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Kunst bei Winterberg

Ohnmächtig



Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Philibert-Louis Debucourts „Petit Tête de Femme“ ist einer der Höhepunkte der Kunstauktion von Arno Winterberg am 25. Oktober. Bei dem Bild handelt es sich um eines von bisher zwei bekannten Ölportraits des französischen Meisters, der 1755 in Paris geboren wurde und 1832 in Belleville bei Paris starb. Die unbekannte Schönheit hat ihren Kopf nach hinten geworfen, aus ihrem halb geöffneten Mund schaut die Zunge hervor. Auch das noch: Sie scheint ohnmächtig geworden zu sein. Für das späte 18te Jahrhundert ist das eine nicht ganz alltägliche Darstellungsweise, die eher an die einhundert Jahre jüngere Malerei etwa eines Adolph von Menzel erinnert. Vielleicht hat auch dies, neben dem Lob, das schon die Zeitgenossen Debucourt spendeten, das Heidelberger Auktionshaus bewogen, das Bild mit dem exorbitanten Preis von 42.000 Euro zu bewerten. Schließlich misst die Holztafel gerade einmal 10,8 mal 8 Zentimeter. Die bisherigen Auktionshöchstpreise für den Künstler, der vor allem als Farbstecher Berühmtheit erlangte, liegen etwa in jenem Bereich, allerdings für erhebliche größere Arbeiten.


Alte Meister

Fast 1400 Objekte hat Winterberg wieder zusammengetragen. Den kleineren Teil machen traditionell die Alten Meister aus, dennoch haben sich erneut einige Spitzenstücke darunter gemischt, so eine lateinische Handschrift aus der Zeit um 1400, die als Brevier der französischen Diözese Mâcon diente und neun größere Initialen sowie eine Randleiste mit figürlicher Darstellung und Wappen enthält (Taxe 32.500 EUR). Was an jüngeren Schöpfungen vorhanden ist, kann mangels Signaturen oft nur zugeschrieben werden, so eine ländliche Szene mit Bauernhaus an einem Weg in braune Feder an Remigio Cantagallina oder das Ölbild einer Flusslandschaft mit anlegenden Ruderbooten bei einem Dorf an den Haarlemer Cornelis Gerritsz Decker (Taxen je 6.800 EUR). Für seine vielen beliebten Tierbilder legte Philipp Peter Roos ein Skizzenblatt mit Schafen und Ziegen an (Taxe 1.200 EUR).

Lediglich dem Umkreis des Simon de Vos kann die Barockmalerei mit der Darstellung der Beschneidung Christi zugewiesen werden, ihre Qualität rechtfertigt dennoch annähernd 22.500 Euro. Auch bei der Rötelzeichnung eines wunderschön leidenden Christuskopfes mit der Dornenkrone wird ein Meister auf dem Umfeld Carlo Dolcis verantwortlich gemacht (Taxe 1.200 EUR). Und die Gouache einer Landschaft mit sechs Kriegern unter Regenbogen und abziehenden Gewitterwolken ist dem Nürnberger Barockmaler Johann König nur zugeschrieben (Taxe 700 EUR). Eindeutig ist natürlich die Autorschaft mehrerer Radierungen durch Rembrandt, von denen sein Selbstbildnis mit dem federgeschmückten Barett von 1638 (Taxe 4.500 EUR), der heilige Hieronymus im Gebet aus dem Jahr 1635 (Taxe 6.400 EUR) und vor allem der Triumph des Mardochäus von etwa 1641 (Taxe 14.500 EUR) zu den bekanntesten gehören. Ein Meister der Radierung vor Rembrandt war Dirk Jakobsz Vellert, der 1524 „Die Vision des heiligen Bernhard“ in besten Renaissanceformen schuf (Taxe 3.800 EUR).

Aus dem 18ten Jahrhundert stammen eine schöne Wiedergabe des untersten Reichenbachfalls im Kanton Bern um 1800 aus dem Umkreis Jacob Wilhelm Mechaus und eine 1783 datierte Zeichnung Christian von Mechels, die in klassizistischer Manier eine arkadische Landschaft mit Brunnen an einem baumbestandenen Gewässer zeigt (Taxen je 6.800 EUR). Seltener Gast auf deutschen Auktionen ist der englische Genremaler George Morland, dessen „Ale House Politicians“ ein typisches Beispiel für seine humoristischen Szenen aus dem bäuerlichen und dörflichen Leben ist (Taxe 3.800 EUR). Die Vorliebe für Landschaften mit verfallenen Gebäuden teilen sich Jan Chrystian Kamsetzer in der Pinselzeichnung des Inneren einer Schlossruine (Taxe 1.750 EUR) und Alessio de Marchis. Ihm wird ein Blatt mit dem Tempel der Vesta in Tivoli zugeschrieben (Taxe 2.400 EUR). Johann Friedrich Alexander Thiele steuert die weißgehöhte Pinselstudie eines felsigen Bachlaufs mit drei Personen bei (Taxe 2.500 EUR) und Johann Heinrich Tischbein d.Ä. die galante Interieurszene „Der betrogene Fassmacher“, eine Illustration zu La Fontaines Erzählung „Le Cuvier“ von 1774 (Taxe 1.200 EUR).

Für die Grafik stehen im 18ten Jahrhundert Giovanni Domenico Tiepolos Radierung „S. Vincenzo Ferrerio auf dem Land predigend“ (Taxe 1.450 EUR), Carl Wilhelm Kolbes d.Ä. dicht-verwunschenes Weidegehölz im Sumpf mit Satyr und zwei Knaben im Wasser (Taxe 600 EUR), und vor allem Giovanni Battista Piranesi mit seinen Blättern aus den „Vedute di Roma“. Mit jeweils 2.200 Euro liegen die „Veduta della Basilica e Piazza di S. Pietro in Vaticano“ von 1748 und die „Veduta dell′ Arco di Constantino, e dell′ Anfiteatro Flavio detto il Colosseo“ von 1760 an der Spitze. Gleich fünf Männer mit verschiedenen Kopfbedeckungen stammen von Johann Melchior Roos. Vielleicht brauchte er mal wieder Geld, jedenfalls lassen das kleine Format und der flüchtige Pinselstrich vermuten, dass sie zum Verkauf durch Hausierer gedacht waren, um die ständig leere Kasse des Malers wenigstens ein bisschen zu füllen. Roos wurde – wohl auch, um ihn von seinen fleißigeren Familienmitgliedern zu unterscheiden – oft als „Samstags“-Roos bezeichnet, weil er angeblich nur samstags zu arbeiten pflegte, wenn seine Frau Geld für den Wocheneinkauf brauchte (Taxe 5.800 EUR).

Neuere Meister

Gefälligkeit dominiert das 19te Jahrhundert bei Winterberg. Auch Anselm Feuerbachs Bildnis einer jungen Frau lädt eher zu andächtigen Betrachtungen ein, handelt es sich doch um ein Jugendwerk des kaum Zwanzigjährigen um 1848 (Taxe 12.000 EUR). Bereits den Englandreisenden des späten 19ten Jahrhunderts dürfte Félix Buhots Aquatintaradierung des Westminster Palace aus dem Jahr 1884 zugesagt haben, heute macht es sich nicht weniger dekorativ (Taxe 5.800 EUR). Fast etwas rückständig ist der Süddeutsche Emil Lugo, der noch 1862 eine Felspartie am Kochelsee festhält wie weiland die Romantiker um 1830 (Taxe 7.800 EUR). Zumindest in der Farbgebung schon deutlich progressiver ist Leopold Rottmanns Aquarell mit Blick auf die Leutascher Ach in Tirol aus demselben Jahr (Taxe 6.500 EUR).

Richtig deftig geht es nur bei Eugène Giraud zu. Seine Federzeichnung einer Richtstätte mit Gehenkten an einem Galgen ist von einer unmittelbaren Drastik, die den älteren, verwandten Schöpfungen Goyas nicht nachsteht (Taxe 3.000 EUR). Gemütlich schildert dagegen Heinrich Bürkel die Rast vor einer Osteria mit Außentreppe. Die weiß gehöhte Bleistiftzeichnung soll 450 Euro einbringen. Auch Carl Robert Kummer ließ seinen „Abend in den Voralpen“ zu einem ruhigen Ölgemälde werden (Taxe 3.200 EUR), ebenso Johann Friedrich Morgenstern die Zeichnung einer Ruinenlandschaft mit Vieh nach einem Gemälde von Johann Heinrich Roos (Taxe 1.850 EUR) oder Theodor Verhas seinen Blick über den Neckar auf Heidelberg mit dem Schloss von etwa 1850 (Taxe 2.400 EUR). Eher wie ein Aquarell fasst Friedrich Preller d.Ä. sein Ölgemälde einer italienischen Flusslandschaft mit Fährmannstelle auf (Taxe 3.200 EUR). Karl Schmoll von Eisenwerths Brustbildnis „Christine Moser von Filseck“ aus dem Jahr 1924 leitet im Jugendstil zur modernen Kunst über (Taxe 2.800 EUR).

Kunst des 20sten Jahrhunderts

Umso wilder ist vor allem das frühe 20ste Jahrhundert. Max Beckmanns Kaltnadelradierung „Liebespaar II“, Blatt fünf aus der Folge „Gesichter“ von 1918, wälzt sich hemmungslos in aller Öffentlichkeit (Taxe 9.500 EUR). Einen Besuch bei der ebenfalls nicht ganz ehrbaren Madame Germaine in Méricourt statten wir mit Otto Dix’ Blatt 36 aus der Mappe „Der Krieg“ von 1924 ab (Taxe 7.800 EUR). Nackte Schönheit portraitiert der 1886 in Japan geborene, aber von der westlichen Kunst geprägte Tsuguharu Foujita 1927 in Gestalt zweier junger Frauen als Radierung (Taxe 8.400 EUR), Otto Muellers Lithografie „Zwei in Dünen sitzende Mädchen“ entstand bereits um 1920 und rangiert bei marktüblichen 22.500 Euro. Eine „Nächtliche Begegnung“ hatte Walter Schnackenberg 1947, die junge Frau mit Handtasche und die finstere Gestalt beim Zigarettendrehen hielt er in einer surrealistisch mondänen Ölmalerei auf Karton fest (Taxe 11.500 EUR).

Fritz Schaeflers grüner Akt im Wald um 1927 und Georg Tapperts sich aufstützende, nackte Betty von 1914 sind ebenfalls nichts für prüde, sanft besaitete Gemüter; die Aquarelle sollen 1.580 Euro und 4.200 Euro kosten. Georg Scholz lässt in der Lithografie „Der sentimentale Matrose“ eben jenen derb an eine Dirne mit geöffneten Beinen denken (Taxe 1.950 EUR), während Albert Weisgerber mit seinem Ölgemälde eines sitzenden männlichen Akts vor Bäumen von 1912 eine lyrische Stimmung anschlägt (Taxe 6.500 EUR). Und auch in Emil Maetzels Aquarell „Am Strand“ mit sitzendem und liegendem Jungen von 1937 geht es gesittet zu (Taxe 1.150 EUR). Drei teils bunte Landschaftszeichnungen aus Skizzenbüchern um 1930 listet der Katalog von dem weniger bekannten „Brücke“-Gründer Fritz Bleyl für jeweils günstige 420 Euro.

Walter Gramattés Aquarell „Granada“ ist trotz aller malerischen Wirkung eine grobe Vereinfachung der Natur (Taxe 9.200 EUR), ebenso wie zwei Häuser zwischen Bäumen in Montagnola des malenden Dichters Hermann Hesse von 1927 (Taxe 7.500 EUR) und Curt Lahs’ Ölbild von Zweimaster und Booten aus dem Jahr 1929 (Taxe 7.800 EUR). Stark expressionistische Züge tragen – trotz der späten Entstehung in den 1940er bis 1960er Jahre – drei Landschaftsbilder von Holmead, alias Clifford Holmead Phillips. Mit 14.500 Euro am höchsten bewertet ist dabei sein Haus in Amsterdam aus dem Jahr 1943 in Öl auf mittelgroßer Leinwand. Bereits zwei Jahre zuvor war der Künstler in seine Wahlheimat Amerika zurückgekehrt, das Gemälde ist also ein Produkt der Erinnerung. Fast impressionistisch wirken dagegen die Werke Albert Haueisens, darunter das Triptychon „Szenen aus dem ländlichen Leben I“ (Taxe 12.800 EUR) und „Trifels“ (Taxe 9.500 EUR), auch sie relativ späte Werke aus den 1930er und 1940er Jahren.

Max Liebermann tritt als originärer Schöpfer dieser Stilkategorisierung mit der Kohlezeichnung eines Portraits der Schauspielerin Irene Tiersch von 1927 in Erscheinung (Taxe 4.800 EUR). Als wichtiger Vertreter der Neuen Sachlichkeit in Berlin gilt August Wilhelm Dressler, der die weite, karge „Landschaft bei Naunhof“ von 1933 in Öl (Taxe 2.600 EUR) und die Tuschfederzeichnung eines weiblichen Halbakts von 1923 beisteuert (Taxe 2.800 EUR). Georg Schrimpfs Bleistiftskizze eines liegenden Mädchens um 1930 gehört auch zu dieser Richtung (Taxe 1.680 EUR). Schon mehr mit Gesellschaftskritik hat Rudolf Grossmann um 1929 seine Tuschfederzeichnung „Zwei Frauen unter Bäumen“ angereichert (Taxe 480 EUR).

Später beruhigt sich die Lage noch mehr, wird sogar froh und kindlich mit Marc Chagalls Farblithografie zu „La Bible I“ von 1956, auf der der Prophet Jeremias gestaltet ist, wie man ihn Kindern weismacht (Taxe 12.800 EUR), oder bei Joan Miró, der 1978 von einem drolligen „Fantôme de l’Atelier“ geplagt wurde (Taxe 14.500 EUR). In diese Reihe der Granden des mittleren 20sten Jahrhunderts passen ferner Salvador Dalí, der sich in einer Nachschöpfung der „Caprices“ 1973/77 vor seinem großen Vorbild Goya y Lucientes verbeugt (Taxe 16.500 EUR), Andy Warhol mit seiner späten Serigrafie „Vesuvius“ für 27.500 Euro sowie Pablo Picasso mit dem blinden Minotaurus, Blatt 95 aus der Suite Vollard von 1934 (Taxe 23.500 EUR), sowie der Lithografie aus eingeschwärzter Zinkplatte „David et Bethsabée“ aus dem Jahr 1947 (Taxe 24.800 EUR). Preislich übertroffen werden diese Positionen nur noch von Christian Rohlfs’ Wassertempera „Lotosblüte auf dunklem Grund“, entstanden 1937 ein Jahr vor seinem Tod (Taxe 58.000 EUR), begleitet von seinem Holzschnitt „Tod und Kind“ um 1912/13 bei 5.800 Euro.

Auch die abstrakte Kunst hat reichlich Angebote. An der Spitze steht mit einem Schätzpreis von 25.500 Euro eine unbetitelte Acrylspritzerei Sam Francis’ aus dem Jahr 1974, aus der sich ein Gesicht, wohl ein Selbstbildnis des Amerikaners, formt. Bei 18.500 und 13.500 Euro folgen zwei rote Kompositionen Rupprecht Geigers von 1958 und 1988, die die lange stilistische Kontinuität im Werk des 100 Jahre alten Meisters belegen. Etwas günstiger zu haben sind Albert Hennigs abstrakte Komposition „Gestalten“ von etwa 1985 (Taxe 750 EUR) und ein strahlender „Sunny Walk“ in Aquarell von Johannes Geccelli 1968 (Taxe 3.500 EUR). Von der Ungegenständlichkeit zum Figurativen hat sich das Werk des 1965 in Karlsruhe geborenen Axel Heil gewandelt. Dafür steht sein frühes Gemälde aus der Studienzeit „Gurnemanz löblicher Schein“ von 1988 (Taxe 2.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 25. Oktober um 10 Uhr. Die Vorbesichtigung ist noch bis zum 21. Oktober von 9 bis 18 Uhr, am 22. Oktober von 9 bis 19 Uhr möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.winterberg-kunst.de einsehbar.

Kontakt:

Winterberg Kunst

Hildastraße 12

DE-69115 Heidelberg

Telefon:+49 (6221) 915 990

Telefax:+49 (6221) 915 99 29

E-Mail: info@winterberg-kunst.de



20.10.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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