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Am Badestrand / Otto Pippel

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Stehender Mädchenakt vor Rot, 1954 / Karl Hofer

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Gris, Juan

Geboren in Madrid am 23. März 1887, gestorben in Paris am 11. Mai 1927
Hauptvertreter des Kubismus in Frankreich

Er besuchte von 1902 bis 1904 die Escuela de Artes y Manufacturas und war anschließend bis 1906 Schüler bei José Moreno Carbonero. Ab 1906 hielt er sich in Paris auf und war bis 1910 Illustrator für Pariser Zeitschriften. 1908 begegnete er dem Kunsthändler Kahnweiler, wo er ab 1912 unter Vertrag stand. Im Jahr 1919 fand seine erste Einzelausstellung in der Galerie Rosenberg statt.

In Paris arbeitete er zunächst, nachdem er sich Picasso angeschlossen hatte, in Richtung des analytischen Kubismus. Nach dem ersten Weltkrieg entwickelte er den Kubismus zum synthetischen Kubismus weiter. Er wollte nicht mehr nur die verschiedenen Ansichten eines Motivs wiedergeben, wie Picasso oder Georges Braques, sondern ein künstlerisch organisiertes Bild anlegen, wo sich der dargestellte Gegenstand aus dem bildnerischen Prozess selbst ergibt. Nach den monochromen Bildern in Grau- und Brauntönen (Porträt Picasso, 1912) führte Gris wieder die Farbe ein. Die Bilder erhalten ihre farbige Wirkung durch nebeneinander gesetzten farbigen oder auch hellen und dunklen Kontrasten. Ab 1914 setzt Gris auch das kubistische Collage-Verfahren der „papiers collés“ ein, um die Bildräumlichkeit noch stärker vom Gegenstand zu lösen. In den Werken der „architektonischen“ Periode um 1916 bis 1919 erreicht Gris die von ihm angestrebte „flächige, farbige Architektur“, in der gegenständliches lediglich aus der visuellen Erinnerung und einer deduktiven Formmethode resultiert. Ab 1917 beginnt Gris auch mit plastischen Arbeiten.

S.B.


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