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Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

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Moderne und zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte

Eine Frau im Wandel



Alles fängt in einem schönen Interieur an: Eine Frau – mehr rücklings lagernd als ordentlich sitzend – in einem eleganten Fauteuil, dahinter ein Kamin, darüber an der Wand ein Gemälde mit einem prächtigen Pfau, davor ein feiner Kaminschirm des Jugendstil. Doch sollte dieser Zustand nicht der letzte sein, den Jacques Villon 1902 seiner Aquatintaradierung gab. „La Parisienne, tournée à droite“ erscheint kurz darauf erheblich flächiger gebannt, der Pfau stilisierter, der Schirm fast vom Hintergrund verschluckt, gegen den sich die Frau selbst aber deutlich mehr emanzipiert. Nachdem der Hintergrund dann noch einmal in dezenten Farben erscheint, der Stuhl sich rot verfärbt, ist das Interieur plötzlich ganz verschwunden: Der Künstler hat es einfach ausgeschliffen, zu sehen ist nur noch „La Parisienne“ auf einem roten Fauteuil. Nachdem sich die Farben in zwei weiteren Versionen noch einmal wandeln und einmal sogar die Datierung 1903 auftaucht und der Stuhl erstmals einen Schatten wirft, bleiben schließlich übrig: Eine schöne Frau im roten Rauschekleid und mit schicker Frisur in Ocker, die auf einem rotbraunen Fauteuil sitzt, der einen Schatten wirft. Diese acht Blätter, die den Werdegang von Villons Radierung aufzeigen und dessen letztgenanntes auf der Rückseite noch die Kaltnadelradierung „En Visite“ von 1905 aufweist, bietet Hauswedell & Nolte am 5. Dezember einzeln zwischen 5.000 und 15.000 Euro an.


Munter gebärden sich auch andere Franzosen auf der Hamburger Auktion, die als Versammlung der Besten im Herbstprogramm zu einer Zeitreise durch die Kunst vom späten 19ten bis zum späten 20sten Jahrhundert einlädt. Gleich im ersten Los beweist Henri de Toulouse-Lautrec seine Fähigkeit als sicherer und spontaner Zeichner: Rasch sind 1894 ein paar Federskizzen in ein Buch hineingekritzelt, die er als Vorarbeiten für seine Lithografie „Brandès et Leloir, dans Cabotins“ verwandte (Taxe 45.000 EUR). Dem Pariser Salon war Julien Dupré, Neffe des berühmteren Jules Dupré, sehr genehm. Auch seine korrekt gemalte und doch romantisch empfundene Hirtin mit Kühen am Wasser dürfte in der feinen Gesellschaft Anklang gefunden haben (Taxe 30.000 EUR). Fortschrittlicher zeigen sich da schon Edgar Degas’ Kohlezeichnung eines Pferdes im Profil (Taxe 22.000 EUR) und Paul Signacs aquarellierte Blätter, wie die Boote auf der Seine bei Samois um 1903 (Taxe 13.000 EUR). Zu den Fauvisten rechnet Raoul Dufy, sein leichtes „Bouquet de Fleurs dans un Vase, à la Chaise“ in Aquarell und Gouache entstand allerdings erst in der Zeit um 1942 (Taxe 35.000 EUR).

Den Hauptanteil stellen aber einmal mehr die deutschen Expressionisten, denen ihre Vorläufer um Max Liebermann und Lovis Corinth diesmal gar nichts entgegenzusetzen haben. Einzig ein Pferdebild aus Hans von Marées früher Schaffensphase 1857 für 8.000 Euro kann hier genannt werden. So kommen rasch die Vertreter des „Blauen Reiter“ zum Zuge. Eines der Hauptwerke ist hier Gabriele Münters kleines Ölbild „Alte Schule – Murnau“ in leuchtenden Farben von 1912, veranschlagt mit 400.000 Euro. Aus der Spätzeit der großen Künstlerin ist außerdem ein aus Blumen, Weihnachtsengel und Spielzeug kombiniertes Stillleben von 1941 zu haben, das in freier Landschaft aufgestellt einen Blick auf die Zugspitze freigibt (Taxe 60.000 EUR). Selten ist etwas von ihren grafischen Arbeiten zu haben. Der Katalog listet hieraus den frühen farbigen Linolschnitt „Rosengärtchen“ von 1907/08 in Jugendstilanklängen (Taxe 15.000 EUR).

Erster Mann ist August Macke. Sein Beitrag besteht in einem unprätentiösen Stillleben mit zwei Äpfeln und zwei Krügen aus den Jahren 1909/10. Auf der Rückseite befindet sich eine Portraitstudie seiner Gattin Elisabeth (Taxe 230.000 EUR). Mit rascher Hand zeichnete er jeweils 1913 in Aquarell einige Menschen auf einer „Straße am Abend“ (Taxe 90.000 EUR) und „Reiter und Spaziergänger“ (Taxe 80.000 EUR) sowie als Kohleskizze zwei Spaziergänger unter lauschigen Laubbäumen (Taxe 28.000 EUR). Auch Marianne von Werefkin rechnet zum „Blauen Reiter“. Ihr Beitrag besteht bei Hauswedell & Nolte in einer kleinen Temperaarbeit, die den Blick auf die Straße eines stillen italienischen Dörfchens mit drei Frauen und einem jungen Esel freigibt (Taxe 6.000 EUR).

Auf „Brücke“-Seite stehen Erich Heckels spritzige Rohrfederzeichnung „Badende an der Alster“ von 1913 (Taxe 50.000 EUR), Karl Schmidt-Rottluffs kantiger Holzschnitt einer jungen Frau in der „Dämmerung“ von 1914 (Taxe 18.000 EUR) sowie Ernst Ludwig Kirchners Lithografien „Kauernder Akt“ aus dem Jahr 1907 (Taxe 18.000 EUR) und „Mädchen im Badetub“ von 1909 (Taxe 16.000 EUR). Schon aus den frühen 1920ern stammt Emil Noldes Aquarell einer dunkel bewölkten Marschlandschaft (Taxe 100.000 EUR), 1937 entstand einer seiner seltenen späteren Holzschnitte unter dem Titel „Doppelbildnis“ (Taxe 12.000 EUR). Das Aquarell „Weiblicher Kopf (Profil nach links)“ (Taxe 70.000 EUR), und die Kaltnadelradierungen „Akt mit wippenden Beinen“ von 1908 (Taxe 15.000 EUR) sowie „Selbstbildnis“ von 1911 (Taxe 12.000 EUR) gehören dagegen in jene Zeit, in der Nolde der Dresdner Künstlerschar, wenn auch nur kurz, nahestand.

Als Einzelgänger fand Max Beckmann zu ganz eigenen Ausdrucksformen. Unter seiner reichen grafischen Offerte sind zwei Selbstportraits von 1911 (Taxe 20.000 EUR) und 1913 zu nennen (Taxe 30.000 EUR) sowie zwei Versionen seiner Kaltnadelradierungen „Minette“, beide aus dem Jahr 1912, von denen die mit 36.000 Euro deutlich teurere vielleicht der einzige Druck des entsprechenden, frühen Zustandes und daher ein „Rarissimum“ darstellt. Gelegentlich war Beckmann sogar als Schriftsteller tätig, seine Komödie „Ebbi“, das er wahrscheinlich 1921 vollendete, gelangte aber erst lange nach seinem Tod 1980 in Paderborn zur Uraufführung. Auch seine sechs lustigen Kaltnadelradierungen mit Handaquarellierung aus dem Jahr 1924 konnten es den Verantwortlichen vom Theater offenbar nicht schmackhaft machen (Taxe 70.000 EUR). Die Skulpturenofferte rekrutiert sich im Wesentlichen ebenfalls aus der expressionistischen Künstlerschar. Wilhelm Lehmbrucks „Kleine Sinnende“ von 1910/11 ist hier zu nennen, in Bronze kurz nach dem Tod des Künstlers gegossen (Taxe 35.000 EUR), ein nach 1945 erstellter Steinguss seiner „Rückblickenden“ von 1914 (Taxe 50.000 EUR) und einige Werke Ernst Barlachs, darunter seine Bronze „Das Wiedersehen“ aus dem Jahr 1928 (Taxe 60.000 EUR).

Auch Otto Dix wird heute nicht unbedingt mit einer bestimmten Richtung verbunden, obwohl er Mitbegründer der Dresdner Sezession und Mitglied der Künstlervereinigung „Das junge Rheinland“ war. Wie weit er gelegentlich zur Abstraktion neigte, beweisen eine um 1915 entstandene Gouache „Dorfstraße“ (Taxe 45.000 EUR) und die schwarze Kreidezeichnung „Bethéniville II“, die 1916 das Grauen und Chaos im Ersten Weltkrieg einfängt und auf erschütternde Weise verarbeitet (Taxe 12.000 EUR). Mit seinem betont unproportionierten sitzenden Akt in einer Bleistiftzeichnung von 1920 war er dagegen schon weit in seinem neusachlichen Stil der 1920er Jahre angekommen (Taxe 45.000 EUR).

Regelmäßig macht Hauswedell & Nolte als erfolgreicher Anbieter von Grafiken Edvard Munchs von sich reden. Mit seiner Lithografie „Das kranke Kind I“ aus dem Jahr 1896 will man jetzt hoch hinaus für diesen preislich oft nicht recht einzuschätzenden Ausnahmekünstler: Hohe 320.000 Euro werden erwartet. Meister Pablo Picasso schickt sein Frühwerk „La famille de Saltimbanques au Macaque“ von 1905. Die Kaltnadelradierung ist aber nicht Bestandteil der von Ambroise Vollard 1913 wieder gedruckten Serie „Les Saltimbanques“ (Taxe 90.000 EUR).

Auf dem Weg der Abstraktion schreitet Wassily Kandinsky frisch voran mit einer ganzen Reihe von farbigen Lithografien und Holzschnitten – darunter fast der kompletten Serie „Kleine Welten“ von 1922 – sowie zwei Bleistiftzeichnungen allesamt aus denn 1920er Jahren zwischen 10.000 und 16.000 Euro. Rudolf Jahns folgt 1925 mit dem geometrisch strengen Ölgemälde „Die rote Säule (Xerxes)“ bei 20.000 Euro. Als spätere abstrakte Nachfolger sind Serge Poliakoffs Gouache „Composition bleue et rouge“ von etwa 1959 (Taxe 40.000 EUR), Mark Tobeys grauschwarze fernöstliche Inspiration in Sumi-Tusche von 1957 (Taxe 25.000 EUR), und eine Papierarbeit des 1939 geborenen Richard Serra anzusehen unter dem Titel „t-junction“, die 1988 zur Gruppe der sogenannten „line-drawings“ zählt (Taxe 45.000 EUR).

Eher surreal gibt sich Hauswedell & Noltes Stammgast Wols in seiner aquarellierten Tuschfederzeichnung „Januskopf mit Figuren und Ozeanriese“ aus den frühen 1940er Jahren (Taxe 45.000 EUR). Wer es schließlich etwas weniger intellektuell mag, sollte sich an die Pop Art-Lithografien Roy Lichtensteins halten, die unter den Titel „Crak!“, „Shipboard Girl“ und „Sweet Dreams, Baby!“ für 18.000 bis 25.000 Euro zur Auswahl stehen. Auch C.O. Paeffgen liebt eine plakative Umsetzung der Realität. Sein „Portrait Gissi Kastholm“ von 1982 wird lediglich in ein System von Punkten und Strichen überführt und gehört mit den prägenden Konturlinien zu seinen „Umrandungen“ (Taxe 12.000 EUR).

Der zweite Katalog stellt mehr als 600 weitere Werke der Modernen Kunst überwiegend im vierstelligen Preissektor zur Verfügung. Beachtung verdienen hier etwa die abstrakten Aquarelle „Komposition Schwebende Formen im Raum II“ von Carl Buchheister aus dem Jahr 1923 (Taxe 4.000 EUR) und „Komposition grün/rot“ von Hans Haffenrichter aus dem Jahr 1930 (Taxe 2.000 EUR). Max Kaus besuchte 1959 eine „Italienische Bergstadt“ und türmte sie als babylonisches Gebilde auf die Hartfaserplatte (Taxe 7.000 EUR). Rolf Nesch beweist mit seinem farbigen Metalldruck „Die Nachbarn“ von 1955 einmal mehr seinen kindlichen Humor (Taxe 5.000 EUR). Christian Rohlfs zeigt sich in seinem Holzschnitt „Die heiligen drei Könige“ der aktuellen Jahreszeit verbunden (Taxe 3.500 EUR). Peter Ilsted versucht mit seiner Grafik „Mutter und Kind“ im Zimmer, ausgeführt 1914 als farbiger Mezzotinto, malerische Wirkungen zu erzielen (Taxe 2.500 EUR). Auch drei Fotos haben sich in den Katalog verirrt. Sie stammen von Heinrich Kühn, dem es als Piktoralist ebenfalls um malerische Qualitäten im Medium der Fotografie ging. Dafür perfektionierte er den Gummidruck, der nuancenreiche Hell-Dunkel-Abstufungen möglich machte, was „Hans im Gras“, die „Landschaft mit Wandern“ und „Miss Mary und Lotte“ trefflich offenbaren (Taxen je 4.000 EUR).

Gefällige Gegenständlichkeit zeigen Anita Rées Ölbild „Am Isequai“ von 1911 (Taxe 10.000 EUR), eine jugendstilartige „Spätsommerliche Heidelandschaft“ des Hamburger Malers Friedrich Schwinge (Taxe 4.000 EUR), Ulrich Hübners „Travemünde mit Leuchtturm, vom Priwall gesehen“ aus dem Jahr 1917 (Taxe 6.000 EUR) und Moise Kisling, der 1930 kühlere Sachlichkeit in seinem Portrait „Jeune Femme au Corsage“ walten lässt (Taxe 30.000 EUR). Am reichsten ist natürlich wieder die Grafik vertreten, Lyonel Feininger, Käthe Kollwitz, Hermann Max Pechstein, Frans Masereel, Ewald Mataré, Wilhelm Morgner, Joan Miró, Marc Chagall sowie schließlich – eingeliefert von einem Privatsammler – eine reiche Auswahl aus dem Schaffen des Worpsweder Künstlers Heinrich Vogeler.

Dem Schaffen Alfred Kubins widmet sich ein weiterer Sonderkatalog, der sich aus verschiedenen amerikanischen und deutschen Privatsammlungen speist. Er enthält 29 Zeichnungen und Ölgemälde der Jahre 1900 bis 1942 und lässt die traumhafte Welt des originellen Individualisten aufleben. Sein üppiger Bilderkosmos setzt sich aus Fantastik, Mystik, Romantik und visionären Schöpfungen zusammen. Dafür stehen etwa die lavierten Tuschezeichnungen „Sibirisches Märchen“ (Taxe 60.000 EUR) und das surreal anmutende „Insekt vom Mond“ um 1900/02 (Taxe 40.000 EUR). Mit Kleisterfarbe führte Kubin um 1906 eine dunkle, gruselige „Höhle“ mit Skeletten und einem Mädchen aus (Taxe 50.000 EUR), als Tempera ein Jahr später eine „Phantastische Landschaft am See“ (Taxe 60.000 EUR). „Der letzte Carneval“, eine Tuschfederzeichnung um 1911, gebiert sich als moderner Totentanz (Taxe 20.000 EUR), und auch die neun Federzeichnungen zu „Die sieben Todsünden“ von 1912 bis 1914 heben auf moralisch-existenzielle Grundbefindlichkeiten des Menschen ab (Taxe 60.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 5. Dezember um 9:30 Uhr mit dem Katalog „Moderne Kunst II“, um 18 Uhr stehen die ausgewählten Werke in „Moderne Kunst I“ auf dem Programm, und um 19:30 Uhr folgt der Sonderkatalog „Alfred Kubin“. Die Besichtigung der Objekte ist noch bis zum 3. Dezember täglich von 10 bis 18 Uhr, am 4. Dezember von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.hauswedell-nolte.de abrufbar.

Kontakt:

Hauswedell & Nolte

Pöseldorfer Weg 1

DE-20148 Hamburg

Telefon:+49 (040) 41 32 10 0

Telefax:+49 (040) 41 32 10 10

E-Mail: info@hauswedell-nolte.de



02.12.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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