.800 Euro zu haben. Allegorische Bilder und symbolische Figuren vereint auch Jacques Callot 1625 in seiner Radierung „La petite Thèse ou Le Triomphe de la Vierge“, die er für eine Schrift der Minoritenbrüder André de l’Auge und Etienne Didelot anfertigte (Taxe 4.200 EUR). Beschaulich und heiter wird es dagegen mit Karel Dujardins Radierung „Der Hirte hinter dem Baum“ von 1656 für 480 Euro. Unter den Zeichnungen ist eine weite Landschaft mit kleinem See samt Dorf im Hintergrund zu nennen, die Jacob van Ruisdael zugeschrieben wird (Taxe 3.600 EUR). Auch bei einer italienischen Landschaft mit Rastenden vor einer Ruine ist die Urheberschaft nicht gesichert. Bartholomeus Breenbergh wird für die lavierte Tuschezeichnung verantwortlich gemacht (Taxe 3.800 EUR).

Kunst des 18ten Jahrhunderts

Vermutlich Carlo Innocenzo Carlone erstellt im 18ten Jahrhundert den Entwurf zu einem Deckengemälde mit der Himmelfahrt Mariens in recht konventionellen Formen des Barock mit vielen Wolken und Putten (Taxe 3.200 EUR). Der in der Zeit Friedrichs des Großen mitunter etwas steife Berliner Barock macht sich in einer Johann Gottlieb Glume zugewiesenen Rötelzeichnung der sitzenden Justitia mit Schwert und Waage bemerkbar (Taxe 2.400 EUR). Die Grafik des 18ten Jahrhunderts führen einmal mehr zwei Blätter aus Giovanni Battista Piranesis „Carceri“ für 4.600 und 4.800 Euro an. Aber auch Christian Wilhelm Ernst Dietrich ist reichlich mit grafischen Arbeiten vertreten, etwa der kompletten Folge der „Thierstudien“ aus den 1740er Jahren für 150 Euro oder mit vier Radierungen zur Kindheitsgeschichte Jesu für 320 Euro. Sein Dresdner Kollege Johann Christian Klengel steuert dann mit einem winterlichen Treiben und einer Heuernte für je 750 Euro wieder zwei Zeichnungen bei, und der Nürnberger Johann Christoph Dietzsch die Gouache einer Rheinlandschaft mit Angler (Taxe 1.450 EUR). Wie fortgeschritten die Malereiwiederholung mit grafischen Mitteln im 18ten Jahrhundert wurde, zeigt Charles-Melchior Descourtis. Seine beiden in Farben gedruckte Punktierstiche „L′Amant surpris“ und „Les Espiègles“ geben getreu die Gemälde Jean-Frédéric Schalls von 1798 wieder (Taxe 3.200 EUR).

Kunst des 19ten Jahrhunderts

Im 19ten Jahrhundert beginnen die Gemälde bei Winterberg, ihr Mauerblümchendasein etwas zu verlassen. Vier hochkarätige Bilder auf der Schwelle von später Romantik zum frühen Realismus ziehen hier ihre Aufmerksamkeit auf sich. Der 1833 jung verstorbene Ernst Fries liefert zunächst ein vollwertiges Ölbild des Jahres 1830 mit einer laub- und felsenreichen Naturimpression in der Gegend des Klosters Subiaco bei Rom mit einem Bildstock im Vordergrund. Besonders das Wechselspiel von hellen und dunklen Partien durch das seitlich einfallende Licht der Nachmittagssonne macht diese Landschaft so reizvoll. Entstanden ist sie freilich in München, lediglich eine während seines Italienaufenthaltes angefertigte Zeichnung unterstützte das Gedächtnis von Fries. Nun soll die kleine Leinwand 38.000 Euro kosten.

Der zweite Höhepunkt verbindet sich mit dem Namen des gebürtigen Schlesiers Carl Friedrich Lessing, des wohl bedeutendsten Vertreters der Düsseldorfer Malerschule. Seine hochstehende Landschaftskunst ist in seiner Ansicht einer Burg über einem Meer aus Felsen kaum anschaulicher zu bewundern. Als Vorlage der in den abendlichen Himmel reichenden Mittelalterarchitektur diente dem Künstler vielleicht Bürresheim bei Mayen in der Eifel, die er 1832 besuchte. Hier werden 22.000 Euro erwartet. Mit Carl Rottmanns recht getreuer Ansicht der nahe der Mosel gelegenen Burg Eltz wird der Höhepunkt erreicht. Das Gemälde entstand gegen 1819, nachdem Rottmann – unter anderem zusammen mit Ernst Fries – eine Reise in dieser Gegend unternommen hatte. Also ein Jugendwerk des Künstlers, von dem man lange Zeit annahm, es sei 1931 beim Brand des Münchner Glaspalastes zerstört worden, bei dem so viele bedeutende Werke deutscher Künstler der Romantik zugrundegingen. Doch vernichtet wurde damals nur eine Kopie des Bildes von Daniel Fohr. Das jetzt vorliegende Original steht bei 52.000 Euro.

Den prominenten Abschluss der Vierergruppe bildet Wilhelm Trübners Blick von Osten auf das Schloss von Heidelberg mit Stadt und Rheinebene im Abendlicht aus der Zeit um 1889. Wenngleich sich der französische Impressionismus hier schon leicht bemerkbar macht, bleibt das Gemälde ein Produkt des sogenannten Realismus (Taxe 12.000 EUR). Gegen diese Prominenz fallen die weiteren Künstler kaum auf. Dafür sind Ascan Lutteroths italienische Gebirgslandschaft mit kleinem Bauernhaus von 1888 (Taxe 3.400 EUR), Carl Mayers spätestnazarenisches Aquarell einer Marienverehrung, 1874 in der Art einer mittelalterlichen Buchmalerei gehalten und somit wohl bewusst auf Pergament aufgetragen (Taxe 5.400 EUR), zwei Pendants Zacharias Notermanns mit zunächst musizierenden, dann sich mit ihren Instrumenten raufenden Affen (Taxe 5.400 EUR), eine lesende Nonne im romanischen Kreuzgang des Augustinerklosters Berchtesgaden von Gustav Seeberger (Taxe 3.000 EUR) und der Schleppkahn im Hafen von Friedrich Kallmorgen aus dem Jahr 1890 auch deutlich günstiger zu haben (Taxe 2.800 EUR).

Kunst des 20ten Jahrhunderts

Ein ungewöhnlich reiches Angebot an Majolikaarbeiten des Designers Max Laeuger, unter anderem eine Relieffliese mit Badender und zwei Fischen um 1920 (Taxe 2.750 EUR), leitet zur modernen und zeitgenössischen Kunst über, die rund die Hälfte der Versteigerung ausmacht. Die besten Werke bewegen sich preislich meist im hohen vierstelligen Bereich, so Blatt drei aus Max Beckmanns Lithografiefolge „Berliner Reise“ unter dem Titel „Nacht“ von 1922 (Taxe 9.800 EUR), Georges Braques Lithografie „Les Barques“ von 1958/59 (Taxe 7.500 EUR), Fritz Koenigs „Kleine Säulenkaryatide R“ in Bronze mit goldfarbener Patina von 1966 (Taxe 5.600 EUR) und eine kleine Bleistiftzeichnung Erich Heckels mit dem Titel „Am Arno“ aus dem Jahr 1909 (Taxe 9.500 EUR). In nur drei Ausformungen wurde Wilhelm Loths Terrakottabüste „Bildnis Erika B“ 1949/50 vervielfältigt. Eine davon ist jetzt für 9.500 Euro im Angebot.

Ausnahmen sind Marc Chagalls Farblithografie „L’Ecuyère“ von 1964 für 15.800 Euro und Henri Matisses Lithografie „Nu couché, Jambe replieé (Étude de Jambes)“ aus dem Jahr 1925 (Taxe 14.500 EUR). Außerdem eine interessante Darstellung des Karlsruher Akademieprofessors Albrecht von Hancke, in der er den schon aus dem Mittelalter bekannten Typus des sogenannten Gnadenstuhls in die Moderne übersetzt. Nur schemenhaft zeichnen sich die Gestalten von Gottvater und Christus auf diesem Ölbild des Jahres 1962 vor hellem Grund ab (Taxe 16.500 EUR). Und natürlich die Blätter Pablo Picassos: „Le Cirque (Répétition)“ aus dem Jahr 1933 darf sich als Nummer 17 der berühmten Suite Vollard gute Hoffnungen auf 15.500 Euro machen, ebenso wie Blatt 41 unter dem Titel „Sculpteur, Modèles et Sculpture“ auf 11.500 Euro. Mit 32.500 Euro schließlich ist seine zeichnerisch Lithografie „Tête de Femme, de Profil à droite“, die 1963 in nur zehn Exemplaren abgezogen wurde, das Hauptlos der jüngeren Kunst bei Winterberg.

Recht reich ist das Angebot erwartungsgemäß wieder an expressionistischer Grafik und Zeichnung. Ob Lyonel Feiningers Holzschnitt „Gelbe Dorfkirche, 3“ von 1931 (Taxe 4.800 EUR), eine rasche Bleistiftzeichnung mit Blick auf einen Platz in einer Berliner Vorstadt aus einem Skizzenbuch Ernst Ludwig Kirchners um 1913 (Taxe 4.200 EUR), Franz Marcs flächiger Holzschnitt „Die Hirtin“ von 1912 (Taxe 3.950 EUR) oder eine merkwürdige Szene, die Ludwig Meidner während seines englischen Exils 1942/43 unter dem Einfluss seiner Begegnungen mit der Literatur William Blakes schuf (Taxe 8.500 EUR) – die großen Meister jener Epoche sind großteils angetreten. Das Schöne, aber auch das Verquere und Vergängliche der Natur versuchte Fritz Schaefler gegen 1923 in seinem Aquarell „Baumblüte“ einzufangen (Taxe 4.800 EUR). Auch Christoph Voll überzeichnet das Brustbild einer sitzenden jungen Frau, das er 1921 mit Bleistift auf Velin bannte (Taxe 1.680 EUR).

Unkonventionelle Sammler und Freunde weniger gängiger Kunst kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Erwähnung verdient beispielsweise Gottfried Brockmann, dessen Bleistiftzeichnungen „Friseurladen“ von circa 1923/27 (Taxe 2.950 EUR) und „Der Schlachter (Metzgerei)“ von 1929 (Taxe 1.850 EUR) eine ungewöhnliche Stellung innerhalb der breiten Richtung der Neuen Sachlichkeit einnehmen. Dahinein gehört auch Eugen Knaus 1925 datiertes Ölbild „Am Bahndamm“ (Taxe 3.400 EUR). In der DDR feierte diese Stilrichtung als sozialistischer Realismus fröhliche Urständ, wie Bernhard Kretzschmars „Neubau des Werk 7. Eisenhüttenstadt“ aus dem Jahr 1958 belegt (Taxe 5.800 EUR). Und Joe Hackbarth vertritt bereits die dritte Generation. Ein mystisches „Stillleben“ arrangierte er 1983 aus einer alten Uhr, Flaschen und einer Dose auf einer Kommode mit geheimnisvoll halb geöffneter Schublade (Taxe 4.200 EUR).

Für nur 1.350 Euro ist eine abstrakte Komposition mit Grün und Gelb auf blaugrauem Grund zu haben, die Erich Fuchs wohl unter dem frischen Einfluss seines Lehrers Willi Baumeister vielleicht in den 1950er Jahre auf mittelgroße Leinwand bannte. Für die jüngere Kunst stehen unter anderem Rolf-Gunter Diensts abstraktes Aquarell einer „Komposition in Rot-Orange“ von 1995 (Taxe 1.980 EUR) und Dietmar Josef Zapf, der sich in seinen Ölbildern der 1970er Jahre mit Horrorstoffen beschäftigte, unter anderem 1975 mit dem „Haus im Dunkeln“, das Alfred Hitchcock 1960 für seinen stilbildenden Thriller „Psycho“ verwendet hatte (Taxe 2.800 EUR). Und wer nicht nur des Dichters Wort, sondern auch des Dichters Zeichen verstehen will, sollte sich auf die Losnummern 930 bis 946 stürzen, die Günter Grass mit seinen zwischen Surrealismus und entfremdetem Realismus pendelnden Zeichnungen und Grafiken für bis zu 1.200 Euro füllt.

Die Auktion beginnt am 9. Mai um 9 Uhr. Die Besichtigung der Objekte ist bis zum 5. Mai täglich von 10 bis 17 Uhr, am 6, Mai von 10 bis 19 Uhr möglich. Der Katalog mit allen Abbildungen ist unter www.winterberg-kunst.de abrufbar.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



04.05.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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