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Zadkine, Ossip

Geboren am 14. Juli 1890 in Vitebsk, gestorben am 25. November 1967 in Paris
Französischer Bildhauer, Zeichner und Illustrator

Seine Kindheit verbrachte Ossip Zadkine in Slomensk bis seine Eltern mit ihm nach Lodon übersiedelten. Dort studierte er von 1905 bis 1906 an der Sunderland Art School und von 1908 bis 1909 an der Central School of Arts and Crafts. Ab 1911 war Zadkine in den Salon des Indépendants und in den Salon d`Automme in Paris involviert. Dort machte er Bekanntschaft mit Künstlern der Avantgarde wie Pablo Picasso, Henri Matisse und Giorgio de Chirico. Im Jahr 1931 unternahm Zadkine eine Griechenlandreise. Während des Zweiten Weltkriegs befand er sich von 1941 bis 1944 in New York im Exil. Ein Jahr später, 1945, avancierte er zum Professor an der Académie de le Grande Chaumière in Paris. 1950 nahm Zadkine an der Biennale in Venedig und 1959 an der documenta II in Kassel teil.

In seinem Frühwerk wandte sich Zadkine dem Kubismus zu, dessen Formensprache er neben Henri Laurens und Jacques Lipchitz in die Bildhauerei übertrug.Zum Hauptthema wurde die Figuration als Ausdrucksträger von Empfindungen. Die kubistische Formanalyse wandelte sich und tendierte verstärkt ins Futuristisch-Biomorphe oder Surreale. Seine 1953 in Rotterdam aufgestellte „Zerstörte Stadt“ wurde zum Sinnbild der leidenden Kreatur. Die Bedeutung Ossip Zadkines manifestiert sich nicht nur in seinem materialbetonten, variationsreichen Stil, sondern auch in seinem Beitrag zur Plastik der Nachkriegszeit.


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