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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Großer Kleinmeister



Rogier van der Weyden Nachfolge, Triptychon mit der Geburt Christi

Rogier van der Weyden Nachfolge, Triptychon mit der Geburt Christi

Verdient war er, der große Triumph des kleinen Triptychons, das ein niederländischer Meister irgendwann im 15ten Jahrhundert mit seiner wunderbaren Kleinmalerei veredelte. Die Geburt Mariens in der Mitte, die Stifter und die Heiligen auf den Flügeln sind mit einer solch herrlichen Detailfreude und zugleich anrührenden Innerlichkeit gemalt, dass man leicht an den großen Rogier van der Weyden selbst denken möchte, dessen Nachfolge diese kaum fünfzig Zentimeter breite Dreiertafel zugewiesen wird. Das Luzerner Auktionshaus Fischer offerierte sie am 12. November für 100.000 bis 150.000 Franken, was kein Schnäppchen, aber offenbar auch keine horrende Überteuerung war. Doch zu ahnen war trotz allem nur schwerlich, dass ein Liebhaber der niederländischen Malerei der Spätgotik schließlich stolze 360.000 Franken investierte, um die hartnäckige Konkurrenz um diese Preziose aus dem Feld zu schlagen.


Alte Meister

Schön ist auch, dass eine Altartafel mit dem heiligen Nikolaus von Bari aus der Werkstatt Lucas Cranachs d.Ä. bald wieder in Torgau zu sehen ist. Bis 1945 gehörte sie zu den Sammlungen sächsischer Altertümer, die 1945 auf Schloss Hartenfels eingelagert und in den Kriegswirren verschwunden waren. Der Torgauer Geschichtsverein konnte sie jetzt mit Hilfe eines anonymen Spenders außerhalb der Auktion von der Schweizer Eigentümerin erwerben und wird sie nun im Stadt- und Kulturgeschichtlichen Museum Torgau präsentieren. Veranschlagt war die Tafel mit 60.000 bis 80.000 Franken.

Doch bewies diese Auktion wie kaum eine andere, dass im derzeitigen Kunstgeschehen fast nichts mit großem Elan ersteigert wird, das nicht zur absoluten Spitze gehört. So verwundert es nicht, dass eine Madonna von Philippe de Champaigne (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR) und die fantastischen Landschaften Jan Griffiers d.Ä. (Taxe 40.000 bis 45.000 SFR), Jan Vermeer van Haarlems II. (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR) und Alessandro Magnascos liegenblieben (Taxe 75.000 bis 90.000 SFR) – für ihre Schöpfer waren es eher zweitrangige Werke. So verwundert es aber auch nicht, dass eine winzige Tafel mit einer Kreuzigungsdarstellung, die Marcellus Coffermans in der ersten Hälfte des 16ten Jahrhunderts mit feinstem Pinsel bemalte, von 15.000 bis 20.000 auf starke 70.000 Franken schoss und das hervorragende Jünglingsportrait des unbekannten, aber guten niederländischen Malers Jacob Adriaensz Backer von etwa 1640 mit 45.000 Franken reich bedacht wurde (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Dass Anthonie van Borssoms Flusslandschaft bei Mondschein mit 44.000 Franken fast doppelt soviel wie erwartet einspielte, war fast zu erwarten: Ein Aert van der Neer hätte es nicht besser machen können.

Zu den besten Portraitisten seiner Zeit gehörte der Niederländer Anthonis Mor. Obwohl sein Name gelegentlich sogar in einem Atemzug mit dem seines großen Zeitgenossen Tizian erklingt, ist er heute fast nur noch Kennern ein Begriff, und sein Bildnis der Margarethe von Parma, Tochter Kaiser Karls V. und nacheinander mit zwei italienischen Fürsten der Medici und der Farnese verheiratet, erreichte der hohen malerischen Qualität ungeachtet nur etwas magere 75.000 Franken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Für die Stilllebenkunst stand eine leckere Speiseansammlung unter anderem mit einem Fischkopf aus der Frankfurter Werkstatt Georg Flegels, die bei 72.000 Franken stoppte (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR). Pieter Lastman schuf etwa gleichzeitig 1629 eine manieristisch motivierte Szene voller Figuren, die sich um die Taufe Christi durch Johannes scharen. Das für den Amsterdamer Meister charakteristische Gemälde schaffte 85.000 Franken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Der beliebte Tiermaler Jacob van Strij legte mit seiner Flusslandschaft samt Kühen, Segelbooten und rastenden Wanderern leicht auf 8.200 Franken zu, auch ein Maler aus dem Umkreis Philips Wouwermans brachte es mit seinem Halt auf der Jagd an einem Flusslauf auf gute 15.500 Franken (Taxe 14.000 bis 16.000 SFR), und die Ansicht eines italienischen Hafens samt reicher Renaissancearchitektur aus der Werkstatt Abraham Storcks gefiel bei den anvisierten 28.000 Franken. Leicht verbessern konnten sich außerdem Gerard Wigmana mit seinem Gemälde „Alexander auf dem Sterbebett“ von 1730 auf 10.000 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR) und Jakob Franz Zipper mit seinem jungen Mann, der eben seinen Brei löffelt, auf 13.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.500 SFR). Für Christian Georg Schütz’ Gegenstücke einer Landschaft mit Mond, der sich silbern im Wasser spiegelt, und einem Flusstal mit Brücke und Burg bei Tag kamen 18.000 Franken zusammen (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Unter den jüngeren Künstlern reüssierte auch François Pascal Simon Gérard, dem das Bildnis einer stehenden Dame mit Federhut zugeschrieben wird, bei 26.000 Franken (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR).

Neuere Meister

Der Trend setzte sich auch bei den Meistern des 19ten Jahrhunderts fort. Gleich zu Anfang stand Johan Christian Dahl mit seiner Ansicht von Jernhammeren in Maridalen, entstanden 1844 auf einer seiner zahlreichen Reisen in die norwegische Heimat und schon kündend von der gewandelten Kunstauffassung eines neuen Realismus. Sie erreichte die untere Taxe von 160.000 Franken. Für Károly Markós d.Ä. traurigen Gott Apoll, der in herrlicher baumbestandener Natur einen erlegten Hirschen beweint und mit seiner Lyra bezupft, reichte es zu 110.000 Franken, zwar 10.000 unterhalb des Schätzpreises, für den gebürtigen Ungarn aber immer noch ein respektables Ergebnis. Zufrieden kann auch Albert Zimmermann sein, dessen zwei Italienimpressionen mit Figurenstaffage 12.000 und 14.000 Franken nahe den unteren Schätzpreisen erbrachten.

Kein Glück dagegen für die liebliche Biedermeierwelt von Heinrich Leibnitz und sein Künstlervolk samt Frauen und Fischervolk in Rom 1840 (Taxe 80.000 bis 100.000 SFR) sowie den Dänen Carl Christian Constantin Hansen, der etwa zur selben Zeit am gleichen Ort einen jungen Künstler in seinem sonnigen Atelier abkonterfeite (Taxe 40.000 bis 48.000 SFR). Beliebt waren typische Werke von Künstlern, die sich zeitlebens auf ein bestimmtes Sujet konzentrierten, so Eduard von Grützners Kellermeister für 30.000 Franken (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR) und Eugen von Blaas’ kindlicher Apfelesser aus dem Jahr 1886 für 35.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Johann Georg Meyer von Bremens Familienportrait vor der Staffelei ging für 28.000 Franken weg (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Auch einige sommerliche, südliche Landschaften wurden honoriert, so Johann Jakob Freys bewaldete hügelige Gegend mit Bach von 1834 bei 9.000 Franken (Taxe 5.500 bis 6.500 SFR), François Bocions Genfersee mit Ruder- und Segelboot bei taxgerechten 12.000 Franken und Charles-Louis Guigons karger „Vue de Civitella“ mit 7.000 Franken zum Doppelten der Schätzung.

Hauptwerk der Neueren Meister aber war die Arbeit eines Schweizers: Albert Ankers 1898 entstandenes Genrebild „Der alte Feissli mit Kind auf einer Ofenbank“ gehört wohl zu den schönsten Bildern, die der Künstler an seinem Lebensabend schuf. Er selbst könnte der wohl etwa 80jährige Mann sein, der auf sein eigenes Leben zurückblickt, wenn er seinen schlafenden Enkel bewacht. 800.000 bis 1,2 Millionen Franken waren erwartet, ein Bieter am Telefon aber war gegen zwei Konkurrenten sogar zu 2 Millionen Franken bereit, um die Leinwand sein Eigen nennen zu können – immerhin der zweithöchste Zuschlag im Auktionsranking von Anker.

Moderne und zeitgenössische Kunst

Höhepunkt der Moderne wurden bei 42.000 Franken Alexander Koesters fünf Enten am Teich, die bereits auf der Weltausstellung im amerikanischen St. Louis 1904 für Bewunderung sorgten (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Daneben begeisterten eine abendliche Hafenszene in Concarbeau von Fernand Le Gout-Gérard zu 20.000 Franken und Hugo Ungewitters zwei reitende Kosaken mit Windhunden aus dem Jahr 1920 zu 28.000 Franken, jeweils zur oberen Taxe. Am heftigsten stürzten sich die Bieter auf zwei Gemälde des Schweizer Heinrich Danioth, der mit effektsicherem Gespür für Stimmungen 1943 einen Blick auf Flüelen und vermutlich etwa zur selben Zeit auf ein Haus mit Garten riskierte. Die zwischen 14.000 und 20.000 Franken taxierten Landschaften wurden schließlich auf 28.000 und sogar 36.000 Franken gehoben. Auch eine stille Weiherlandschaft von Hans Potthof vermutlich aus den 1960er Jahren schloss mit 15.500 Franken gut ab (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR).

Der 1890 geborene Tscheche Künstler František Janoušek neigte in seiner besten Zeit zur surrealistischen Malerei. „Frauenakt“, „Weiblicher Akt“ und „Surrealistische Komposition“ lauten die Titel dreier Gemälde aus den Jahren 1936 und 1937, die die geschmeidige Umformung überwiegend menschlicher Körperformen in amorphe Einzelelemente betreiben. Auch hier schlugen mehrere Interessenten zu: Zwischen 20.000 und 24.000 Franken lagen die Zuschlagspreise, wo nicht mehr als 6.400 Franken erwartet waren. Die berühmtesten Meister hatten dagegen weniger Erfolg, etwa Maurice Denis’ „Les Baigneuses“ von 1906 (Taxe 45.000 bis 55.000 SFR), eine locker hingetupftes Aquarell Paul Signacs von 1924 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder eine landschaftliche Pastellskizze Lesser Urys von einem märkischen See im Herbst (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Die zeitgenössische Kunst enttäuschte mehrheitlich, darunter die zwei konstruktivistischen Kompositionen, die Eduard Steinberg 1978 mit einer entwicklungsgeschichtlicher Verspätung auf die Leinwand hauchte (Taxen zwischen 50.000 und 80.000 SFR), und überhaupt die russische Kunst mit Aleksei Alekseievich Sundukov und Sergey Volkov an der Spitze, deren Arbeiten Gebote in Höhe kaum eines Viertels der Schätzpreise auf sich zogen. Auch Markus Lüpertz Bronzeskulptur „Der Schläfer“ (Taxe 60.000 bis 70.000 SFR) sowie die „Nachtlandschaft“ von 1992 (Taxe 22.000 bis 24.000 SFR) wurden verschmäht, eine ebenfalls ins Jahr 1992 datierte „Skizze zur Erschießung“ brachte wenigstens 6.600 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Für eine Papierarbeit Cuno Amiets, die drei Bernerinnen in Sonntagstracht zeigt und zu einem großen Ölgemälde von 1899 gehört, wurden 19.000 Franken fällig (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Kunsthandwerk

Erwartungsgemäß ohne Abnehmer blieb in der Möbelabteilung eine große Marquise der Zeit um 1770 wohl vom Pariser Meister Nicolas Heurtaut: 600.000 oder sogar 800.000 Franken waren einfach zuviel. Teuerstes altes Möbel wurde ausgerechnet ein historistischer Schreibtisch von etwa 1850/60 im Rokokostil für 24.000 Franken (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR), derweil die schönen Originalstücke etwa von Louis Foureau, Johannes Aebersold oder auch unbekannten Pariser Ebenisten für bis zu 55.000 Franken ohne Abnehmer blieben. Als die herausragende neuere Arbeit setzte sich die um 1925 wohl in Russland vielleicht nach Vorlagen des englischen Architekten und Innenausstatters Mackay Hugh Baillie Scott entstandene Sitzgruppe samt Rundtisch und Eckschrank bei taxgerechten 44.000 Franken ab.

Bei den Skulpturen reüssierte eine romanische Sitzmadonna mit beeindruckendem Wurmbefall bei 23.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Die russische Bronzeplastik kam mit Jewgenij Alexandrowitch Lancerays Einspänner samt Bauernmädchen und Hirten bei 34.000 Franken auf ihre in etwa verdoppelte Kosten. In der Silberabteilung glänzten ein Nürnberger Deckelpokal wohl von Conrad Kerstner um 1680 bei 6.800 Franken (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR) und zwei Reliefplatten mit biblischen Motiven des Augsburger Meisters Hans Jacob Bair I. aus der Zeit um 1620/30 bei 11.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Ein Vermeilbesteck der Pariser Firma Maison Cardeilhac um 1880/90 kostete wie erwartet 22.000 Franken.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Fischer Auktionen AG

Haldenstrasse 19

CH-6006 Luzern

Telefax:+41 (041) 418 10 80

Telefon:+41 (041) 418 10 10

E-Mail: info@fischerauktionen.ch



10.12.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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