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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Gemälde bei Koller in Zürich

Ein ausgezeichneter Hackert



Jan Provost, Maria mit dem Kind in einer Fensternische

Jan Provost, Maria mit dem Kind in einer Fensternische

Der Zürcher Versteigerer Koller beendet seine diesjährige Auktionswoche am 18. März mit einem umfangreichen Programm an Gemälden alter und neuerer Meister. Bestechend sind bereits die ersten Lose der alten Kunst, etwa die ebenso farbenreiche wie harmonische Darstellung der mystischen Vermählung der Heiligen Katharina mit dem Christusknaben aus dem Umkreis des Florentiners Francesco Ubertini, besser bekannt unter dem Namen Il Bachiacca (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Gleich drei Werke stammen aus dem Umfeld des Niederländers Jan Sanders van Hemessen, darunter ein eigenhändiges Portrait der schönen Lukretia für geschätzte 150.000 bis 200.000 Franken. Eine anmutige Madonna in einer gotischen Fensternische stellt Jan Provost für 40.000 bis 50.000 Franken zur Verfügung.


Alte Meister

Nach diesen Anfängen des frühen bis mittleren 16ten Jahrhunderts geht es mit der glanzvollen niederländischen Malerei des 17ten Jahrhunderts weiter. Von 1619 datiert eine runde Holztafel Esaias van de Velde von rund 18 Zentimetern Durchmesser, auf der sich eine ganze Dorfgemeinschaft als Schlittschuhläufer vergnügt. Das Gemälde ward über achtzig Jahre lang weder im Handel noch in Ausstellung gesehen und kann daher fast als Wiederentdeckung gefeiert werden (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Auch Jan Brueghels d.Ä. Waldlandschaft mit dem heiligen Hubertus tauchte bisher in keinem Œuvrekatalog auf. Sie stammt wahrscheinlich aus der Frühzeit des Künstlers um 1589/96, als dieser sich in Italien aufhielt und in Rom mit Paul Bril in freundschaftlichem Kontakt stand (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Desgleichen Jan Breughels d.J. Bauernhäuser an einem Bach mit suggestivem Blauschleier: Die kleine Kupferplatte wird im Supplementband zum Werkkatalog des Künstlers aufgenommen (Taxe 75.000 bis 95.000 SFR). Die Willem Bartsius’ zugeschriebene „Auffindung des Mosesknaben“ tritt bei Koller nun erneut für günstigere 30.000 bis 40.000 Franken an. Und auch Willem de Poorter widmet sich mit „Krösus zeigt Solon seinen Reichtum“ der Historie (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR).

Antikes Personal integriert Abraham Govaerts in seine verwilderten Waldflusslandschaften, einmal Venus und Adonis (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR) und dann – vermutlich 1616 – die mit ihren Kindern umherirrende Latona, die sich gerade drei Fischern und einer fetten Kröte verständlich zu machen versucht (Taxe 70.000 bis 100.000 SFR). Wie gut geht es dagegen Anthonie Palamedesz’ musizierender Gesellschaft. Sie sitzt 1649 in der guten warmen Holzstube, ergötzt sich bei Lautenspiel und Gesang und kann überdies auf 150.000 bis 200.000 Franken hoffen. Für die Portraitkunst der Zeit steht Salomon de Brays Bildnisstudie einer edlen Dame aus dem Jahr 1639. Passend zur gerade stattfindenden Ausstellung im Frans Hals Museum Haarlem über die Malerfamilie belegt es, dass der Maler, Architekt und Stadtplaner auch als Portraitist durchgehen kann (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Ihm folgt Philippe de Champaignes Portrait der Marie Bosthillier, der Frau des Finanzministers von Ludwig XIII. (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Prächtige Blumensträuße – gerade erst aufgeblüht von einem Epigonen Georg Flegels (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR), schon wieder am Verblühen bei Abraham Bosschaert (Taxe 45.000 bis 60.000 SFR), in Gouache und Gold auf Pergament gemalt von einem Nachfolger Georg Hoefnagels (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR), üppigst garniert mit Früchten und einzelnen Blüten von Gaspar Peeter Verbruggen (Taxe 34.000 bis 45.000 SFR) oder schon klassizistisch exakt von Paul Theodor van Brussel (Taxe 100.000 bis 120.000 SFR) – runden das niederländische Altmeisterangebot ab. Für Johann Baptist Drechslers Gegenstücke zweier prächtiger Blumenstillleben von 1792 werden 60.000 bis 100.000 Franken verlangt. Obwohl wahrscheinlich viel Geschnatter zu hören wäre, gehört Jan van Kessels bunt zusammengewürfeltes Vogelvieh von Enten über Eulen und Reihern bis zu Pinguinen noch zur Gattung Stillleben (Taxe 90.000 bis 130.000 SFR).

Zwei Italiener bestimmen die religiöse Malerei des 18ten Jahrhunderts: Corrado Giaquinto mit seiner Maria Immaculata und dem Propheten Elias, wohl die Replik eines Turiner Altarblatts von 1741 (Taxe 40.000 bis 70.000 SFR), und eine sacra conversazione aus der Werkstatt Giovanni Battista Tiepolos mit den Heiligen Franziskus, Antonius und Louis de Toulouse. Diese Leinwand steht in Zusammenhang mit einem heute im Puschkin-Museum in Moskau befindlichen Altarblatt, das in drei Versionen überliefert ist (Taxe 90.000 bis 120.000 SFR). Weltlich und eher spöttisch geht es bei der Darstellung des brustentblößten Demokrit zu, den Luca Giordano und seine Werkstatt zu verantworten haben (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Eine besondere Delikatesse der klassizistischen Malerei ist Jakob Philipp Hackerts Blick auf das Volturnotal in Richtung Capua. Nicht nur die besonders genau gewählte Komposition und die Ausgewogenheit zwischen Fernsicht und Vordergrund, sondern auch die Detailfülle und feine Ausarbeitung lassen erkennen, dass es sich bei diesem 1802 datierten Gemälde um ein Meisterwerk des Deutschitalieners handelt, das mit 500.000 bis 600.000 Franken nicht zu hoch bewertet sein sollte. Michael Wutkys bewaldete Flusslandschaft mit Anglerstaffage zielt künstlerisch in ähnliche Richtung, bleibt aber atmosphärisch hinter Hackerts Leistungen zurück (Taxe 80.000 bis 110.000 SFR).

Buchmalerei, Zeichnungen und Grafik

Aus einer Schweizer Privatsammlung stammen einige Zimelien der italienischen Buchmalerei des 13ten bis 15ten Jahrhunderts. Zu sehen ist in der Regel der Beginn eines Gesangs, dessen Initiale mit feinen Miniaturen geschmückt sind. Erwähnung verdienen besonders ein Blatt aus einem venezianischen Antiphonar mit der Darstellung des letzten Abendmahls von circa 1390 und die Pfingstdarstellung aus einem Graduale von etwa 1340 aus Perugia. Dem Ferrareser Franco de’ Russi um 1455/60 wird eine Seite zugeschrieben, deren U-Initiale Christus bei den Fischern zeigt. Nur fragmentarisch ist die Bildinitiale mit der Geburt Christi aus der Zeit um 1389 erhalten, Schöpfer war Don Simone Camaldolese. Geht alles glatt, so werden für jedes dieser vier Blätter Preise von mindestens 30.000 Franken erzielt.

Wie gewohnt anspruchsvoll sind auch die Zeichnungen bei Koller. Mit 12.000 bis 15.000 Franken einer der Höhepunkte ist Pompeo Girolamo Batonis Entwurfsskizze zu einem heiligen Josef, den er an der Krippe seiner in Öl gemalten Geburt Christi in der Gallerie Corsini in Rom verwendete. Wild gestikulierend lässt Giovanni Battista Naldini einen Apostel zu einer Leichenfeier predigen (Taxe 18.000 bis 25.000 SFR). Dass 900 Franken für eine feine Zeichnung des ungläubigen Apostel Thomas aus dem Umkreis Giovanni Francesco Barbieris ausreichen, ist zu bezweifeln. Gerade die günstigen Blätter sind bei Koller in den vergangenen Auktionen gut gelaufen.

Auch die neuere Kunst ist vertreten, in Form von Camille Corots verwischter Kohlezeichnung eines Fischers und eines Bootsmann von etwa 1855/60 (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR), durch Max Liebermanns Portraitstudie des Bankiersohns Paul Schwabach jr. (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR) oder Heinrich Drebers Baumstudie von etwa 1841 (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Der 1822 in Dresden geborene Maler hatte erst Ende November in Berlin bei Bassenge einen fulminanten Auftritt, als sein ebenfalls fein mit Feder ausgeführter „Buchenwald bei der Menterschweige“ von 6.000 auf 68.000 Euro stieg.

Neuere Meister

Trotz des teuren Hackerts und des dickeren Altmeisterkatalogs wird sich ein Gutteil der Aufmerksamkeit auf die Versteigerung der Malerei des 19ten Jahrhunderts richten. Denn einmal mehr nehmen hier die zugkräftigen russischen Künstler das Heft in die Hand. Ivan Konstantinovich Ajvazovskijs südländische oder wenigstens in südländischem Licht glänzende Veduten – letzteres trifft auf seine Ansicht des Hafens von Odessa aus dem Jahr 1867 (Taxe 400.000 bis 700.000 SFR), ersteres auf sein großes Segelschiff vor Capri im Queroval von 1858 zu (Taxe 300.000 bis 500.000 SFR) – sind nur die Spitze des Eisbergs. Die breite Basis bilden brillante und öffentlichkeitstaugliche Werke wie ein Mädchen- und ein Damenbildnis Konstantin Egorovich Makovskijs (Taxen zwischen 150.000 und 250.000 SFR), Ivan Fedorovic Choultsés fast fotografisch getreue Winterlandschaft (Taxe 80.000 bis 140.000 SFR), Julius Sergius Klevers Waldlandschaft mit Reisigsammlerin von 1906 (Taxe 120.000 bis 150.000 SFR) und Alexej Petrowitsch Bogoljubows Waldlandschaft auf der Krim von 1881 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR).

Viele dieser Gemälde sind seit Jahrzehnten nicht auf dem Markt gewesen und schießen jetzt wie Pilze aus dem Boden. Auch der Pole Alfred von Wierusz-Kowalskis von Wölfen bedrohter Pferdeschlitten möchte mit 80.000 bis 120.000 Franken am Boom der östlichen Nachbarn teilhaben. Verwunderlich ist, dass wie bei Makovskij auch Vasili Aleksandrovich Kotarbinskys Bilder schwebender, blumiger Mädchenjugendstilallegorien schon wieder das Auktionsparkett betreten, obwohl sie erst in der September-Auktion 2007 bei Koller ihren Preis glanzvoll auf 130.000 Franken vervierfachten. Nun sind sie je 35.000 bis 45.000 angesetzt. Als einen der Größten der Marinemalerei feiern die russischen Landsleute Ljew Felixowitsch Lagorio. 300.000 bis 400.000 Franken für ein Segelschiff und ein Ruderboot auf ruhiger Schwarzmeersee sind daher auch kein Wunder. Dem 1909 in der Nervenheilanstalt Endenich bei Bonn – derselben, in der über fünfzig Jahre zuvor auch Robert Schumann sein Leben beschloss – gestorbenen Ungarn Mihály Munkácsy verdanken wir ein schönes Mädchenbildnis aus dem Besitz des Barons Conrad von Konradsheim (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Sein Landsmann András Markó steuert eine sonnige Pastorelle in vielgestaltiger Berglandschaft von 1881 bei (Taxe 70.000 bis 90.000 SFR).

Dem hat die westeuropäische Kunst kaum etwas entgegenzusetzen. Erst vor gut sechs Jahren bei Sotheby’s in Amsterdam ging Franz Krügers Ganzfigurenbildnis des Fürsten Ludwig Adolf Friedrich zu Sayn-Wittgenstein von 1836 über die Bühne. Zwischenzeitlich, so im Mai 2006 bei Fischer in Luzern, wurde es mit 64.000 Franken zu niedrig beboten, jetzt steht es trotzdem bei 80.000 bis 120.000 Franken. Carl Morgenstern und Anton Sminck Pitloo steigen mit italienischen Buchten rund um Neapel in den Ring (Taxen 60.000 bis 80.000 und 26.000 bis 34.000 SFR). Giovanni Piancastelli bleibt in seiner eigenen Heimat und widmet sich in zwei technisch kaum zu übertreffenden Gegenstücken den einfachen Leuten auf dem Land (Taxe 200.000 bis 250.000 SFR), während der Hamburger Felix Schlesinger die Bauern seiner alpenländischen Wahlheimat bei der Pflaumenernte liebevoll festhält (Taxe 48.000 bis 68.000 SFR). Nicht gerade marktfrisch ist Virgilio Narcisso Diaz de la Peñas Wald von Fontainebleau aus dem Jahr 1868, soll aber dennoch 60.000 bis 80.000 Franken kosten, Gustave Courbets zwei Jahre älteres „Château de Scey en Varais“ 40.000 bis 60.000 Franken. Die Gelüste nach Orientmalerei schließlich befriedigen unter anderem Eugène-Alexis Girardet und Max Friedrich Rabes mit entsprechenden Genreszenen für bis zu 80.000 Franken.

Die Auktion beginnt am 18. März um 10:30 Uhr mit den Grafiken, der Buchmalerei und den Zeichnungen und wird um 14 Uhr mit den Gemälden fortgeführt. Die Vorbesichtigung findet noch bis zum 12. März täglich von 10 bis 19 Uhr statt. Der Katalog ist im Internet unter www.galeriekoller.ch abrufbar.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



12.03.2008

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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