Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 16.11.2018 Auktion 123: Moderne und zeitgenössische Kunst - Moderne Photographie

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

Anzeige

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto  Modersohn

Stilleben mit Äpfeln in weißer Schale mit blauem Glas, 1925 / Otto Modersohn
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2012 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Nature morte au crane / Pablo Picasso

Nature morte au crane / Pablo Picasso
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Friedrich Wasmann in der Hamburger Kunsthalle

Im 19ten Jahrhundert gehörte Friedrich Wasmann zu den bedeutendsten und besten Malern in Deutschland. Nach seinem Tod war er rasch vergessen und wurde erst 1906 auf der großen Jahrhundertausstellung in Berlin wiederentdeckt, ähnlich wie Caspar David Friedrich oder Ferdinand von Rayski. Die Aufregung hat sich freilich inzwischen wieder ein bisschen gelegt, geschätzt aber wird der Hamburger Maler wegen seiner Vielseitigkeit und technischen Brillanz auch heute noch. Die Hamburger Kunsthalle besitzt mit nahezu tausend Werken Wasmanns wohl die größte Sammlung des Künstlers, die größtenteils bereits kurz nach 1900 durch den bedeutenden Museumsdirektor und -pädagogen Alfred Lichtwark ins Haus kamen. Einen Teil davon präsentiert sie nun der Öffentlichkeit in einer Ausstellung.

Der 1805 in Hamburg geborene Wasmann verließ seine Heimat 1828 und absolvierte seine malerische Ausbildung in Dresden und München. Auf einer 1830 geplanten Italienreise blieb er bereits in Meran stecken, fasziniert von der unberührten Gebirgslandschaft Südtirols. Dort weilte er bis Anfang 1832, bevor er dann endlich nach Rom aufbrach, wo er sich bis 1835 aufhielt. Einer seiner Begleiter war der 1845 relativ jung verstorbene, freilich kaum minder bedeutende Kollege Victor Emil Janssen. Nach einigen Jahren in München kehrte Wasmann 1839 nach Meran zurück. Mit Unterbrechungen blieb er hier bis zu seinem Lebensende 1886. Hier fand er seine zahllosen Motive: Landschaften und Südtiroler Bürger und Bauern, die er gleichermaßen in portraithaften Ansichten verewigte. Gezeigt werden in Hamburg rund neunzig Gemälde und Ölstudien sowie etwa vierzig Zeichnungen aus Museen in Berlin, Hannover, Kassel und Winterthur sowie dem eigenen Bestand. Eine Reihe von Werken anderer Hamburger Künstler wie Janssen, Johann Jakob Gensler, Hermann Kauffmann d.Ä. und Johann Georg Haeselich runden die Ausstellung ab.

Die Ausstellung „Friedrich Wasmann (1805-1886)“ in der Reihe „Kunst in Hamburg“ ist bis zum 28. Mai zu sehen. Geöffnet ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich 21 Uhr. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Der Katalog kostet im Museumsshop 39 Euro.

Hamburger Kunsthalle
Glockengießerwall
D-20095 Hamburg

Telefon: +49 (0)40 - 428 131 200
Telefax: +49 (0)40 - 428 543 409

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Veranstaltung vom:


02.03.2007, Kunst in Hamburg: Friedrich Wasmann (1805-1886)

Bei:


Hamburger Kunsthalle

Künstler:

Friedrich Wasmann








News vom 14.11.2018

Nicole Eisenman in Baden-Baden

Nicole Eisenman in Baden-Baden

Zweifache Würdigung für Aachener Ludwig Forum

Zweifache Würdigung für Aachener Ludwig Forum

Dänischer Silberschmuck in Berlin

Dänischer Silberschmuck in Berlin

Gerhard-Altenbourg-Preis für Herman de Vries

Gerhard-Altenbourg-Preis für Herman de Vries

News vom 13.11.2018

Paul Citroen in Bad Frankenhausen

Paul Citroen in Bad Frankenhausen

Das Chambre Privée eines Sammlers in Aachen

Das Chambre Privée eines Sammlers in Aachen

Der Schrank von Ramon Haze in Mönchengladbach

Der Schrank von Ramon Haze in Mönchengladbach

Platschek-Preis für Monica Bonvicini

Platschek-Preis für Monica Bonvicini

Emil Noldes Begonien wieder in Erfurt

Emil Noldes Begonien wieder in Erfurt

News vom 12.11.2018

Lindenau-Museum Altenburg: Sanierung kann kommen

Lindenau-Museum Altenburg: Sanierung kann kommen

Sondra Perry gewinnt Nam June Paik Award

Sondra Perry gewinnt Nam June Paik Award

200.000 neue Objekte für Archiv der Avantgarden

200.000 neue Objekte für Archiv der Avantgarden

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Kunsthaus Lempertz - Ein Paar bedeutender belgischer Renaissance-Kirchenfenster mit dem Hl. Sulpicius und dem Hl. Dionysius

Exzellente Offerte von der Gotik bis ins 20. Jahrhundert
Kunsthaus Lempertz

Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co. - Unser Katalog zur 78. Auktion

78. Auktion - Kunst & Antiquitäten
Kunstauktionshaus Schlosser GmbH & Co.

Auktion "Kunst und Antiquitäten" am 1. Dezember 2018
Auktionshaus Stahl

Van Ham Kunstauktionen - Clemens Dahmen, Peridot-Collier, um 1830/40

Hochkarätiger Herbst
Van Ham Kunstauktionen

Kunsthaus Lempertz - Meister des Siefersheimer Altars Umkreis, Sechs Apostel, um 1400

Hochwertige Offerte
Kunsthaus Lempertz

Kunsthaus Lempertz - William Fowle, Charles II-Tazza, 1671

Schätze aus einer niedersächsischen Privatsammlung
Kunsthaus Lempertz





Copyright © '99-'2018
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce