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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte und Neuere Kunst ist bei Lempertz vor allem in Spitzenwerken noch immer gefragt, das Mittelfeld dagegen schwächelt

Rekord für einen alten Hasen



Barent van Orley, Kalvarienberg

Barent van Orley, Kalvarienberg

Schwer wurde es dem Kölner Auktionshaus Lempertz manchmal gemacht, seine anspruchsvoller Offerte Alter und Neuerer Kunst in der vergangenen Herbstsaison unter die Leute zu bringen. Vor allem bei den Meistern des 15ten bis 18ten Jahrhunderts gab es einige herbe Rückschläge. So lag die losbezogene Zuschlagsquote für die gesamte Versteigerung nur bei knapp 40 Prozent. Triumphiert haben dagegen jene Werke, die ob ihrer herausragenden Qualität auch in Krisenzeiten über alle Zweifel erhaben scheinen. Bester Beleg war eine großformatige Tafel mit einer Darstellung des volkreichen Kalvarienberges samt Stifterfigur um 1520, die dem Brüsseler Meister Barent van Orley zugeschrieben wird und sich einst in der während der Säkularisation untergegangenen Kölner Kirche St. Maria ad Gradus befand. Zwar verfehlte sie ihre hohe Taxe von 1 bis 1,3 Millionen Euro denn doch um stattliche 150.000 Euro, doch liegt man mit den 850.000 Euro dicht am alten Auktionsrekord von 700.000 Pfund, den Christie’s 1996 für eine seiner Tafeln aufstellte.


Alte Meister

Dass gelegentlich auch manch Unbekannter am 22. November mit einer ausgezeichneten Arbeit Anklang fand, bewies ein Antwerpener Künstler des frühen 17ten Jahrhunderts mit seiner Anbetung der heiligen drei Könige, die zwar auf einer Vorlage des Peter Paul Rubens basiert, jedoch in manchen Abweichungen auch eine selbstbewusste Eigenständigkeit offenbart. Die dynamisch-anmutige Kupfertafel wurde von 22.000 Euro auf 35.000 Euro gehoben. Prächtig amüsieren konnte man sich auch in Jan van Bijlerts lustiger Trinkgesellschaft. Der Schüler Abraham Bloemaerts und Nachfolger Caravaggios reüssierte mit diesem farbenreichen, anderthalb Meter breiten Genrebild bei 30.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Gelegentlich durfte es sogar kurios zugehen: Ob Ludger tom Ring d.J., der einer der wenigen bedeutenden deutschen Künstlerfamilien des 16ten Jahrhunderts angehörte, die im westfälischen Münster ihren Sitz hatte, oder Tobias Stimmer, wie anlässlich einer Ausstellung 1996 vorgeschlagen, der Schöpfer einer Lindenholztafel mit den Abbildungen von Vögeln und Heuschrecken ist, spielte angesichts der ebenso merkwürdigen wie detailfreudigen Darstellungen offenbar keine Rolle. Französischer Handel setzte sich mit 62.000 Euro über jede Zuschreibungsfrage hinweg (Taxe 46.000 bis 48.000 EUR).

Vor allem bei mittelmäßigen Werken niederländischer Landschafter haperte es gelegentlich. Eine Allegorie des Frühlings in blühender Natur von Hendrik van Balen und Jan Breughel d.J. gehörte dazu (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) und zwei düstere Regenlandschaften Jan van Goyens zwischen 80.000 und 110.000 Euro, David Vinckboons’ Bauernkirmes (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR) und eine Flusslandschaft mit kleinem Wasserfall und abgebrochenem Baum Jan van Kessels für bis zu 35.000 Euro. Auch Breughels Venus, Amor, Diana und deren Nymphen beim Bade aus seiner mittleren Schaffensperiode blieben mit 90.000 Euro 10.000 Euro unterhalb des Schätzpreises hängen. 30.000 Euro für eine Felslandschaft mit einem Überfall Josse de Mompers d.J. samt Figuren von Pieter Snayers waren 5.000 Euro zu wenig, 18.000 Euro für eine Landschaft mit Reisenden Jasper van der Lanens 2.000 Euro. Auf deutscher Seite ging eine Enthauptung der heiligen Katharina aus der Nachfolge Lucas Cranachs d.Ä. trotz moderater 80.000 bis 90.000 Euro zurück, Frankreich musste Jean-Honoré Fragonards Rötelzeichnung mit einer Impression aus dem Park der Villa Pamphili wieder zurücknehmen (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR).

Umso mehr regte sich das Interesse für eine Landschaft mit Wäscherinnen, Anglern und Hirten an einem kleinen Fluss des zu seiner Zeit hochgeschätzten, heute aber hierzulande kaum bekannten Jean-Baptiste Pillement. Über ihm stand zu seiner Zeit in Frankreich nur der etwas ältere Claude Joseph Vernet. 75.000 Euro verhalfen dieser wunderbar komponierten, vielfältigen Naturdarstellung nun zu ihrem Recht (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Der gleichen Epoche gehört Jakob Philipp Hackert an, der sich mit seinem idyllischen Blick auf Mulina im Tal von La Cava noch 1804 drei Jahre vor seinem Tod als wahrer Philister klassizistischer Landschaftsmalerei entpuppt. Der Zuschlag erfolgte bei 180.000 Euro, fraglich, ob in besseren Zeiten tatsächlich mehr herausgekommen wäre (Taxe 200.000 bis 250.000 EUR). Denn der Meister konnte auch recht daherpinseln, was seinem Blick in den Hafen von Livorno 1779 weder damals noch jetzt zugute kam (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR).

Die Stilllebenmalerei derselben Zeit wusste sich in Catharina Treu einen Namen zu machen. Immerhin ging ihre Ansammlung von Früchten unter einem Glaspokal einst durch die Hände des großen Mainzer Kurfürsten Carl Theodor von Dalberg als Geschenk an den Direktor der Erfurter Kunstschule. Jetzt ist es 11.500 Euro wert (Taxe 4.000 EUR). Etwas älter, nämlich datiert auf das Jahr 1762, war das Gemäldepaar mit gedeckten Tischen von Justus Juncker, das wenigstens noch im Nachverkauf bei 15.000 Euro den Absprung schaffte (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Roelant Saverys Gruppe ruhender Hirsche musste sich ebenfalls mit 40.000 Euro zufrieden geben (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR). Die Eingangshalle mit geöffneter Haustür und Garnelenhändlerin Maria Margaretha La Fargues aus dem Jahr 1775 kam auf 9.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), Johann Jacob Hartmanns Waldlandschaft mit der Bekehrung des Paulus auf 19.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), Abraham Daniëlsz Hondius’ Rast auf der Falkenjagd auf 7.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Skulpturen und Zeichnungen

Teuerste Skulptur wurde bei angemessenen 35.000 Euro eine niederländische Anna Selbdritt der Zeit um 1470. Der einzige Preiskampf entwickelte sich um das Relief einer trauernden Schönheit, das der Stuttgarter Hofbildhauer Philipp Jakob Scheffauer 1794 in antikem Geist und mit entsprechender Gewandung in Marmor meißelte: 11.000 statt der anvisierten 5.000 bis 6.000 Euro kamen dabei heraus. Die Zeichnungen brachten gelegentlich Belebung. Um Giuseppe Galli Bibienas großformatige Federzeichnung einer fantastischen Architekturlandschaft wurde bis auf 19.000 Euro gerungen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), sogar auf 31.000 Euro kletterte Anthonie Waterloos wirklichkeitsgetreue Wiedergabe des Pellecussentores über den Grachten von Utrecht (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR).

Eine opulente Prozessionsdarstellung, die der 1749 in Auxerre geborene und 1804 in Stockholm gestorbene Louis-Jean Desprez 1778 in Palermo als Aquarell aufnahm, wurde dagegen nur bis 14.000 Euro gesteigert (Taxe 16.000 bis 18.000 EUR), Salomon Corrodis italienische Küstenlandschaft mit zwei mächtigen Bäumen auf 7.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR), das große Tor der Burg Falkenstein von Christian Georg Schütz d.J. auf 1.700 Euro (Taxe 1.800 bis 2.500 EUR) ebenso wie Johan Bravos Brücke von Lucarno über das Fluss Anyo aus dem Jahr 1833 (Taxen je 1.800 bis 2.500 EUR). Cornelis Springers holländische Dorfstraße mit Figuren von 1865 erreichte dann wieder 4.300 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Neuere Meister

Ein neuer Auktionsrekord für Andreas Achenbach – wer hätte es gedacht! Der lange Jahre auswärts lebende und wirkende Maler gehört zu den beliebtesten Vertretern der Düsseldorfer Malerschule, dennoch wurden nie mehr gezahlt als 72.000 Euro für seine Landschaft mit Wildbach (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Das sind allerdings auch nur 4.000 Euro mehr als 2005 für ein Gemälde bei Van Ham. Die Havarie eines alten Kutters an einem hölzernen Pier 1861 wurde mit 46.000 Euro ebenfalls gut bedacht (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), und für seines jüngeren Bruders Oswald Achenbach Fischer im Golf von Neapel blieb immer noch die untere Grenze von 45.000 bis 55.000 Euro übrig. Die effektvolle Naturschilderung Louis Gurlitts wurde mit 52.000 Euro honoriert, wenngleich sein Motiv einer Schleswig-Holsteinischen Landschaft an sich zunächst wohl nicht vom Hocker reißt. Aber einem norddeutschen Sammler war das zu Recht egal (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Ohnehin war fast vornehmlich die Landschaftsmalerei gefragt. In seiner Geburtsstadt Dresden studiert hatte Hugo Mühlig, er ließ sich jedoch schon in jungen Jahren ebenfalls von Düsseldorf anziehen und näherte sich zunehmend impressionistischen Ausdrucksformen. Sein Metier war die Jagd in der kalten Jahreszeit, und mit einer Jagdpause bei Metzhausen sowie der zufriedenen Geselligkeit „Nach der Rotwildjagd“ hatte er bei 38.000 und 50.000 Euro gewohnten Erfolg (Taxen zwischen 15.000 und 30.000 EUR). Die Niederländer schickten Charles Leickerts altmeisterliche Winterlandschaft mit Dorf von 1871 und erzielten 46.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), wiederum aus Deutschland kam Adolf Lier, dessen Getreideernte im Gebirge sich leicht auf 16.000 Euro verbesserte. Kein Glück dagegen für Caspar David Friedrichs Frühwerk einer Höhle mit streunenden Wölfen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR).

Die heißesten Gefechte provozierten freilich die russischen Maler. Ihre Landsleute machten das weitgehend unter sich aus und trieben einen stürmischen Meeresblick Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs von 350.000 bis 450.000 auf 460.000 Euro, eine Moskauvedute Konstantin Fjodorowitsch Juons mit der Dreifaltigkeitskirche im Hintergrund auf 98.000 Euro (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR), Nikolai Alexeievich Kasatkins junges Mädchen mit Korb sogar von 6.000 bis 7.000 Euro auf 68.000 Euro und damit auch zum neuen Auktionsrekord. Ein Ungar setzte sich unter Einsatz von 50.000 Euro für eine Waldlandschaft seines in Frankreich sehr erfolgreichen, aber bereits 1879 32jährig verstorbenen Landsmanns László Paál durch (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Für die wenigen Nicht-Landschaften standen Adolf Schreyers aus einem brennenden Stall davonstürmenden Pferde für 65.000 Euro (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR), Heinrich von Zügels impressionistischer Schäfer mit Herde auf dem Wolkenhof zur unteren Schätzung von 25.000 Euro sowie Johann Eduard Ihlées nazarenische Historiendarstellung „Saras Ankunft im Hause Tobia“ von 1839 für 10.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



19.01.2009

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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