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Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

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Amazone, nach 1906 / Franz von  Stuck

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Hoffmann, Josef

Geboren am 15. Dezember 1870 in Pirnitz bei Iglau, gestorben am 7. Mai 1956 in Wien
Österreichischer Architekt, Kunstgewerbler, Maler und Zeichner

Josef Hoffmann studierte von 1887 bis 1891 an der Höheren Staatsgewerbeschule in Brünn in Mähren und anschließend bis 1895 an der Wiener Akademie der Bildenden Künste unter Karl von Hasenauer und Otto Wagner. Hoffmann war Gründungsmitglied der Wiener Secession und verantwortlich für die Organisation der ersten Ausstellungen.

Ab 1899 lehrte er an der Kunstgewerbeschule in Wien. Die Wiener Werkstätte, Produktionsgemeinschaft von Kunsthandwerkern, rief Hoffmann vier Jahre später zusammen mit Koloman Moser und Fritz Wärndorfer ins Leben. Von 1901 bis 1905 entwarf er vier Villen in Wien. Hoffmann stand in Kontakt mit Mackintosh und der Glasgow School of Art. Bekannt geworden ist er vor allen Dingen für sein Gesamtkunstwerk des Fledermaus-Café. Für Lobmeyr entwarf er zahlreiche Gläserserien, Blumenvasen und Kristallgegenstände. Seine Hauptwerke als Architekt sind 1904 und 1905 entstanden: Das Purkersdorf Sanatorium und das Stoclet House in Brüssel.

Den Österreichischen Werkbund gründete Hoffmann im Jahr 1912. In Kontakt mit Walter Gropius kam er auf der Kölner Werkbundausstellung 1914. 1928 nahm er an der "Exposition of Art in Industry at Macy's" in New York teil und 1934 gestaltete er den Österreichischen Pavillon auf der Biennale in Venedig. Hoffmann starb 1956 in Wien.


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