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Friedrich Wasmann in der Hamburger Kunsthalle

Im 19ten Jahrhundert gehörte Friedrich Wasmann zu den bedeutendsten und besten Malern in Deutschland. Nach seinem Tod war er rasch vergessen und wurde erst 1906 auf der großen Jahrhundertausstellung in Berlin wiederentdeckt, ähnlich wie Caspar David Friedrich oder Ferdinand von Rayski. Die Aufregung hat sich freilich inzwischen wieder ein bisschen gelegt, geschätzt aber wird der Hamburger Maler wegen seiner Vielseitigkeit und technischen Brillanz auch heute noch. Die Hamburger Kunsthalle besitzt mit nahezu tausend Werken Wasmanns wohl die größte Sammlung des Künstlers, die größtenteils bereits kurz nach 1900 durch den bedeutenden Museumsdirektor und -pädagogen Alfred Lichtwark ins Haus kamen. Einen Teil davon präsentiert sie nun der Öffentlichkeit in einer Ausstellung.

Der 1805 in Hamburg geborene Wasmann verließ seine Heimat 1828 und absolvierte seine malerische Ausbildung in Dresden und München. Auf einer 1830 geplanten Italienreise blieb er bereits in Meran stecken, fasziniert von der unberührten Gebirgslandschaft Südtirols. Dort weilte er bis Anfang 1832, bevor er dann endlich nach Rom aufbrach, wo er sich bis 1835 aufhielt. Einer seiner Begleiter war der 1845 relativ jung verstorbene, freilich kaum minder bedeutende Kollege Victor Emil Janssen. Nach einigen Jahren in München kehrte Wasmann 1839 nach Meran zurück. Mit Unterbrechungen blieb er hier bis zu seinem Lebensende 1886. Hier fand er seine zahllosen Motive: Landschaften und Südtiroler Bürger und Bauern, die er gleichermaßen in portraithaften Ansichten verewigte. Gezeigt werden in Hamburg rund neunzig Gemälde und Ölstudien sowie etwa vierzig Zeichnungen aus Museen in Berlin, Hannover, Kassel und Winterthur sowie dem eigenen Bestand. Eine Reihe von Werken anderer Hamburger Künstler wie Janssen, Johann Jakob Gensler, Hermann Kauffmann d.Ä. und Johann Georg Haeselich runden die Ausstellung ab.

Die Ausstellung „Friedrich Wasmann (1805-1886)“ in der Reihe „Kunst in Hamburg“ ist bis zum 28. Mai zu sehen. Geöffnet ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich 21 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Der Katalog kostet im Museumsshop 39 Euro.

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
D-20095 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 428 131 200
Telefax: +49 (0)40 - 428 543 409

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


02.03.2007, Kunst in Hamburg: Friedrich Wasmann (1805-1886)

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Hamburger Kunsthalle

Künstler:

Friedrich Wasmann








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