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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Gemälde, Buchmalereien und Zeichnungen bei Koller in Zürich

Derangierter Demokrit



Corrado Giaquinto, Maria Immaculata mit dem Propheten Elias

Corrado Giaquinto, Maria Immaculata mit dem Propheten Elias

"Neuentdeckungen“ hieß das Zauberwort auf der Altmeisterauktion von Koller am 18. März in Zürich. Der Forschung bislang völlig unbekannt war zum Beispiel Corrado Giaquintos Maria Immaculata mit dem Propheten Elias, ein im Rundbogen geschlossenes Barockgemälde mit monumentalem Aufbau und in Untersicht gegebenen Hauptpersonen. Es handelt sich nach Auskunft des Auktionshauses um eine eigenhändige Replik des „modello definitivo“, den Giaquinto 1741 für ein Altarblatt der Chiesa Parrochiale della Carmine in Turin angefertigt hat. Die hervorragende Qualität dieses Gemäldes, das allenfalls einer Reinigung bedürfte, honorierte ein französischer Privatmann jetzt mit 340.000 Franken – ausgehend von einem Schätzpreis, der zwischen 40.000 bis 70.000 Franken lag. Da konnte sogar eine sacra conversazione aus der Werkstatt Giovanni Battista Tiepolos nicht mithalten. Gesteigert wurde aber auch sie von 90.000 auf 160.000 Franken.


Alte Meister

Negatives gibt es von der Auktion ohnehin nicht zu berichten, lag sie doch mit einem Gesamtumsatz von rund 12,2 Millionen Franken brutto für die Gemälde Alter und Neuerer Meister auf dem Niveau des Rekordjahres 2007. Auch das Verkaufsergebnis der Alten Meister von knapp 69 Prozent ließ keine Wünsche offen. Die bemerkenswerte Liste der Neuentdeckungen schien ordentlich gereizt zu haben. 1926 das letzte Mal in der Öffentlichkeit auf einer Brüsseler Auktion, zu sehen, tauchte jetzt Esaias van de Veldes keine 18 Zentimeter durchmessendes Rundbild mit Schlittschuhläufern mit der Datierung 1619 wieder auf. Schweizer Handel setzte sich schließlich durch, musste aber mit 175.000 Franken 55.000 Franken mehr berappen, als die obere Schätzpreisgrenze anzeigte. 115.000 Franken waren es für den etwas abgehalfterten Philosophen Demokrit, erst kürzlich gesichtet in einer Schweizer Privatsammlung, in er ebenfalls seit über achtzig Jahren schlummerte. Entstanden ist das fast ein wenig despektierliche Bild in der Werkstatt Luca Giordanos (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Beachtliche Begehrlichkeiten weckten ferner einige Arbeiten der Malerfamilie Brueghel, die in der bisherigen Literatur unbekannt waren. Jan Brueghel d.Ä. lieferte wahrscheinlich während seiner römischen Jahre um 1589/96 eine Waldlandschaft mit dem heiligen Hubertus, die ein Münchner Sammler von 50.000 auf 200.000 Franken katapultierte, ein anderer Deutscher sicherte sich Jan Breughels d.J. bläuliche Bauernhäuser an einem Bach für stattliche 170.000 Franken (Taxe 75.000 bis 95.000 SFR). Und 70.000 Franken bescherte eine Paradieslandschaft mit reichlich Getier, die lediglich der Nachfolge des älteren Jan Brueghel zugewiesen werden kann, wegen ihres Detailreichtums aber dennoch fesselt (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Nicht minder erfolgreich waren die schönen Damen, die Koller zu bieten hatte, etwa Jan Provosts aus dem frühen 16ten Jahrhundert stammende Madonna in einer floral umrankten Rundbogennische für 55.000 Franken (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR) oder Jan Sanders van Hemessens portraitartige Darstellung der Lukretia, an der abgesehen vom ausdrucksstarken Antlitz auch das feine Inkarnat und die hohe Plastizität beeindrucken. 170.000 Franken erfüllten die Erwartungen voll und ganz. Salomon de Brays Bildnisstudie einer edlen Dame im Tondo von 1639 schaffte die untere Grenze von 80.000 bis 120.000 Franken. Besonders hatte es einem Mailänder die Göttin Ceres angetan, die ein italienischer Maler des 17ten Jahrhunderts zusammen mit einem prächtigen Blumenstrauß, Ährenbündeln, Früchten und einem Putto aufs Breitformat bannte. Auf 25.000 bis 35.000 Franken ausgesetzt, ließ sich der Sammler das gut gemalte Stück schließlich 175.000 Franken kosten.

Historienmalerei war auf dieser Versteigerung fast gar nicht vertreten, auch das Genre kam recht kurz. Dafür räumte eine lustige Musikgesellschaft 160.000 Franken ab, gemalt von Anthonie Palamedesz im Jahr 1649 (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR). Auffällig war die Zurückhaltung gegenüber Blumenstillleben. Weder Abraham Bosschaert noch ein Maler aus dem Umkreis Georg Flegels noch auch Gaspar Peeter Verbruggens prächtige Sträuße, alle zwischen 34.000 und 70.000 Franken gelegen, konnten überzeugen, auch nicht das mit 100.000 bis 120.000 Franken erheblich teurere, noch ein bisschen reichere, aber ebenso erfolglose Blumenstillleben mit Früchten aus der Hand Paul Theodor van Brussels, datiert 1789. Ein waldiges Früchtestillleben aus dem Umkreis Michelangelo di Campidoglio, dem aber ein kleiner Knabe zentral beigegeben ist, wurde zur unteren Schätzung von 50.000 Franken übernommen. Nur Johann Matthias Wurzers Versammlung von Früchten und Blumenkorb auf einer Steinbrüstung brachte es auf beachtliche 80.000 Franken (Taxe 45.000 bis 65.000 SFR).

Etwas einfacher hatten es die Landschaften, so Aert van der Neers Flusslandschaft im Mondschein für 65.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR), eine fantastische bergige Landschaft aus dem Umkreis Lucas van Valckenborch um 60.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) sowie eine Landschaft aus der Nachfolge Lucas Gassels mit der heiligen Familie im Vordergrund, die von 6.000 auf 55.000 Franken schoss. Zudem überzeugten diesmal die Seestücke, etwa Ludolf Backhuysens Marine bei windiger See für 40.000 Franken oder Simon de Vliegers Dreimaster, der im Sturm gefährlich auf die felsige Küste zusteuert, für 15.000 Franken jeweils zur unteren Schätzgrenze. Auch den – mit einer Taxe von 500.000 bis 600.000 Franken allerdings erwarteten – Höchstpreis der Alten Meister stellte die Landschaftsmalerei, erzielt zur oberen Taxgrenze von Jakob Philipp Hackerts Blick auf das Volturnotal in Richtung Capua aus dem Jahr 1802: Ein charakteristisches und ausgezeichnetes Werk, das die anhaltende Solidität dieses wohl bedeutendsten klassizistischen Landschafters auf dem internationalen Markt ausdrücklich unterstreicht. Kein Glück hatte dagegen die bewaldete Flusslandschaft Michael Wutkys im gleichen Geist (Taxe 80.000 bis 110.000 SFR).

Neuere Meister

Die Hauptwerke auch der Neueren Meister gingen am 18. März weg wie warme Semmeln. Dass die Höchstpreise von osteuropäischen Malern erzielt wurden, verwundert inzwischen Niemanden mehr. 1,25 Millionen Franken ließ sich ein russischer Privatier Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs abendliche Ansicht auf den Hafen von Odessa kosten, die ins Jahr 1867 datiert (Taxe 400.000 bis 700.000 SFR), und derselbe Käufer übernahm für 170.000 Franken kurz darauf auch Julius Sergius Klevers Waldlandschaft mit Reisigsammlerin aus dem Jahr 1906 (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR). Russischer Handel bediente sich für 480.000 Franken an Alexej Petrowitsch Bogoljubows noch halb von der untergehenden Sonne beleuchteter Waldlandschaft auf der Krim von 1881, die während der vergangenen hundert Jahre eine Schweizer Sammlung zierte (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Für 460.000 Franken nach Deutschland raste Alfred von Wierusz-Kowalskis von Wölfen bedrohter Pferdeschlitten – laut Artnet-Datenbank neuer Auktionsrekord des polnischen-deutschen Künstlers (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Für Konstantin Egorovich Makovskijs impressionistisch hingetupftes Mädchen mit rosa Kleid und Blumenstrauß blieben 260.000 Franken (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR), gewährt von privaten Kunden aus Russland, ebenso wie 380.000 Franken für ein weiteres Oval Ajvazovskijs mit Segelschiff vor Capri (Taxe 300.000 bis 500.000 SFR). Auf 150.000 Franken kam Ivan Fedorovic Choultsés fotografisch getreue Winterlandschaft mit bauschigen Schneehaufen (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR). Der Ungar Mihály Munkácsy, zu seiner Zeit hochberühmt, punktete mit seinem Mädchenbildnis bei 95.000 Franken (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Einziger nennenswerter Rückgang war Ljew Felixowitsch Lagorios Dampf- und Segelschiff, auf das ein Ruderboot zufährt, von 1904 (Taxe 300.000 bis 400.000 SFR). Dass diesen Erfolgen im oberen Preissegment eine größere Zurückhaltung der Kundschaft in den unteren Regionen gegenübersteht, macht die Zuschlagsquote von 60 Prozent deutlich.

Einen weiteren Rekord stellte der Italiener Giovanni Piancastelli. Allerdings muss man die 420.000 Franken, die ein griechischer Reeder für seine Gegenstücke unter den Titeln „Emigrazione dell’Agro Romano“ und „Partendo e Tornando“ bezahlte, streng genommen durch zwei teilen (Taxe 200.000 bis 250.000 SFR). Die deutsche Malerei war mit Franz Krügers 80.000 Franken teurem Ganzfigurenbildnis des Fürsten Ludwig Adolf Friedrich zu Sayn-Wittgenstein aus dem Jahr 1836 würdig vertreten (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR), gefolgt von Felix Schlesingers Heimatgenre „Bei der Pflaumenernte“ für 50.000 Franken (Taxe 48.000 bis 68.000 SFR). Für die beliebte Orientmalerei kam der Franzose Eugène-Alexis Girardet um 125.000 Franken zum Zuge (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR), seine Landsmänner Gustave Courbet und Vincent Courdouan schafften mit zwei naturnahen Landschaften aus der Heimat und südlichen Gefilden 65.000 Franken und unerwartete 75.000 Franken (Taxen 40.000 bis 60.000 und 8.000 bis 12.000 SFR).

Buchmalereien und Zeichnungen

Eher laues Interesse weckte eine Folge von zwölf italienischen Buchmalereien aus einer Schweizer Privatsammlung. Nur sechs Blätter wurden vergeben, darunter aber zwei Spitzenwerke von Franco de’ Russi und Don Simone Camaldolese für 90.000 und 85.000 Franken jeweils weit über der Schätzung an Privatleute in der Schweiz. Gewohnt regsam zeigte sich die Bieterschar an Kollers Zeichnungsofferte, die denn auch zu 70 Prozent reißenden Absatz fand. Die beiden oberen Plätze besetzten ausschließlich deutschsprachige Künstler, angefangen mit einem Blatt aus dem Umkreis der Maria Sibylla Merian, auf dem ein blau leuchtender Vogel gerade eine Raupe von einem riesenhaften Kürbis pickt. Auf 7.000 bis 9.000 Franken angesetzt, ließ sich die feine, detailreiche Gouache erst bei 38.000 Franken von einem deutschen Privatmann bitten.

Zwei weitere Künstler zeichneten bereits im 19ten Jahrhundert, mit meisterlicher Akribie wie Heinrich Dreber, dessen teils genauestens ausformulierter, teils nur rudimentär angedeuteter Baum von 3.000 auf 38.000 Franken anwuchs und in britischen Besitz überging, oder mit schneller Hand wie Adolph von Menzel einen knienden Arbeiter, der bei 19.000 Franken neue Bekanntschaft machte (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Als einziger Italiener fand sich Pompeo Girolamo Batonis Studie zu einem heiligen Josef für 20.000 Franken in den oberen Rängen wieder (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR). Abraham Bloemaert erreichte mit der fein ausgeführten Stichvorlage „Sancta Thaisis“ 13.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) und der ungläubige Apostel Thomas aus dem Umkreis Giovanni Francesco Barbieris 3.600 Franken (Taxe 900 bis 1.200 SFR).

Camille Corots Fischer und Bootsmann auf einer lavierten Kohlezeichnung von etwa 1855/60 wollte dagegen niemand erwerben (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Dafür stieg Eugène Delacroix’ kniender König mit angedeutetem Hamlet von 3.000 auf 8.500 Franken. Die Grafiksammlung einschließlich der Helvetica ging schließlich zu fast 85 Prozent in neue Hände über, an der Spitze mit drei Aquarellen und einer Gouache Schweizer Heimatveduten von Johann Ludwig Bleuler, David Kölliker, Emanuel Labhardt und Franz Schmid für 12.000 bis 20.000 Franken (Taxen zwischen 1.200 und 8.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



30.03.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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