Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Anzeige

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Resultate: Alte und neuere Meister bewährten sich bei Koller in Zürich

Schöne Frau im Herbst



Carlo Dolci, Bildnis der Gemahlin des Malers, Teresa Bucherelli, als heilige Agnes

Carlo Dolci, Bildnis der Gemahlin des Malers, Teresa Bucherelli, als heilige Agnes

Die junge Dame ist wie der Name ihres Schöpfers: Carlo Dolci malte seine Gemahlin Teresa Bucherelli mehrmals, unter anderem gegen 1670 in der Verkörperung des heiligen Agnes mit einem Lamm in den Armen. In der Tat erscheint das kindliche Gemüt der Dargestellten, die der Florentiner Maler 1654 heiratete, wie eine rein gebliebene Heilige, deren eigene Schutzbedürftigkeit im Behüten des zarten Tieres nur noch deutlicher zum Ausdruck kommt. Das Zürcher Auktionshaus Koller bot diese mittelgroße Leinwand am 27. März zur Versteigerung an, versehen mit einer Schätzung von 100.000 bis 150.000 Franken. Die 115.000 Franken aus der Hand eines italienischen Privatsammlers lagen also im Rahmen der Erwartungen und repräsentieren damit eine Veranstaltung, die auch sonst weitgehend nach den Vorstellungen des Versteigerers abschloss. 53 der 107 angebotenen Werke Alter Meister, also ziemlich genau die Hälfte wurden unter die Leute verteilt und damit etwas weniger als in den vergangenen Jahren, Ausreißer nach oben gab es ebenfalls nicht häufig, und Cyrill Koller konstatierte einen Markt auf dem Niveau von 2005.


Gemälde Alter Meister

So traf Benedetto Gennari d.J. mit seiner Bibelhistorie „Jakob segnet Isaak“, die erst vor kurzem in einer Schweizer Privatsammlung ans Licht kam, genau die untere Schätzung von 60.000 Franken. Auf 65.000 Franken kam eine venezianische Vedute von ansprechender Qualität aus dem Umkreis Bernardo Bellottos (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Zwei Jahreszeitenallegorien der beliebten venezianischen Pastellmalerin Rosalba Carriera, die zeitweise auch am Dresdner Hof ihre Kunstfertigkeit der Bewunderung preisgab, wurden mit jeweils 50.000 Franken zur oberen Taxgrenze weitergereicht. Zur Eröffnung der Auktion setzte sich Aniello Falcones lebensnahe Ölskizze eines aufgeschreckt nach oben blickenden Männerkopfes mit roter Mütze für 22.000 Franken gut ab (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Und die Opfergabe an die Göttin Artemis von Andrea Meldolla, der auch Lo Schiavone gerufen wurde, war mit 26.000 Franken ebenfalls begehrt (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Manches Werk, das mit zu hohen Erwartungen eingeliefert wurde oder auf dem Markt bereits bekannt war, musste die Heimreise antreten wie eine kleine Tafel der heiligen Familie auf der Flucht nach Ägypten von Jan Breughel d.J. (Taxe 120.000 bis 160.000 SFR) oder eine Serie von sechs Gemälden mit der Erschaffung der Welt, dem Sündenfall und der Vertreibung aus dem Paradies aus der Hand desselben hochtalentierten, aber sicher nicht genialen Meisters (Taxe 550.000 bis 650.000 SFR). Zu hoch gegriffen waren auch die Überlegungen für die beiden Hauptstücke: Jacob van Ruisdaels bergige Landschaft mit einer großen Eiche vor einem Kornfeld, ein wirkliches Meisterwerk der Landschaftskunst des 17ten Jahrhunderts, wurde im Vorfeld mit 600.000 bis 800.000 Franken bewertet. 900.000 bis 1,2 Millionen Franken für Roelant Saverys Blumenstillleben mit Schwertlilien, Rosen, Tulpen und andere Blumen in einer Steinnische sollten wohl an ähnliche Arbeiten etwa von Ambrosius Bosschaert d.Ä. anknüpfen, dessen Blumenstillleben vor einem halben Jahr im selben Haus 5 Millionen Franken erzielt hatte.

Dessen Sohn Johannes Bosschaert wiederum blieb selbst auf der Strecke, als sein Blumenkorb nur auf 80.000 Franken kam (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Der andere Sohn, Ambrosius Bosschaert d.J., fuhr mit einem Stillleben mit Früchten in einem Zinnteller sowie allerlei Kleingetier vor. Die für die Kunst des 17ten Jahrhunderts erstaunlich stilisierte Darstellung schaffte die untere Grenze von 130.000 bis 170.000 Franken. Bei einem prächtigen Blumenstrauß Balthasar van der Asts – der übrigens ein Schwiegersohn Ambrosius Bosschaerts d.Ä. war – aus dem Jahr 1620 fehlten bei den 225.000 Franken nur 5.000 zum Erreichen der unteren Taxe. Man wird das Gemälde demnächst in deutschem Kunsthandel wieder sehen.

Und ein richtig gutes Ergebnis legte Pieter Claesz hin: Der Meister der spartanischen Stillleben mit Römer, Silbertellern und kleinen Delikatessen wie Austern erlöste mit einem besonders charakteristischen, wiewohl nicht großen Exemplar seiner Kunst stolze 240.000 Franken. Der deutsche Privatmann, der in dem Bieterduell siegte, ließ sich wohl auch von der recht niedrigen Erwartung von 90.000 bis 150.000 Franken erst recht locken. Auf 115.000 Franken verdreifachte sich der Wert von Abraham van Beyerens Stillleben mit Zinnkanne, Früchten, Austern, Brot und Wein auf einem silbergrauen Stofftuch, das ähnlich wie Claesz’ Arbeit schon Züge impressionistischer Malweise des 19ten Jahrhunderts vorwegnimmt. Tortz fast halbierter Erwartung von 120.000 bis 180.000 Franken fiel Frans Snyders’ etwas sperriges „Stillleben mit Wild, Hummer, Austern und Früchten“ erneut durch. Dafür hatte der aus Schottland in die Niederlande zugewanderte Maler William Gowe Ferguson mit seinem erlegten Vögel zu unteren Taxe von 22.000 Euro Erfolg.

Zeichnungen und Grafik

Große Überraschungen bei den Zeichnungen und der Grafik, die mit einer Zuschlagsquote von gut 63 Prozent fast wie in alten Zeiten abschloss, blieben aus – mit einer Ausnahme: Adolph von Menzels fulminante Bleistiftimpression eines Waldstücks aus dem Jahr 1876 wurde von 5.000 bis 7.000 Franken auf 31.000 Franken hochgeschleudert. Jeweils 11.000 Franken für eine heilige Familie Pietro Antonio Novellis (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR) und einen heiligen Lukas beim Malen der Madonna aus der Hand eines unbekannten Monogrammisten „HDC“ (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) waren hier das höchste der Gefühle. Giuseppe Cesaris Rötelzeichnung einer Nymphe mit Putto und drei Satyrn im Liebeskampf wurde diesmal für 8.500 Franken übernommen (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR). Nur 7.000 Franken spielte Annibale Carraccis „Kopfstudie einer jungen Frau in Verzückung“ in Rötel um 1600 ein (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), während sich Giovanni Andrea de Ferraris Rötelblatt mit Jakobs Traum von der Engelsleiter auf 6.000 Franken verdoppelte.

Eine Landschaft mit Bauerngehöft des vielproduzierenden Pieter de Molijn kostete 7.500 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR), Adam Pynackers Kuhstudie in Rötel schwang sich zu 4.200 Franken auf (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR). Daniel Nikolaus Chodowiecki ist besonders bei preußischen und Berliner Sammlern beliebt. Seine abendliche Gesellschaft beim Gartenspiel aus dem Jahr 1758 ist ein typisches Rokokomotiv. Das Kreideblatt ging für 10.000 Franken in andere Hände über (Taxe 1.500 bis 2.000 SFR). Unter den Grafiken machte sich ein Abzug von Rembrandts berühmtem „Hundertguldenblatt“ aus dem Jahr 1649 bei 26.000 Franken davon (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Albrecht Dürers Kupferstich „St. Georg zu Fuß“ um 1502/03 brachte es auf die anvisierten 7.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Gemälde Neuerer Meister

Die Ergebnisse der Neueren Meister, die losbezogen etwas über 50 Prozent das Haus verließen, wurden klar von den russischen Meistern dominiert. Dabei war nicht einmal der sonst so beliebte Ivan Konstantinovich Ajvazovskij der Star des Abends; sein schaukelndes Segelboot vor einer blauen Küste brachte es auf 500.000 Franken (Taxe 400.000 bis 700.000 SFR). Der Überraschungssieger hieß vielmehr Vasilij Polenov. Angesetzt auf 200.000 bis 300.000 Franken, rollte seine zwischen Impressionismus und Realismus vagierende „Spaziergängerin auf einem Waldweg“ von 1883 schließlich erst bei 830.000 Franken über den Tresen. Lag dieses Herbstbild noch einigermaßen im Trend der Zeit, so kann man Konstantin Ivanovich Gorbatovs „Herbst am See“ von 1933 getrost als rückständig bezeichnen. Dennoch wird der Impressionist heute hoch gehandelt, 80.000 Franken erzielte auch diese Leinwand (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Der 1848 geborene Viktor Mikhailovich Vasnetsov genoss seine künstlerische Ausbildung schon früh bei einem Ikonenhändler seiner Zeit, dann an der St. Petersburger Kunstakademie. Sein hohes Ansehen schlug sich darin nieder, dass er zwischen 1885 und 1886 an der Innenausstattung der Wladimir-Kathedrale in Kiew arbeiten durfte. Eines seiner religiösen Themen war auch eine Beweinung Christi, die sich einst im Musée Russe zu St. Petersburg befand. Die zugehörige Vorstudie wurde vom Besitzer auf der Flucht vor den Revolution mit nach Mailand genommen, landete jetzt bei Koller und wurde dort für erstaunlich hohe 250.000 Franken zugeschlagen (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Hier zeigte sich, dass Kollers Engagement der vergangenen Jahre in Richtung Osten noch in Zeiten der Krise Früchte trägt. Denn alle Werke gingen in russische Hände über.

Dagegen hatte Maler anderer Länder nur wenige Chancen – außer wenn sie wiederum das Weite suchten. Otto Pilny zum Beispiel, der wegen seiner orientalischen Wüstenszenen eine große Anhängerschaft genießt. Zwei Sklavenmärkte mit jeweils einer gerade für 48.000 und 72.000 Franken verkauften nackten Schönheit spielen dabei mit dem Reiz des Sentimentalen (Taxen je 30.000 bis 50.000 SFR), das Exotisch-Erotische verkörpert die orientalische Tänzerin, die vor der Glut der untergehenden Sonne ihre überwiegend männlichen Beschauer erfreut. Hier kamen 70.000 Franken zusammen (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Übertroffen wurden alle diese und ähnliche Werke allerdings von William Gales Ansicht der Klagemauer in Jerusalem. 12.000 bis 18.000 Franken sollten eigentlich ausreichen, 265.000 Franken musste ein Galerist aus Israel schließlich für das technisch keineswegs herausragende, teils etwas steif konstruierte Gemälde hinblättern – dennoch Auktionsrekord für den Londoner Maler.

Wirklich heimisch blieb es mit Eduard von Grützner. Seine Version der Versuchung des heiligen Antonius aus dem Jahr 1895 ist eine neckische Verballhornung des seit der mittelalterlichen Tafelmalerei höchst beliebten christlichen Sujets: Der Teufel tritt hier in Gestalt einer schönen jungen Frau an den grübelnden Bruder und versucht diesen mit einer Karaffe Bier und einem Glas Wein zur Sünde zu verführen. Soviel Liebenswürdigkeit wurde mit der oberen Taxe von 80.000 Franken belohnt. Einen seiner Vorläufer dürfte Grützner in Carl Spitzweg gesehen haben, dessen etwas feinere, hintergründige, aber ebenso gütige Charakterisierung einfacher Leute in dem vollgültigen Leinwandgemälde „Die Scharwache“ von etwa 1870 ihren Ausdruck fand. Auf 220.000 Franken blickt es jetzt hinab (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Sieben Enten im Teich von Alexander Koester blieben dagegen schon an 65.000 Franken hängen (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Der Düsseldorfer Malerschule entsprang – wegen des damaligen Frauenverbots noch als inoffizielle Studentin geführt – die aus einer berühmten Malerfamilie stammende Emilie Preyer. Ihre Stillleben sind sehr gesucht, was sich auch in 74.000 Franken für die exakt nachgezeichneten Weintrauben, Pflaumen und Pfirsiche samt Wespe niederschlug (Taxe 45.000 bis 60.000 SFR). Einen ihrer Vorläufer hatte sie in dem Österreicher Ferdinand Küss, der seine Rosen und Aprikosen in einem dunklen Holzfenster samt junger Agave in biedermeierlicher Genauigkeit schildert. Hierfür gab es 19.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Auf deutscher Seite gefiel aus jenen Jahren Heinrich Adams sommerliche Sicht auf Riva am Gardasee zur unteren Taxe von 20.000 Franken. Eine großformatige Jagdszene von Carl Trost, die ein Reiseerlebnis des Herzogs Ernst II. von Sachsen-Coburg-Gotha dokumentiert, ließ sich für 40.000 Franken aus dem Haus bitten (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR).

125.000 Franken sind auch für Barend Cornelis Koekkoek keine Überraschung. Der altmeisterlich gesinnte Niederländer bewies seine Kunst 1850 mit der malerischen Wiedergabe einer Flusslandschaft mit zwei Wanderern (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Der Schweizer Klassizist Peter Birmann hatte mit seinem Blick vom Muttenzer Steinbruch auf Basel von 1810 dagegen keinen Erfolg (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR), ebenso wenig wie sein Wiener Pendant Johann Nepomuk Schödlberger mit einer klassischen Landschaft samt Homer, Diana, Meleager und Atalante (Taxe 80.000 bis 100.000 SFR). Für den einzigen Franzosen von Rang, Théodore Rousseau und seine Impression „Lisière de bois, plaine de Barbizon, près de Fontainebleau“, gilt das gleiche. Aus der Schule von Barbizon reüssierten vielmehr zwei wolkigen Flusslandschaften Paul Désiré Trouilleberts für je 26.000 Franken (Taxen je 25.000 bis 35.000 SFR). Den Bogen in die Schweiz vollführte der 1841 im Tessin geborene Luigi Chialiva, der seine „Bäuerin mit Knabe und Schafen auf der Weide“ gut bei 48.000 Franken absetzte (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



05.04.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 26

Seiten: 1  •  2  •  3

Events (1)Adressen (1)Berichte (1)Kunstwerke (23)

Veranstaltung vom:


23.03.2009, Kunst und Antiquitäten

Bei:


Koller Auktionen AG

Bericht:


Stillleben hoch in Kurs

Kunstwerk:

Vasilij Polenov, Spaziergängerin auf einem Waldweg, 1883
Vasilij Polenov, Spaziergängerin auf einem Waldweg, 1883

Kunstwerk:

Barend Cornelis Koekkoek, Flusslandschaft mit zwei Wanderern, 1850
Barend Cornelis Koekkoek, Flusslandschaft mit zwei Wanderern, 1850

Kunstwerk:

Carl Trost, Herzog Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha bei der
 Elefantenjagd
Carl Trost, Herzog Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha bei der Elefantenjagd

Kunstwerk:

Paul Désiré Trouillebert, Paysanne au bord de la rivière
Paul Désiré Trouillebert, Paysanne au bord de la rivière

Kunstwerk:

Luigi Chialiva, Bäuerin mit Knabe und Schafen auf der Weide
Luigi Chialiva, Bäuerin mit Knabe und Schafen auf der Weide

Kunstwerk:

Daniel Nikolaus Chodowiecki, Abendliche Gesellschaft beim
 Kartenspiel, 1758
Daniel Nikolaus Chodowiecki, Abendliche Gesellschaft beim Kartenspiel, 1758







Vasilij Polenov, Spaziergängerin auf einem Waldweg, 1883

Vasilij Polenov, Spaziergängerin auf einem Waldweg, 1883

Taxe: 200.000 - 300.000 SFR

Zuschlag: 830.000,- SFR

Losnummer: 3217

Adolph von Menzel, Waldstück, 1876

Adolph von Menzel, Waldstück, 1876

Taxe: 5.000 - 7.000 SFR

Zuschlag: 31.000,- SFR

Losnummer: 3470

Luigi Chialiva, Bäuerin mit Knabe und Schafen auf der Weide

Luigi Chialiva, Bäuerin mit Knabe und Schafen auf der Weide

Taxe: 20.000 - 30.000 SFR

Zuschlag: 48.000,- SFR

Losnummer: 3303

Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Segelschiffe vor der Küste

Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Segelschiffe vor der Küste

Taxe: 400.000 - 700.000 SFR

Zuschlag: 500.000,- SFR

Losnummer: 3216

Carl Trost, Herzog Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha bei der Elefantenjagd

Carl Trost, Herzog Ernst von Sachsen-Coburg-Gotha bei der Elefantenjagd

Taxe: 30.000 - 50.000 SFR

Zuschlag: 40.000,- SFR

Losnummer: 3270

Pietro Antonio Novelli, Die heilige Familie

Pietro Antonio Novelli, Die heilige Familie

Taxe: 6.000 - 8.000 SFR

Zuschlag: 11.000,- SFR

Losnummer: 3417

Carl Spitzweg, Die Scharwache, um 1870

Carl Spitzweg, Die Scharwache, um 1870

Taxe: 80.000 - 120.000 SFR

Zuschlag: 220.000,- SFR

Losnummer: 3223

Rosalba Carriera, Allegorie des Herbstes

Rosalba Carriera, Allegorie des Herbstes

Taxe: 35.000 - 50.000 SFR

Zuschlag: 50.000,- SFR

Losnummer: 3089

Emilie Preyer, Stillleben mit Weintrauben

Emilie Preyer, Stillleben mit Weintrauben

Taxe: 45.000 - 60.000 SFR

Zuschlag: 74.000,- SFR

Losnummer: 3241

Paul Désiré Trouillebert, Paysanne au bord de la rivière

Paul Désiré Trouillebert, Paysanne au bord de la rivière

Taxe: 25.000 - 35.000 SFR

Zuschlag: 26.000,- SFR

Losnummer: 3302

Eduard von Grützner, Die Versuchung des heiligen Antonius, 1895

Eduard von Grützner, Die Versuchung des heiligen Antonius, 1895

Taxe: 50.000 - 80.000 SFR

Zuschlag: 80.000,- SFR

Losnummer: 3205

Barend Cornelis Koekkoek, Flusslandschaft mit zwei Wanderern, 1850

Barend Cornelis Koekkoek, Flusslandschaft mit zwei Wanderern, 1850

Taxe: 120.000 - 180.000 SFR

Zuschlag: 125.000,- SFR

Losnummer: 3242

Viktor Mikhailovich Vasnetsov, Beweinung Christi

Viktor Mikhailovich Vasnetsov, Beweinung Christi

Taxe: 60.000 - 90.000 SFR

Zuschlag: 250.000,- SFR

Losnummer: 3220




Copyright © '99-'2019
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce