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Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Van Ham in Köln

Lebhaftes Gerangel



Carlo Maratta zugeschrieben, Flora

Carlo Maratta zugeschrieben, Flora

Ungerührt von allen äußeren Geschehnissen gestaltete das Kölner Auktionshaus Van Ham seine vergangene Versteigerung von Alter und Neuerer Kunst sowie Kunsthandwerk am 21. November. Auch hier zeigte sich, dass die globale Wirtschaftskrise, die die Gemüter derzeit auch in der Kunst beschäftigt, auf den normalen deutschen Auktionsmarkt jedenfalls bisher weniger Einfluss hat. Mit einer Zuschlagsquote von rund 56 Prozent bei der Alten Kunst – die Vorbehaltszuschläge abgerechnet immer noch 46 Prozent – lag Van Ham zwar niedriger als vor einem Jahr, doch gegenüber den Frühjahrsauktionen bedeutete das Gesamtbruttoergebnis von 4,5 Millionen Euro sogar ein Plus von rund zwanzig Prozent. Es kam angesichts maßvoller konservativer Schätzpreise immer wieder zu spannenden Wettkämpfen, die vor allem einige verborgene Schönheiten in neuem Glanz erstrahlen ließen. Über nicht weniger als drei sechsstellige Zuschläge konnten sich Hausherr Markus Eisenbeis freuen, kaum ein Spitzenlose erfüllte nicht die Erwartungen. Nun blickt er „gestärkt ins Jahr 2009“.


Skulpturen und Arbeiten auf Papier

Schon die wenigen Skulpturen überraschten gelegentlich mit guten Ergebnissen. 8.500 Euro erbrachte ein feines spätgotisches Relief wohl vom Niederrhein mit der Darstellung der Anna Selbdritt (Taxe 7.000 bis 8.000 EUR). Vor allem aber der vermutlich ebenfalls im Kölner Raum anzusiedelnde Corpus Christi, dessen stilistische Merkmale vielleicht sogar noch ins 13te Jahrhundert verweisen, vereinigte trotz seines fragmentarischen Zustandes ohne Arme 17.000 Euro auf sich (Taxe 1.600 bis 2.000 EUR). Nicht minder erfolgreich zeigten sich einzelne Zeichnungen vor allem des 19ten Jahrhunderts. Besonders gefragt waren zwei romantische Brüder. Julius Schnorr von Carolsfeld widmete sich 1865 in einer opulenten Federzeichnung der traurigen Geschichte des Aktaion, der beim Anblick der entblößten Diana in einen Hirschen verwandelt und von seinen eigenen Hunden zerfleischt wird. 5.200 Euro waren der Lohn. Sein stillerer Bruder Ludwig Ferdinand Schnorr von Carolsfeld zeichnete hingegen in Bleistift und Kohle einen schönen Jünglingskopf, vielleicht sich selbst, und erhielt dafür 3.300 Euro (Taxen je 1.500 bis 1.800 EUR).

Heinrich Karl Anton Mückes feines Portrait des Künstlerkollegen Alfred Rethel kam auf 1.700 Euro (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Barend Cornelis Koekkoek schaffte mit seiner bergigen Flusslandschaft mit Wanderern und Packesel 4.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Eine Gouache Camillo de Vitos, die den Ausbruch des Vesuv am 10. November 1830 verewigt, kostete 4.400 Euro (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Emilie Preyers sechs Spatzen flogen zur Schätzung von 3.200 Euro fort, und auch Hugo Mühligs einfache wie vornehme Gesellschaft am Strand von Ahrenshoop erreichte die anvisierten 2.500 Euro.

Alte Meister

Einzige schmerzliche Rückgänge der Alten Meister waren eine Gaudenzio Ferrari zugeschriebene sacra conversazione (Taxe 82.000 bis 85.000 EUR), ein Stillleben des Kölners Peter Binoit (Taxe 65.000 bis 75.000 EUR) und die mit großem Aufwand vorgestellte und kommentierte Tafel der sich herzenden Kleinkinder Johannes und Jesus, die jetzt der Werkstatt des Joos van Cleve zugeschrieben wird, aber trotz ihrer Anmut an 100.000 bis 120.000 Euro scheiterte. Umso mehr stürzten sich die Bieter auf das zum Teil sehr günstig taxierte Mittelfeld. Noch im Taxrahmen lagen eine Darstellung der römischen Heldin Lucretia kurz vor ihrem Selbstmord aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. von 1548 für 52.000 Euro sowie je eine Landschaft von David Teniers d.J., bei der er mit Lucas van Uden zusammengearbeitet hat, und Jan van Goyen für jeweils 36.000 Euro aus russischer Hand. Heftig wütete dagegen der Kampf um Abel Grimmer. Man hätte es fast ahnen können: Der niederländische Meister wird für seine Miniaturwelten immer wieder hochbezahlt, und es scheint festzustehen, dass auch eine winterlich daliegende Ortschaft mit Schlittschuhläufern auf dem Dorfteich von seiner eigenen Hand stammt. Trotz des mangelhaften Zustands verwundert daher nicht die rasante Preissteigerung von 5.000 bis 6.000 Euro auf schließlich 82.000 Euro, mit denen ein französischer Bieter die Oberhand behielt.

Ebenso heftig wurde um Carlo Marattas Flora gerungen, ein prächtiges Bild von barocker Fülle, in der der Künstler seine eigene Tochter Faustina posieren ließ. Auf 40.000 bis 60.000 Euro angesetzt, musste ein französischer Kunde schließlich 175.000 Euro aufwenden, um die für ein solches Verwandtschaftsverhältnis eigentlich recht freizügige Darstellung schließlich sein Eigen nennen zu dürfen. Auch manch Unbekannter zog Aufmerksamkeit auf sich, etwa ein italienischer Renaissancemeister, dessen Heilige Familie in schöner Landschaft erst bei 37.000 Euro einem italienischen Bieter zugewiesen wurde (Taxe 5.000 bis 5.500 EUR). Frederik Bouttats d.Ä., dem eine menschen- und vor allem tierreiche Szene vor der Abfahrt der Arche Noah zugeschrieben wird, reüssierte damit bei 13.000 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), für ein nächtliches Kircheninterieur von Pieter Neefs d.Ä. und dem Figurenmaler Frans Francken III. blieben 14.000 Euro übrig (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Schon dem Übergang zur Neueren Kunst vollzieht Franz Kobell mit zwei wirklichkeitsnahen Flusslandschaften aus den 1780er Jahren für 28.000 Euro (Taxe 28.000 bis 30.000 EUR).

Neuere Meister

Im 19ten Jahrhundert dominierten die Landschafter. Eine Vollmondnacht an einem Waldsee von Johann Wilhelm Schirmer berauschte zu 9.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Andreas Achenbachs kleines Boot in stürmischer See von 1847 wirbelte von 22.000 auf 30.000 Euro, und Joseph Adolph Müllers Abendstimmung in einem Gebirge, entstanden 1839, kletterte von 3.300 auf 12.000 Euro. Vier kleine Naturstudien von Eduard Schleich d.Ä. wurden für bis zu 10.000 Euro meist über der Taxe abgetreten, Hermann David Salomon Corrodis Uferpartie am Nil kostete 38.000 Euro (Taxe 24.000 bis 28.000 EUR), und ein großes Eisvergnügen des Düsseldorfer Akademiegeschöpfs Carl Hilgers kam auf 19.000 Euro (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR).

Wenig ist über den Berliner Meister Heinrich Hiller zu sagen, dessen Schaffenszeit sich lediglich auf die Jahre zwischen 1866 und 1894 eingrenzen lässt. Er wird aber auch in Rom gewesen sein, wie seine Ansicht des Tiberufers mit Engelsburg, Petersdom und einigen Wäscherinnen für 30.000 Euro bezeugt (Taxe 17.000 bis 18.000 EUR). Edmund Berningers Blick auf die steile Küste bei Amalfi verabschiedete sich im Wert von 22.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Ferdinand Konrad Bellermanns Reisemitbringsel einer Lagune vor Venezuela aus dem Jahr 1852 hatte dagegen kein Glück (Taxe 55.000 bis 60.000 EUR).

Auch die Ausländer enttäuschten nicht: 44.000 Euro investierte einer von zahlreichen polnischen Interessenten in das Pferdewettrennen seines Landsmanns Alfred von Wierusz-Kowalski, das gerade eine Frau für sich zu entscheiden scheint (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Die Ehre des Spitzenloses kam schließlich Willem Koekkoeks Markttreiben in den verschneiten Straßen einer niederländischen Stadt, vielleicht Amsterdams, zu. Als der Hammer aufs Pult schlug, war der niederländische Handel um 145.000 Euro erleichtert (Taxe 90.000 bis 100.000 EUR). Eugène Joseph Verboeckhovens kämpfende Bullen schienen ihr Tun auch auf die Bieterschar übertragen zu haben. Auch hier gab es eine spannende Bietschlacht, die erst bei 52.000 Euro aus der Schatulle eines belgischen Privatmanns endete (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Das zweitbegehrteste Stück bei den Neueren Meister kam von weit her: Raden Sarief Bustaman Saleh Ben Jaggia war ein indonesischer Einwanderer, der seine künstlerische Ausbildung auf weiten Reisen durch die europäischen Kunsthauptstädte erwarb. Zurück auf Java, schuf er 1862 eine stimmungsvolle Impression mit Bäumen und Bergen sowie einer winzigen Kutsche, die mühsam einen Bergpfad hinaufächzt. Ein englischer Bieter setzte sich hier schließlich unter dem Einsatz von 140.000 Euro durch (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Ungewöhnlich war der Gegenstand, den sich der Münchner Entenmaler Alexander Koester einmal wählte: Das Gemälde, das sicher 1863 während seiner Hochzeitsreise in Südtirol entstand, zeigt seine gerade frisch angetraute Gemahlin Isabella im „Lamplgarten“ sitzend, einem auch bei anderen Künstlern sehr beliebten Gasthof. 26.000 Euro wurden gezahlt, 1.000 Euro über der Taxe, aber unterhalb der Erwartungen des Hauses: Es hatte den Schätzpreis offenbar als Lockangebot verstanden, da die Entenbilder des Meisters in der Regel deutlich mehr Umsatz machen. Dafür entschädigten zwei andere Portraits: Wilhelm Leibls Bildnis des Senators Dreesen, entstanden 1867 am Beginn seiner zeitweise herausragenden künstlerischen Laufbahn, machte mit einem Zuschlag bei 28.000 Euro Furore (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR), 23.000 Euro erlöste ein etwas krank dreinschauendes Mädchen Eugen von Blaas’ (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR).

Dem Symbolismus machten Franz von Stucks zwei Satyrkinder beim Spielen mit Glühwürmchen um 1898 bei 42.000 Euro alle Ehre. Schweizer Handel engagierte sich hier (Taxe 22.000 bis 26.000 EUR). Blieben schließlich noch zwei impressionistische Meister, mit denen Van Ham schon weit in die Moderne vorgriff: Pierre-Auguste Renoirs „Paysage avec village dans le fond. Vue de Noe-les-Mallets“ ging für 75.000 Euro nach Russland (Taxe 76.000 bis 80.000 EUR), die Pappeln seines neoimpressionistischen Nachfahren Gustave Loiseau von 1908 wanderten bei 105.000 Euro in britischen Handel (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Selbst ein namentlich nicht bekannter Pointillist konnte mit seiner Szene nackter Badender noch 23.000 Euro beanspruchen (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Robert Seufferts schon expressionistische Darstellung der Beweinung Christi war mit der Datierung 1913 eine der jüngsten Arbeiten. Mit ihrer fahlen Farbigkeit und stilisierten Vergeistigung erreichte sie 8.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Kunsthandwerk

Von den tausend Losen des Kunsthandwerks inklusive des Schmucks wurden genau 600 weitervermittelt. In der ersten Liga des Kunsthandwerks Fuß fassen konnte Van Ham aber auch mit dieser Auktion nicht. Jeweils die untere Taxe von 10.000 Euro für einen niederländischen Schrank des Klassizismus und zwei italienische Pfeilerkommoden waren bei den Möbeln das Höchste der Gebote. Einzige Sensation war eine vermutlich polnische Türmchenuhr des frühen 18ten Jahrhunderts mit dem Wappen derer von Radziwill, das den Schätzpreis vermutlich von 14.000 bis 18.000 Euro auf 24.000 Euro getrieben hat. Auch im Silber kam man über 10.500 Euro und 11.000 Euro für ein Vermeilbesteck des Pariser Meisters Gérard Durup und drei Platzteller aus dem sogenannten Landsbergservice von Bernhard Wilhelm Budde aus Münster um 1790 nicht hinaus, lag damit aber wenigstens deutlich über den Schätzpreisen. Ein frühes Meißner Koppchen samt Untertasse mit Chinoiserien in der Art Johann Gregorius Höroldts schwang sich beim Porzellan auf 6.000 Euro auf (Taxe 800 EUR), eine schlanke Vase mit Veilchen der Daum Frères beim Jugendstil auf 7.500 Euro auf (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR).

Sammlung Hausmann

Etwas enttäuschende Zurückhaltung ließ die Bieterschar auch gegenüber der Sammlung Hausmann walten. Alle vier malerischen Meisterwerke: Claes Molenaers Eisvergnügen vor den Toren einer Stadt, Carl Spitzwegs heimkehrender Jäger, Hugo Mühligs Holzfäller am Feuer und Carl Jutz d.Ä. Hühnerstall von 1903, wurden zwischen 10.000 und 24.000 Euro lediglich unter Vorbehalt zugeschlagen oder fanden wie ein Konstanzer Meister mit dem Abschied Christi von seiner Mutter von 1517 gar keine Beachtung (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR).

Höhepunkt des Kunsthandwerks waren ein prachtvoller niederländischer Kabinettschrank mit reichem Blumendekor (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) und eine flämische Tapisserie des 18ten Jahrhunderts mit der bühnenartig inszenierten Darstellung eines Jägers für jeweils 10.000 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Ein Crailsheimer Walzenkrug aus der sogenannten „Gelben Familie“ von etwa 1780 mit Jagdmotiven für 6.500 Euro (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR), ein 1758 datierter Nürnberger Walzenkrug mit einer Darstellung des Königs Gambrinus für 7.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) und ein großer Frechener Bartmannkrug des frühen 17ten Jahrhunderts mit dem Wappen der vereinigten Herzogtümer von Jülich-Kleve-Berg ebenfalls für 7.000 Euro rundeten diese Sammlung ab (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



25.12.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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