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Kunstfonds in Dresden öffnet seine Depotpforten

Den Kunstfonds in Dresden kennen wohl die wenigsten. Dabei betreut er eine bedeutende und umfangreiche Sammlung zur sächsischen Kunst nach 1945. Sie umfasst mehr als 23.000 Werke aller Genres der bildenden Kunst, darunter Malerei, Skulptur, Grafik, Fotografie, Kunstgewerbe, Konzept-, Video- und Installationskunst sowie auch Arbeiten im öffentlichen Raum. Hervorgegangen ist der Kunstfonds 1991 durch die Zusammenführung umfangreicher Bestände aus verschiedenen Vorgängereinrichtungen und vormals staatlichen Institutionen. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Auftragswerke und Ankäufe staatlicher Einrichtungen. Hinzu kamen künstlerische Nachlässe und Schenkungen. Seit 1992 wird der Kunstfonds durch die jährlich stattfindenden Förderankäufe des Freistaates Sachsen systematisch um aktuelle Positionen bildender Kunst aller Sparten mit regionalem Bezug ergänzt. 2004 wurde er in die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden eingegliedert.

Nun stellt der Kunstfonds erstmals seine Bestände der Öffentlichkeit vor. In den sogennanten „Schaudepots“ sollen Gemälde, Grafiken und Fotografien präsentiert werden, die seit dem Bezug der 2005/2006 ausgebauten Räumlichkeiten in einem neuen, gängigen Standards entsprechenden Gemäldedepot untergebracht sind. Die erste Ausstellung zeigt unter dem Titel „Aufbaubilder“ Werke von Dresdner Künstlern, die sich mit der Situation nach der Zerstörung der Stadt und mit dem Wiederaufbau vor allem in den 1950er und 1960er Jahren beschäftigen. Neben bekannten Motiven wie den zerstörten Brücken und Kulturbauten werden auch weniger geläufige Ansichten und Menschenbilder dargeboten. Christian Borchert, Jutta Damme, Ernst Hassebrauk, Alfred Hesse, Hermann Kohlmann, Bernhard Kretzschmar, Herbert Kunze, Roswitha Oehme-Heintze, Karl-Erich Schaefer und Gerhard Stengel sind einige Künstler, die zu Wort kommen.

Die Schaudepots im ehemaligen Gebäude der Sächsischen Landesbibliothek sind allerdings nur im Rahmen regelmäßiger Führungen zugänglich und aus Sicherheits- und Platzgründen auf eine Besucherzahl von maximal 30 Personen begrenzt. Eine Teilnahme ist daher nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Die Führungen zum „Schaudepot 1. Aufbaubilder“ finden immer mittwochs und zwar am 28. März, 4., 11., 18. und 25. April um 16:30 Uhr statt. Die Führungsgebühr beträgt 3 Euro, ermäßigt 2 Euro. Anmeldung unter +49 (0)351 – 31 403 10.

Kunstfonds
Marienallee 12
D-01099 Dresden

Telefon: +49 (0)351 – 31 403 10
Telefax: +49 (0)351 – 31 403 15

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


28.03.2007, Schaudepot 1. Aufbaubilder

Bei:


Staatliche Kunstsammlungen Dresden








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