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Kym IV, 1999 / K. O. (Karl Otto) Götz

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Im Park von Schloss Mainberg bei Schweinfurt, 1874  / Hans Thoma

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Dokoupil, Jirí Georg

Geboren am 3. Juni 1954 in Krnov (Jägerndorf) in der ehemaligen CSSR
Deutscher Maler, Zeichner und Objektkünstler

Jirí Georg Dokoupil studierte von 1976 bis 1978 Malerei in Köln, Frankfurt am Main und in New York an der Cooper Union bei Hans Haacke und Joseph Kosuth. Er war auch zeitweilig als Gastlehrer an Kunstakademien in Düsseldorf, Madrid, Amsterdam und Kassel tätig. Ab 1980 gründete er zusammen mit einigen anderen Künstlern die lose Künstlervereinigung junger Wilder „Mülheimer Freiheit“. Anfang der achziger Jahre galt Dokoupil als einer der Hauptvertreter der neuen Wilden.

Mit einem Hang zum trivialen und ironisch-anarchischen malt Dokoupil Bilder von surrealistischer oder barocker Dekorativität, wie die „Schnuller-Bilder“ als Persiflage auf den Alltag, Kinderbilder mit ironisch-erotischen Anspielungen und auch Bilder mit christlicher und jüdischer Ikonographie, wie die „New Yorker Serie“. etwa ab 1987 kennzeichnet seine Arbeiten eine Heiterkeit und Lockerheit, die als „schöne und überraschende Freiheit der Leere“ bezeichnet wurde. Dazu gehören auch die erotischen Arbeiten, in denen er Materialien wie Seifenblasen, Muttermilch und Kerzenruß verwendet. Seit einer Ausstellung der Neuen Kölner Schule im Jahr 1982 in der Galerie Paul Maenz in Köln wächst seine Reputation als Maler.

S.B.


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Jirí Georg Dokoupil


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Jirí Georg Dokoupil





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