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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Boccioni, Umberto

Geboren am 19. Oktober 1882 in Reggio di Calabria, gestorben am 17. August 1916 bei Verona
Italienischer Maler, Mitbegründer des Futurismus

1897 ging Umberto Boccioni mit seinem Vater nach Silizien und machte am Technischen Institut sein Diplom. Anschließend arbeitete er in Rom als Plakatmaler und besuchte die Aktklasse der Akademie. An der Porta Pinciana wurde er Schüler bei Giacomo Balla. Es folgten Reisen nach Paris, Warschau und Padua und arbeitete dann in Mailand als Illustrator. Im Jahre 1910 unterzeichnete er mit Luigi Russolo, Carlo Carrá und Gino Severini das „Manifest der futuristischen Maler“ und hatte im selben Jahr seine erste Einzelausstellung in der Villa Ca´ Pesaro. Zu dieser Zeit war seine Malerei vom neoimpressionistischen Elementen geprägt.

Durch eine Parisreise im Jahre 1911 lernte Boccioni die Kubisten kennen und distanzierte sich vom Impressionismus. Auf der ersten Futuristenausstellung in der Pariser Galerie Bernheim-Jeune war er mit Arbeiten wie „La Strada entra nella casa“, „La risata“ und „Idolo moderno“ vertreten. Zeit und Bewegung stellte er als unteilbare Abläufe dar. Im Jahre 1912 begann Boccioni mit der Bildhauerei und publizierte das „Technische Manifest der futuristischen Bildhauerkunst“. Nach der Veröffentlichung seiner Werkübersicht „Pittura e scultura futuriste“

1914 geriet Boccioni in eine künstlerische Krise und wurde bei einer Demonstration für den Kriegseintritt inhaftiert. 1915 meldete er sich freiwillig mit anderen Futuristen in einem Fahrradbataillon. Im folgenden Jahr ging Boccioni zur Feldartillerie nach Sorte und starb im August an den Folgen eines Reitunfalls.


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