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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die mit Spannung erwartete Sammlung von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé bei Christie’s in Paris

Mit Brancusi fing es an



Eine große Sammlung nähert sich ihrem Ende. Seit Wochen ist im Paris der Kunst von kaum etwas anderem die Rede als von der Versteigerung der Collection Yves Saint Laurent und Pierre Bergé. Bald ist es soweit: Vom 23. bis 25. Februar werden Pierre Bergés eigenes Auktionshaus und Christie’s – ausgewählt aufgrund persönlicher freundschaftlicher Kontakte mit François de Ricqlès, Vizechef von Christie’s in Paris – die über siebenhundert Lose in sechs Auktionen versteigern. Bergé hat sich nach eigenen Angaben schon vor dem Tod seines Lebenspartners im Juni 2008 für den Verkauf der Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Design- und Kunstkammerobjekte entschlossen: Zu sehr war Saint Laurent Teil von Entstehen und Bestehen der Sammlung, als dass sie ohne ihn noch eine Existenzverpflichtung hätte. Nur ein einziges Gemälde behält Bergé: Andy Warhols Portraits des Modeschöpfers.


Noch im Katalog strahlt die Kollektion in ihrer Breite und Freunde an schönen Dingen den erlesenen, stilsicheren und doch unorthodoxen Geschmack ihrer Gründer aus. Die Versteigerung findet im Grand Palais statt, das zu diesem Zweck für 300.000 Euro angemietet und opulent ausgestattet wurde: Eine Million Euro soll die Arbeit der Innenarchitektin Nathalie Crinière gekostet haben. Nichtsdestominder sind die Erwartungen angesichts der weltweiten Krisenstimmung nicht euphorisch, sondern wurden nachträglich noch einmal heruntergeschraubt: Das Hauptlos etwa, Pablo Picassos kubistische „Instruments de musique sur un gueridon“ aus den Jahren 1914/15, wurde ursprünglich mit 30 bis 40 Millionen Euro angegeben und liegt jetzt bei 25 bis 30 Millionen Euro. Auch sonst sind die Schätzpreise im Verhältnis zu denen auf anderen Auktionen teils recht günstig. Zwischen 200 und 300 Millionen Euro werden aber doch erwartet. – eine Auktion mit einem finanziellen Volumen, wie sie in Paris noch nicht gesehen ward.

Impressionisten und Moderne

Die Aufteilung der Sammlung in Auktionsblöcke folgt den Standards von Christie’s. Den Anfang machen am 23. Februar rund sechzig Werke von Impressionisten und Moderne. Die Vorliebe der beiden Sammler galt vor allem kleineren, ungewöhnlichen Zeichnungen der französischen Impressionisten. So kam 1995 die Pastellzeichnung einer jungen Frau mit Frühlingshut von Edouard Manet hinzu (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR), Edgar Degas’ „Femme à sa toilette“ aus den frühen 1880er Jahren ist ein kurioses Stück Alltagsgeschichte (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Mit James Ensors Clownsbild „Le désespoir de Pierrot (Pierrot le jaloux)“, das eine beeindruckende Ausstellungsliste hinter sich hat und gerade erst im Musée d’Orsay zu sehen war, hat sich ein fast surrealer Einschlag in die Sammlung eingeschlichen (Taxe 2 bis 3 Millionen EUR), der sich ansonsten lediglich in Giorgio de Chiricos „Il Ritornante“ aus dem Jahr 1918 findet (Taxe 7 bis 10 Millionen EUR).

Gelegentlich sind aber auch teure Stücke des Mainstream dabei wie Paul Cézannes zartes Landschaftsaquarell „La montagne Sainte-Victoire vue des Lauves“ aus der Zeit um 1902/06 (Taxe 2 bis 3 Millionen EUR), Edvard Munchs „Bord de mer“ aus dem Jahr 1898 für 1,2 bis 1,8 Millionen Euro oder das Stillleben „Les coucous, tapis bleu et rose“ von Henri Matisse aus dem Jahr 1911, mit 12 bis 18 Millionen Euro eines der Glanzstücke der Auktion. Fündig wurden Yves Saint Laurent und Pierre Bergé fast ausschließlich in der Pariser Galerie von Alain Tarica, bei der sie 1970 auch ihr erstes Sammlungsstück, Constantin Brancusis Holzplastik „Madame L.R. (Portrait de Mme L.R.)“ aus den Jahren 1914/17 erwarben (Taxe 15 bis 20 Millionen EUR). Bei Antoine Nikles in Genf erstanden sie 1986 Henri de Toulouse-Lautrecs düster-makabre Ölskizze „La Tauromachie“, 1894 als Plakatentwurf für eine Goya-Ausstellung entstanden (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). In der Züricher Galerie Thomas Ammann erwarben sie 1988 Georges Braques kubistisch flott gemaltes Stillleben „Compotier, Quotidien du Midi“ in Öl mit Sandbeimischung aus den Jahren 1912/13 (Taxe 1,8 bis 2,5 Millionen EUR).

Daneben beeindruckt unter den Kubisten, die offenbar eine bevorzugte Stellung bei Saint Laurent und Bergé einnahmen, vor allem Juan Gris mit zwei Werken, der brauntonigen, teils collagierten „Tasse et pipe“ von 1914 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR) und dem großartigen Flächenbild „Le Violon“ aus dem Sommer 1913 für 4 bis 6 Millionen Euro. Ferner Fernand Léger mit „La tasse de thé“, umgerührt von einer korpulenten Frau in buntem Interieur 1921 (Taxe 10 bis 15 Millionen EUR), dem Ölbild „Le damier jaune“ aus dem Jahr 1918 (Taxe 3 bis 5 Millionen EUR) und einer „Composition, dans l'usine“ ebenfalls von 1918 für 6 bis 8 Millionen Euro. Ganz in Farbmustern löst sich Giacomo Ballas „Compenetrazione iridescente – Eucalyptus“ von 1914 auf (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen EUR). Marcel Duchamps ironisierte Parfümflasche „Belle haleine - Eau de voilette“, 1921 mit der Hilfe Man Rays für einen „guten Atem“ erschaffen, steht für das damals neue Kunstgenre des Ready-Mades (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR).

Als zwei der Spitzenlose der Auktion rangieren Piet Mondrians „Composition avec bleu, rouge, jaune et noir“ aus dem Jahr 1922, erworben 1978 wieder bei Tarica, und seine „Composition avec grille 2“ von 1942 bei jeweils 7 bis 10 Millionen Euro, gefolgt von einer 1920 entstandenen und einfach als „Composition I“ bezeichneten und mit abgetönten Rechtecken bestückten Leinwand für 5 bis 7 Millionen Euro. Eine charaktervolle Collage Matisses unter dem Titel „Le Danseur“ von 1937/38 (Taxe 4 bis 6 Millionen EUR) vervollständigen diese Offerte abstrakter Kunst. Auch einige deutsche Künstler fanden Eingang in die Pariser Wohnungen des Modemeister, darunter Paul Klees abstrakt-flächige „Gartenfigur“ von 1932 (Taxe 600.000 bis 900.000 EUR) und Oskar Schlemmers Bühnenbildentwurf aus dem Jahr 1930 zu Arnold Schönbergs Oper „Die glückliche Hand“ (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Beide Blätter kamen erst in den 1990er Jahren dazu.

Alte und Neuere Meister

Tarica war auch für die Alten und Neueren Meister zuständig, die in der Katalogfolge rund zwei Dutzend Losnummern ausmachen. Auch hier warten Glanzstücke der abendländischen Malerei abseits der ausgetretenen Pfade auf Kundschaft, so Francesco Fontebassos Pendants „Enfants jouant aux osselets; et Deux paysannes et un enfant jouant dans un paysage“ (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR) und Baron Antoine-Jean Gros’ prächtige Szene „David jouant de la harpe pour le roi Saül ou David charmant la mélancolie de Saül“ (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR). Ausnahmsweise auf einer Auktion – im Hôtel Drouot Paris – erworben ist 1997 Pieter de Hoochs junge Frau im silberweißen Rauschekleid, die ihren Papagei füttert (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), ebenso wie Frans Hals’ Bildnis eines Mannes mit Buch in der Hand 1997 bei Sotheby’s in New York dazukam (Taxe 800.000 bis 1,2 Millionen EUR).

Im Gegensatz etwa zu Landschaft, Stillleben und Historie war von Saint Laurent und Bergé besonders das Portrait geschätzt, was sich im Erwerb von Thomas Gainsboroughs Bildnis des Sängers und Komponisten Giusto Ferdinando Tenducci mit Partitur in der Hand (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR) und Jacques-Louis Davids in Tusche gezeichnetes Minioval eines Männerbildnisses im Profil niederschlägt (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Am herausragendsten ist hier freilich Théodore Géricaults Bildnis der Geschwister „Alfred et Elisabeth Dedreux“ (Taxe 4 bis 6 Millionen EUR), das zusammen mit „Elisabeth Dedreux enfant dans la campagne“ zu einer Kinderportraitserie der Jahre 1817/18 gehört (Taxe 700.000 bis 1 Million EUR).

Jean-Auguste-Dominique Ingres’ opulentes „Portrait de la comtesse de La Rue“ in klassizistischer Kühle, aber opulentem Barockrahmen (Taxe 2 bis 3 Millionen EUR) stehen zwei weitere Bleistiftsbildnisse des Franzosen für bis zu 600.000 Euro gegenüber, die auf Yves Saint Laurents eigene Tätigkeit als Modeschöpfer hinweisen. Schon in den frühen 1970er Jahren entwickelten die Sammler ein Faible für die damals nicht unbedingt überall geschätzten Präraffaeliten, das 1972 im Erwerb von Sir Edward Burne-Jones’ fünf hochformatigen Tafeln mit einer Paradiesdarstellung samt Anbetung des Christuslamms, die ihm um 1875/80 als Fensterentwürfe dienten, seinen stärksten Ausdruck fand (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR). Als Gemeinschaftsarbeit von Burne-Jones, William Morris und John Henry Dearle entstand 1904 ein Wandteppich mit der Anbetung der Könige (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR), und Dante Gabriel Rossetti steuert die Bleistiftstudie zu der weiblichen Schönheit „Joli Coeur“ von 1866 bei (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Kunsthandwerk

Tabakdosen von den Pariser Meistern Noël Hardivilliers um 1760/61 oder Daniel Govaers in Muschelform gegen 1734/35 (Taxen je 40.000 bis 60.000 EUR) oder Johann Christian Neuber aus Dresden gegen Ende des 18ten Jahrhunderts (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), ein kostbares Miniaturportrait König Ludwigs XIV. von Frankreich, um 1680 von Jean Petitot I. in feinsten Diamantrahmen eingepasst (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR), eine kleine Silberschiffchenflotte von Heinrich Winterstein und Esaias zur Linden für bis zu 60.000 Euro, schließlich dynamisch bewegte Tierskulpturen ebenfalls in Gold und Silber unter anderem von Wolf Christoph Ritter, Martin Malfeit, Tobias Zeilner, Hans Valentin Laminit, Leonhard Umbach und Harmen Spoermaker I., die je nach Größe und Aufwand bis zu 180.000 Euro kosten sollen, sind nur einige der Höhepunkte der reichen und ausgefallenen Kunsthandwerkskolletion. Halb Tier, halb Mensch ist die Skulptur „Nessus und Deianeira“, die vermutlich der Augsburger Meister Andreas Wickert I. um 1630/35 nach dem berühmten Modell des Giambologna geschaffen hat (Taxe 300.000 bis 500.000 EUR). Ebenso ein Dromedar samt Reiter vielleicht von Johannes Mayr I. ebenfalls aus Augsburg um 1660 (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR).

Ein Hingucker ist auch eine Armillarsphäre, die Meister Jakob Mannlich aus Troppau um 1630 mit Chronos als Träger der Messkonstruktion gestaltete (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Kaum schlagbar sind auch die Vermeilpokale, -kannen und -humpen, die Saint Laurent und Bergé wie so viele andere Stücke dieser Sammlung in den späten 1980er und 1990er Jahren in der Pariser Galerie der jungen Brüder Alexis und Nicolas Kugel erwarben. Die Schmuckstücke, die von Nürnberger, Ulmer, Augsburger oder auch Lüneburger Meistern wie Leonhard Vorchhamer, Johann Adam Kienlin d.Ä., Nicolas Siemens, Abraham Warnberger II., Hieronymus Schuch I., Paul Solanier und zum Teil aus dem Besitz des Hauses Hannover stammen, offenbaren neben einer atemberaubenden Kunstfertigkeit auch eine große Gestaltungsvielfalt dieser ursprünglich zum Gebrauch bestimmten Geräte – ganz zu schweigen vom guten Geschmack der Eigentümer. Die Preise liegen – mit Jeremias Michaels Nautiluspokal von 1610/12 als Höhepunkt – bei bis zu 200.000 Euro.

Möbel und Design

Ebenso exklusiv ist das Angebot an Möbeln und Design. Ein reiches Ensemble an Spiegel mit vegetativen Rahmen von Claude Lalanne zierte als Wandvertäfelung das Musikzimmer, das jetzt en bloc für 700.000 bis 1 Million Euro abgegeben werden soll. Auch Art Déco war sehr gefragt, etwa in Form von Jean Dunands kantig-sachlichem Paar roter Lackfauteuils von circa 1925 (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Künstlerischen Anspruch tragen ein um 1915/17 individuell angefertigte Anrichte der irischen Innenarchitektin und Designerin Eileen Gray (Taxe 3 bis 5 Millionen EUR) sowie ihr „Fauteuil aux dragons“ von etwa 1917/19 (Taxe 2 bis 3 Millionen EUR) und eine Konsole etwa der gleichen Zeit für 1 bis 1,5 Millionen Euro.

Da können nur Gustave Miklos’ zwei Polsterbänke mit Leopardenfell mithalten, die 1972 über die Auktion Collection Jacques Doucet in Paris in die Sammlung kamen (Taxe 2 bis 3 Millionen EUR), sowie Armand-Albert Rateaus Gueridon auf Bronzegestell für 600.000 bis 800.000 Euro mithalten. Vasenspezialist ist wiederum Jean Dunand mit einem Paar jeweils einen Meter hoher Vasen mit dekorativem Muster von 1925 (Taxe 1 bis 1,5 Millionen EUR), für Lampen zeichnet unter anderem Eckart Muthesius mit zwei Exemplaren auf quadratischem Grundriss von 1930 für jeweils 400.000 bis 600.000 Euro verantwortlich. Bei den Antiken besticht der römische Marmortorso einen jungen Mannes aus dem ersten oder zweiten Jahrhundert nach Christus bei 300.000 bis 500.000 Euro.

Kontakt:

Christie's

9 Avenue Matignon

FR-75008 Paris

Telefon:+33 (01) 40 76 85 85

Telefax:+33 (01) 40 76 85 86

E-Mail: info@christies.com



16.02.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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